Sammeltopic: Kapitel-Zusammenfassungen für AGoT

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      DHvW, Catelyn VI., Kapitel 34, S. 438-460

      Ich habe den "Kapitelkopf" mal ein bischen an diese AOL-Fansite angelegt, weil ich das ganz sinnvoll fand. Sollte das nicht so ganz passen, können die Admins das ja auch weglassen!
      Ansonsten lest es euch durch und schaut mal, ob ihr was falsches findet!
      Viel Spaß! :)

      [fertig] „Die Herren von Winterfell“, Catelyn VI., Kapitel 34, S. 438-460
      Ort:Die Pforte von Arryn/Das Tal/Die Tore des Moondes/ Die Eyrie
      Legende: /
      Geschichte: Wie Bryndon Tully zu seinem Spitznahmen ‚Blackfish’ kam.
      Neueinführungen: Ser Donnel Waynwood, Ser Bryndon Tully, Wächter der Pforte, Lord Nestor Royce (Vetter von Bronze John Royce), Haushofmeister im grünen Tal und Hüter der Tore des Mondes, Mya Stone, die uneheliche Tochter Robert Baratheons, Ser Lyn Corbray, Mychel Redford, sein Knappe, Ser Vardis Egen, Hauptmann der Leibgarde Jon Arryns, Maester Colemon

      Auf ihrem Weg zur Pforte, die den Einlass von den Flusslanden aus ins Tal von Arryn gewährt, werden Catelyn, Tyrion Lannister, ihr Gefangener, Ser Rodrik Casell, der Söldner Bronn und der Sänger Marillion durch Ser Donnel Waynwood auf der Straße empfangen. Catelyn und er begrüßen sich und sprechen kurz über die Gefahren, die jetzt in den Mondbergen durch die Stämme lauern, die seit Ser Jon Arryns Tod immer dreister werden. Mit Bedauern erzählt Catelyn von dem Verlust sechs weiterer Begleiter, vorauf Ser Donnel erwidert, dass die Ritter des Tals schon längst ausgezogen wären um den Stämmen das Fürchten zu lehren, wenn Lady Lysa es ihnen nicht verboten hätte, da sie Schatten fürchtet. Catelyn denkt darauf, dass ihre Schwester keine Schatten sondern Lannisters fürchte und mustert dabei Tyrion, von dessen Schuld sie inzwischen nicht mehr felsenfest überzeugt ist. Sie erfährt grade von Ser Donnel, dass Lysa Maester Colemon für die Sorge an ihrem Sohn dauerhaft auf die Eyrie geholt hat, als Catelyn die Zinnen des Bluttors entdeckt.
      Auf der Straße kommt ihr und ihrer Reisegruppe nun ein Reiter entgegen, der auf silbernem Grund das Rot und Blau der Tullys mit einem schwarzen Fisch darüber trägt. Es ist Catelyns Onkel Bryndon Tully, der Blackfish, der nach der Hochzeit Lady Lysas mit Jon Arryn von Riverrun aus in’s Tal gezogen war um dort als Ritter der Pforte zu dienen. Nach einer kurzen Begrüßungszeremonie dürfen die Reisenden das grüne Tal von Arryn betreten, wobei Catelyn die wunderbare Fernsicht auf die Berge und die Fruchtbarkeit des Tals bemerkt, die der Fruchtbarkeit Highgardens in nichts nachsteht. Sie sieht den Berg Giant's Lance, an dessen Flanke der Wasserfall von Alyssas Tränen hinabfällt und ihr Onkel Bryndon weist darauf hin, dass dort oben die Eyrie läge. Kurz muss Catelyn an Ned und das was er ihr über die Eyrie erzählte denken (Sieben Türme, wie weiße Dolche im Bauch des Himmels, so hoch, dass man auf den Zinnen stehen und auf die Wolken herab sehen kann/ DHvW, S. 442). Bevor sie jedoch die Eyrie erreichen, muss Catelyn den verletzten Ser Rodrick zurücklassen und Marillion und Bronn erreichen, dass sie mit auf die Eyrie kommen dürfen, was Catelyn weniger gefällt, da Tyrion Lannister in der Zwischenzeit mit dem Söldner so etwas wie Freundschaft verbindet.
      Sie vergisst dieses Ärgerniss jedoch bald, da ihr Onkel sie nach ihren Sorgen fragt und es entspinnt sich ein Gespräch, in dessen Verlauf Catelyn ihrem Onkel alle Vorfälle berichtet. Dieser macht sich Sorgen um seinen Bruder, Lord Hoster Tully von Riverrun, da er annimmt, dass Riverrun sich aus den Streiterein des Hauses Stark mit dem Haus Lannister nicht heraushalten kann, da Riverrun strategisch genau auf der Marschroute der Lannistertruppen liegt. Er empfiehlt Catelyn ihrem Vater eine Nachricht mit einer Warnung zu schicken, damit Riverruns’ Gefolgsleute sich auf einen Krieg vorbereiten können. Dann kommt er darauf zu sprechen, wie sehr sich die Stimmung im Tal zum Schlechten hin gewandt hat, seitdem Lord Jon tot sei. Als Hauptgrund nennt er die Übertragung des Titels ‚Wächter des Ostens’ von Jon Arryns Sohn Robert auf Ser Jamie Lannister und den Verdacht, dass Jon Arryn ermordet worden sei. Weiterhin erzählt er, dass Robert ein schwaches, weinerliches Kind von 6 Jahren sei und dass die Regentschaft im Tal ein Problem wäre, da Lysa sich sehr verändert habe und labil wirke. Er rechnet nicht damit, dass Catelyn in der Sache mit Tyrion Lannister Unterstüzung von ihr bekommen wird.
      Schließlich erreichen sie die Grundburg der Eyrie, die Tore des Mondes, und Catelyn stellt bestürzt durch die Nachricht von Lord Nestor Royce fest, dass sie nach einem langen Tag noch durch die Vorburgen Stone, Snow und Sky den Aufstieg zur Eyrie machen muss. Dabei wird sie von der jungen Tierfüherin Mya Stone begleitet, die ihr von ihrer Liebe zu Mychel Redford erzählt, dem Knappen von Ser Lyn Corbray. Catelyn bedauert das Mädchen, da sie als Bastard nie in das Haus der Redfords einheiraten wird und muss dann plötzlich an Jon Snow denken, was sie gleichzeitig böse und schuldbewußt stimmt.
      Als Catelyn schließlich die Eyrie erreicht, geht bereits die Sonne auf. Wieder muss Catelyn an Neds Erzählungen zur Eyrie denken, in denen es immer sehr lebhaft zuging. Dagegen wirkt die Burg auf Cat nun wie verlassen. Sie wird von Ser Vardis Egen und Maester Colemon direkt in die Gemächer ihrer Schwester gebracht und Catelyn denkt sich, dass Lysa älter, verdrießlicher, aufgedunsener und dicker aussähe als bei ihrem letzten Treffen vor fünf Jahren. Lady Lysa empfängt Catelyn überschwenglich und voller Freude. Doch sobald ihre Getreuen das Gemach verlassen haben, ändert sich Lysas Gesichtsausdruck und Verhalten von Freude zu unbeherrschtem Ärger, als sie Catelyn vorwirft, dass diese ihren Streit mit den Lannisters in ihr, Lysas, Tal trüge. Grade als Catelyn die Ungerechtigkeit Lysas Vorwürfe ihr gegenüber anprangert, da ja Lysa ihr den verschlüsselten Brief hatte zukommen lassen, kommt der kleine Lord Robert, durch den Streit geweckt, in den Raum. Catelyn bemerkt entsetzt, wie unterentwickelt und kränklich der Junge aussieht und ist entgeistert, als ihre Schwester dem sechsjährigen die Brust gibt. Sie versteht plötzlich, warum König Robert den Jungen als Mündel an den Hof Lord Tywin Lannisters geben wollte. Sie gerät in Wut über Lysas Verhalten und beide streiten darüber, was mit Tyrion wird. Schließlich ignoriert Lysa Catelyn und redet nur noch mit ihrem Sohn, der schließlich fragt: „Ist er ein böser Mann?“ [...] „Ein sehr böser Mann, [...] aber Mutter lässt nicht zu, dass er ihrem kleinen Liebling etwas antut.“ „Laß ihn fliegen.“ „Vielleicht tun wir das, vielleicht tun wir genau das.“(S. 460)
      "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)

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      So Jungs, Mädels. Von mir aus bin ich mit dem Catelyn Kapitel fertig. Wenn euch noch Fehler etc. auffallen, dass schreibt das doch im Verlauf des Tages hier rein, dann kann ich das Kapitel als fertig deklarieren! :)

      Außerdem wäre ich froh, wenn sich jemand zu meiner Mya Stone Bezeichnung unter "Neueinführungen" äußern könnte, weil das mit Mya Stone als Bastard von Robert eigentlich von niemandem im Kapitel wahrgenommen wird = habe ich einfach mal zu hinzugefügt...
      "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)

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      So, nachdem ich grade Zuhause krank im Bett liege und sonst nichts zu tun habe, kommt nun eine neue Runde an noch offenen Kapiteln. Ich habe einfach die bisherige Reihenfolge weitergeführt und mit dem ersten Kapitel (40) aus "Das Erbe von Winterfell" weitergemacht :

      Noch offene Seitenzahlen der Kapitel auf der Homepage:
      - Eddard XIV., Kapitel 49, S. 120-127

      Noch offene Kapitel in "Das Erbe von Winterfell":
      - Catelyn VII., Kapitel 40, S. 9-24 =würde ich übernehmen
      - Jon V., Kapitel 41, S. 25-34 =würde ich übernehmen
      - Tyrion VI., Kapitel 42, S. 35-46
      - Eddard XI., Kapitel 43, S. 47-58
      - Sansa III., Kapitel 44, S. 59-68 =würde ich übernehmen
      - Eddard XII., Kapitel 45, S. 69-79 =würde ich übernehmen
      - Daenerys V., Kapitel 46, S. 80-93
      - Eddard XIII., Kapitel 47, S. 94-109
      - Jon VI., Kapitel 48, S. 110-119 =würde ich übernehmen
      "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)

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      @kait: Zunächst einmal wünsche ich Dir gute Besserung.

      Zu Deinem Catelyn-Kapitel:

      Da Dein Text inhaltlich über jeden Zweifel erhaben ist, bleibt mir nur, ein paar klitzekleine Tippfehler(chen) zu benennen... ;)
      • In Zeile 4 der eigentlichen Zusammenfassung ist in "erwie dert" ein e zuviel.
      • Ziemlich in der Mitte des Textes sollte "soetwas" auseinander geschrieben werden.
      • 5 Zeilen tiefer muss es heißen: "zum Schlechten gewandt ".
      • Nochmal 6 Zeilen tiefer hat sich ein Buchstabendreher eingeschlichen: "Vorbrugen".
      Ich hoffe, es wird mir nicht als Kleinlichkeit ausgelegt... :D
      "Die Genialität seines Plans wurde nur durch die Dimension seines Scheiterns übertroffen."

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      DAENERYS IV
      Geschichte: Mythologie der Dothraki
      Dany erreicht mir ihrem khalasar Vaes Dothrak, die einzige große Stadt der Dothraki. Ihr Buder Viserys wurde in den letzten Tagen schließlich zum Gespött der ganzen Armee. So nennen die Klanleute ihn den „König mit den Wunden Füßen“ oder den „Karrenkönig“. Hinter einem riesigen Pferdetor ragen für Dany beeindruckende geplünderte Heiligtümer auf, die ihren Bruder jedoch bis auf eine obszöne Statue nur zum spotten anregen. Er macht sich noch länger über das Volk seiner Schwester lustig und die beiden streiten sich. Anschließend unterhält sie sich mit Ser Jorah Mormont. Dieser meint, ein anderer Heerführer als Viserion könne mit 10000 Dothraki ganz Westeros, aber keine Burg, erobern. Schließlich erreichen sie die eigentliche von Sklaven erbaute Stadt Vaes Dothrak, in der die dosh kaleen mit ihren Dienern und Sklaven leben und in der kein Blut vergossen und keine Waffen getragen werden dürfen. Laut einer Prophezeiung sollen hier eines Tages alle khals heimkehren. Während ihr Mann, der khal, mit seinen Blutreitern, die Mutter aller Berge ersteigt, möchte Dany ihren Bruder versöhnlicher stimmen. Die Geschenke, die sie ihm machen möchte, hält er jedoch für nicht passend für sich, den rechtmäßigen König der Sieben Königreiche. Als er sie schließlich schmerzhaft drückt, schlägt sie mit einem Medaillon zurück und verletzt ihn im Gesicht. Schlussendlich droht sie ihm, Drogo davon zu erzählen und er verlässt das Zelt. Sie legt sich mit einem der Dracheneier schlafen und nennt ihren ungeborenen Sohn in Gedanken den wahren Drachen.

      BRAN V
      Einführungen: Osha, Joseth (neuer Stallmeister; wirklich wichtig?)
      Mit Robb, Theon Greyjoy, Maester Luwin und einigen Gardisten macht Bran einen Ausritt in den Wald. Langsam gewöhnt er sich an den speziellen Sattel, den Tyrion für ihn gebaut hat und das Reiten macht ihm Spaß. Im Wald berichtet Robb ihm die schlimmen Neuigkeiten aus King’s Landing: die Verwundung ihres Vaters, der Tod von Jory Cassel, Wyl und Heward. Auf Maester Luwins Rat hin hat Robb jedoch nicht, wie von Theon empfohlen, schon zu den Fahnen gerufen. Schließlich wird Bran alleine gelassen und sechs gefährlich wirkende Gestalten, eine Frau und fünf Männer, von denen zwei Deserteure der Nachtwache sind, bedrohen ihn. Sie überlegen, ob sie Bran gefangen nehmen, ausrauben oder töten sollen. Dabei erwähnen sie, dass sie auf der Flucht vor den weißen Wanderern, also den Anderen, sind. Bevor sie ihm jedoch ernsthaften Schaden zufügen können, taucht Robb mit Grey Wind und Summer auf und tötet alle bis auf die Frau und einen Deserteur. Dieser hält Bran nun eine Klinge an die Kehle. Robb legt daraufhin seine Waffen nieder. Im letzten Moment bevor Bran der Hals durchgeschnitten würde, erschießt Theon Greyjoy den Mann mit einem waghalsigen Schuss. Zum Schluss wird die letzte Überlebende der Attentäter namens Osha gefangen genommen.

      Oh Mann, vlt ein bischen zu kurz?? Meine Arbeit zum Thema Inhaltsangabe in der Schule war auch nur drei Sätze lang :D . Aber eine 2+ :). Naja, Frauen reden und schreiben ja sowieso immer mehr :P

      Edit: passt so für das neue Format? Besondere Verknüpfungen gibt es hier meiner Meinung nach eigentlich gar nicht.Mist, beim Kopieren werden die ganzen Formatierungen aus Word nicht übernommen...
      @kait: khalasar ist auch in der deutschen Ausgabe klein geschrieben :P , ansonsten danke für die Tipps. Osha vergessen .. *an Kopf hau* , sie passt doch jetzt auf den kleine Rickon auf
      Wie aSoIaF NICHT enden soll: "And all was well."
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      Post was edited 5 times, last by “Tyrion Targaryen” ().

      @Sale: Danke für die Korrektur! Man übersieht da doch immer noch das ein oder andere (trotz 4 Mal d'rüberlesen und Korrekturprogramm *ts,ts kopfschüttel*).

      @Tyrion Targaryen: Das Dany-Kapitel finde ich sehr gut! Es ist ja praktisch alles enthalten, was auch passiert. Die Differenz zwischen Viserys und Dany wird sehr deutlich.
      Was du vielleicht erwähnen solltest, ist, dass Dany mit ihrem Kind eine Prophezeiung für die Zukunft erhalten wird.
      Fehler:
      - Zeile 1: Khalasar groß.
      - Zeile 5: Viserys anstatt von Viserion (oder?)

      Zum Bran-Kapitel:
      - Vielleicht: "...macht Bran seinen ersten Ausritt auf dem Spezialsattel, der nach den Plänen Tyrions gefertig ist. Bran fühlt sich plötzlich nicht mehr als Krüppel..." Ich fand das nämlich immer ganz wichtig, dass Bran sich das erste mal wieder so frei fühlt und dann von der Gruppe um Oshas Kumpels daran erinnert wir, das das Leben gererell schwierig und unfair sein kann.
      - Dann: Vielleicht wäre es korrekter zu schreiben "... es ergibt sich, dass Bran für kurze Zeit im Wald allein ist, als plötzlich 6 abgerissene Gestalten aus den Bäumen treten. Sie scheinen Wildlinge und Deserteure der Nachtwache zu sein..." So in etwa. Schließlich geht es immer wieder darum, dass sich die Wildlinge vor den Anderen nach Süden flüchten, wie es Osha später in einem weiteren Bran-Kapitel erwähnt.

      Schließlich wäre da noch was zu den Personeneinführungen. Ich fände, su solltest Osha noch in die Liste aufnehmen. Die wird später ja wirklich noch wichtig! Ihre 5 Kollegen werden ja direkt durch Robb, Theon, Grey Wind und Summer getötet.

      So, und nun bin ich fertig mit meinen Anmerkungen! :)
      "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)

      Jon V., Kapitel 41, S. 25-34

      So, das erste Jon-Kapitel:
      Weiß einer von euch, wer wer von den genannten Namen in Jons Gruppe ist? Soweit ich weiß sind das nämlich die Spitznamen, die Ser Alliser ihnen gegeben hat, ich weis aber nicht, wer von denen Pyp oder Grenn wäre...

      [fertig] Jon V., Kapitel 41, S. 25-34

      Legende: /
      Geschichte: /
      Institutionelles: Zu den drei Orden der Nachtwache (Grenzer/ Baumeister/Kämmer)
      Neueinführung: Maester Aemon, der Maester des Lord Commanders an der Mauer, Chett und Clydas, sein beiden häßlichen Gehilfen

      Jon wird zusammen mit seinen Freunden durch Ser Alliser Thorne auf den Hof gebeten, wo er ihnen verkündet, das Gueren, ein Bruder der Nachtwache mit Neulingen an die Mauer zur Ausbildung kommt. Dies ist der Gund, dass Toad, Stone Head, Auerochs, Lover, Pimple, Monkey, Ser Loon und Jon dem Lord Commander zu übergeben, damit sie in die Nachtwache aufgenommen werden. Die Jungen brechen sofort in Freudentaumel aus, bis Jon bemerkt, dass Sams Name nicht genannt wurde. Erst am Abend beim Mahl, als er und die übrigen Jungs von den alten Brüdern wie ihresgleichen begrüßt werden, geht Jon auf, was der Verbleib Sams in der Obhut Ser Allisers für Sam bedeuten könnte. Während die anderen Jungen sich darüber unterhalten, ob sie lieber Grenzer, Baumeister oder Kämmerer werden, wird Jon klar, das Sam den weiteren Drill Ser Allisers nicht überleben könnte. Als Reaktion darauf verlässt Jon den Speisesaal und geht auf einen langen Ausritt, bei dem er an seine Geschwister, Lady Catelyn und Winterfell denkt. Bei seiner Rückkehr beschließt Jon mit Maester Aemon zu sprechen. Er erhält durch die beiden Gehilfen des Maesters, Chett und Clydas von den Kämmerern, nur mit einiger Überredungskunst und unter der Mithillfe von sanfter Gewalt Einlass. Als Maester Aemon, ein sehr alter, blinder und gebrechlicher Mann, erscheint, bittet er diesen darum ihm zu helfen, dass Samwell Tarly von der Ausbildung befreit und der Nachtwache zugeteilt wird. Als der Maester fragt warum, erklärt Jon ihm, wie unfähig Sam mit dem Schwert sei und wie fähig er dagegen mit seinem Verstand und beim Lesen, Rechnen und Schreiben wäre. Jon scheint den Maester am Ende zu überzeugen, denn dieser willigt ein, über das, was Jon gesagt hat, nachzudenken.
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      Habe mal wieder vieeeel Zeit (Schüler... ;)) und die Charakterisierung von Tyrion fertig, also habe ich mich mal entschlossen, in den nächsten Tagen die nächsten offenen Kapitel von AGoT, Arya III, Cat VI un Ned IX zusammenzufassen.
      Nur zur Info, damit her nix doppelt gemacht wird^^.
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      @Tyrion: Die Kapitel Arya III und Catelyn VI habe ich - weiter oben stehend - schon gemacht. Nicht das du dir jetzt doppelte Arbeit machst!

      Edit/ Das Eddardkapitel hat Sale weiter oben schon mal gemacht...
      "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)

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      @Tyrion: Kann ja mal passieren :D !
      Ansonsten: Jo, mach das! Da gibt es ja auch wirklich viel zu tun! Su muss nur mal schauen, direkt am Anfang gibt es mal eine ganze Menge an Kapitelzusammenfassungen vom Rhaegar (ich glaube Prolog bis Kapitel 6 oder 7, da musst du aber noch mal nachschauen!)
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      Erste Kapitel von ACoK

      In den nächsten Wochen kommt noch mehr, habe ja jetzt ca. 2 Monate lang Eierschaukeln in Sachen Schule :D.

      Tyrion II
      Neueinführung: Ser Jacelyn Bywater
      Tyrion isst mit Lord Janos Slynt, dem Kommandeur der Stadtwache, zu Abend. Nach einer Menge Wein und Smalltalk reden sie über einen Nachfolger für Slynt, der ja bald abreist, um sein neues „Schloss“ Harrenhall in Besitz zu nehmen. Slynt schlägt seinen rechten Arm, Allard Deem, den gefürchteten Mörder eines Bastards von König Robert, vor. Tyrions Kandidat ist der vergleichsweise gerechte einhändige Ser Jacelyn Bywater. Später kommen sie auf den toten Eddard Stark und Slynts zweifelhafte Loyalität zu sprechen. Schließlich drängt Tyrion ihn in die Enge und zwingt ihn für das Leben seiner Kinder der Nachtwache beizutreten. Der neue Kommandeur der Stadtwache wird Ser Jacelyn Bywater. Nach einer kurzen Besinnungsphase für Tyrion taucht Varys auf und die beiden beginnen, Cersei und Joffrey zu verfluchen und die aktuelle politische Lage zu analysieren: Tyrion ist seiner Schwester an Männern überlegen, nicht jedoch an politischer Macht. Die beiden philosophieren über Ehrenhaftigkeit und darüber, wer die wirkliche Macht im Staat besitzt: der Könige oder die Soldaten. Varys meint, die Macht habe derjenige, von dem die Menschen glauben, dass er sie hat. Zum Schluss merkt Tyrion, dass er mit seinem Söldner Bronn mindestens einen genauso gewissenlosen Befehlsempfänger hat wie alle anderen Spieler im Spiel der Thröne auch.

      Arya III
      Auf dem leeren Kingsroad kämpft sich Arya mit ihrer Gruppe weiter nach Norden. Obwohl sie kaum noch gefunden werden können in der einsamen Gegend, fühlt Arya sich verfolgt und fürchtet sich davor, doch noch von Lannistersoldaten entdeckt zu werden. Die ganze Grausamkeit des Krieges zeigt sich: das Land ist voller Leichen, zerstörter Häuser und teilweise verbrannt worden. Als sie an einem geplünderten und zerstörtem Dorf vorbeikommen, retten sie ein kleines Baby und dessen Mutter, deren halber Arm abgeschnitten wurde, die abends stirbt. Nur mit Schwierigkeiten kann Arya verhindern, dass ihre Tarnung aufgedeckt wird. Nachts beim Pinkeln bemerkt sie ein ganzes Wolfspack. Anschließend redet sie mit Yoren und sie beichten sich gegenseitig ihre Angst. Beim Einschlafen hört Arya erst Wolfsgeheul und dann menschliche Schreie.
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      Post was edited 1 time, last by “Tyrion Targaryen” ().

      Original von Rincewind
      @Tyrion, sprich, du hast 2 Monate lang keien ferien :D


      Ach was, durchschn. ein Kapitel pro Tag dauert vlt 30 Mins jeweils. Ist doch kein Zwang hier 8) , ich muss mich doch auch vom stressigen Schüleralltag erholen ;). Habe schließlich einen Tag in der Woche bis halb fünf!!
      Laut meiner Eltern lerne ich immer zu wenig, aber wenn es dann für einen 1,8 Schnitt reicht, solln sie sich nich beschweren. Dank ihnen (beide auf Lehramt studiert :D) bekomm ich doch die meistens guten Noten, aber immer "Du nutzt deine Möglichkeiten nicht aus", "Hirnverschwendung" usw.
      Meine Güte, ich bin in der 11, das ist das Gammeljahr :P
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      @Tyrion: Kleiner Schreibfehler im Tyrionkapitel: 5 Zeile von unten ziemlich sollte es "seiner Schwester an Männern überlegen" heißen.
      Ansonsten super Zusammenfassung! Ich finde deinen Stil sehr gut!
      "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)
      Davos I
      Neueinführungen: Salladhor Saan, Axell Florent
      Legende: Azor Ahai

      Davos muss zusehen, wie die Statuen der Sieben Götter, Jungfrau, Mutter, Vater, Krieger, Schmied, Fremder und die Krone, die er sein Leben lang angebetet hat, auf Befehl der Rh’llor gläubigen Königin Selyse zerstört werden. Während dieses, aus seiner Sicht, Sakrilegs, überzeugt er sich immer wieder selbst davon, dass er Stannis Baratheon, seinem König, sein Leben und seine gesamte Existenz verdankt und ihm darum Loyalität schuldet, um seine Zweifel zu vertreiben. Nach einer langen Rh’llor Anbetung erzählt Melisandre vom legendären wiedergeborenen Azor Ahai, der nach einem langen Sommer die Dunkelheit mit dem flammenden Schwert Lichtbringer vertreiben wird. Daraufhin sticht Stannis mit seiner Klinge in das Holz des Mutterschreins. Aus ihr brechen nun jade-grüne Flammen hervor und Stannis wird unter Jubelrufen zum Azor Ahai ausgerufen. Anschließend unterhält Davos sich in einer Hafenkneipe mit seinem alten Schmugglerfreund Salladhor Saan. Dessen Berichte lassen Stannis Lage noch aussichtsloser erscheinen: König Renly Baratheon, Stannis Bruder, ist mit einer riesigen Armee auf dem Vormasch nach King’s Landing. Er hält Davos uneingeschränkte Loyalität zu Stannis für übertrieben. Salladhor hält Stannis auch nicht für den wiedergeborenen Azor Ahai, da der Sage nach Azor Ahai sein Schwert Lichtbringer durch den Mord an seiner Frau Nissa Nissa erhielt, wodurch ihre Seele auf das Schwert überging. Zurück in der Burg wird er zum König gerufen. Auf dem Weg dorthin begegnet er Ser Axell Florent, einem Onkel der Königin, und einem ihrer Männer, der auch zum Glauben an Rh’llor übergetreten ist. Davos hält sich für einen Mann des Königs. Stannis lässt Briefe an alle hohen Lords des Kontinents verschicken, in denen er vom Inzest der Königin und ihres Bruders berichtet, durch den die Kinder Joffrey, Myrcella und Tommen entstanden sind. Dadurch wäre er der wahre Erbe des Thrones. Der lebende Beweis für den Inzest ist laut Stannis Roberts Bastard Edric Storm auf Storm’s End, der sich im Aussehen von Cerseis Kindern deutlich unterscheidet. Dies wird jedoch keinen Lord des ganzen Landes überzeugen, wie Davos Stannis sagt. Ein Problem in dem Brief, der auch dem Volk vorgelesen werden soll, ist die Erwähnung des neuen Gottes. Stannis entgegnet jedoch, dass Melisandre mächtig ist, seinen Rittern Furcht einflößt und er sie darum noch braucht.


      Theon I
      Neueinführungen: Balon Greyjoy, Aeron Damphair, Asha Greyjoy

      Nach zehn Jahren als Geisel in Winterfell kehrt Theon in seine Heimatstadt Pyke zurück. Er schwelgt in Erinnerungen, als er die Stadt erblickt, bis ihn eine starke Sehnsucht nach der Heimat erfasst. Unter Deck fragt ihn die Tochter des Kapitäns, mit der er eine Affäre und die er entjungfert hat, ob er sie mitnimmt. Er meint, vor Jahrhunderten, nach der alten Art, vor der „erzwungenen Verweichlichung“ durch die Lords des Festlands, hätte er sie als Salzfrau, eine Art Konkubine, mitgenommen. Auf der Insel Fuß gesetzt, wundert er sich über den nach dem Krieg zwischen den Eisenmännern und Robert Baratheon wieder aufgebauten Hafen und das fehlende Schiff seines Onkels Euron. In Gedanken sieht er sich schon als neuen König, der seine Flotte in einen ruhmreichen Krieg führt. Nachdem er wütend wird, da man ihn nicht als Erben von Pyke erkennt und er nicht wie es sich gehört von einer Ehrengarde begleitet wird, wird er von seinem Onkel Aeron Damphair, einem Priester des Ertrunkenen Gottes, zur Burg geführt. Dieser hat sich zu einem ernsten, grimmigen Priester verändert, der Theon jetzt für einen schwächlichen Anhänger der Starks hält. Theons Schwester Asha ist auf ihrem eigenen Schiff unterwegs. Zuhause wird er wieder nicht von seinem Vater oder seiner Mutter, sonder nur von ihm unbekannten Dienern erwartet. Schließlich trifft er doch noch seinen spindeldürren Vater Balon Greyjoy. Es kommt direkt zur Konfrontation, da sein Vater ihn auch für einen verweichlichten Stark, die vor zehn Jahren Pyke zerstörten, und keinen harten Eisenmann mehr hält. Theon schlägt vor, mit Robb Stark zu kooperieren und die Lannisters im Westen anzugreifen und so den ganzen Westen inklusive Casterly Rock zu erobern. Sein Vater ist jedoch für ein ganz anderes Angriffsziel: den ungeschützten Norden.

      Aha, wieder mal was gelernt: der einfache Editor übernimmt die Formatierungen aus Word :)
      edit: thx@salemix, kait :)
      @salemix:
      Daraufhin sticht Stannis mit seiner Klinge in das Holz des Mutterschreins. Aus ihr brechen nun jade-grüne Flammen hervor
      "ihr" -> die Klinge, nicht der Schrein
      Wie aSoIaF NICHT enden soll: "And all was well."
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      Post was edited 3 times, last by “Tyrion Targaryen” ().

      Prima Arbeit, Tyrion! Aber kein Lob ohne kleinere Korrekturen:

      zu Davos II:
      Zeile 6: ...Mutterschreins. Aus ihm...
      Zeile 7: ...mit seinem alten Freund aus Schmugglerzeiten, Salladhor Saan.
      drittletzte Zeile: Der Bursche heißt Edric Storm
      "Die Genialität seines Plans wurde nur durch die Dimension seines Scheiterns übertroffen."
      @Tyrion: Sehr schön! Eine Bemerkung noch: Vielleicht solltest du Asha auch erwähnen, wenn du sie schon als Neueinführung auflistest ;). Schließlich findet die hälfte der Leser das Wortgefecht zwischen ihr und Theon unwiederstehlich witzig...
      "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)