Sticky "Ich suche ein Buch" oder "Was soll ich lesen?"

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      Spiel der Götter könnte man ebenfalls empfehlen, wenn du eine längere/größere Saga suchst, doch hier hat man deutliche Schwächen bei den Charakteren. (Du wirst dich quasi nie in jemanden hineinversetzen können, da zu flach und nur Motor um Handlung anzutreiben; auch keine echten Hauptcharaktere)


      da Muss ich widersprechen.
      Es gibt viele Charaktere die über die Bücher immer wieder vorkommen.
      nehmen wir nur Fiedler, oder den Schnellen Ben, die Mandata Tavore.
      Oder tool und Toc der Jüngere.
      Der Rest wird im verlauf der Bücher getötet, verdammt, verloren oder scheidet aus der geschichte aus.

      Und deutliche Schwächen bei den charakteren kann ich da auch nciht feststellen.
      Ich kann mich schon in viele hineinversetzen.

      bis wohin hast du denn gelesen?
      You don´t shoot Bambi, Jackass.
      You shoot Bambi´s Mother.
      - Bobby Singer -

      Aral Faye wrote:

      Könnte dir vom Mertens - Hiobs Spiel empfehlen.
      Ist halt noch nicht fertig da es erst 2 Bänder gibt is aber eines meiner Lieblingsreihen bis jetzt.
      Hiobs Spiel ist von Tobias O. Meißner. Übrigens ist das Buch nicht zu vergleichen mit Die Dämonen. Hiobs Spiel ist was sehr eigenes - extrem Brutal, teilweise etwas wirr und relativ schwer zu lesen - Trotzdem sehr gut.


      Stimmt wie komm ich auf Mertens??? Asche auf mein Haupt....
      @Traumwandler

      Das die Charakterzeichnung bei Erikson schwächelt, bzw. man sich nicht mit Ihnen identifiziert höre ich öfters.
      Mir geht es nicht so, aber ich kann es schon nachvollziehen.
      "Tigris doofitis ordinaris"
      "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."
      "Der Strike ist dem Räumfehler sein Tod..."
      Ich bin am überlegen, was ich als nächstes lesen soll!? Ich kann mich zwischen „Der Dunkle Turm“, „Kriegsklingen“ und „Spiel der Götter“ nicht entscheiden.

      Die Bücher von King und Abercombie werde ich auf jeden Fall lesen, weil ich sie schon daheim im Bücherregal stehen habe aber was ist davon am lesenswertesten. Man ist ja mit George RR Martin recht verwöhnt und im Moment lese ich gerade „Krähenfest“.
      Bei Spiel der Götter bin ich mir noch total unschlüssig ob ich´s überhaupt irgendwann lesen soll. Man hört so viel unterschiedliche Meinungen und das die Charaktere keine Tiefe haben und dank der Götter, man sich eher wie im alten Griechenland vorkommt usw. Dennoch interessiert es mich aber ich möchte keinen neuen Zyklus beginnen, wenn ich mir nicht sicher bin, dass es meinen Geschmack trifft d.h. zu viel Magie darf´s auch nicht sein, sonst kann ich gleich Final Fantasy schauen. :cursing:


      Welche dieser Reihe ist für euch die „LESENSWERTESTE“? :thumbsup:
      “They can keep their heaven. When I die, I’d sooner go to Middle Earth.”
      - George R.R. Martin -
      Abercrombie. Damit kannst Du m.E. nichts falsch machen, die Geschichte ist spannend, rasant, teilweise brutal und kriegerisch, die Charaktere super gezeichnet und dreidimensional, und falls die Saga Dir nicht gefallen sollte, hat sie auch nur 3 Bände :D.
      Die Neurochirurgie ist kein Tummelplatz für Schisser!
      Ich dachte vier Bände? Habe sie nämlich zu Weihnachten von meiner Schwiegermutter bekommen.
      Habe neulich "Schwarz" von Stephen King auf einem Bücherflohmarkt für 50 Cent mitgenommen und wollte es als nächstes lesen und falls es mir gefällt, habe ich zu Weihnachten einen 50 Euro "Büchergutschein" bekommen und davon würde ich mir den kompletten Zyklus kaufen. Allerdings finde ich, ob man´s mir glaubt oder nicht, den Schreibstil von Stephen King nicht gerade fesselnd. Habe bis jetzt von ihm "Shining", "Brennen muss Salem" und "Friedhof der Kuscheltiere" gelesen und keines dieser Bücher war für mich flüssig geschrieben oder gar spannend. Habe noch daheim "ES" und "The Stand", kann mich aber nach den Enttäuschungen nicht aufraffen diese zu lesen, deswegen auch die Zweifel mit der "Dark Tower" Saga.
      “They can keep their heaven. When I die, I’d sooner go to Middle Earth.”
      - George R.R. Martin -
      "ES" ist für mich King´s bestes. :)
      Sehr dick, viele abschweifungen aber ich finds toll.

      Habs 3 oder4 mal gelesen.

      The Stand ist.... dick.
      Auch gut, aber nach rsantem anfang relativ langsam.
      Aber Flagg ist irgendwie ein cooler Bösewicht, siehe auch Der Dunkle Turm.

      Ich mochte The Stand auch.

      Die 3 o.g., naja, Shining hab ich in jungen jahren versucht und dann aufgegeben.
      Fridhof hab ich durchgezogen.... aber vom hocker gerissen hats mich nicht.
      Brenen muss Salem. Kenne nur den Film.
      aber Pater Callahan kommt in einer gewissen Reihe wieder.......
      You don´t shoot Bambi, Jackass.
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      - Bobby Singer -

      Ser Wolverine wrote:

      [Abercrombie]Ich dachte vier Bände?

      Eine Trilogie plus ein einzelner Roman, der in der selben Welt spielt. Einige Nebenfiguren treten in beiden Werken auf.
      Und gestern ist ein weiterer Einzelroman erschienen, auch teils wieder mit Charakteren, die bereits vorher ihre Auftritte hatten. Die Pfeifen bei Amazon haben das Ding aber noch nicht verschickt :(
      Hallo,

      Randyll wrote:

      [...] Striegen, (obwohl das glaub ich eine Erfindung ist) vor - allerdings eher nebensächlich. [...]
      ist keine "Erfindung", sondern Teil der slawischen Mytholgie. Siehe hier. Es gibt auch einen englischen Beitrag.


      Ser Wolverine wrote:

      Was ich jedem Fan von historischen Romanen mit einem Hauch Fantasy empfehlen kann, sind die "The Warlord Chronicles" von Bernard Cornwell. Die Trilogie beinhaltet die Bücher: Der Winterkönig, Der Schattenfürst und Arthurs letzter Schwur. Die Geschichte wird aus Derfel Cadarns Blickwinkel erzählt, eines Kriegers unter Artur, der in hohem Alter zum christlichen Mönch wurde und seine und Arturs Geschichte niederschreibt. Cornwells Artus-Trilogie hat einen ziemlich guten Ruf und rückt die ganze Legende in ein ganz anderes Licht. Cornwell schreibt deutlich historischer als die meisten Artus-Autoren vor ihm und lässt die Geschichte tatsächlich um so 500 n. Chr. spielen. Kein strahlendes Hochmittelalter, wie man es gewohnt ist ("Der 1te Ritter mit Richard Geere") sondern schmutzig und brutal ("King Arthur UNCUT mit Clive Owen"). :blackeye:
      Das Herzstück vom Buch ist der Charakter Derfel, welcher von seinem Zynismus sehr an Tyrion erinnert. Guinevere ist ein machtbesessenes Miststück und weiß ihre weibl. Reize einzusetzen, ist aber intelligenter als z.B. Cersei. Lancelot ist ein hübsches, schleimiges A...loch. Merlin ist ein Freak-Sammler und Allesrammler! :stick:
      Wollte schon immer etwas zur Artus-Saga lesen und frage mich, ob ich zu Cornwell oder zu T.H. White "Der König auf Camelot 1-4" greifen sollte. Was meint ihr? Welches Werk ist spannender und näher an den literarhistorischen Vorlagen (ist zwar schwer, aber Grundy hat für seinen Roman bezüglich des Nibelungenlieds sehr gute Recherchearbeit abgeliefert )?
      Gruß
      Sam Spade
      Vielen Dank für eure Antworten, hat noch wer Vorschläge?
      Gerne können es zur Abwechslung auch wieder einmal Helden sein, welche alles meistern und unglaublich lange am leben bleiben^^
      Oder kennt jemand eine "Parallelwelt" Saga welche meine Kriterien einigermassen erfüllt?

      Wie schon erwähnt, lese ich zur Zeit Erikson's Spiel der Götter Band 1, ich muss sagen es liest sich bisher vielversprechend.
      Der Name des Windes macht mich nicht an.
      Die Neuromancer Reige von Gibson kommt auf jeden Fall mal auf meine Merkliste, bis ich wieder Lust auf SciFi habe.
      Hiobs Spiel von Meissner (weniger Mertens) hört sich interessant an, trifft aber weniger das Genre welches ich suche, ganz abgesehen davon, das es von Meissner geschrieben ist, welcher mich bisher nicht überzeugt hat, aber wer weiss, ich denke irgendwann..
      Geralt Saga...überzeugt mich nicht vollends wenn ich mir die Rezensionen durchlese, aber mal sehen..
      R. Scott Bakkers - Krieg der Propheten werd ich mir auf jeden Fall noch zu Gemüte ziehen.
      Paul Kearney's - Die Königreise Gottes habe ich zwar komplett rumliegen, nach dem Lesen des ersten Bandes (Hawkwoods Reise) musste ich mir jedoch eingestehen, das mir die Story mit den Glaubenskriegen und die Schreibweise nicht entspricht.
      King's - Der dunkle Turm Reihe habe ich bereits hinter mir.
      Die Hyperion Reihe von Dan Simmons habe ich bereits im Bücherregal, und ist an der Reihe wenn ich das nächste Mal Bock auf SciFi bekomme.
      Abercrombie's Kriegsklingen/The first law ist bereits auf meiner Wanted Liste.

      Hat keiner
      J.V. Jones - Das Schwert der Schatten
      Glen Cook - The Black Company
      gelesen und kann etwas dazu im Bezug auf meine Kriterienliste sagen?

      Ich möchte übrigens nochmals auf Wolfgang Hohlbein's Die Saga von Garth & Torian 1+2 ( 6 Bücher zusammengefasst in 2 dickeren Bänden) Bezug nehmen, ich kann diese Bücher wirklich uneingeschränkt empfehlen. Im Gegensatz zu seinen meisten anderen Büchern, merkt man hier nicht viel davon, das er ein Vielschreiber ist, und sie heben sich nach meinem Empfinden klar vom Rest ab.

      Die Saga von Garth und Torian I (Tb.):




      Die Stadt der schwarzen Krieger
      (Die Saga von Garth und Torian 1)
      Ungeahnte Kräfte wurden frei, als der Magier der Tremonen starb. Feind aber auch Freund wurde durch Feuer vernichtet. Torian aus Scroth, verantwortlich für den Tod des Zauberers, entgeht mit seinem ehemaligen Gegner Garth dem Inferno - nur, um noch gefahrvollere Abenteuer bestehen zu müssen. Denn in der Ruinenstadt Rador wartet die Vergangenheit und ersinnt einen teuflischen Plan...

      Die Tochter des Magiers
      (Die Saga von Garth und Torian 2)
      Nachdem Garth und Torian aus der Ruinenstadt Rador entkommen sind, geraten sie in die lebensfeindliche Staubwüste. Erst kurz vor dem Verdursten entdecken sie ein kleines Gehöft, das ihnen Rettung verspricht. Doch die Ruhe, die der Bauernhof ausstrahlt, ist trügerisch. Denn Salamir, ein Zauberer, hat sich dort eingenistet und erwartet die beiden.
      Er legt eine große Aufgabe in ihre Hände: Sie sollen, zusammen mit seiner Tochter, die Herrschaft der Schwarzen Magier brechen. Doch dazu müssen sie sich in den Tempel des Toten Gottes wagen, wo ihnen Schreckliches bevorsteht...

      Die Katakomben der letzten Nacht
      (Die Saga von Garth und Torian 3)
      Auf dem Weg nach Armar geraten Torian, Garth und die Tochter des Magiers in ein Unwetter, vor dem sie in einer Höhle Zuflucht suchen. Doch die Sicherheit ist Illusion: Eine Blutspinne überfällt Torian und verletzt ihn mit ihrem Stachel. In letzter Sekunde rettet ihn Garth.
      Aber auch in Armar sind die Fliehenden nicht sicher. Rätselhafte, blinde Menschen setzen sich auf ihre Fährte und versuchen sie umzubringen. Es sind Cra'thal, die in den Katakomben tief unter der Stadt hausen. Und dorthin geraten auch Garth und Torian, als sie herausfinden wollen, wer hinter den Anschlägen steckt. Die Lösung des Rätsels ist erschütternd...


      Die Saga von Garth und Torian 2 (Tb.)
      :

      Die Strasse der Ungeheuer - Band 4

      Das "Tor", rätselhafter Zugang zu einer anderen Welt, ist außer Kontrolle geraten. Unaufhaltsam breitet es sich aus und droht den Weltuntergang herbeizuführen. Cathar, ein Schwarzer Magier, überzeugt Torian und Garth, dass sie zusammen mit ihm zur Schattenburg reisen müssen, um das Tor zu vernichten. Doch der Weg dorthin ist mit magischen Fallen und todbringenden Hindernissen gepflastert - er führt über die unbezwingbare "Sraße der Ungeheuer". Außerdem, so stellt sich langsam heraus, will Cathar das "Tor" gar nicht verschließen. Er hat seine eigenen Pläne - und Torian soll ihm dabei als Werkzeug dienen...


      Die Arena des Todes - Band 5


      Torian muss zurück in seine alte Heimat Scrooth. Denn nur dort kann er erfahren, wo der Zugang zum Tempel der verbotenen Träume liegt. Und nur in diesem Tempel kann er noch Shyleens Tod abwenden. Aber in Scrooth wird Torian als Mörder gesucht - und er wird gefaßt. So landet er, wie alle Verbrecher, in den Minen, wo schon viele gesorben sind und aus denen es nur einen einzigen Ausweg gibt - und der führt durch die Arena des Todes...


      Der Tempel der verbotenen Träume- Band 6


      Garth und Torian haben den Eingang zum Reich der Unsterblichkeit gefunden - ein scheinbar paradiesisches Tal. Shyleen, die Magierin, scheint gerettet. Doch der Friede ist trügerisch. Die Natur selbst scheint sich gegen die Menschen verschworen zu haben, und unheimliche Echsenwesen versuchen die friedlichen Talbewohner auszurotten. Garth und Torian stellen sich auf die Seite der Talbewohner, ohne zu wissen, dass sie damit für eine Illusion kämpfen - und gegen die Realität...

      Post was edited 1 time, last by “Plasma” ().

      Eigentlich gibt es hier genügend Threads mit Buchempfehlungen, in denen fast zu jedem der Bücher nach denen du fragst etwas geschrieben wurde. Einige der Bücher haben sogar eigene Threads. Ein wenig Suchen und du wirst fündig.
      Und wen überzeugt ein Buch nachdem er die Rezession gelesen hat?
      Zu J.V. Jones und Glen Cook gibt es Aussagen, siehe oben.
      Torian und Garth konnte ich auch uneingeschränkt empfehlen, vor ca, 25 Jahren als ich mit Fantasy RPGs angefangen habe. Jetzt würde ich es bestenfalls als Mittelmaß bezeichnen.
      Die Saga vom Stein der Macht als abgeschlossene Trilogie hat mir ganz gut gefallen. Damals. Diese drei Bücher halte ich für seine besten, aber nach heutiger Sicht sind die auch nur knapp über Durchschnitt.
      "Tigris doofitis ordinaris"
      "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."
      "Der Strike ist dem Räumfehler sein Tod..."

      Dreenan Kel Zalan wrote:

      [...] Und wen überzeugt ein Buch nachdem er die Rezession gelesen hat?[...]
      Klugscheißmodus ON: Das heißt Rezension. Rezession ist definitiv etwas anderes. Sorry, konnte nicht widerstehen. Bitte nicht böse sein! Der Fehler passiert Leuten häufig.
      Jetzt mal zum Thema: Ich lege schon ein wenig Wert auf gut geschriebene Rezensionen bei meiner Literaturauswahl. Klappentexte oder knappe Zusammenfassungen - wie die von Plasma - sind da eher weniger hilfreich.
      Die Einschätzung der Hohlbein-Romane teile ich uneingeschränkt mit meinen Vorschreibern.
      Gruß
      Sam Spade
      @Sam Spade
      Kann dir "wärmstens" die The Warlord Chronicles von Cornwell empfehlen. Cornwell ist einer meiner Lieblingsautoren im Moment und seine Wessex-Chronicles mit Uthred von Bebbanburg sind für mich jedes mal ein Highlight. Einer der coolsten Charakteren, die je erschaffen wurden. Derfel aus Artus und Uthred aus Wessex sind sich sehr ähnlich.
      “They can keep their heaven. When I die, I’d sooner go to Middle Earth.”
      - George R.R. Martin -

      Ser Wolverine wrote:

      @Sam Spade
      Kann dir "wärmstens" die The Warlord Chronicles von Cornwell empfehlen. Cornwell ist einer meiner Lieblingsautoren im Moment und seine Wessex-Chronicles mit Uthred von Bebbanburg sind für mich jedes mal ein Highlight. Einer der coolsten Charakteren, die je erschaffen wurden. Derfel aus Artus und Uthred aus Wessex sind sich sehr ähnlich.
      Danke für den Hinweis.
      Gruß
      Sam Spade

      Dreenan Kel Zalan wrote:

      Eigentlich gibt es hier genügend Threads mit Buchempfehlungen, in denen fast zu jedem der Bücher nach denen du fragst etwas geschrieben wurde. Einige der Bücher haben sogar eigene Threads. Ein wenig Suchen und du wirst fündig.
      Und wen überzeugt ein Buch nachdem er die Rezession gelesen hat?
      Zu J.V. Jones und Glen Cook gibt es Aussagen, siehe oben.
      Torian und Garth konnte ich auch uneingeschränkt empfehlen, vor ca, 25 Jahren als ich mit Fantasy RPGs angefangen habe. Jetzt würde ich es bestenfalls als Mittelmaß bezeichnen.
      Offensichtlich ist dir entgangen, dass ich nicht nach einer üblichen Buchempfehlung/Rezension suche, dessen gibt es schon genug auf dem Netz....Ich frage hier versirte Leser in genau diesem Forum (da wir gemeinsam für die Reihe DLvEuF schwärmen, und ich somit die Chance auf Leser welche einen ähnlichen Geschmack wie ich habe als höher einstufe) nach Feedback zu meiner Kriterienliste.
      Ganz genau: Wen überzeugt ein Buch nachdem er die Rezension gelesen hat....deshalb habe ich mich auch dazu entschlossen, eine Kriterienliste ein zu stellen.
      Zu J.V. Jones - Schwert der Schatten und Glen Cook - Black Company im Bezug zu meiner Kriterienliste gab es bis zu deinem Post eben keine Aussagen.
      Die Saga von Garth und Torian habe ich vor ca. 17 Jahren im Alter von 14 gelesen, ich werde wohl demnächst wieder einmal hineinlesen müssen, kann wohl sein dass ich mittlerweile nicht mehr dieselbe Meinung darüber hätte.
      Offensichtlich ist dir entgangen, dass er geschrieben hat, dass du mal hier im Forum suchen könntest. Zu JV Jones gibt es sogar mehrere Threads. :huh:

      @ Ser Wolverine:

      SdG = Schwere Kost, Abercrombie = leichte Kost. :D
      I have been despised by better men than you.

      Post was edited 1 time, last by “Maegwin” ().

      Maegwin wrote:

      @ Ser Wolverine:

      SdG = Schwere Kost, Abercrombie = leichte Kost. :D
      Und was für eine Kost ist "Der Dunkle Turm" von Stephen King?

      Habe eigentlich nichts gegen schwere Kost, eines meiner Lieblingsbücher ist "Musashi" von Eiji Yoshikawa, aber von Spiel der Götter habe ich bis jetzt nicht viel überzeugendes gehört. Abercrombie hat mir mein kleiner Buchhändler aus Allach empfohlen bzw. meiner Schwiegermutter und er kennt meinen Lesegeschmack ganz gut. Hat mich auch zu Bernhard Cornwell (Wessex Chronicles) gebracht, welchen ich vorher gar nicht kannte.
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