Kaum bekannte Targaryen

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      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Die Ratte, der Falke und das Schwein (wohl nach den Masken benannt, die sie trugen). Prinz Daeron Targaryen starb im Kampf, als er ein Heer gegen eine Rebellion von diesen drei Gestalten führte. Wer genau die waren, wird man vielleicht in den Dunk und Egg-Geschichten erfahren.

      das hoffe ich ^^

      ich habe noch eine kleine frage: ^^
      es gab ja die gerüchte,dass daeron der Zweite gar nicht der leibliche sohn von aegon dem unwerten gewesen sei und dass der eigentlich vater aemon der drachenritter gewesen sein soll :/
      ist da was dran,oder wurde das nur behauptet,damit sich mehr leute aegons bastardsohn daemon blackfyre anschliessen ? :/
      Dass Aegon IV. davon öffentlich erst nach Naerys' und Aemons Tod gesprochen hat, sollte Bände sprechen. Und er hätte Daeron ja jederzeit enterben können, wenn er wirklich an dessen Legitimation gezweifelt hätte.
      Außerdem spricht alles, was wir über Aemon und Naerys wissen, dagegen, dass die beiden kurz nach Naerys' Hochzeit miteinander geschlafen haben. Alles in allem ein weiteres mieses Manöver von Aegon gegen seinen Sohn, welches von den Ahängern Daemons natürlich gerne aufgegriffen wurde.
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      "We all swore oaths." - Arthur Dayne

      "There are ghosts everywhere. We carry them with us wherever we go." - Jorah Mormont

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ser Arthur Dayne“ ()

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Und er hätte Daeron ja jederzeit enterben können, wenn er wirklich an dessen Legitimation gezweifelt hätte.

      das tat er aber nur nicht,weil er angst hatte,dass es krieg geben würde.....dann hatte er wohl doch einmal an das wohl des volkes gedacht :/

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Außerdem spricht alles, was wir über Aemon und Naerys wissen, dagegen, dass die beiden kurz nach Naerys' Hochzeit miteinander geschlafen haben

      naja,vielleicht hatten sie ja schon vor der hochzeit miteinander geschlafen.... :whistling:

      Ren schrieb:

      dann hatte er wohl doch einmal an das wohl des volkes gedacht

      So sehr, dass er ganz bewusst alle Bastarde legitimiert und damit den Grundstein für fünf Blackfyre-Rebellionen gelegt hat...

      Ren schrieb:

      naja,vielleicht hatten sie ja schon vor der hochzeit miteinander geschlafen....

      Genauso unwahrscheinlich ist es, dass sich Naerys kurz vor ihrer Hochzeit ihre Jungfräulichkeit nehmen lässt.
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      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Außerdem spricht alles, was wir über Aemon und Naerys wissen, dagegen, dass die beiden kurz nach Naerys' Hochzeit miteinander geschlafen haben.

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Genauso unwahrscheinlich ist es, dass sich Naerys kurz vor ihrer Hochzeit ihre Jungfräulichkeit nehmen lässt.

      Das sehe ich auch so. Naerys wird immer als religiös und tugendhaft beschrieben, wäre wohl sogar als Septa geeignet gewesen, deshalb kann ich nicht glauben, dass sie sich (auch wenn sie Aemon wahrscheinlich liebte) zu so einem Verhalten, hätte hinreißen lassen.

      LordSerry schrieb:

      Wenn er wirklich geglaubt hätte, dass sein Erbe der Sohn von Aemon ist, dann hat er ihn wohl nicht enterbt, weil er Angst vor seinem Bruder hatte.
      Wenn nicht, wissen wir auch warum er es nicht getan hat.

      Hmmm... man darf nicht vergessen, dass Daeron schon 19 Jahre alt war, als sein Großvater starb und sein Vater König wurde, zu diesem Zeitpunkt war er schon mit Myriah Martell verheiratet. Zumindest Dorne (Baelor I verhandelte diese Heirat aus, um Frieden mit Dorne zu schließen) wäre von der "Enterbung" wohl nicht begeistert gewesen, Daereon hatte aber wahrscheinlich noch andere Unterstützer und Aegon hatte Angst vor einem Bürgerkrieg (zumindest zu seinen Lebzeiten ! Die Anerkennung seiner Bastarde scheint ja eine "späte" Rache an seinen (ungeliebten) Sohn gewesen zu sein )
      I have been called many things, my lord, but kind is seldom one of them [Aemon Targaryen]
      Die Angst vor seinem Bruder hat Aegon sogar davor zurückgehalten, öffentlich Daerons Legitimität in Frage zu stellen. Erst nach dem Tod des Drachenritters und von Naerys hat er das gewagt. Doch zu diesem Zeitpunkt war Daemon noch zu jung, um ihn in einem Krieg (welcher sicherlich auf die Enterbung gefolgt wäre) als geeigneten Gegenkandidaten zu präsentieren.
      Dass die Gerüchte erst zwanzig Jahre nach Daerons Geburt aufkamen und in eine Zeit fallen, als Daeron sich gegen seinen Vater gestellt hat, dürfte keine Zufall gewesen sein.
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      Offenbar besaß Aemon einen gewissen Einfluss auf ihn. Anders ist es auch nicht zu erklären, dass Aegon ausdrücklich von Aemon und Daeron "gezwungen" wurde, Barba Bracken vom Hof zu schicken. Aegon war offenbar keine sehr starke Person, sondern eher hinterhältig und ging der direkten Konfrontation lieber aus dem Wege.
      Nach dem Tod seiner Geschwister lästerte der König kaum verhohlen über die angeblich uneheliche Geburt seines Sohnes - was er nur wagte, weil der Drachenritter tot war.
      (Die Welt von Eis und Feuer, S. 96)
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      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Aegon war offenbar keine sehr starke Person, sondern eher hinterhältig und ging der direkten Konfrontation lieber aus dem Wege.

      hmm,hast wohl recht damit :)

      ich habe noch eine frage:
      in the world of ice and fire erfährt man ja,dass maegor der grausame immer missgeburten als kinder bekam.
      man erfährt auch,dass tyanna vom turm zugibt,dass sie die anderen frauen vergiftet hätte :/
      war denn nun wirklich sie schuld daran,dass solche kinder auf die welt kamen,oder lag es doch an maegors verdorbenem samen? :D
      Das Geständnis wurde unter Folter erreicht, und man weiß ja, wie zuverlässig das ist. Ich glaube nicht dran und tippe eher auf Maegor, der ja auch in den Jahren vor seinem Schlag auf den Kopf keine Kinder zeugen konnte.
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      Hast Recht. Ich hatte nur noch in Erinnerung, dass sie "gestanden hat" und damit automatisch verknüpft, dass sie gefoltert wurde. Kann mir auch keinen anderen Grund vorstellen, warum sie es ansonsten überhaupt gestehen sollte.
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      Lady Forlorn schrieb:

      lso ich bezweifel stark, dass man Maegor dem Grausamen so etwas "von sich aus" gesteht

      und warum nicht?
      immerhin war sie fast genauso grausam gewesen,wie maegor :/



      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Hast Recht. Ich hatte nur noch in Erinnerung, dass sie "gestanden hat" und damit automatisch verknüpft, dass sie gefoltert wurde. Kann mir auch keinen anderen Grund vorstellen, warum sie es ansonsten überhaupt gestehen sollte.

      ich kann mir gut vorstellen,dass es vielleicht eifersucht gewesen war,sie konnte wohl nicht ertragen,dass maegor mit anderen frauen schlief und deshalb wollte sie unter allen umständen verhindern,dass er kinder mit ihnen zeugt. =O
      sie selbst bekam auch keine kinder von maegor ,aber sie konnte den gedanken wohl nicht ertragen,dass eine andere frau mit ihm kinder bekommt,deshalb hatte sie vielleicht mit gift etwas nachgeholfen :)
      das erklärt auch,weshalb er ihr das herz rausgeschnitten hatte.......sie dachte wohl,ihm würde es nichts ausmachen,wenn sie ihm das gestehen würde :vain:
      ich finde,das klingt sogar logisch,was ich geschrieben habe ^^

      Ren schrieb:

      und warum nicht?
      immerhin war sie fast genauso grausam gewesen,wie maegor

      Wenn man weiß, dass der Typ ganz Westeros heiraten würde, nur um ein eheliches Kind zu zeugen, verrät man ihm vielleicht nicht, dass man dafür gesorgt hat, dass es nicht funktioniert.

      Ren schrieb:

      ich finde,das klingt sogar logisch,was ich geschrieben habe

      Nö.
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      So wirklich unbekannt sind sie dank der World of Ice and Fire nicht, nachdem hier allerdings auch seine Geschwisters drin sind mal ein Essay zu Aegon dem Seuchigen der mir ganz gut gefallen hat.

      warsandpoliticsoficeandfire.wo…is-of-aegon-iv-targaryen/
      GRRM light our fire and protect us from the dark, blah, blah, light our way and keep us toasty warm, the HBO series is full of errors, save us from the scary thing, and blah blah blah some more.
      Ich bin mir bei der Deutung von Aegons Jugend nicht sicher, ob ich da vollständig mitgehen würde, vor allem hinsichtlich der Minderwertigkeitskomplexe. So habe ich es beispielsweise nie so wahrgenommen, dass Aegon tatsächlich Probleme mit der Popularität seiner Vettern hatte, zumal er sein Verhalten ja schon an den Tag legte, bevor an eine Herrschaft von Daeron und Baelor überhaupt zu denken war. Der erste historisch gesicherte Beleg dürfte sein "Das tun wir doch" auf Naerys' Bitte gewesen sein, von nun an als "Bruder und Schwester" zusammenzuleben, weil eine weitere Schwangerschaft sie umbringen könnte. Zu dem Zeitpunkt war der Junge Drache gerade mal erst 12, Baelor 11, während Aegon selber eine Menge Eigenschaften besaß, die ihm den Respekt der Höflinge eingebracht haben dürften. Auch die Aussage, dass er mit seinen Frauengeschichten anderen zeigen wollte, dass er auch in etwas der beste sein könnte, halte ich für weniger glaubwürdig. Zumal man dafür in der Adelswelt selbst als Mann jetzt nicht so wahnsinnig gefeiert wird. Von daher würde ich das vielleicht eher vernachlässigen und ein etwas alternatives Erklärungsmodell heranziehen.

      Für mich ist Aegon ein bisschen der Moriarty von Eis und Feuer: ein hochintelligenter Soziopath ohne jede Moral, der Befriedigung daraus zieht, wenn die Welt um ihn herum ein Scherbenhaufen ist, ohne dass er sich dafür zu verantworten hat. Aegon wurde im Jahre 135 AC geboren, vier Jahre nach Ende des Drachentanzes, welcher die Dynastie in ihren Grundfesten erschütterte und sogar beinahe ihr Ende bedeutete. Übrig sind jetzt noch ein minderjähriger, vollkommen traumatisierter König und dessen noch jüngerer Bruder, auf deren Schultern das Schicksal der Dynastie lastet und die sich dagegen wehren müssen, von verschiedenen Seiten als Spielball missbraucht zu werden. Aegons Vater sieht sich folgerichtig auch in erster Linie dem politischen Fortbestand seiner Familie verpflichtet und weniger der Glückseligkeit einzelner Familienmitglieder, worin er Tywin recht ähnlich gewesen ist. Von dieser Seite dürfte der junge Aegon also eher weniger Zuneigung erfahren haben. Seine Mutter dagegen bekam in den folgenden Jahren nicht nur zwei weitere Kinder, sondern hatte auch eigene seelische Probleme, die sie sehr in Beschlag genommen haben dürften und die letztlich dazu führten, dass sie Westeros verließ, als Aegon vier war, und sechs Jahre später starb. Also auch hier wenig Aufmerksamkeit in Verbindung mit dem frühen Verlust der Mutter. Da wächst der Junge also am Hof eines melancholischen Königs auf und findet weder vom Vater noch von der Mutter die Beachtung und Zuneigung, die er eigentlich haben will. Aber er ist ein schlaues Kerlchen und durchschaut die Geschehnisse um sich herum, und zwar wahrscheinlich früher, als gut für ihn ist. Und er reagiert schließlich mit Verachtung darauf, allerdings auf eine gespaltene Weise. Er verachtet die Höflinge, nutzt sie aber aus, er verachtet das Gerede von "sinnloser" Ritterlichkeit, genauso das "blödsinnige Geschwurbel" der Priester, und das überträgt er auf seine beiden Geschwister. Gleichzeitig beneidet er sie aber. In meinen Augen liegt der Neid allerdings weniger daran, dass der Drachenritter offenbar einen glänzenden Ruf hat (den hat er selber damals auch), sondern daran, dass der Drachenritter seinen Platz im Leben gefunden hat und damit zufrieden ist, und genauso verhält es sich mit seiner Schwester. Darüber hinaus haben die beiden aber nicht nur einen Lebensinhalt gefunden, der ihnen Zufriedenheit verschafft, sie haben zusätzlich auch noch sich selber. Wie auch immer ihr Verhältnis im Detail ausgesehen haben mag, sie lieben sich auf jeden Fall, verbringen viel Zeit miteinander, sind füreinander da, sorgen für - und umeinander, schenken sich die Geborgenheit, die Aegon nie bekommen hat. Und daraus resultiert meiner Ansicht nach diese unfassbar starke Abneigung gegenüber seinen Geschwistern: Er verachtet einerseits ihren Lebensinhalt, beneidet sie aber andererseits um ihre Fähigkeit, im Leben Zufriedenheit und Liebe zu finden. Und diese Mischung sorgt dafür, dass er ihnen das Leben zur Hölle machen wird.

      Im Alter von vierzehn Jahren hat Aegon seine erste Frau, eine zehn Jahre ältere Adelige, mit der er zwei Jahre lang heimlich zusammen ist. Und das könnte der Punkt gewesen sein, wo er gemerkt hat, was ihm selber gefällt: körperliche Befriedigung. Vielleicht fühlt er sich aber auch zum ersten Mal selber auf gewisse Weise angenommen, was ihm dann einen umso größeren Tritt versetzt, als die Sache herauskommt und von seinem Vater beendet wird. In dem Falle hätte sein Vater ihn einmal mehr emotional verletzt. Auf jeden Fall reagiert Aegon in den Folgejahren mit Trotz und holt sich eine Frau nach der anderen ins Bett, meiner Meinung nach allerdings nicht primär, um damit zu prahlen, sondern mehr als Provokation gegenüber seinem Umfeld und deren Ansichten. Warum sollte es ihn in irgendeiner Weise kümmern, was sein Verhalten anrichtet, um ihn hat sich ja auch keiner gekümmert.

      Und dieses provokatives Verhalten zieht sich all die Jahre durch seinen Lebenslauf, er findet sogar Gefallen daran, die ehemalige Frau des gläubigsten Königs aller Zeiten aus ihrer Gefangenschaft zu befreien und darüber hinaus zu schwängern. Und alle Jahre wieder schwängert er Naerys und bringt sie damit an den Rande des Todes. Spannend ist aber auch, dass er die direkte Konfrontation meidet. Die Anschuldigungen gegenüber Naerys hinsichtlich Untreue lässt er über andere verbreiten, nach dem Skandal im Jahre 172 um Barba und Lord Bracken gibt er gegenüber dem Drachenritter und Daeron nach. Bei vielen Aktionen wirkt er übrigens auf mich wie so ein Trump, der einen Haufen Schwachsinn von sich gibt oder durchsetzt und damit umgehende Fassungslosigkeit und Empörung triggert.

      Auch bei seiner Motivation hinsichtlich Daemon würde ich einen anderen Ansatz wählen. Den hat er in meinen Augen nicht großgemacht, weil ihm dessen Ritterlichkeit und Fähigkeiten persönlich zugesagt hätten, sondern weil er in ihm den perfekten Gegenspieler sah für Daeron und all das, wofür dieser stand. Das war für mich kein "Ich will lieber einen kriegerischen Erben", sondern ein "Zerstört euch alle gegenseitig". Und in diesem Sinne ist dann auch seine letzte Handlung auf dem Sterbebett zu verstehen.

      Allerdings ist dein Wissen meiner Küchenpschologie ziemlich überlegen, deswegen habe ich mir da vielleicht auch viel Blödsinn zusammengereimt.
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