Stannis Baratheon

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      Ich fände, der bester Herrscher wäre später wahrscheinlich Bran oder sein kleiner Bruder, oder aber, und das hätte finde ich unendlich viel Style, ein Herrschaft von Jon Snow, der sich mit Dany verheiratet. Außerdem denke ich, dass J.S Dany's Bruder, zumindest Halbbruder ist.
      Stannis wird glaube ich nicht König. Tyrion könnte ich mir vorstellen, aber die Tatsache, dass sich der Autor selbst in dieser Figur sieht stimmt mich da nachdenklich, da das zu vermessen wäre.
      Die einzige weitere Möglichkeit, die ich mir vorstellen kann, wäre ein Tyrell. aber ich glaube an Targaryen. Entweder Snow, oder Dany, oder beide. Wobei ich Bran als König von den Eigenschaften her favorisieren würde.


      Gute Theorie! Könnte mir auch vorstellen das zwischen den beiden nachher was läuft. Auf jeden Fall eher als die Theorie mit Jaime.
      Aber Geschwister? Dann wären die ja genauso pervers wie Jaime und Cersei!
      Ich finde, wenn man es recht bedenkt, waere Stannis doch eigentlich ein ganz guter Koenig!

      Alt genug, um selbst zu regieren, ein Sinn von Gerechtigkeit und ueberhaupt der -theoretische- Erbe.... und der einzige, der bis jetzt gegen die Others angegangen ist(ausser der Nachtwache, aber die zaehl ich jetzt mal nicht). Wenn da nur nicht Melisandre waere, die kann ich naemlich nicht ausstehen....

      Ich finde, wenn man es recht bedenkt, waere Stannis doch eigentlich ein ganz guter Koenig!

      Alt genug, um selbst zu regieren, ein Sinn von Gerechtigkeit und ueberhaupt der -theoretische- Erbe




      brrrrrr - da schüttelts mich aber.
      einer, dem EHRE und RECHT über alles gehen - liebe, familie, alles menschliche - als könig? einer, der unehelichen sex als sünde ansieht?
      ich sehe schon die kreuze entlang aller straßen, an denen die EHRLOSEN und SÜNDIGEN angenagelt werden....


      Äh... ich glaube, du siehst da was falsch und tust Stannis damit Unrecht.
      Denn du siehst nur jenen Mann, den Melisandre aus ihm gemacht hat (wobei diese Umwandlung noch nicht einmal vollends abgeschlossen ist). Vorher war Stannis nicht so. Er war schon immer hart und unnachgiebig wie Fels - aber auch stets immer gerecht und fair. Schau dir mal bitte den Prolog des zweiten (bzw. dritten) Bandes an und sieh nach, wie entsetzt Maester Cressen über die Veränderungen an Stannis verhalten ist. Und auch Davos, dessen Ehrenhaftigkeit hier wohl keiner anzweifeln will, würde Stannis gegenüber wohl nicht so treu sein und ihn nicht so lieben, wenn Stannis ein von Grund auf kaltherziger, schlechter Mensch wäre.

      "Ja, ich habe dich geliebt, mehr als Robert und Renly, denn du warst der Ungeliebt, derjenige, welcher der Liebe am meisten bedurfte."
      und "...du warst stets gerecht, stets hart, doch niemals grausam, und nie hast du dich auf Spott verstanden..."
      Beide Zitate sind dem Prolog von Band 3 entnommen.
      Nicht nur nach seinen Maßstäben, auch nach denen von anderen Leuten (siehe die Zitate oben, die stammen aus Maester Cressens Gedanken). Okay, klar, er ist schon ein konservativer Bursche, aber ich meinte ja auch nicht, dass Stannis der opitmale König wäre, ich meinte nur, dass du ihm zumindest etwas Unrecht tust. So schlecht ist er dann auch nicht.
      brrrrrr - da schüttelts mich aber.
      einer, dem EHRE und RECHT über alles gehen - liebe, familie, alles menschliche - als könig? einer, der unehelichen sex als sünde ansieht?
      ich sehe schon die kreuze entlang aller straßen, an denen die EHRLOSEN und SÜNDIGEN angenagelt werden....


      Das mit dem Recht an sich, finde ich gar nicht so uebel. So wie es in Westeros im Moment aussieht, MUSS da jemand irgendwann hart durchgreifen!
      Und das mit dem unehelichen Sex(du meinst die Episode mit Robert und Delana?)... das ist ja eigentlich so, dass das die Meinung der allgemeinheit "sein sollte" (predigen die Septons das nicht auch?? Kann mich grad nicht erinnern). Es ist halt ne Frage der Moral, an die sich theoretisch alle halten sollten!

      Und dass er kreuzigen wird, nun ich glaube, dass ist doch etwas uebertrieben! Er ist ja an sich nicht grausam, nur hart in seiner Gerechtigkeit.

      Ausserdem bezieht sich meine Meinung, dass er ein guter Koenig waere zu einem grossen Teil auf die Tatsache, dass von den Thronanwaertern, die wir zur Zeit kennen, er nun wirklich der faehigste ist!!

      Ob es sich noch lohnt König zu werden? Also mal Spaß beiseite, wenn mir in Westeros jemand den Job des Königs (oder der Hand) anbieten würde, dann würde ich schleunigst das weite suchen...


      Das ist gut!
      Also freiwillig wird den Job wohl keiner mehr annehmen, es sei denn er fühlt sich dafür berufen und zudem unverwundbar!
      Also kanns eigentlich nur Dany sein, die ist die einzige die den Job überleben könnte. Vielleicht mit einen guten Ehemann und Tyrion als Hand?

      Stannis ist schlicht grausig, abgesehen davon würde ihn keiner haben wollen! Und egal wie gut er früher war, sein Charakter wird sich nicht mehr verbessern, sondern höchstens noch verschlechtern.
      Das mit der Inzucht kann ja nicht so eine allgemeine Moral sein, da die Targayens es ja auch immer gemacht haben und es keinen störte...

      Außerdem denk ich auch das er das Ende dieses Epos nicht mehr erleben wird, wie der Rest seiner Generation...





      Stannis ist schlicht grausig, abgesehen davon würde ihn keiner haben wollen! Und egal wie gut er früher war, sein Charakter wird sich nicht mehr verbessern, sondern höchstens noch verschlechtern.



      Da bin ich mir nicht so sicher, denn noch immer hat er seine guten Seiten, noch immer hat Melisandre es nicht geschafft, ihn wirklich vollends zu vereinnahmen und noch immer gibt es da Ser Davos Seaworth, der verzweifelt darum kämpft, ihn nicht an die rote Frau zu verlieren...
      Das mit der Inzucht kann ja nicht so eine allgemeine Moral sein, da die Targayens es ja auch immer gemacht haben und es keinen störte...


      Naja, aber die Targaryens waren ja als ein "bisschen komisch" bekannt. Die konnten sich ja mit dem "wir sind aus Valyria, wir duerfen dass" rausreden, "Normalsterblichen" war Inzucht ja -aus guten gruenden, wenn man sieht, wo die Targaryens geendet sind- verboten.

      Ich denke, es ist insofern eine allgemeine Moral von Westeros, wobei ich die Targaryens nicht wirklich als Westerosi bezeichnen wuerde -hoechstens, in den spaeteren Jahren ihrer Herrschaft, als sie auch mal andere Leute ausser ihren Geschwister geheiratet haben.
      Jetzt fällt mir gerade wieder ein, dass ich früher immer Tywin als König ganz gut gefunden hätte... nur leider ist der ja tot.

      Aber mal zu was anderem, auch wenn's etwas off-topic ist:
      Was macht eigentlich einen guten König uas (in Krisenzeiten erst mal nur...)?
      Braucht man einen guten und gerechten König, der vielleicht zu ehrenhaft ist (wie Ned), oder einen skrupellosen, der es auch wirklich schafft, die Königreiche zu einen?
      Das ist schwer zu beantworten. Es kann gute Könige geben die das Land durch Gerechtigkeit einen. Das Volk liebt ihn und alle sind glücklich. Naja, fast alle, was meist den Sturz des guten Königs zur Folge hat. Es kann aber auch schlimme, fiese Schurken geben, die mit Terror und Tyrannei das Land einen, da es keinen gibt, der sich traut das Maul aufzumachen. Ich weiß nicht welche Form besser ist, doch denke ich überlebt der Fiese ein paar Tage länger.
      Stell dir mal vor, es gibt zwei Könige, diedas LAnd einen wollen (und das von krieg gebeutelte Land hat Frieden bitter nötig).

      Ist die Absicht wichter, oder der Weg? Heiligt der Zweck die Mittel..?
      Stell dir vor beide Könige sind im Grunde ihres herzens erstmal gute Menschen (power corrupts allerdings...):
      Einer ist so ehrenhaft und gerecht, dass er das Volk nie einen könnte (zu nett einfach), der andere ist grausam und ehrgeizig genug dem Land Frieden zu bringen... aber was wird aus dem Land, wenn dann Frieden ist?
      Es ist eigentlich ziemlich schwer...

      Schau einfach meine Sig an, um zu erfahren, wie ich darüber denke...