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Wer soll am Ende des Liedes über Westeros herrschen?

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      Auweh... man und ich hatte gehofft die Moral des Liedes, wäre, dass man selbst in einer Welt voll Korruption Intrige etc. langfristig am besten fährt (wenn auch unter Opfern) wenn man aufrecht und geradlinig ist...
      Eigentlich müsste ich dann für Stannis sein... aber dafehlt dann doch die Herzenswärme... naja... ich lass mich dann auch mal überraschen...
      Der obige Post ist völlig sinnfrei und nur auf eigene Gefahr zu lesen.

      Ceterum censeo genum humanum esse delendam
      [..] aber das die Hauptcharaktere der Reihe (im Gegensatz zu Personen wie Eddard und Robb) sich an diese Welt anpassen können und selbst zu Mördern (Arya), Intriganten (Sansa) und Anführern (Jon, Daenerys macht auch eine, wenn auch sehr langsame, Entwicklung dorthin) werden und deswegen auch am Ende, wenn auch unter Verlusten, sowohl den Krieg in Westeros, wie auch die Gefahr im Norden besiegen können.


      Ja, da stimme ich zu.. allerdings wäre das Ende vom Lied (!) ja dann wieder, dass sich Intrigen und Fiesematenten durchsetzen. Dass wir mit gewissen Charakteren sympathisieren, ändert ja nicht viel daran, dass sie moralisch nicht ganz sauber sind, wie z.B. Arya, die "unschuldige" Wachmänner absticht.
      Ich finds gut das Charaktere wie Arya "nit ganz sauber" sind!
      Das macht sie in meinen Augen nur menschlich und so distanziert sich der gute Schorsch ja auch erfolgreich von dieser ewigen schwaz-weiß-Malerei.
      Übrigens is Tyrion einer meiner Lieblingsfiguren!Und bei dem is ja wirklich nit von gut oder von böse zu sprechen.
      Desweitern sind die meisten Sachen die solche Charaktere angestellt haben, doch auf die eine oder andere Weise zu rechtfertigen.
      Ich war zum Beispiel extrem dankbar als Tyrion seinem Vater endlich den Gar aus gemacht hat (Vatermord is ja nun wirklich nit nett!).Ich konnte das definitiv nachvollziehen.
      "Es gibt nur zwei Sorten von guten Menschen: Die Toten und die Ungeborenen."
      Hey, über lieb und nett und gut hab ich nix gesagt... es ging mir vor allem um die Gradlinigkeit...
      Sprich jemand wie Eddard, nur nicht so naiv. Robb passte da z.B ganz gut rein... war auch einer meine liebsten Charaktere...
      Der obige Post ist völlig sinnfrei und nur auf eigene Gefahr zu lesen.

      Ceterum censeo genum humanum esse delendam
      Robb? Robb war genauso wie sein Vater und hat sein Pflichtgefühl über alles andere gestellt, was ihm am Ende nicht nur seinen Thron, sondern auch sein Leben gekostet hat. Das macht ja gerade auch den Unterschied zu den anderen Charakteren aus. Robb hat es genauso wie sein Vater nicht geschafft, seine Ehre und sein Moralgefühl zu überwinden und ist dafür bestraft worden.
      Naja, zum Verhängnis ist Robb ja eher geworden, dass er selbstsüchtig gehandelt hat, indem er das Westerling-Mädel geheiratet hat. Hätte er seine Ehre über alles gestellt, dann hätte er eine Frey-Frau geheiratet und seinen Leuten somit ein wertvolles Bündnis beschert. Ich glaube, schon, dass er noch leben würde, wäre er wirklich wie Eddard gewesen.
      Original von Obrac
      Naja, zum Verhängnis ist Robb ja eher geworden, dass er selbstsüchtig gehandelt hat, indem er das Westerling-Mädel geheiratet hat. Hätte er seine Ehre über alles gestellt, dann hätte er eine Frey-Frau geheiratet und seinen Leuten somit ein wertvolles Bündnis beschert. Ich glaube, schon, dass er noch leben würde, wäre er wirklich wie Eddard gewesen.

      Wir müssen unterscheiden zwischen Ehre und Pflicht. Seine Pflicht wäre es gewesen, den Vertrag mit den Freys nicht durch eine Heirat mit Jeyne zu durchbrechen, aber sein Ehrgefühl hat in dieser Situation überwogen wie er selbst sagte "It was the only honorable thing to do.".

      Ähnliches gilt für Eddard, der bspw. aus seinem Ehrgefühl heraus Cersei noch warnte oder Robert auf dem Sterbebett nicht mehr von dem Inzest zwischen Cersei und Jaime berichtete.
      Da bin ich anderer Ansicht. Die Ehre hätte es ihm verbieten sollen, mit dem Westerling-Mädchen ins Bett zu steigen. Sein Vater hätte so etwas nicht getan (wenn wir einmal annehmen, dass Jon nicht sein Sohn ist, was ich für wahrscheinlich halte) und das unterscheidet ihn einfach von seinem Vater. Im Übrigen glaube ich, dass die Pflicht gegenüber seinen zahlreichen Leuten mit seiner Ehre gleichzusetzen ist.
      @ Rince das is überhaupt nit schwer!Keine Ausreden bitte!

      Ich denke ähnlich wie Obrac.Er hätte gar nit erst mit Jayen(?) schlafen sollen!
      Allerdings denke ich schon das er ein Haufen Ehrgefühl von seinem Vater mitbekommen hat, und deshalb stelle ich nochmal die Frage: Hat er Jayne geliebt?
      "Es gibt nur zwei Sorten von guten Menschen: Die Toten und die Ungeborenen."
      Jane meine ich hieß die Gute :) Und wie ich das verstanden habe hat er sie tatsächlich geliebt. Kann mich aber irren.

      Und ansonsten: Grml... werd mich drum kümmern und mal den Mund auf machen...
      Der obige Post ist völlig sinnfrei und nur auf eigene Gefahr zu lesen.

      Ceterum censeo genum humanum esse delendam
      Ich hab für Starks, Tagaryens und Tully gewählt aus dem Grund weil ich aus den Häusern mind. einen hab der mir ziemlich Sympatisch ist ^^'''

      Nachtrag:

      Obwohl sich das natürlich schnell ändern kann weil meine Lieblingsfiguren ja eh fast immer sterben (siehe Eddard -.-#)
      MfG
      Karstark

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Karstark“ ()

      Original von Lady Draco
      Ich denke ähnlich wie Obrac.Er hätte gar nit erst mit Jayen(?) schlafen sollen!
      Allerdings denke ich schon das er ein Haufen Ehrgefühl von seinem Vater mitbekommen hat, und deshalb stelle ich nochmal die Frage: Hat er Jayne geliebt?


      Wo du doch so begierig bist deine Frage beantwortet zu bekommen, könnte dir dieser Thread ja vielleicht weiterhelfen:

      Die Starks

      Zur Frage von Gut und Böse:

      Ich würde meinen, da die Starkkinder ja soetwas wie die "Guten" als Protagonisten darstellen - an denen auch der Handlungsfaden festgemacht ist - muss es vielleicht kein Happy-End geben, aber ich denke doch schon, dass der Schorsch einige am Ende seiner Saga in eine bessere Zukunft blicken lassen wird. Wäre auch ganz schön bitter, wenn das Lied in Verzweiflung, Wut und Verdammnis enden würde. ich wünsche mir ausdrücklich ein -relativ- gutes Ende! So!
      "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)
      Hm also einmal die Starks und dann die Tagaryens weil mir beide Geschlechter gut gefallen und ich eine Vorliebe für den Norden und Drachen habe.
      "Ritter kämpfen für die Ehre, Söldner kämpfen für Gold - jeder halt für das was er nicht hat! "

      "We do not sow"

      "I like to life on the edge - I play Peek-A-Boo with Weeping Angels"