Dark Tower - King - SPOILER!

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      Original von Pekkorino
      SPOILER
      Der Mann in Schwarz ist übrigens Walter, der auch bekannt ist als Maerlin oder Randall Flagg oder John Farson, also der Oberüberbösewicht, der sich durch etliche King Romane Bösewichtert.
      .


      SPOILER
      Ich glaube der Mann in Schwarz war nicht John Farson, sondern stand nur in seinen Diensten, oder?
      "Dann geh. Es gibt andere Welten als diese."
      ZurückgeSpoilert

      Ich bin jetzt natürlich etwas verunsichert, aber ich meinte, dass er auch der Mann in Schwarz ist. Derjenige der in ganz Mittwelt die Feuer anzündet war doch der Mann in Schwarz - aber ich bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher.


      Ssnake müßte das doch auch wissen.

      Auf wen ich bis zum Schluss gehofft hatte war Speedy Parker/Parkus aus dem Talisman - ich dachte, er übernimmt noch eine Rolle in der Geschichte.
      Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat

      Post was edited 1 time, last by “Pekkorino” ().

      Also: Es wird in einem Buch gesagt, eben dass Walter auch ganz viele andere Personen ist, unter anderem John Farson.
      Aber im letzten Buch wird auch gesagt, dass er nur in dessen Diensten stand.... das hat mich auch sehr verwirrt. Meinem Verständnis der Bücher aber würde ich sagen, dass die zwei verschiedene Personen sind. Walter sagt nämlich so etwas wie, dass John Farson auch nur einer war, dem er sich zeitweise untergeordnet hat.
      Jedoch finde ich, dass ab einem gewissen Punkt sowieso alles sehr skurril im dunklen Turm wird, deswegen weiß man ohnehin nie genau, was eigentlich Sache ist.^^
      Edith sagt dies ist natürlich auch ein SPOILER

      Also im KingWiki ist zu lesen:

      Farson war ein Bandit, der seine Raubzüge und Morde mit Geschwätz von Demokratie und Gleichheit rechtfertigte. Er wollte den Bund und die Aristokratie der Revolvermänner in Innerwelt vernichten. Es erscheint jedoch als ziemlich gesichert, dass Farson keinerlei Absichten hegte, Mittwelts politische Strukturen tatsächlich durch eine demokratische Regierung zu ersetzen.

      Wie der Scharlachrote König, dessen Sigul - das Auge - er benutzte und dem er letztendlich diente, labte er sich am Chaos und Chaos und Zerstörung waren genau das, was er den zivilisierten Ländern zu Zeiten von Roland Deschains Jugend brachte.

      Zu Beginn von Glas (orig. Wizard and Glass) besaß Farson Maerlyns Pampelmuse, eine von Mittwelts magischen Glaskugeln. Zu Innerwelts Glück konnte Roland sie ihm entwenden, musste dafür aber mit einem hohen Preis zahlen.

      Farson begann seine Karriere als Verwüster und Postkutschenräuber in Garlan und Desoy und war für seine Brutalität berüchtigt. Eldred Jonas zufolge war Farson ein gefährlicher Irrer: Der Gute Mann benutzte die Köpfe seiner Opfer gern zum Polospielen.

      Farson gab vor, das Volk zu repräsentieren, und ein Teil seiner Anziehungskraft war wohl religiöser Natur. In Schwarz setzte Hax ihn mit Jesus gleich, wenngleich nur wenig Heilandmäßiges im Guten Mann steckte.

      Zu Mittwelts Schaden erweckte Farson die Roboter und Mordmaschinen des Alten Volkes zu neuem Leben, damit er sie gegen den Bund einsetzen konnte. Um dies zu schaffen, braucht er Öl, welches er unter anderem aus Hambrys Citgo-Feld erbeuten will. Auf diese Weise vernichtete er das, was vom Zusammenhalt Mittwelts noch übrig war.

      In Glas (orig. Wizard and Glass) wird erwähnt, dass Walter in Farsons Diensten stand. In der Revision von Schwarz (orig. The Gunslinger) wird angedeutet, dass Farson lediglich eine von Walters vielen Maskierungen darstellte. Ein Ablenkungsmanöver, welches im Laufe des Zyklusses aufgeklärt wird.

      Farson war in Wirklichkeit nichts weiter, als ein Bauer im Dienste von Walter.

      -> Somit nicht dieselbe Person.
      Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat

      Post was edited 1 time, last by “Pekkorino” ().

      In der deutschen Übersetzung des Comics (Gunslinger Born) wird's offengelassen, wenn ich mich recht erinnere. Da steht, es gäbe Gerüchte, dass der Mann in Schwarz neben diversen anderen Identitäten auch John Farson sei. Ich muss sagen, mir persönlich würde es besser gefallen, wenn Farson eine eigenständige Person wäre. Dass Walter gleichzeitig der Gute Mann und sein Diener sein soll, ist dann doch arg überdreht.

      Farson hat im Laufe des Zyklus ja einen ziemlichen Wandel durchgemacht: In der ursprünglichen Version von Schwarz war Farson noch der Name einer Stadt, später wurde John Farson der Name des pseudomessianischen Guten Mannes, der die Rebellion gegen die Revolvermänner anführt (wenn auch nur als Marionette, wie sich herausstellt).

      Übrigens: Die revidierte Version von Schwarz ist ein gutes Stichwort. Wer in den Zyklus einsteigen will, sollte unbedingt die revidierte Fassung lesen, da in ihr einige Kontinuitätsfehler korrigiert worden sind. Kontinuitätsfehler gibt es dafür allerdings in Drei immer noch, aber nur leichte.
      ~qui te mane videt de nocte ridet~
      King sagt, glaube ich auch, das im Laufe der Geschichte aus dem Namen eines Mannes eine Stadt wurde oder anders herum.

      Ich bin gestern abend mit "Drei" fertig geworden und hole mir heute von meiner Freundin den dritten Teil.
      Also, den zweiten Teil fand ich einfach nur klasse!

      SPOILERWARNUNG - Es sei denn, "DREI" habt ihr schon durchgelesen!

      Das Ziehen von Eddie war klasse, die Schießerei im Schiefen Turm und das alles.
      Aber besonders den letzten Teil über den Schubser, und wie Roland durch das ihm unbekannte New York geht, in einem Körper, der ihm nichts bedeutet und mit dem er umgeht wie mit einer Wegwerfwindel, das fand ich absolut klasse!
      Wie sich Roland wundert, dass er fünfzig Patronen in einer Schachtel kaufen kann und zweihundert Tabletten...

      Ich kann nicht mehr warten, ich möchte sofort weiterlesen! :meinung:
      Was sie hier lesen, ist mein 250. Posting in diesem Forum, der mir meinen dritten Stern- nebenbei- eingebracht hat.
      "Fear cuts deeper than swords."
      -Syrio Forel-

      Post was edited 2 times, last by “Tobias Düsterwald” ().

      Witzig, da hat der Dunkle Turm es also in den Spiegel geschafft. Da hätte der Verfasser des Artikels mit wenig Recherche ja auch gleich noch rausfinden können, dass Roland kein Königssohn ist und dass mindestens zwei weitere Storybögen bereits realisiert bzw. sogar veröffentlicht sind...
      :hm:
      ~qui te mane videt de nocte ridet~
      So, ich bin momentan im 5. Band, Wolfsmond.

      "Glas" hat mich -wie viele von euch- sehr begeistert. Das Ende war natürlich schockierend.

      SPOILERWARNUNG für alle, die "Wolfsmond" noch nicht gelesen haben!


      Dass Susanna sich schon wieder eine neue Persönlichkeit zugelegt hat, Mia, finde ich irgendwie nervig. Sie mampft sich so durch die Nächte.
      Die Idee mit den Tellerwerfer-Frauen finde ich dagegen ganz lustig.
      Ich habe soeben die Geschichte davon gelesen, wie einer der Wölfe erledigt wurde und danach flüstert der Erzähler, der Großvater von Tian (?), Eddie 19 Wörter ins Ohr.
      Ich habe noch keine Ahnung, was er gesagt hat, aber ich habe eine Ahnung. Sollte sich diese bestätigen, werde ich das hier dann mal reinschreiben, weil ich dann total stolz auf mich wäre...fallen mir doch im Lied von Eis und Feuer die meisten versteckten Andeutungen nicht auf... :( ;)
      "Fear cuts deeper than swords."
      -Syrio Forel-

      Tobias Düsterwald wrote:

      So, ich bin momentan im 5. Band, Wolfsmond.

      "Glas" hat mich -wie viele von euch- sehr begeistert. Das Ende war natürlich schockierend.

      Glas ist für mich auch der beste Band der Reihe...das ist King at his best...leider kommen die letzten 3 Teile nicht mehr an die Vorgänger ran, was aber nicht heißt, dass sie schlecht sind...die ersten sind einfach nur zu gut :)
      "Dann geh. Es gibt andere Welten als diese."
      Glas ist ganz anderst als die anderen Bücher in der Reihe und deswegen auch so faszinierend irgendwie.
      Das überraschende Ende muss m.M.n. sein um Roland zu Roland zu machen.

      Eine Seite vorher erwähnte Maegwin, dass sie Sara so gut fand und ich hab mir das mal angeschafft und gestern aus dem Regal gezogen. Hab die ersten 75 Seiten gelesen und es ist absolut King typisch und das Grauen kommt schon langsam um die Ecke geschlichen. Gefällt mir jetzt schon viel viel besser als Desperation(das ich zuletzt gelesen hab), was ich sehr zäh fand.
      Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat
      !!SPOILERWARNUNG!!

      "Schnaatz. Modell: Harry Potter."

      Sehr amüsant.
      Dass Callahan dann auch noch entdeckt, dass er im zweiten Buch eines jungen Autors steht, das "Brennen muss Salem" heißt...wirklich gut. Wie das weitergeht, da bin ich gespannt, ich fange gerade mit Susannah an, das Balkenbeben hat just stattgefunden, und dann habe ich das Licht ausgeknipst und mich zum Ratzen in die Matratze gehämmert.
      Jetzt bin ich weit entfernt vom Buch, 40 km etwa.
      Mache mich gleich auf den Heimweg und lese dann weiter....
      "Fear cuts deeper than swords."
      -Syrio Forel-
      @Tobias Düsterwald: Wie sehr ich dich beneide, dass du alles noch vor dir hast! ;)



      Gibt es eigentlich was neues in Sachen Dark Tower Comics? Ich finde die einfach nur genial, oder den ersten (eigentlich vierten) Band, um genau zu sein.
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      @ ssnake:

      Bezüglich der Comics ist mir leider nichts näheres bekannt, aber ich hatte beim Lesen deines Beitrages ein ziemlich übles déjà-vu...da habe ich eine Seite zurückgeblättert und gesehen, dass Finnigan dort in etwa das gleiche geschrieben hat.

      Mein Gedächtnis funktioniert also. Noch. Ein Glück! :D
      "Fear cuts deeper than swords."
      -Syrio Forel-
      Die Spoiler bitte nicht lesen, bevor die gesamte DT-Saga gelesen wurde, sofern sie vorhaben, sie überhaupt zu lesen, versteht sich.

      Ich habe nun die Saga vom dunklen Turm gelesen, und zwar -entgegen des Rates von Mr. King- bis zum absoluten Ende. Hätte ich das mal besser gelassen und mich mit dem schnulzigen
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      Susannah, Eddie und Jake im Central Park-Ende

      zufrieden gegeben.
      Aber nein, wie King es sagt, das ist ja nicht das, was den Leser interessiert, wofür er bezahlt hat, der Leser muss wissen, wie es wirklich ausgeht.
      Naja, dieser Leser hier weiß es jetzt, möchte es aber nicht wissen.
      Zusammenfassend kann ich mich guten Gewissens den Stimmen anschließen, die behaupten, dass "Glas" das beste Buch der Reihe ist, und dieses Level in den anderen Büchern nicht mehr vollständig erreicht wird, leider.
      Die gesamte Saga ist aber trotzdem interessant zu lesen, bis zu dem Punkt, an dem
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      Eddie und Jake innerhalb von 100 Seiten beide hops gehen. Nur Susannah und Roland, der Teil zog sich viel zu sehr.


      Eine Stelle, die mir gar nicht gefallen hat:
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      Mordred ist hongrig und verspeist den netten Walter. Walter kannte man als total übermächtiges Wesen aus The Stand zum Beispiel, und dann kommt dieses blöde Baby und macht ihn innerhalb von Sekunden blind, stumm und leblos.
      Wenn King damit die überwältigende Macht des Roten Königs und dessen/Rolands Sohnes darstellen wollte, schön und gut, aber trotzdem fand ich das irgendwie blöd, dass der tolle Bösewicht Walter bzw. Flagg von einem Werspinnenbaby zerpflückt wird.
      "Fear cuts deeper than swords."
      -Syrio Forel-
      Spoiler



      Tja, mein armer Tobias, jetzt mußt du wie alle anderen halt erstmal das Ende verdauen. Aus Erfahrung: In ein paar Tagen wirst du es auch verdaut haben, dass es einfach kein anderes Ende als dieses geben kann. Einem Kumpel von mir, der es kurz nach mir ausgelesen hat, war es übrigens eine Lehre für`s Leben: Bis dahin hatte er die Angewohnheit, den letzten Satz eines Buches zu lesen, bevor er mit dem Anfang loslegte.

      Seltsamerweise hat er seitdem diese völlig verblödete Angelegenheit abgelegt. :lol:

      Auch du wirst es noch einsehen, wie jeder, den ich kenne: Das Ende ist wiederwärtig, beschissen und kann schockieren. Für mich war es damals sogar eine Existenzkrise mein es Selbstverständnisses. ;) Aber es das einzig "richtige Ende", wie Sai King ja selbst schrieb. Und auch die Anzahl der Teilnehmer des Ka-tets, die letztendlich den Turm erreichen, ist irgendwie auch die einzig logische.

      Walters letzte Szene im Buch habe ich übrigens, Unstimmigkeit hin oder her, genossen! :xeno: :D

      *Cortmodus an*: "Das Leben, meine kleinen feinen Kinderchen, ist nun mal das, was euch passiert, während ihr auf die Erfüllung eurer Träume wartet." *Cortmodus aus*
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      Also ich sehe zumindest das Ende für Roland als in Ordnung an ... nuuuuur ..... irgendwie hatte ich da etliche Deja Vú´s dazu. In zig, vermutlich schlechten 80´iger Jahre Filmen gibts dasselbe Ende.
      Es ist einfach nichts neues - aber es hat SK gerettet ein richtiges Ende präsentieren zu müssen.

      Das schmalzige Ende ist auch eigentlich ein allseits bekanntes Happy End. Für die beiden finde ich es aber in Ordnung und kann leben damit.

      Was ist eigentlich mit Oy passiert ? Oy hätte ich gerne rübergerettet und eine Zucht mit ihm aufgebaut :D
      Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat