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      Ich habe die Tage mit Bram Stokers "Dracula" im Original angefangen. Ich hatte es vor vielen Jahren (eher Jahrzehnten....) mal gelesen, konnte aber damals mit diesem Brief-/ Tagebuch - Stil nicht wirklich etwas anfangen. Jetzt komme ich viel besser damit klar und mag es sehr. :)
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner
      Dracula hat mich damals auch nicht so vom Hocker gehauen, vllt. sollte ich ihm noch eine Chance geben?
      Frankenstein hat mir damals besser gefallen.
      "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement. For even the very wise cannot see all ends.” - J.R.R.T.

      Narannia schrieb:

      Dracula hat mich damals auch nicht so vom Hocker gehauen, vllt. sollte ich ihm noch eine Chance geben?
      Also bei mir hat es offensichtlich funktioniert. :D
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner

      Esmeralda schrieb:

      Ich habe die Tage mit Bram Stokers "Dracula" im Original angefangen. Ich hatte es vor vielen Jahren (eher Jahrzehnten....) mal gelesen, konnte aber damals mit diesem Brief-/ Tagebuch - Stil nicht wirklich etwas anfangen. Jetzt komme ich viel besser damit klar und mag es sehr.

      Ich mochte es damals wirklich gern. :)
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison
      Hab jetzt den ersten Teil der Farseertriologie von Robin Hobb fertig gelesen. Hat mir sehr gut gefallen und will wissen, wie es weitergeht. Da gibt es Gott sei Dank noch einiges und sogar vollständig... und ja, manchmal hätte man Fitz wirklich schütteln können.
      "Die Lust an der Macht hat ihren Ursprung nicht in der Stärke, sondern in der Schwäche." Erich Kästner
      Ich fand Dracula sehr gut. Mich haben die Briefe/Tagebücher eigentlich gar nicht gestört, den Unterschied zum klassischen Roman fand ich nicht so gravierend. Ein bisschen lang war er vielleicht, der Teil in dem Lucy die Arena betritt hat sich gezogen aber sonst sehr spannend und gruselig.

      Frankenstein war gedankenreicher und tiefgründiger, aber sehr anstrengend zu lesen. Seite 50-200 ungefähr war wie ein Gummibaguette.
      Ist schon sehr lange her. Ich habe damals Dracula, Frankenstein, Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde und Das Bildnis des Dorian Gray hintereinander gelesen und so weit ich mich erinnern kann, gefielen sie mir alle ganz gut.
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison

      onyx schrieb:

      Ist schon sehr lange her. Ich habe damals Dracula, Frankenstein, Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde und Das Bildnis des Dorian Gray hintereinander gelesen und so weit ich mich erinnern kann, gefielen sie mir alle ganz gut.


      Habe die auch am Stück gelesen. :D Von Dr. Jekyll und Mr. Hyde war ich aber leider etwas enttäuscht.
      "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement. For even the very wise cannot see all ends.” - J.R.R.T.
      Ich lese gerade Red Sister von Mark Lawrence. Es ist prinzipiell eine Coming of Age Geschichte und handelt von einem Mädchen, das ihr sehr bescheidenes Dorf verlassen muss, weil sie an einen Kinderfänger verkauft wird. Dieser verkauft sie weiter und sie kommt in ein Kloster, das Nonnen ausbildet. Zur Erziehung gehören allerdings nicht nur die Prinzipien des Glaubens, sondern auch Kampf und Magie. Gefällt mir ganz gut und ist mal was anderes, das finde ich ganz erfrischend. Es gefällt mir z.B. viel besser als Prince of Thorns vom gleichen Autor. Was mich - zumindest am Anfang - gestört hat, sind die Sprache, die die Protagonistin spricht und die Vergleiche die sie zieht. Am Anfang des Buches ist sie ca. 9 Jahre alt - allerdings weiß sie das selbst nicht so genau. Die Art und Weise wie Nona spricht, passt allerdings überhaupt nicht zu so einem kleinen Kind. Im Laufe des Buches wird sie allerdings älter und es fällt nicht mehr so auf. Momentan würde ich 4/5 Punkten geben, mal sehen ob sich das noch ändert. Hat das Buch schon jemand gelesen?
      Zurück aus dem Urlaub, da hat sich natürlich einiges Gelesenes angesammelt. Hier mal der erste Schwung, alles auf einmal dauert mir gerade zu lange.

      Bernard Cornwell - Excalibur
      Ist jetzt schon eine Zeitlang her, aber ich erinnere mich, dass es die Stärken der beiden Vorgänger beibehält und sich wieder sehr gut las, dass ich aber das Ende als etwas "höhepunktlos", dafür aber eben realistischer empfand. 4/5

      Thomas Darnstädt - Der Richter und sein Opfer - Wenn die Justiz sich irrt

      Ein Jurist/Journalist schreibt über einige Fälle von besonders krassen Justizirrtümern (bei denen also entweder das ursprüngliche Urteil sehr skandalös anmutet oder systemische Mängel offenbart). Das ganze ist Fall für Fall gelesen sehr interessant, spannend und auch bewegend. Über einzelne Sachen kann man sich auch gut aufregen. Allerdings sollte man bevor man nur aufgrund eines solchen Buchs das deutsche Justizsystem bewertet natürlich bedenken, dass zum Einen gerade die Fälle, die dubios sind herausgepickt wurden und zum anderen mit Sicherheit auch beim Schreiben des Buchs zumindest ein Bias vorlag (allein dadurch, wie das Buch konzipiert ist), die Fälle eher so darzustellen, dass deutliche Kritik am Justizsystem aufkommt. Als informatives Sachbuch würde ich es dafür auf keinen Fall empfehlen (zu einer nüchternen oder gar wissenschaftlichen Betrachtung passt auch weder Stil noch die anekdotische Methodik), als spannendes Buch darüber, was alles passieren kann aber durchaus. 4/5

      Agatha Christie - Dumb Witness

      Die Auflösung war ok, aber für mich nicht weltbewegend. Interessant fand ich die ungewöhnliche Rolle Poirots zu Beginn, der mal nicht offiziell ermittelt und sich dadurch erst mal bei einigen Zeugen verstellen muss. Kann man als Fan sehr gut lesen, muss man sonst aber nicht. 3/5
      Für die Schule lese ich im Moment Tschick ​. Ich muss zugeben , dass er mir tatsächlich etwas gefällt . Voller Klischees und sehr vorhersehbar ist es trotzdem . Dennoch ist es nicht ansatzweise so langweilig , wie ich es mir vorgestellt habe . In seltsamer Art und Weise hat es mir gefallen. Aber fertig bin ich erst in 230 Seiten .

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Lord-Commander“ ()

      Lord-Commander schrieb:

      Für die Schule lese ich im Moment Tschick ​. Ich muss zugeben , dass er mir tatsächlich etwas gefällt . Voller Klischees und sehr vorhersehbar ist es trotzdem . Dennoch ist es nicht ansatzweise so langweilig , wie ich es mir vorgestellt habe . In seltsamer Art und Weise hat es mir gefallen.

      ​Ein Schandwerk deutscher Literatur.
      ​Wir lesen gerade "Nichts". Die Philosophie dahinter ist zumindest interessant.
      "Rhaegar fought valiantly, Rhaegar fought nobly, Rhaegar fought honorably. And Rhaegar died."

      "Alles was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der Mehrheit"

      Kofi Annan
      Hier noch der Rest meine Reiselektüre:

      Scott Turow - Presumed Innocent
      Ein Gerichtskrimi um einen Staatsanwalt, der einen Mord an einer Kollegin aufklären muss. Ich wusste vorher fast gar nichts über das Buch und das würde ich auch empfehlen, denn
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      obwohl die erste Wendung, dass besagter Staatsanwalt nämlich selbst zum Verdächtigen wird und es später zum seinen Prozess geht, gut vorherzusehen ist (und sicher auch sein soll), war ich am Ende doch überrascht. Denn da ich gar nicht mit einem klassischen Krimi mit Wendung am Schluss gerechnet habe, sondern den Fokus rein auf dem Prozess sah, kam die Schlusswendung dann doch sehr unvorbereitet und hat mir gut gefallen. Bis dorthin hatte ich mich eher gefragt, ob der Protagonist selbst der Täter ist und/oder das ganze offen gelassen wird.

      Als Hauptstärke des Buches habe ich definitiv die Szenen vor Gericht empfunden. Diese sind sehr gut geschrieben und gehen vor allem auch auf die Situation vor Gericht ein, es werden also Schachzüge von Staats- und vor allem Rechtsanwalt beschrieben und erklärt.
      Wenn es eine Schwäche gibt, dann vielleicht, dass das Buch am Ende etwas überladen mit Subplots ist und das ein wenig zu übertrieben wirkt, um realistisch zu sein.
      Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen, sicher auch beeinflußt durch die Tatsache, dass ich genau so ein Buch (mit Fokus auf der Gerichtsverhandlung) gesucht habe. 5/5

      Loung Ung - First They Killed My Father
      Eine Überlebende des Genozids in Kambodscha Mitte der 70er Jahre durch die Roten Khmer erzählt ihre Geschichte. Die Autorin war damals 5 und schreibt davon, wie es ihr kurz vor der Machtübernahme durch die Roten Khmer, während deren Regime und auch nach der Befreiung durch Vietnam erging. Sie versucht, soweit sie das heute noch schafft, die Kapitel aus Sicht einer 5-Jährigen zu schreiben, wie sie sagt auch, weil sie sich so selbst besser damit auseinandersetzen kann. Über Form und Stil schreibe ich hier gar nicht viel, diese sind zweckmäßig, das entscheidende ist natürlich der wirklich bewegende und informative Inhalt. Zur Unterhaltung sollte man ein solches Buch natürlich nicht lesen (es gibt keine Spannungskurve, manchmal kann das Geschehen etwas monoton anmuten), aber es liefert ein sehr informatives und erschütterndes Bild von der damaligen Zeit. 4/5

      James M. Lang - Cheating Lessons

      Ein Hochschuldozent erklärt, soweit wie möglich durch Studien unterstützt, wie man seiner Meinung nach am besten mit akademischem Betrug in all seinen Spielarten (Plagiate, Abschreiben in Klausur, gekaufte Hausarbeiten) umgeht, sowohl präventiv, was sein Hauptfokus ist als auch im Nachhinein.
      Dabei beschreibt er ganz natürlich auch einige gelungene Vorlesungs- bzw. Unterrichtskonzepte (alles universitär), da seiner Meinung nach einer der Hauptangriffspunkte der ist, dass man die Studenten möglichst gut intrinsisch motiviert. Es werden allerdings noch einige andere Ideen genannt, diskutiert und Studien verglichen.
      Für jemand, der sich für dieses Thema interessiert und/oder gar selbst an einer Universität lehrt, eine gute Lektüre. Sicherlich kann man nicht alle Ideen fächerübergreifend aufgreifen, aber vielleicht die dahinterstehenden Konzepte. 4/5

      Jan Erhard - Milchozean: Angkors Fesseln
      Ein Roman, der in drei chronologischen Ebenen spielt: Die Hauptgeschichte spielt um 1030 n. Chr. zur Blütezeit der Khmer, die dort herrschten wo später das Angkor Wat enstand (letzteres wird sicher in den Folgebänden dieses Romans thematisiert werden). Ein Sklave namens Arun erleidet zunächst furchtbares, ist aber duch Prophezeiungen von Beginn an zu höherem berufen. In einer weiteren Zeitebene entdeckt ein portugiesischer Gouverneurssohn im 16. Jahrhundert die Ruinen von Angkor Wat und Angkor Thom. Schließlich gibt es noch kleine Abschnitte aus dem 19. Jahrhundert, zur "offiziellen Entdeckung" jener Ruinen.
      Die Haupthandlung um Arun steht dabei klar im Fokus und ist inhaltlich auch ganz gut gelungen. Am Anfang wird das schlimme Schicksal Aruns vielleicht etwas überzogen ausgeschlachtet, so dass man teilweise eher abgestumpft als bewegt von weiteren Ereignissen ist. Außerdem ist die politische Ebene sehr simpel. Trotzdem ist der Inhalt dieses Teils durchaus unterhaltsam und interessant.
      Die Nebenhandlung im 16. Jahrhundert hat mich nicht überzeugt. Es passiert relativ wenig interessantes - die Chronologie wird in diesem Abschnitt aufgebrochen, aber gefühlt nur aus dem Grund, dass man etwas interessierter liest...
      Endgültig dem Buch das Genick gebrochen und damit dafür gesorgt, dass ich vermutlich keine weiteren Bände lesen werde, hat leider der schwache Schreibstil. Die meiste Zeit über ist es schon nicht gut flüssig zu lesen, und dazu gibt es dann immer wieder Ausrutscher wie "Die Wachen warteten abwartend". Schade, ich hätte gerne ein gutes Buch aus dieser Zeit und Region gelesen. 2/5

      Joseph Wallace - Invasive Species

      Ein Tierthriller um
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      eine hochaggresive Wespenart.

      Normalerweise ist diese Genre eher ein Guilty Pleasure von mir und aus dem Blickwinkel hat mich der Roman durchaus positiv überrascht. Durchaus gefällig geschrieben, wirkte auch so, als hätte der Autor etwas recherchiert, nicht allzu platte Handlung und Figuren. Trotzdem ist ein Kritikpunkt ein relativ üblicher, nämlich, dass man nicht das Gefühl hat, dass jeder klug mit der Gefahr umgeht. Teil davon ist natürlich bewußt Teil der Handlung:
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      Politische Erwägungen sind lange Zeit viel wichtiger als das Überleben der Menschheit, natürlich auch weil man nicht glauben kann, dass es wirklich um letzteres geht.

      Aber zum Teil hat es mich eben auch gestört:
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      Sollte es nicht z.B. Wespensichere Kleidung geben? Warum haben nicht wenigstens die Eliten solche?

      Das Ende hat mir wiederum gefallen, auch wenn
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      ein solches Ende in diesem Genre auch nur noch ein Klischee ist.

      "Invasive Species" hat mich jedenfalls gut unterhalten. 3/5

      Agatha Christie - Death on the Nile
      Eines der bekannteren Bücher von Agatha Christie. Und das auch durchaus zurecht - nicht nur ist der Cast groß und die Beziehungen untereinander ausgeklügelt, auch der Mordfall ist sehr interessant und hält ein überraschendes Ende parat.
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      Außer man legt sich schon zu früh auf den/die Täter fest, und lässt sich vom Ablauf der Tat nicht beirren.

      Natürlich kann man auch hier ziegen, dass etwas zu viele Sachen zufälllig auf dem gleichen Schiff passieren, aber bei Agatha Christie stören mich solche "Suspensions of Disbelief" irgendwie kaum. Vielleicht weil ich ohnehin vor allem am Rätsel des Falls interessiert bin? Schwer zu sagen. Ich hatte das Buch natürlich schon gelesen, und wusste auch noch wer den Mord begangen hat. Trotzdem wurde ich gut unterhalten (und man konnte auch früh schon deutliche Hinweise finden) und gebe 4/5. Durchaus möglich, dass ich sogar mit 5/5 bewertet hätte, wenn ich das Buch zum ersten Mal gelesen hätte. Aber mich heute noch in die Lage hineinzuversetzen, ist natürlich kaum möglich.

      Stephen Lucas - Auf der Seite des Bösen
      Der Strafverteidiger Stephen Lucas (den man vielleicht als Staatsanwalt-Darsteller aus Richterin Barbara Salesch kennt) erzählt von seinen interessantesten Fällen. Diese sind allesamt gut beschrieben und erzählen auch was erzählenswertes. Was mir noch wichtig ist (und z.B. in den Büchern von Ferdinand v. Schirach in meiner Erinnerung etwas untergeht), ist, dass auch durchaus erwähnt, was man als Anwalt warum in den jeweiligen Situationen machen kann und macht. Ich will bei einem solchen Buch nicht nur reale Kriminalfälle am Stück lesen, sondern ich will diese durchaus aus Sicht eines Anwaltes lesen. Hat mir sehr gut gefallen. 4/5

      Als nächstes lese ich zusammen mit dem Forum (bzw. etwas verspätet) The Handmaid's Tale. Bin mal gespannt.
      Habe gestern mit "Drood" von Dan Simmons angefangen. War die Empfehlung eines Kollegen und liegt schon ziemlich lange im Regal. Da mein kindle ja nun endgültig im Eimer ist, lese ich seit langem mal wieder ein gedrucktes Buch.
      Mal sehen ... bin noch nicht weit.
      "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement. For even the very wise cannot see all ends.” - J.R.R.T.

      Lord-Commander schrieb:

      Für die Schule lese ich im Moment Tschick ​. Ich muss zugeben , dass er mir tatsächlich etwas gefällt . Voller Klischees und sehr vorhersehbar ist es trotzdem . Dennoch ist es nicht ansatzweise so langweilig , wie ich es mir vorgestellt habe . In seltsamer Art und Weise hat es mir gefallen. Aber fertig bin ich erst in 230 Seiten .


      ​Da ich das Buch nun komplett durchgelesen habe , muss ich meine Meinung ändern . Das Buch ist mit der Zeit langweilig geworden , bis oben hin mit Klischees gefüllt (was auf den ersten 20 Seiten noch nicht so schlimm war) , vorhersehbar und langweilig . Um es mit anderen Worten zu sagen :

      DANYFORTHEWIN schrieb:

      Ein Schandwerk deutscher Literatur.
      Findest Du? Klar ist es voller Klischees, aber ich fand es dennoch unterhaltsam, wahrscheinlich auch, weil es so völlig überzeichnet war. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich es von meinem Ex-Freund und Kollegen geschenkt bekam, der mir sonst immer Bücher mit super depressiven Themen und von Leuten, die sich gemeinsam vom Hochhaus stürzen wollen, schenkt. Die Bücher kann ich nicht zu Ende lesen bzw. erst gar nicht anfangen, sie zu lesen. Bei "Tschick" war ich da schon mal echt erleichtert.
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