Sammeltopic: Kapitel-Zusammenfassungen für AGoT

      Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen...

      ... aber es frisst! Joa, auch wenn es noch lange dauert, ich komm voran ;)
      Quaithe of the Shadow-wie heißt die im deutschen?

      Daenerys I
      Neueinführungen: Pyat Pree, Xaro Dhoan Daxos, Quaithe des Schattens

      Dany entscheidet sich, dem Kometen, den sie als Vorzeichen ihres zukünftigen Erfolges deutet, zu folgen, da ihr khalasar zu schwach ist, um sich gegen die größeren khalasars, besonders die ihrer ehemaligen Blutreiter, im Norden zu behaupten. Der Komet weist ihnen den Weg mitten in die wasser- und nahrungslose Wüste. Der Marsch wird zur Qual, die schwächeren sterben bereits nach wenigen Tagen. Dany gibt schließlich ihren Drachen, zu deren Schutz sie alle diese Lasten auf sich nimmt, Namen: den schwarzen nennt sie Drogon, den grünen Rhaegal und den weiß-goldenen Viserion. Kurz bevor sie verzweifelt, entdecken ihre Ausreiter eine Geisterstadt, in der sie sauberes Wasser und etwas zu essen finden und sich das khalasar einige Tage lang erholt. Jorah Mormont berichtet ihr von seiner alten Liebe Lynesse Leyton, einer Dame weit über seinem Stand, die er innig liebte und schließlich auch heiratete. Sie heiratete ihn jedoch nur wegen des Geldes, und als er ihren Schmuck nicht mehr bezahlen konnte, verließ sie ihn. Daenerys bemerkt, dass er jetzt sie liebt. Sie kann seine Gefühle nicht erwidern. Nach einigen Tagen Ruhepause schickt sie drei ihrer Blutreiter aus, um das Land um die Stadt herum auszukundschaften. Viele Tage später kehrt einer der drei mit drei hohen Adeligen der Stadt Qarth zurück, die nach Drachen suchen. Ihre Namen sind Pyat Pree, Hoher Hexenmeister, Xaro Dhoan Daxos, der Handelsprinz und Quaithe des Schattens, eine Frau.

      Arya III
      Aryas Gruppe ist am Gods Eye angelangt. Dort findet sie die Leiche eines Soldaten, die sofort nach Brauchbarem durchsucht wird. Um den Trident zu überqueren, planen sie, ein Boot zu mieten und mit ihm nach Harrenhall überzusetzen. Arya macht sich Hoffnungen, von dort aus von wahren Rittern nach Hause, nach Winterfell, eskortiert zu werden, Auch hier hat der Krieg bereits seine Spuren hinterlassen: sie finden verbrannte Dörfer und Leichen. Da das Dorf aus Angst größtenteils verlassen wurde, können sie doch kein Boot mieten und entscheiden sich, ein Floß zu bauen. Sie übernachten in einer kleinen Feste. Während ihrer Wache träumt Arya von Wölfen. Nachts stehen 200 Soldaten der Lannisters, angeführt von Ser Amory Lorch, vor dem Tor und verlangen Zutritt. Sie halten Arya und den Rest, eigentlich neutrale Mitglieder der Nachtwache, für Männer des abtrünnigen Lord Beric Dondarrions. Da Yoren die Tore nicht öffnen lässt, kommt es zum Kampf. In einem brutalen Gemetzel verlieren Arya, die selber unzählige Feinde tötet und verwundet, und ihre „Freunde“. Zusammen mit Gendry und Heiße Pastete versucht sie, zu fliehen und dabei auch das kleine Mädchen Lommy, das sie einen Tag vorher gefunden haben, zu retten. In einem Chaos aus Feuer und Leichen befreit sie noch die drei Schwerverbrecher Beißer, Rorge und Jaqen aus ihrem Wagen, Lommy wird von Gendry getragen. Schließlich gelangt sie alleine in einen Tunnel, der ihr wie das Paradies vorkommt. Sie küsst die Erde und weint.
      Wie aSoIaF NICHT enden soll: "And all was well."
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Tyrion Targaryen“ ()

      Original von Tyrion Targaryen
      @salemix:
      Daraufhin sticht Stannis mit seiner Klinge in das Holz des Mutterschreins. Aus ihr brechen nun jade-grüne Flammen hervor
      "ihr" -> die Klinge, nicht der Schrein
      Ups, hast natürlich Recht, sorry! ;)
      "Die Genialität seines Plans wurde nur durch die Dimension seines Scheiterns übertroffen."

      Nachschub für ACoK

      Da ich ja sowieso hier nur krank rumsitze, konnte ich wenigstens einige Zusammenfassungen noch hinkriegen.

      Jon II
      Neueinführungen: Schwermütiger Edd (Eddison Tollet)
      Mit den anderen Männern gelangt Jon nach Whitetree, ein leeres Dorf mit nur vier Häusern, aber dem größten Herzbaum, den Jon je gesehen hat. Die Männer finden jedoch keine Leichen, nur einige Knochen, die Häuser sind einfach leer. Es ist das vierte, das sie in einem so rätselhaften Zustand vorfinden. Der Kommandeur der Nachtwache, Mormont, fragt sich wieder nach dem Grund für das Verlassen der Dörfer. Am liebsten würde er die Toten fragen. Er hat Jon als Belohnung für die Rettungs seines Lebens ein wertvolles Bastardschwert aus valyrischem Stahl namens Langklaue geschenkt. Der schwermütige Edd unterhält sich mit Jon und zeichnet ein schlechtes Bild ihrer Lage: er vermisst den vergleichsweise hohen Komfort von Castle Black und der Wald flößt ihm Angst ein. Die Stimmung unter den Männern ist schlecht, der merkwürdig stille Wald verbreitet Angst. Sie errichten schweigend ihr Lager an einem See. Angekommen, unterhält sich Jon mit Sam und gibt ihm einen Brief von Lord Commander Mormont für Maester Aemon mit einem Bericht über ihre Lage. Sam scheint als selbst ernannter Feigling als einziger durch die lange Reise mutiger geworden zu sein. Zum Schluss redet Jon mit Mormont. Dieser versucht ihm Mut zu machen: mit Qhorin Halfhands Männern zusammen seien sie ja schon 300 Mann. Diese scheinbare Sicherheit kann Jon nicht überzeugen.

      Bran I
      Bran hält sich für einen nutzlosen Krüppel und empfindet Winterfell als ein Gefängnis. In der letzten Zeit träumt er oft von Wölfen; er meint sogar, ihr Heulen verstehen zu können. Außer Osha nimmt ihn niemand Ernst, wenn er von seinen Wolfsträumen erzählt. Er hat den Eindruck, Summer und Shaggydog trauern um den Rest ihres Rudels, das so weit weg im Süden ist. Die beiden Werwölfe heulen fast ununterbrochen, sodass Bran sich fragt, ob jetzt nach seinem Vater noch jemand gestorben ist. Da er sich immer mehr und mehr mit seinem Wolf Summer verbunden fühlt, beginnt er, auch wie ein Wolf laut zu heulen. Maester Luwin und die Wachen halten ihn für verrückt. Die beiden Wölfe werden langsam gefährlich. Shaggydog hat den verhassten Jungen Walder Frey gebissen. Bei einem wüsten Spiel, in dem um eine Pfütze gekämpft wird, wurde Rickon von Klein Walder quer auf den Bauch geschlagen. Daraufhin biss Shaggydog Klein Walder. Seitdem verbringt Rickon seine ganze Zeit mit den beiden Walders, obwohl er noch einige Tage vorher darum gebettelt hatte, dass die beiden weggeschickt würden. Bran empfindet das als einen Verrat, besonders, nachdem Rickon den beiden die Gräber der alten Starks zeigte. Trotz eines von Maester Luin zubereiteten Schlaftrunks hat er wieder einen Wolftraum, diesmal noch stärker als sonst. Er ist im Bewusstsein Summers und läuft mit ihm gedanklich zusammen aus Winterfell heraus. Er realisiert, dass er aus Winterfell heraus muss, um die Wahrheit und die Gründe für seine merkwürdigen Wolfsträume zu finden.

      Tyrion III
      Neueinführungen: Podrick Payne

      Stannis Baratheons Briefe, in denen er König Joffrey als Sohn von Cersei und deren Bruder Jaime darstellt, sind in King’s Landing angekommen. Im Kleinen Rat, der ohne Varys tagt, regt Cersei sich unheimlich auf, verlangt die Verbrennung der Briefe, weil sie, wie Tyrion weiß, natürlich weiß, dass die Anschuldigungen stimmen. Joffrey wäre somit kein Erbe des alten König Roberts und Stannis der rechtmäßige Thronfolger. Um die Verbreitung dieser Nachricht zu verhindern, schlägt Cersei vor, jedem, der es laut ausspricht, die Zunge herausschneiden zu lassen. Der Rest des Rates überzeugt sie jedoch, dass dies genau das Gegenteil bewirken würde. Schließlich wird gegen die Verbreitung der Briefe gar nichts unternommen, aber Stannis wird mit der gleichen Münze heimgezahlt. Der Rat lässt auf Littlefingers Vorschlag hin das Gerücht verbreiten, Shireens Vater sei nicht Stannis, sondern der verrückte Patchface. Tyrion verlässt den Saal, um, wie er seiner Schwester sagt, eine sehr wichtige Kette für Joffrey anzufertigen, und lässt sich in seiner Kammer von seinem neuen, schüchternen Knappen Podrick Payne ankleiden. In seinem Audienzzimmer zeigt er einigen Schmieden eine Kette mit drei Gliedern. Jeder Schmied der Stadt soll alle andere Arbeit, auch die Rüstungen und Waffen für die Königin, liegen lassen und solche Glieder für eine mächtige Kette schmieden. Bei einer anschließenden Fahrt in einer Kutsche durch die Stadt sieht er überall anklagende Blicke, obwohl er alles versucht hat, die Menschen zu ernähren. In Chatayas Bordell wird er von der Prostituierten Alayaya in einen geheimen Tunnel, der für eine andere Rechte Hand des Königs gegraben wurde, geführt, wo Varys ihn erwartet. Dieser hält Chataya für vertrauenswürdig und meint, auch wenn er es nicht bemerkt habe, sei Tyrion beschattet worden. Der Tunnel endet in einem Stall. Varys gibt Tyrion einen alten Umhang, um als Kind keine Aufmerksamkeit zu erregen. Tyrion fragt ihn noch, ob er Stannis vom Inzest der Königin und ihres Bruders berichtet habe. Varys meint, schon die verschiedenen Haarfarben von Roberts Bastardkindern und Cerseis Kindern ließen keinen anderen Schluss zu, als dass Joffrey, Myrcella und Tommen nicht Roberts Kinder seien. Aber er habe dies Stannis nicht verraten. Tyrion fragt sich schließlich, ob Varys sein bester Verbündeter oder größter Feind ist.

      Bran II
      Neueinführungen: Lord Wyman Manderly, Lady Donella Hornwood, Larence Snow, Mors Umber, Galbart Glover, Robett Glover, Leobald Tallhart, Beren Tallhart, Cley Cerwin

      Zu Lord Wyman Manderlys Ehren gibt es ein kleines Fest inklusive Ritterspielen. Vor seinem Sturz hätte Bran sich darauf gefreut, jetzt jedoch nicht mehr. Er muss im Solar den Gastgeber geben. Von seinem neuen Korb auf Hodors Rücken aus sieht er draußen die anderen Jungen beim Waffentraining und ihn überkommt der so starke Wunsch, auch ein Ritter zu werden, dass sogar sein Bauch schmerzt. Die beiden Walders verspotten ihn fies, vergleichen unter anderem Hodor mit einem dummen Pferd und Bran flucht zurück. Maester Luwin beendet die Streiteren schließlich und schimpft die beiden Freys aus. Bei der anschließenden Beratung zwischen Ser Rodrik Cassel und Lord Manderly soll Bran den Mund halten, höchstens Höflichkeiten austauschen. Der fette Lord Manderly schlägt den Aufbau einer Seeflotte vor, ein Gedanke, der Bran sehr gefällt; er sieht sich schon als Admiral einer großen Seestreitmacht. Im weiteren Verlauf des Gesprächs bittet Manderly um die Hand seiner Cousine Lady Hornwoods, was Bran überhaupt nicht interessiert. Lord Tywin Lannister will Manderlys ältesten Sohn Wylis freilassen, wenn er die Waffen niederlegt. Er versichert jedoch seine Loyalität. Am nächsten Tag, dem ersten des Herbsts, berichtet die neu angekommene Lady Hornwood, deren Mann und einziger Sohn im Krieg im Süden getötet wurden, von Lord Boltons Bastard, der eine kleine Armee am Dreadfort sammelt und wahrscheinlich ihr Land angreifen will. Heiraten möchte sie höchstens Ser Rodrik Cassel oder auf den Befehl des Königs hin. Da Cassel jedoch nicht heiraten will, bleibt als Nachfolger nur noch Lord Hornwoods Bastard Larence Snow übrig. Nach der vielen anstrengenden Politik verbringt Bran wieder einige Zeit mit Summer im Götterhain. Dort unterhält er sich mit der badenden Osha, die ihm Mut macht gegen die beiden Freys: sie hätten kein Hirn, nur Muskeln. Nachts träumt Jon, dass der Herzbaum Augen hat und ihn ruft. Am nächsten Tag erscheinen die nächsten Lords, Umbers. Mors Umber verlangt Hilfe gegen die vorrückenden Wildlinge im Norden und bittet um Donella Hornwoods Hand, die ihm jedoch so schnell nicht gewährt wird. Am nächsten Tag möchte Leobald Tallhart seinen Sohn Beren von Lady Hornwood adoptieren lassen, und als Erben einsetzen lassen. In den nächsten Tagen erscheinen noch einige Lords, die meisten entschuldigen sich jedoch per Brief, nicht kommen zu können. Ein alter Freund Brans, Cley Cerwyn, erzählt Bran von Stannis Baratheons Brief, in dem Cersei und Jaime des Inzests beschuldigt werden. Daraufhin erinnert sich Bran plötzlich wieder an die Ereignisse kurz vor seinem Sturz. In der Nacht wird er in einem Alptraum erst von der drei-äugigen Krähe zerfleischt und anschließend wird er von einem goldenen Mann einen hohen Turm heruntergestoßen, der dabei sagt „Die Dinge, die ich für die Liebe mache“.

      sry@admins: lest ihr das hier ales überhaupt? die sachen liegen hier wochenlang rum und werden nicht auf die hp gestelllt ?( !
      jch glaube euch ja, dass ihr auch anderes zu tun habt, aber ihr könntet ja posten, dass ihr etwas demnächst auf der hp online stellt :)
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      Wenn ich in dem Tempo weitermache, bin ich in 3 Monaten mit ACOK durch. Naja, bis dahin werde ich wohl wieder ein bischen was lernen müssen und der Enthusiasmus lässt doch auch irgendwann nach ;) . Unterstützung könnte auch nicht schaden ;).
      Kritik wie immer gerne willkommen!

      Tyrion IV
      Tyrion frühstückt mit Grand Maester Pycelle ein ärmliches Mahl wegen der andauernden Hungersnot in der Stadt. Auf Tyrions ausdrücklichen Befehl schickt er sofort zwei Briefe für Prinz Doran Martell nach Dorne. Tyrion will ihm jedoch weder ihm, noch dem Kleine Rat oder seiner Schwester, etwas über den Inhalt der Briefe verraten. Bei einer Antwort aus Dorne soll er nur Tyrion informieren, niemanden sonst, was ihm sichtlich nicht gefällt. Draußen auf der Schlossmauer trifft Tyrion auf Bronn, der ihn nach dem Heckenritter Talad fragt. Bronn hält diesen für den besten der anwesenden Ritter, aber meint, er könne ihn schlagen. Eine Anfrage, mit Lady Tanda und ihrer Tochter Lollys zu essen, lehnt er ab. Er hat kein Interesse an einer Heirat mit Lollys. Die nächsten Bittsteller sind ein Kaufmann aus Pentos, den Tyrion zu Littlefiger schickt und ein Lord aus den Flusslanden, dessen Sitz verbrannt, dessen Frau vergewaltigt, und dessen Bauern getötet wurden. Am nächsten Tag will Tyrion sich um seinen Wunsch nach Ersetzung der Bauern kümmern. Den hungernden Menschen kann Tyrion auf die schnelle nicht helfen, er versucht jedoch, sie vor Joffrey, der alle Bittsteller töten lassen würde, zu schützen. Ein Treffen mit Ser Alliser Thorne, einem verhassten Bruder der Nachtwache, verschiebt Tyrion auch auf den nächsten Tag. Danach kommt es zu einem unangenehmen Treffen mit seiner Schwester Cersei. Sie klärt ihn wieder einmal auf, wie nutzlos er doch ist, da er nichts zur Verteidigung der Stadt gegen Renlys Armee von geschätzten 100000 Mann tut und auch nichts versucht, um Jaime zu befreien. Er hält Stannis jedoch für viel gefährlicher, da dieser im Gegensatz zu seinem Bruder Renly schon Erfahrung aus mehreren Kriegen besitzt. In seinen Gemächern erwartet ihn sein Knappe Podrick, der ihn informiert, dass Littlefinger ihn in seinem Solar erwartet. Pod ist wie immer zu schüchtern, einen der beiden in die Augen zu sehen.
      Beim Betreten des Raumes eröffnet Littlefinger das Gespräch mit Tyrion, in dem er auf Joffrey hinweist, der auf dem Hof erfolglos versucht, Hasen mit seiner Armbrust zu erschießen. Tyrion jedoch geht auf das Geplänkel nicht ein und erinnert sich an Petyrs pfeilschnellen Aufstieg vom niemand zum Meister der Münze in nur drei Jahren. Seitdem hat Littlefinger seine Stellung immer weiter ausgebaut, seine eigenen Männer in wichtige Positionen gebracht. Die höheren Lords unterschätzen ihn jedoch immer noch und blicken auf ihn herab, da er schließlich keine Soldaten und so gut wie kein Land hat. Auf die Frage nach seiner Vergangenheit bei den Tullys hin meint Littlefinger, er habe Catelyn Stark und Lysa Arryn entjungfert. Das bringt das Gespräch auf Lysa Arryn und wie sie Jaime Lannister durch einen Gefangenenaustausch zurückbekommen können. Tyrion meint, er könne Sansa und Arya gegen Jaime tauschen, Littlefinger entgegnet jedoch, das könne nicht funktionieren. Lysa Arryns Loyalität plant Tyrion durch die Auslieferung des wahren Mörders ihres Mannes, eine Heirat zwischen ihrem Sohn Robert und Myrcella und die Ernennung Roberts zum Beschützer des Ostens zu gewinnen. Außerdem soll sie Littlefinger heiraten, der auch nominell zum Lord der Flusslande ausgerufen wird. Lord Baelish ist einverstanden, aus Angst, ihm könne sonst dasselbe passieren wie Janos Slynt. In seinem Schlafzimmer redet er anschließend mit Varys über Dorne. Prinz Doran Martell hasst das Haus Lannister wegen der auf Tywins Befehl hin geschehen Hinrichtung und Vergewaltigung Elias durch Gregor Clegane vor 15 Jahren. Falls Doran den Kopf Tywins für seine Loyalität fordert, wären alle sonstigen Versuche umsonst. Daraufhin rät Varys, ob Tyrion Tommen oder Myrcella zum verheiraten vorgesehen hat. Die beiden lachen noch über die unfähige Cersei, die von Tyrions Intrigen nichts bemerkt. Am Ende des Tages glaubt Tyrion, drei seiner wichtigsten Feinde, Pycelle, Littlefinger und Varys, aus dem Weg geräumt zu haben.

      Sansa II
      Sansa findet unter ihrem Kissen einen Zettel mit der Nachricht: Komm diese Nacht in den Götterhain, wenn du nach Hause gehen willst. Sie überlegt, ob es eine neue Falle der Regentin, eine neue Bösartigkeit Joffreys, um sie zu quälen, ist oder ob ihr wirklich jemand helfen will. Vor ihren Dienstmägden, wahrscheinlich Spionen Cerseis’ oder Varys’, versteckt sie die Nachricht. Schließlich überwiegt ihre Angst und als sie einen ihrer Peiniger von der Königsgarde draußen sieht, traut sie sich erst recht nicht mehr aus ihrem Zimmer heraus. Sie verbrennt das Papier. Als der Ritter mit einigen anderen Soldaten weggeht, um eine Unruhe zu beenden, wagt sie sich doch noch hinunter zum Herzbaum. Dort trifft sie auf den betrunkenen Ser Dontos, sie vertraut ihm zunächst nicht, doch er schwört, ihr zu helfen, da sie ihm das Leben gerettet hat. Schließlich fasst sie doch noch Vertrauen, er scheint ein wahrer Ritter zu sein. In der nächsten Zeit will er sie wieder, um nicht gesehen zu werden, nur im Götterhain treffen, und sie dann irgendwann aus der Burg herausschmuggeln und per Schiff nach Winterfell bringen. Sie gibt ihm noch einen Kuss auf die Wange und geht weg. Während sie sich romantischen Träumen hingibt, endlich einen wahren Ritter wie in den Liedern gefunden zu haben, stößt sie mit dem besoffenen Sandor Clegane zusammen. Dieser macht sich anschließend wieder mal über ihre Höflichkeit und Dummheit lustig. Auf ihre Frage, warum er sich Bluthund und nicht Ritter nennen lässt, antwortet er, drei Hunde seines Großvaters seien gestorben, um Lord Tytos Lannister das Leben zu retten, woraufhin die Cleganes in den Adelsstand erhoben wurden. Drei Hunde zieren seitdem ihr Banner. Zum Schluss meint Sandor noch, eines Tages werde sie ihm etwas vorsingen und in ganz King’s Landing sei sie die schlechteste Lügnerin.
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      Mensch Tyri, da bist du aber sehr fleissig gewesen!

      Habe eine kurze Anmerkung zu Tyrion III. Du schreibst:
      "Im Kleinen Rat, der ohne Varys tagt, regt Cersei sich tierisch auf, verlangt die Verbrennung der Briefe,..." *prust* so ist sie halt, unser Cersei...

      Na gut, kommen wir zum Punkt: Das Cersei sich "tierisch" aufregt trifft natürlich den Nagel auf den Kopf! Aber das ist insgesamt schon sehr umgangssprachlich. Vielleicht findest du noch einen anderen passenden Ausdruck? Ansonsten würde ich das so lassen.

      Dann zu Arya III:
      Die Beschreibung ist sehr gut! Emotional sehr dicht, und obwohl es eine Zusammenfassung ist ist man sofort drin! Was du ergänzen könntest sind die Namen "der drei Schwerverbrecher" ( vorletzte Zeile), da sie schon nicht in Arya II. genannt werden. Zumindest Jaquen ist ja nachher noch wichtig und könnte ruhig öfters genannt werden (vorallem wenn man später mal Stellen zu ihm suchen sollte, wäre das nicht schlecht)!

      Zu Tyrion IV:
      Du achtest sehr auf wichtige Details, was ich sehr schön finde! Wenn du sie aber wie in diesem Fall der Wichtigkeit halber hintereinandersetzt, würde ich auf die Übergänge achten. Es ist mir nämlich zunächst nicht ganz klar geworden, was Littelfinger in Tyrions Solar und Joffreys Hasen jetzt miteinander zu tun haben sollen und das Tyrion und Littlefinger sich unterhalten. Daher dieser Verbesserungsvorschlag:

      "In seinen Gemächern erwartet ihn sein Knappe Podrick, der ihn informiert, dass Littlefinger ihn in seinem Solar erwartet. Pod ist wie immer zu schüchtern, einen der beiden in die Augen zu sehen. Beim Betreten des Raumes eröffnet Littlefinger das Gespräch mit Tyrion, in dem er auf Joffrey hinweist, der auf dem Hof erfolglos versucht, Hasen mit seiner Armbrust zu erschießen. Tyrion jedoch geht auf das Geplänkel nicht ein und erinnert sich an* Petyrs pfeilschnellen Aufstieg vom niemand zum Meister der Münze in nur drei Jahren."

      *=geändert
      "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)

      [fertig]Die Herren von Winterfell, Catelyn VII

      Catelyn VII., Kapitel 40, S. 9-34
      Ort: Die Eyrie
      Legende : Alyssas Tränen
      Geschichte: Brandon Starks und Petyr Baelishs Zweikampf
      Neueinführungen:/

      Catelyn steht früh morgens an ihrem Fenster auf der Eyrie und blickt auf den Wasserfall von Alyssas Tränen und hört gleichzeitig Rodrik Cassel zu, wie er über einen Brief ihres Bruders berichtet. Edmure Tully hatte einen Vogel zur Eyrie geschickt um seine Schwester Lysa darum zu bitten ihm gegen die Lannisters beizustehen, die ihre Truppen in Casterly Rock zusammenstellen um in die Flusslande zu marschieren. Catelyn sorgt sich um ihren Vater und Bruder, überlegt aber gleichzeitig, dass sie die Eyrie verlassen will um per Schiff zu ihren Söhnen nach Winterfell zurück zukehren.
      Lysa hatte bei der Vorführung Tyrions aus ihrer Sicht eine denkbar schlechte Figur abgegeben und sich von dem Zwerg einlullen lassen, was Catelyn verärgert. Der von Tyrion geforderte Zweikampf soll am Nachmittag stattfinden und Catelyn ist vor allem erbost darüber, weil sie Tyrion als ihren Gefangenen ansieht, den Lysa einfach für sich beansprucht hatte um dann über ihn in einem lächerlichen Verfahren vor dem halben Tal zu richten.
      Als Catelyn auf dem Weg zum Kampfplatz ist, kommt ihr ihr Onkel Bryndon entgegen, der ihr berichtet, dass er seinen Posten als Wächter des Tores aufgegeben habe, da Lysa sich weigert Männer nach Riverrun zu entsenden. Catelyn verspricht ihm, dass sie und Winterfell die Truppen für Riverrun aufbringen werden, wenn er mit nach Norden kommen sollte. Er stimmt zu und Catelyn geht weiter in Richtung des Kampfplatzes, wo sie Lysa in Mitten ihrer Verehrer und ihres Hofstaats vorfindet. Ser Vardis, der im Kampf Lysa vertreten wird, macht sich grade fertig und legt die volle Kampfmontur mit Ganzkörperrüstung und Helm an. Während Catelyn noch mit Lysa und einigen ihrer Gefolgsleute darüber diskutiert, ob es sinnvoll ist Tyrions Streiter kämpfen zu lassen und Maester Colemon ihr mitteilt, dass Jon Arryn nie vor hatte seinen Sohn Robert nach Casterly Rock zu schicken, ertönt eine Glocke, die das Kampfgeschehen einleitet.
      Ser Vardis und Bronn, der Söldner, der für Tyrion kämpft, machen sich mit ein paar letzten Handgriffen kampfbereit, dann beginnt der Zweikampf. Obwohl die Höflinge Lysas über den Kampf spotten und meinen, Ser Vardis würde dem Söldner ein schnelles Ende bereiten, bemerkt Catelyn recht bald, dass der behände und sehr viel leichter gerüstete Bronn gegenüber Ser Vardis im Vorteil ist.
      Der Kampf erinnert Catelyn an ein anderes Duell, dass ihr Verlobter Brandon Stark mit Petyr Baelish ausfocht, der schwer in Catelyn verliebt war und Brandon gefordert hatte. Doch ebenso wie Brandon damals gelingt es Bronn dem Kampf durch eine Tiefe Wunde zu entscheiden.
      Bronn kann Ser Vardis schließlich durch einen Stich unter der Rüstung hindurch in die Brust töten. Lysa muss den Kampf als Freispruch für Tyrion hinnehmen und schickt ihn zusammen mit Bronn aus dem Tal.
      "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)

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      [fertig]DEvW, Sansa III., Kapitel 44

      Das Erbe von Winterfell, Sansa III., Kapitel 44, S. 59-68.
      Ort: Der Red Keep/ der Turm der Hand
      Legende:/
      Geschichte:/
      Neueinführung:/
      Institutionelles:/

      Es ist Abend und Sansa sitzt zusammen mit Jeyne Poole beim Abendessen. Sansa berichtet von der Ratssitzung, die ihr Vater heute abhielt. Sie regt sich darüber auf, dass ihr Vater nicht Loras Tyrell sondern den „alten“ Beric Dondarrion (22 Jahre) zur Festnahme Ser Gregors geschickt hat. Was sie Jeyne verschweigt ist eine Begegnung mit Petyr Baelish, die für sie sehr verwirrend und unangenehm verlaufen war, weil er sie auf der Empore nicht nur bei der Kritik an ihrem Vater erwischt, sondern sie auch berührt hatte.
      Sie übergeht ihre Gedanken und wechselt das Thema, wobei Sansas Träumerein von Joffrey und ihr und Jeynes Unverständnis für Aryas Aktivitäten im Mittelpunkt stehen. Zum Schluss kommt Sansa noch einmal auf die Ratssitzung zurück, in der ein ziemlich schmutziger (wie sie pikiert feststellt) Bruder der Nachtwache um Männer für die Mauer bat. Eddard Stark hatte noch zwei Ritter aus den Dornischen Marschen unter Eid genommen und dann war die Ratssitzung vorbei. Als Sansa endet, schleichen sich die Mädchen zum Naschen in die Küche und schafen danach ein.
      Am nächsten Morgen kann Sansa die Abreise Beric Dondarrions von ihrem Fenster aus beobachten und findet die Szene so aufregend wie ein Lied. Sie ist stolz auf einige der Starkmänner, die mit Dondarrion reiten. Dann geht sie zum Frühstück, wo sie auf Arya und Septa Mordane trifft. Sie erzählt Arya von Dondarrions Aufgabe, und warum er Gregor bestrafen soll. Arya fragt darauf hin, warum keiner den Bluthund oder Jaime Lannister für den Mord an den Leuten ihres Vaters richtet. Sansa versucht ihr zu erklären, dass dies eine andere Sache sei, doch Arya begreift sie nicht und wird wütend, als Sansa erklärt, das Mycah ja Joffrey angegriffen habe. Erbost bewirft sie ihre Schwester mit einer Orange und schimpft sie eine Lügnerin. Der Streit eskaliert vollends, wobei Sansa Arya die Tötung Ladys vorwirft und weinend auf ihr Zimmer rennt und schließlich einschläft.
      Sansa träumt grade, sie und Lady würden gemeinsam laufen, da wird sie geweckt und zu ihrem Vater gerufen. Dort trifft sie auf Arya, deren Entschuldigung sie hochnäsig abweist. Doch der Streit vom Morgen ist nicht der Grund, warum Eddard die beiden hat rufen lassen. Er teilt den Mädchen mit, dass sie in aller Eile Kings Landing und den Red Keep verlassen würden um mit dem Schiff nach Winterfell zurück zukehren. Sowohl Arya als auch Sansa reagieren darauf jedoch mit Ablehnung. Als Sansa mokiert, sie könne dann nicht Joffrey heiraten, meint ihr Vater, dass er einen ihr würdigeren Mann aussuchen würde, was Sansa in Unglauben und Verzweiflung stürzt. Er bittet die beiden Mädchen noch um Verschwiegenheit und schickt sie dann zurück auf ihre Zimmer. Auf dem Flur kommt es dann erneut zu einer häßlichen Szene mit Arya, in der Sansa sehr ausfallend wird, dann rennt sie heulend von dannen und schließt die Tür hinter sich ab.
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      Du bist ja wirklich unermüdlich :) . Werde deine Posts zu Legenden etc. übermorgen (morgen einen Freund, der für 5 Monate nach Amerika fliegt,verabschieden) mal genauer durchlesen, auch wenns wahrscheinlich wieder nichts zu beanstanden gibt. Wenn du so weitermachst, kannst du die HP ganz alleine fertig machen ;).
      Danke auch, dass sich endlich mal jemand meine Zusammenfassungen durchliest.
      An deinen Zusammenfassungen finde ich nichts auszusetzen. Meine alten Hassgefühle gegen Sansa sind schon wieder aufgekommen^^.
      Habe deine Änderungsvorschläge angenommen, die Namen der drei Schwerverbrecher gucke ich morgen noch nach, heute wird das nichts mehr.
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      Original von Tyrion Targaryen
      Du bist ja wirklich unermüdlich :) . Werde deine Posts zu Legenden etc. übermorgen (morgen einen Freund, der für 5 Monate nach Amerika fliegt,verabschieden) mal genauer durchlesen


      Tja, das mit dem unermüdlich ist jetzt bald vorbei. Dann ist die Krankenschonfrist beendet...
      Und das du die anderen Post morgen mal ansiehst finde ich echt super! Dann kann ich das ganze endlich mal freigeben! (Nicht das ich an mir zweifle *überheblich tu*, aber man übersieht so leicht was. Bei Jon Arryn habe ich jetzt im Nachhinein bestimmt noch 4 Stellen mit interessanten Infos gefunden...)

      Wenn du so weitermachst, kannst du die HP ganz alleine fertig machen ;).


      Hah *lach*, das ist wohl nur ein frommer Wunsch! Ich habe ja noch nicht annähernd soviel zusammengetragen wie z.B. Curunir und das Ding ist immer noch nicht gefüllt (wenn man allein an die weiteren 3-4 Bücher denkt, wird mir ja schon ganz schwindelig. Und wir sind ja soweit hinterher...)
      Aber wir arbeiten ja feißig daran ;) !


      Danke auch, dass sich endlich mal jemand meine Zusammenfassungen durchliest.


      Das versteht sich ja von selbst, oder? Aber ich kann dich gut verstehen!

      Meine alten Hassgefühle gegen Sansa sind schon wieder aufgekommen^^.


      *grins* Selbst ich als alte Sansa-Freundin hätte ihr bei einigen Szenen gerne eine geklatscht! Und wahrscheinlich ist das Kapitel auch noch viel zu mild geschrieben. Ich glaube, ich werde noch in den Schlusssatz "rennt heulend davon" einfügen, damit man die Dimension ihrers pubatierenden Mißverhaltens begreift...
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      Das Erbe von Winterfell, Eddard XII, Kapitel 45, S. 69-79

      Das Erbe von Winterfell, Eddard XII, Kapitel 45, S. 69-79

      Ort: /
      Legende : /
      Geschichte:/
      Neueinführungen:/
      Institution:/

      Eddards gebrochenes Bein wird in seinen Gemächern von Grand Maester Pycelle versorgt. Dieser gibt ihm zu verstehen, dass Lord Tywin Lannister über Eddards Befehl, Gregor Clegane und seine Männer gefangen zu nehmen, sehr verärgert sei. Eddard erwidert darauf hin in dem Bewußtsein, dass Pycelle wahrscheinlich von der Königin gesandt wurde, um ihm genau diese Information gezielt zu überbringen, dass Tywin Lannister sich mit einer Beschwerde gerne an König Robert wenden könne. Indirekt droht er dabei Tywin Lannister, der den Königsfrieden gebrochen hatte. Darauf verschwindet Pycelle und lässt Ned alleine mit dunklen Gedanken über Robert und Jon Arryn.
      Kurz darauf besucht ihn Littlefinger, der ihm die neusten Nachrichten überbringt. Die Lannisters sammeln demnach im Westen Truppen und Robert ist immer noch aus zur Jagd. Diese Nachrichten und sein Unvermögen heraus zu bekommen, inwiefern Petyr Baelish etwas über das Geheimnis Jon Arryns und dessen Tod weiß, verschlechtern Eddards Laune.
      Nachdem auch Littlefinger gegangen ist schickt er schließlich nach seinem Kommandant der Wache, Tomard. Ned ist zu einem Entschluss über die Wahrheit der Herkunft von Roberts Kindern gekommen. Er bittet Tomard ihm in den Götterhain des Reed Keep zu helfen. Unter dem Herzbaum gibt er schließlich einen Brief an Tomard, den dieser überstellen soll.
      In der Dämmerung kommt sie dann allein. Cerseis Gesicht ist noch von dem gemeinen Schlag Roberts verunstaltet und sie fragt Eddard, warum er sie sprechen wollte. Eddard ist offen zu ihr und gesteht Cersei, dass er weiß, warum Lord Arryn sterben musste und das ihre drei Kinder alle von Jaime seien. Sie streitet es nicht ab und gibt zu, dass sie und Jaime Bran vom Turm gestoßen hatten. Ned wechselt dann das Thema und weist sie darauf hin, dass er Robert gegenüber in der Pflicht sei, ihm alles über seine Kuckukskinder zu erzählen. Da dies den Tod Cerseis und ihrer drei Kinder zur Folge haben würde, bittet er sie Kings Landing zu verlassen. Auf Cerseis Waffenstillstandsangebot und ihre Verführungskünste geht er nicht ein, was sie sehr erbost. Der Ton zwischen beiden wird rauer bis Cersei ihm schließlich sagt: „Ihr hättet das Reich selbst an Euch reißen sollen. Es stand euch zur Verfügung. [...] Das war euer Augenblick. Ihr hättet nur diese Stufen erklimmen und euch setzen müssen. Welch trauriger Fehler!“ „Ich habe mehr Fehler begangen, als ihr euch auch nur im entfertesten vorstellen könnt“, sagte Ned, „aber das gehört nicht hier her.“ “Oh doch, das tut es, Mylord“, beharrte Cersei. „Wenn man das Spiel um Throne spielt, gewinnt man, oder man stirbt. Dazwischen gibt es nichts.“
      "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „kait“ ()

      RE: Das Erbe von Winterfell, Eddard XII, Kapitel 45, S. 69-79

      Original von kait
      “ „Ich habe mehr Fehler begangen, als ihr euch auch nur im entfertesten vorstellen könnt“, sagte Ned, „aber das gehört nicht hier her.

      Merkwürdige Übersetzung. "I have made more mistakes than you can possibly imagine, but that was not one of them." Gut, dass ich die engl. Ausgaben lese.
      Inhaltlich gibts nichts zu meckern, nur ein paar Typos.
      Clegane
      Jagd
      weiß
      Wie aSoIaF NICHT enden soll: "And all was well."
      Less Flower Power, more Fire Power!
      @Tyrion: Danke für die Hinweise! Hab's schon geändert. Irgendwie wird man beim Starren auf den Bildschirm etwas deppig...
      Ansonsten finde ich die Übersetztung auch ziemlich krass... Hat ja nichts mehr mit dem Originalwortlaut zu tun *kopfschüttel*!
      "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)

      RE: Das Erbe von Winterfell, Eddard XII, Kapitel 45, S. 69-79

      Eddard erwiedert darauf hin in dem Bewußtsein, dass Pycelle wahrscheinlich von der Königin gesandt wurde, um ihm genau diese Information gezielt zu überbringen, .
      .
      .
      „Ich habe mehr Fehler begangen, als ihr euch auch nur im entfertesten vorstellen könnt“, sagte Ned, „aber das gehört nicht hier her.“


      but that was not one of them. - aber das war keiner von ihnen
      „Sie [i](die Bastarde)[/i] stammen aus deinen Lenden!“ - „Das gilt auch für den Inhalt meines Nachttopfes.“

      RE: Das Erbe von Winterfell, Eddard XII, Kapitel 45, S. 69-79

      Original von Ser Brynden
      Eddard erwiedert darauf hin in dem Bewußtsein, dass Pycelle wahrscheinlich von der Königin gesandt wurde, um ihm genau diese Information gezielt zu überbringen, .
      .
      .
      „Ich habe mehr Fehler begangen, als ihr euch auch nur im entfertesten vorstellen könnt“, sagte Ned, „aber das gehört nicht hier her.“


      but that was not one of them. - aber das war keiner von ihnen
      „Sie [i](die Bastarde)[/i] stammen aus deinen Lenden!“ - „Das gilt auch für den Inhalt meines Nachttopfes.“
      @Ser Bryndon: Vielen Dank für die Verbesserung! Ich hoffe, wir sehen uns hier unten öfters mal ;) !
      Übrigens, super Avatar :D !
      Und: Die Übersetzung stammt NICHT von mir sondern ist ein Zitat aus der dt. Blanvalet-Ausgabe...:rolleyes:

      Also Jungs, was ich sonst noch schreiben wollte:
      Ich werde wahrscheinlich in den nächsten Wochen nicht viel Zeit haben, hier weiter zu arbeiten. Bei mir ist zur Zeit noch aus DHvW das Jon VI Kapitel offen.
      Dann ist mir aufgefallen, dass in der HvW-Kapitelzusammenfassung noch die Kapitel 50-Schluss offen sind.
      Die könne wir dann ja mal demnächst in Angriff nehmen :) ...
      "[…] Ich wünschte, all das wäre nie passiert …" "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden … Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist." (J.R.R. Tolkien, Frodo und Gandalf)
      Ich nehme mir jetzt mal vor, bis zum Ende des Jahres ACOK fertig zu machen. Sollte eigentlich klappen. Wenn ich meinen alten Rhythmus wieder aufnehme, bin ich schon in 3 Monaten fertig ^^.
      Falls die Sachen bis dahin auch mal hochgeladen werden ...
      Wie aSoIaF NICHT enden soll: "And all was well."
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