Bran(don) Stark

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      Ist eigentlich schon raus wer Bran den Meuchelmörder mit dem Dolch aus valyrischen Stahl geschickt hat. Cersei und Jaimie selbst waren es ja nich, denn ich glaube mich zu erinnern, dass Cersei Jaimie fragt ob er es war, was Cersei ausschließt. Jaimie sagt darauf , dass er Bran selbst getötet hätte, wenn er wollte und einen Krieg dafür angezettelt hätte (was ich Ihm glaube so wie er zu dieser Zeit agiert)

      Kleinfinger muss wegen der Lüge, dass der Dolch Tyrion gehört ja mit drin stecken, aber was er er davon (durch so eine stümperhafte Aktion auch noch) das Lennister Inzest Geheimnis zu bewahren?
      Lang lebe die Idee der Bruderschaft ohne Banner!

      Auch dem gemeinen Volke wird Gerechtigkeit widerfahren.

      Bäume haben wir genug für jene die das Leid der Schwachen mehren!
      Ich finde die genaue Textstelle gerade nicht, aber ich weiß, dass Jamie Cersei in "Dunkle Königin" fragt, ob sie wisse, wer den kleinen Stark umbringen wollte. Cersei und Jamie wissen wie der jeweils Andere gehandelt hätte und Jamie überlegt, dass Joffrey dumm genug gewesen wäre einen Meuchelmörder zu angagieren. In Roberts Gefolge gab es auch einen Vorrat an Waffen und für Joffrey (als ach so süßer Prinzenbastard :puke: ) wäre es ein Leichtes gewesen an einen Dolch zu kommen. Es gibt keine Beweise, dass es Joffrey war, aber sowohl seine Mutter als auch sein "Vater" scheinen davon überzeugt zu sein.

      So wenig ich Kleinfinger auch mag, der Mann denkt immer 5 bis 6 Schritte weiter.
      Durch die Lüge Cat gegenüber hat er sie unter Zugzwang gesetzt. Er kannte Cat und wusste, dass sie alles versuchen würde, um Brans wahren "Mörder" zu finden. Cats Handlung hat Ned gezwungen sie zu unterstützen. Jamie hat Ned für Tyrions Entführung bluten lassen. Und die Lennisters sind Kleinfinger zu Dank verpflichtet, wodurch er bei den Lennisters einen Stein im Brett hat und sich im späteren Verlauf eine Titel und Länderein erschleichen kann.
      Während Joffreys Hochzeit bemerkt Tyrion ihm gegenüber dass er wohl nicht zum ersten mal valyrischen Stahl sieht, als Joffrey sein Schwert bekommt. Dafür ohrfeigt er sich gedanklich dann selber, weil Joff ihn eh auf dem Kicker hatte und er realisiert hat worauf Tyrion anspielen wollte. Außerdem soll Robert wohl geäußert haben es wäre gnädiger den Jungen zu töten und weil Joffrey immer nach der Anerkennung seines Vaters gesucht hat (mit seinen toten Katzen ist er auch ganz stolz zu Papa gerannt), hat er Bran den Killer auf den Hals gehetzt. Als Prinz hat er wahrscheinlich nie gelernt den Wert von etwas zu schätzen und dann ergibt es auch Sinn warum ausgerechnet dieser Dolch genutzt wurde.

      Jaime hätte es schon deshalb selber gemacht, weil es wohl nicht seiner Mentalität entspricht jemand anderen für das töten vorzuschicken. In der Sache verhält er sich ähnlich wie Eddard Stark.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton
      War gerade im Sturm der Schwerter, bei einem Bran Kapitel. Er, Hodor, Meera und Jojen sind auf dem Weg zur Mauer. Da will Bran eine Geschichte hören. Meera erzählt von einem Turnier auf Harrenhal, in dem ein Pfahlbaummann von 3 Knappen gepeinigt wird. Am nächsten Tag erscheint ein geheimnissvoller Ritter, welcher alle besiegt. Mir ist zum ersten mal aufegfallen, das es sich dabei anscheinend um Lyanna handelt. Finde es großartig. Was mich nur verwundert hat, ist das Jojen mehrmals fragt, ob sein Vater (also Eddard) Ihm die eschichte noch nie erzählt hat. Als sei es wichtig, das Bran sie kennt, bzw. als sei es wichtig, das Ned sie hätte erzählen müssen. :?:
      Ich weiß nicht ob das hierher gehört, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Lyanna es schaffen konnte 3 gestandene Ritter aus dem Sattel zu heben. Auch wenn sie keine gewöhnliche Lady war. Gut Reiten, ok, sehe ich ein. Aber einen Ritter in voller Rüstung vom Pferd stoßen ?
      Die 3 waren auch keine völligen Versager im Tjost, schließlich hatten sie jeweils einen Recken der Königing der Schönheit geschlagen.

      Allerdigns fehlen mir auch die Alternativen. Brandon und Ned wären wohl nicht als besonders schmächtig durchgeegangen. Benjen ? Vielleicht. Der kleine Pfahlbaumann sagte von sich selbst er wäre kein Mann für den Tjost.
      Dass Eddard die Geschichte nie erzählt hat, halte ich für ein weiteres Indiz für die R+L=J Theorie. Ich gehe mal davon aus, dass die Reed-Kinder die Wahrheit nicht kennen, für Sie ist das eine spannende, ganz lustige Geschichte und da fragt man sich schon warum jemand diese nicht seinen Kindern erzählt. Sie wissen ja nicht, dass Eddard die wahre Herkunft Jons geheim halten will und daher niemandem Hinweise auf eine R+L Lovestory geben will.
      Vielleicht hat ihr Vater ihnen auch gesagt, dass diese Geschichte eine besondere Bedeutung hat, bloß eben nicht welche, da kann man sich schon mal wundern, das die Nachkommen der Beteiligten diese nicht kennen, wenn doch bei ihnen (den Reeds) viel Wert auf die Geschichte gelegt wurde.

      Arya1510 wrote:

      Es wird doch immer berichtet, wie wild Lyanna gewesen sein soll. Und nur weil sie eine Frau war, glaube ich nicht, das sie deswegen nicht gegen einen Ritter ankommt (siehe Arya, sie ist erst 9...!)


      Wild ja, sehr gute Reiterin, ja. Aber mit einer 4 Meter langen Lanze einen auf mich zukommenden Panzer aus dem Sattel heben... ich habe da meine Bedenken. Aber in Westeros ist eben nicht alles mit Logik zu erklären, daher wars wohl doch Lyanna ;)
      Im letzten Bran-Kapitel in ADWD wird doch gezeigt, wie Lyanna ihren Bruder Benjen mit einem Holzschwert vermöbelt. Also scheint sie durchaus eine begabte Kämpferin gewesen zu sein. Warum auch nicht? Ich glaube kaum, dass die Starks ihre Töchter so ladyhaft erzogen haben.
      Das sind aber wieder zweierlei Dinge. Den kleineren Bruder mit einem <1 m Holzschwert vermnöbeln ist eine Sache (zumal Benjen ihr damals wohl nicht körperlich überlegen war), Tjostieren ist etwas ganz anderes.
      Aber wie schon erwähnt, ich geb mich trotzdem geschlagen, Lyanna war der Ritter, der/die 3 Recken aus dem Sattel gehpben hat :pardon:
      Was mich daran etwas wundern würde ist die tatsache das die Nordmänner eh nicht so viel von Tunieren halten. Ser Rodrick äußert sich mal kritisch darüber (auch wenn mir gerade nicht einfällt was er sagt) und ich kann mich auch nicht daran erinnern das Eddard mal bei einem Tunier erwähnt wird. Jon allerdings behauptet mal das Robb besser mit der Lanze wäre, er dagegen mit dem Schwert. Also scheint man das Tjosten auch dort mal zu lernen. Aber ob Lyanna wircklich mal das Tjosten gelernt hat weiß ich nicht. Das lernt man ja nicht von heut auf morgen.
      Mit den Bran Kapitel komme ich auch nicht ganz klar. Da ist es ähnlich wie bei Arya, aber wenigstens gibt es bei Bran Kapiteln immer wieder tolle Storys von der alten Nan. Das ist immer ganz spannend, finde ich. Außerdem gibt es ja noch Kalthand.

      Weiß man eigentlich, wer das ist? Gibt es einen Thread, in dem gerätselt wird, wer das ist?

      Ich denke, alles, was bei Bran so vorkommt ist mir doch ein wenig zu mystisch. Das mit der dreiäugigen Krähe ... ich kann damit nicht sonderlich viel anfangen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass GRRM Bran zu einem Baum werden lässt. Dem Kleinen ist die Vorstellung ja schon ein Graus, wenn er darüber nachdenkt, dass ein Ast durch seine Augenhöhle wächst. Außerdem, was hätte das für ein Sinn? Muss Bran nicht irgendwie wieder in die südliche Richtung, um eine besondere Rolle im Krieg zu spielen?

      Es kann doch nicht sein, dass die Starkkinder alle komische Missionen haben, die zu nichts führen. Zumindest bei Bran und Arya habe ich das Gefühl. Dann hätte man Bran ja eigentlich auch sterben lassen können. Ich meine, zu irgendwas muss das Ganze doch führen, oder etwa nicht?

      Bin extrem verwirrt.
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      George R.R. Martin,
      A Game of Thrones

      SuSansa wrote:

      aber wenigstens gibt es bei Bran Kapiteln immer wieder tolle Storys von der alten Nan. Das ist immer ganz spannend, finde ich. Außerdem gibt es ja noch Kalthand.

      Nicht nur die Geschichten von Nan und das Mysterium Coldhands, man bekommt auch auf der Reise der Gruppe in den Norden einige sehr spannende Geschichten aus geraumer Vorzeit (Night's King, Rat Cook) oder näherer Geschichte (Knight of the Laughing Tree) geliefert. Da sind so einige höchst interessante Aspekte darunter.

      SuSansa wrote:


      Weiß man eigentlich, wer das ist? Gibt es einen Thread, in dem gerätselt wird, wer das ist?

      Wissen tut man es nicht. Einen Thread gibt es aber natürlich. ;) Kalthand

      SuSansa wrote:

      Ich denke, alles, was bei Bran so vorkommt ist mir doch ein wenig zu mystisch. Das mit der dreiäugigen Krähe ... ich kann damit nicht sonderlich viel anfangen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass GRRM Bran zu einem Baum werden lässt. Dem Kleinen ist die Vorstellung ja schon ein Graus, wenn er darüber nachdenkt, dass ein Ast durch seine Augenhöhle wächst. Außerdem, was hätte das für ein Sinn? Muss Bran nicht irgendwie wieder in die südliche Richtung, um eine besondere Rolle im Krieg zu spielen?

      Ich finde die ganze Geschichte höchst spannend und erwarte noch recht Goßes von seinen künftigen Kapiteln. Die Bran-Kapitel fand ich in ADWD sehr gut, vor allem dann seit seiner Ankunft bei Bloodraven. Natürlich kommt der Fantasyaspekt da sehr zum Tragen, womit ich aber kein Problem habe.
      Und ich glaube nicht, dass Bran jemals wieder zurückkehren wird (auch wenn ich es ihm durchaus gönnen würde). Der Krieg gegen die Anderen wird auf verschiedenen Ebenen ausgefochten. Und während wahrscheinlich Jon und Daenerys den militärischen Part übernehmen, wird Bran auf anderer Ebene in das Geschehen eingreifen. Ich schätze, dass er auch Kontakt zu Jon suchen wird, entweder über die Schattenwölfe oder über andere Wege. Auf jeden Fall werden wir durch ihn Hntergrundwissen über die Anderen erfahren.

      SuSansa wrote:


      Es kann doch nicht sein, dass die Starkkinder alle komische Missionen haben, die zu nichts führen. Zumindest bei Bran und Arya habe ich das Gefühl. Dann hätte man Bran ja eigentlich auch sterben lassen können. Ich meine, zu irgendwas muss das Ganze doch führen, oder etwa nicht?

      Bran wird wie gesagt noch eine wichtige Rolle beim Kampf gegen die Anderen einnehmen.
      Was aus Arya werden soll, kann ich mir auch noch nicht vorstellen. Seit AFFC wird sie bis auf das kurze Sam-Zwischenspiel völlig von den anderen Handlungssträngen abgekapselt. Allerdings sorgt das Vorabkapitel bei mir für Hoffnung, dass sie bald wieder mit anderen Handlungssträngen verknüpft wird.
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      "We all swore oaths." - Arthur Dayne

      "There are ghosts everywhere. We carry them with us wherever we go." - Jorah Mormont
      Eine zugegebenermaßen recht verrückte Idee, die mir gekommen ist, hat mit Brans Fähigkeiten zu tun, die er unter Anleitung von Brynden / der dreiäugigen Krähe erprobt: Durch dei Herzbäume scheint er Ereignisse in der Vergangenheit (und vielleicht auch Zukunft?) sehen zu können, z.B. Eddard und Lyanna als Kinder. Nun gab es in der Stark-Dynastie immer wieder wichtige Männer mit dem Namen Brandon - den Erbauer der Mauer, den mit der Schiffsflotte und weitere. Wäre es möglich, dass Bran nicht nur Dinge in der Vergangenheit sehen, sondern auch beeinflussen kann? Sich in Wirklichkeit also vielleicht Bran hinter einem oder mehreren "wichtigen Brans / Brandons" aus der Legende verbirgt?
      Mir scheint jedenfalls, dass Band 10 uns mit einigen Hinweisen zurücklässt, wie wichtig Bran noch werden wird...

      Nym Arya wrote:

      Wäre es möglich, dass Bran nicht nur Dinge in der Vergangenheit sehen, sondern auch beeinflussen kann?

      Sicherlich wird er nicht mit Taten beeinflussen können. Aber ich finde, dass er ja z. B. Theon definitiv beeinflusst hat, als er ihn durch den Weirwood sah und ihn "Theon" nannte. Das war schließlich der Moment, wo im klar wurde, dass er nicht Reek ist und er langsam Schritt für Schritt wieder den Weg zu sich selbst fand, was darin gipfelte, dass er mit fArya geflüchtet ist. Das für mich in diesem herzzerreißenden Moment mündet, als er seiner Schwester über den Weg läuft und dieses zerstörte Wesen sie anlächelt und sagt:
      “Theon,” he repeated. “My name is Theon. You have to know
      your name.”
      Something about the howling of a wolf took a man right out of his here and now and left him in a dark forest of the mind running naked before the pack.

      A Game of Thrones, Tyrion I

      SuSansa wrote:

      Es kann doch nicht sein, dass die Starkkinder alle komische Missionen haben, die zu nichts führen. Zumindest bei Bran und Arya habe ich das Gefühl. Dann hätte man Bran ja eigentlich auch sterben lassen können.


      Meinst du das wirklich? Ich finde Brans Job total cool. So wie es bisher aussieht, würde ich sofort mit ihm tauschen. 8o Aus der Position heraus kann er vermutlich auch mehr für seine Leute tun als irgend ein anderer.

      Nym Arya wrote:

      Wäre es möglich, dass Bran nicht nur Dinge in der Vergangenheit sehen, sondern auch beeinflussen kann? Sich in Wirklichkeit also vielleicht Bran hinter einem oder mehreren "wichtigen Brans / Brandons" aus der Legende verbirgt?


      Den Gedanken, dass sich Vergangenheit und Gegenwart (vielleicht auch die Zukunft) wechselseitig beeinflussen, finde ich sehr spannend. Ich denke aber nicht, dass Bran regelrecht eine Inkarnation anderer Brans oder von sonst jemandem ist. Das würde m. E. nicht zu dem bisherigen Verlauf passen. Bran scheint eher die Möglichkeit zu haben, sich in den Herzbäumen auszudrücken und so die Dingen auf eher subtile Weise sozusagen anhauchen zu können. So wie er es bei Theon bereits gemacht zu haben scheint.
      Der Unterschied zwischen Gut und Böse ist im Grunde der selbe, wie der zwischen den eignen Interessen und denen von Anderen. Objektiv gibt es kein Gut und kein Böse. - Allerdings gibt es objektiv wahrscheinlich auch nichts von all dem, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen.

      Der Andere wrote:

      SuSansa wrote:

      Es kann doch nicht sein, dass die Starkkinder alle komische Missionen haben, die zu nichts führen. Zumindest bei Bran und Arya habe ich das Gefühl. Dann hätte man Bran ja eigentlich auch sterben lassen können.


      Meinst du das wirklich? Ich finde Brans Job total cool. So wie es bisher aussieht, würde ich sofort mit ihm tauschen. 8o Aus der Position heraus kann er vermutlich auch mehr für seine Leute tun als irgend ein anderer.


      Was? Mit ihm tauschen?

      Ich finde das eine Quälerei, was da mit Bran abgeht. Der soll da jetzt ewig alleine herumvegetieren, ohne Freunde und Familie, und langsam zu einem Baum werden, was seine Immobilität noch vergrößert? Wer will schon ein Baum sein? Und dann wird er bestimmt auch noch uralt, weil er ja jetzt so eine Art Supermystisches Wesen ist. Der arme Kerl hängt da vielleicht Hunderte von Jahren, bis er endlich erlöst wird. Und seine Familie darf er nie wieder sehen. Niemals mehr auf seinem Pferd reiten, niemals ein Mädchen kennenlernen, niemals Freunde haben, die mit ihm lachen und ihn in den Arm nehmen, niemals mit seinen Geschwistern reden.

      Also, ich will nicht mit ihm tauschen. Und ich will auch nicht mit Arya tauschen. Lieber tausche ich mit Sansa, die hat, bei allem, was sie erlebt hat, wenigstens Aussicht auf eine normale Zukunft. Normal in Form von normal eben. Essen, Trinken, Schlafen, Arbeiten, Lachen, Weinen, Freunde, Heirat, Babys, Enkel und dann eben der Tod.
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      SuSansa wrote:

      Und dann wird er bestimmt auch noch uralt, weil er ja jetzt so eine Art Supermystisches Wesen ist.

      Sein Lehrmeister hängt da auch noch keine Jahrhunderte, wobei er natürlich bereits weit älter als Aemon ist. Brynden macht aber auf mich keinen Eindruck, als ob er da unten noch die 200 voll macht.

      SuSansa wrote:

      Und seine Familie darf er nie wieder sehen. Niemals mehr auf seinem Pferd reiten, niemals ein Mädchen kennenlernen, niemals Freunde haben, die mit ihm lachen und ihn in den Arm nehmen, niemals mit seinen Geschwistern reden.

      Er ist immer noch ein Warg. Vielleicht kommt er körperlich nicht zu seiner Familie, aber bekommt dafür andere Möglichkeiten. Er ist ja selber nicht glücklich mit seinem Körper und wäre wohl einfach in Summer geblieben, wenn man ihn nicht ständig davon abgehalten hätte.

      SuSansa wrote:

      Essen, Trinken, Schlafen, Arbeiten, Lachen, Weinen, Freunde, Heirat, Babys, Enkel und dann eben der Tod.

      Die Lady von Winterfell? :rofl:
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton
      Ich bin vielleicht so unglücklich mit diesem Strang, weil es mir so fremd ist. Ich könnte mir auch nicht vorstellen,
      dass das Leben in einem Wolf so dolle ist. Ich kann mich da gar nicht reinfühlen. Mir erscheint es da oben so kalt
      und leer und einsam. Also, ich finde das total grausam.

      Zusätzlich muss ich sagen, dass ich mich ziemlich gut mit dem Leben im Rollstuhl und einer Querschnittlähmung auskenne und
      einige Menschen kenne, die im Rollstuhl sitzen. Natürlich, gibt es überall immer wieder neue Schwierigkeiten und Probleme. Natürlich.
      So eine Behinderung ist eine Herausforderung und eine Querschnittlähmung ist auch keine Erkältung. Aber dennoch:
      Keiner von denen ist unglücklich und alle streben nach einem zufriedenen Leben wie Fußgänger und es gelingt ihnen genauso
      mehr oder weniger wie Fußgänger.

      Na klar, eine Lady von Winterfell muss auch arbeiten. Ihr Job ist es, eine Lady zu machen. Also immer die Haare richten, schöne
      Klamotten tragen, lächeln und höflich sein. Kann schon auch anstrengend sein :)
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      George R.R. Martin,
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