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      Auf dem polnischen Schwarzmarkt gibt es inzwischen weitere Werke des Meisters:
      - Teil 5: "A dànczerowacz zò Drzagonowìe"
      - Teil 6: "A Tadeuszcz timeszcschezc for wolferowà"
      - Teil 7: "A Cláczubumbà gewáltigówe"
      - Teil 8: "Wáruma wír sích sìn sáuer wägen schreíbe grrmá só lángama!"
      - Teil 9: "Á!"

      Bin gerade bei den ersten Kápitolòw´ce des 9. Bandes...
      Will jemand eine Kapitelzusammefassung?

      @Gim:
      O.K., hier ein Auszug aus Band 9 (Buch "À"):

      "...Właścicielami miasta byli przedstawiciele możnych rodów: Dewinów, Bibersteinów i Promnitzów, których rezydencje stoją do dziś na wzgórzu zamkowym. Przez kilka stuleci Żary były ośrodkiem "wolnego państwa stanowego". Ich mieszkańcy bogacili się na handlu i rzemiośle. Już w XIV w. w mieście istniały cechy sukienników, płócienników, piwowarów, szewców, farbiarzy... W wieku XIX Żary stały się prężnym ośrodkiem przemysłowym. Szczególną rolę odgrywały zakłady włókiennicze, w których pracowało 50 proc. wszystkich zatrudnionych w przemyśle. "

      Interessant die sehr treffenden Kontrapunktionen hinsichtlich der Flitzbiblität des magischen Pròtotjakonów-Koeffizienten, findest Du nicht auch? Atembareubend!
      Ich fahre am Wochenende mal wieder rüber, inzwischen gehen Grüchte, dass auch Band 10 - 13 von "Eìsa u Feueròwa" vorliegen....


      Neue Stänge und Infos zum Dunklen Turm?
      Ich kann mich nicht mehr ganz genau an Namen usw. erinnern, aber Jack, der Held aus der Talisman und das Schwarze Haus findet raus das der Oberbösewicht in der Der Dunkle Turm Reihe (Der scharlachrote König??) vorhat mit sog. Brechern die Balken die vom Turm weg bzw. zu ihm hin führen zu zerstören.
      Die Brecher sind Telepathisch begabte Kinder, im Schwarzen Haus geht es zunächst um grauselige Kindermorde und Entführungen eines der entführten Kinder ist so eine Art Superbrecher der den Turm und seine Balken in null komma nix zerstören könnte.
      Natürlich wird das kind gerettet.
      Jack bekommt auf dem Weg zur Rettung wieder mal ein paar Weise Ratschläge von dem Schwarzen(jetz ist die Hautfarbe gemeint,d er name fällt mir nicht ein) der ihm im talisman schon geholfen hat und der zwei Revolver mit Sandelhozlgriffen im Gürtel hat.
      Am ende wird Jack in der realen Welt getötet kann aber in die andere Welt gerettet werden wo dann herauskommt dass er nie wieder zurück in die reale welt kann weil er dort sterben würde aber dass er wahrscheinlich noch eine Rolle mit Roland und seinem Ka-Tet spielen wird.

      Roland, wie der leser erfährt hat mittlerweile aus seinen Gefährten richtige Revolvermänner gemacht und ist auf dem (glaube ich) letzten vollständigen Balken auf dem weg zum Turm.

      Die kinder die Jack und seine Freunde retten wurden in einer anderen Welt festgehalten in der auch für die pläne des königs gearbeitet wurde, alles ein bischen verworren aber ein super Buch, jeder der auf die Fortsetzung zum Dunklen Turm wartet sollte es lesen.

      Die Infos über Roland und co. erfährt man im Buch aus Erzählungen nicht direkt von ihnen.
      @Daenerys: Von deinen Büchern kenne ich kein einziges! Das Erikson Buch wurde hier im Thread erwähnt, weiss nicht wie das ist?! Da scheinen alle geteilter Meinungs zu sein, deswegen hab ich es mir noch nicht zugelegt.

      @vic: Die kürzeste Fantasysaga, die ich kenne und die ich dir empfehlen kann, ist die Weitseher-Trilogie von Robin Hobb! Die ist ganz gut, aufjedenfall besser als Osten Ard, nur das Ende hat mir nicht gefallen. Vielleicht gefällt es Dir ja.

      Ich lese im Moment Osten Ard Band 2 und bin ehrlich gesagt nicht so begeistert davon. Trotzdem werde ich es zu Ende lesen, da es immer und überall erwähnt wird und man mir gesagt hat, dass es besser wird.
      Danach werde ich die Orks von Stan Nichols lesen.

      Und irgendwann vielleicht eventuell möglicherweise so ganz nebenbei AFFC von wem war das nochmal? [/B]
      @Daenerys: Also, ICH habe den ersten Band vom "Spiel der Götter" gelesen und fand ihn eigentlich ganz unterhaltsam. Zu Anfang ziemlich verwirrende Story (von irgendwelchen merkwürdigen "Drachenkarten "und von "Haus Dunkel", "Haus Leben", Haus Tod", von "Tellann" und "Kurald Galain" ist da z.B. die Rede und erst im Lauf des Buches findet man langsam heraus, was das alles bedeuten soll). Mit der Zeit wird das Buch aber besser. Es hat ein sehr interessantes und ungewöhnliches Magiesystem (das glatt einem Rollenspiel entsprungen sein könnte...), bei dem die MAgier "Gewirre" öffnen, um die magischen Energien zu bündeln usw.
      Eriksons Welt ist vollgestopft mit eindrucksvollen Dingen und Personen: da gibt es fliegende Burgen und pferdegroße Schattenhunde, da gibt es Metall, das Magie absorbiert. Außerdem ist da noch Anomander Rake, seines Zeichens ein extrem cooler Charakter (mit extrem coolem Schwert...). Dann gibt es noch Rallick, den Assasinen, Kruppe, den ewig plappernden, immer vergnügten, scheinbar unfähigen Magier, Crokus, den naiven jungen Dieb, Elster, den verbitterten Sergeanten - und natürlich Locke, die psychopathische Holzpuppe.
      Das Buch ist ziemlich spannend und zu Ende sehr unterhaltsam, aber ich muss auch einiges kritisieren: Die zwischenmenschlichen Beziehungen wirken manchmal ein wenig hölzern und unbeholfen (falls du dich entscheidest, es zu lesen: spätestens, wenn Flickenseel von jemandem (den ich bewusst namenlos belasse) gepflegt wurde, wirst du wissen, was ich meine).
      Außerdem ist Eriksons Schreibstil nicht jedermanns Sache: Er schreibt längst nicht so gut wie Großmeister GRRM, benutzt manchmal fragwürdige Vokabeln, die nicht recht in Fantasyromane passen wollen usw. und auch seine (allzu zahlreichen) Charaktere sind trotz ihrer Originalität im Vergleich zu ASoIaF ziemlich blass.
      Eines noch: Erikson ist voll auf dem Magie-Trip (sprich: Magie spielt beim "Spiel der Götter" eine wesentlich größere Rolle als bei anderen Fantasybüchern). Das ist meiner Meinung nach ein Nachteil, denn mit Magie in Fantasybüchern ist es wie mit Lebkuchen: in Maßen genossen ist sie wunderbar, aber bekommt man zuviel auf einmal davon, so wird einem übel davon (was für ein abgedroschener Vergleich...)

      Alles in allem (um diese ausführliche :) Rezension zu Ende zu bringen) ist Das Spiel der Götter 1 lesenswert, kann aber nicht als absolutes Muss gelten. Musst du wissen...
      Hoffe, ich konnte behilflich sein.
      Hier wird nur vom ersten Buch des Spiels der Götter geredet.

      Es sind doch noch 2 andere erschienen, die die geschichte vom ersten Band zwar weiterführen aber die Handlung von Elster unbd Dujek Einarm kaum weiterführen.

      Es geht zunächste um den ehemaligen Priester Eber und seine Freunde, Elsters Gefährten, zumindest einigen wenigen begenet man hauptsächlich im dritten Band wieder.

      Aber es wurde ja im ersten Band auch ein grosser Feind angedeutet, welcher das Imperium vernichten kann, den die Imperatrix aber wohl nicht wahrhaben will, weswegen Dujek sich ja auch von ihr losgesagt hat.

      Auch in dieser Geschichte steckt noch viel Potenzial, ich muss auch zugeben dass dass Magische System ziemlich verwirrend ist, aber doch sehr faszinierend.
      Hallo,

      ich habe gerade gardens of the moon und deadhouse gates gelesen. Das sind die ersten beiden Bände im Englischen, ich weiß leider nicht, wie das für die deutschen Übersetzungen aufgeteilt wurde.
      Mir haben beide Bücher sehr gefallen, habe gerade das Dritte bei Amazon bestellt. Am Anfang fand ich es etwas strange und ich habe eine Weile gebraucht, um mich einzulesen. Bis ich geschnallt hatte, dass Menschen nach ihrem Tod zu Göttern aufsteigen können, hat es schon ziemlich lange gedauert *g*
      Stevenson hat eine sehr eigene Art zu schreiben, aber es hat mich recht schnell fasziniert und ich mochte es gar nicht mehr weglegen.

      In deadhouse gates, dem zweiten band, werden eine Reihe neuer Figuren eingeführt, die bridgeburner kommen nur noch in Form von Sapper, Kahlam und Sorry vor, die einen ganz eigenen Quest verfolgen (sorry, ich kenne nur die englischen Namen, keine Ahnung, wie die im deustchen genannt wurden). Im Grunde ist der 2. band noch viel stärker military Fantasy als der 1.
      Manchmal waren die endlosen Schlachten-Beschreibungen ein bisserl viel. Das Ende ist übrigens sehr dramatisch und ich war schon ein wenig deprimiert. Jetzt warte ich, wie gesagt, auf den 3. Band, der 4. ist bei amazon derzeit vergriffen

      Ich kann die Serie durchaus empfehlen, am Anfang muss man ein wenig Geduld aufbringen, aber danach liest man die Nächte durch

      Danke @Nazgul, für die Information, mal schauen was ich nach den Büchern der Fey lese, die mir sehr gut gefallen, wenn sie vielleicht auch für den einen oder anderen zu blutig sind! Hab auch gehört das das Schwert der Schatten von J.V. Jones sehr gut sein soll, hach ist das schrecklich was neues zu finden....

      Kann mir mal plz jemand ein Buch empfehlen
      Ich suche ein deutsches Fantasybuch zum gemütlichen "Gute Nacht Lesen". Aber nur ein Band keine ganze Serie ..
      Also einfach was nettes
      Bitte um Tips ;D


      wenn du nur einen band willst, empfehle ich dir <stein und flöte> von hans bemmann. ist fantastisch! bisschen in richtung esoterik und regt auch nicht so auf, eben gut vor dem einschlafen


      Mein aktuelles Buch das ich lese, handelt von Diskus Fischen.
      Ich hatte vor 6 Jahren mal ein kleines (60er-Becken) Aquarium und heute ist es wieder soweit. War mit meiner Freundin einkaufen und wir haben viel zu viel Geld ausgegeben (wer sich mit Aquaristik beschäftigt, weiss das 1000 EUR schnell zusammen sind ).
      Nunja, die Errungenschaft ist ein wunderschönes Eckaquarium indem in ein paar Wochen Diskus Fische ein neues Zuhause finden. Tja, und da muss ich mich auch gescheit infomieren.
      Muss ja net immer Belletristik sein
      nun ja, vielleicht hast du mal den Film "fight club" gesehen? Das war ein Film nach dem Buch von Chuck Palahniuk. So, in der Art ist auch das Buch "flug 2039".

      Es geht um einen ehemaligen Anhänger einer Sekte, der den kollektiven Massenselbstmord der Sekte verpasst hat. Er arbeitet bei der Telefonseelensorge und sagt den Leuten dort ständig - auch wenn sie nur ganz alltägliche Probleme haben - dass sie sich gefälligst umbringen sollen. Nebenbei regt er sich auf, dass das Paniermehl als seinen Schnitzel nicht richtig kleben bleibt. [Inhalt der ersten 5 Seiten]

      Wie man sieht ist das ganze Buch teilweise sarkastisch, teilweise bitter ernst.