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      Also ich kann euch noch eine Fantasy Trilogier empfehlen.

      Die Schwarze Schar - Der Autor ist glaube ich Glen Cook.

      Mir fiel die Geschichte eben wieder ein und da hab ich gedacht ich soillte euch das doch mal nahe legen.


      Die schwarze Schar ist eine Söldnertruppe, von Kriegern die sich einander verschworen haben. Jeder der ihr beitritt macht es auf Lebenszeit und hat für die anderen keine Vergangenheit, wenn er sie erzählen will, gut gefragt wird er nicht.

      Die schwarze Schar wird von der "Lady" angeheuert, die eigentlich das Böse ist, um mit ihren einzigartigen Taktiken gegen die "guten" Rebellen zu kämpfen.

      Im Mittelpunkt der Trilogie steht "Croaker" der Feldarzt.

      Ich will jetz nicht zuviel verraten ausser dass es eine sehtr interessante Geschichte ist mit schönem schwarzuen humor und einigen Kämpfen.

      Und die Zweikämpfe zwischen zwei Zauberern der schwarzen Schar gehören mit zu dem witzigsten was die Reihe zu bieten hat.

      Ich werde wohl irgendwann in naher Zukunft mal "Solaris" von Stanislaw Lem zur Hand nehmen. Hab gehört, das soll SEHR gut sein. Nun, ich steh ja eigentlich nicht auf SF, aber mein Interesse ist dennoch geweckt.
      @Nazgul:
      "Solaris" ist wirklich ein sehr guter SF-Roman! Wenn es aber Dein erster SF-Titel ist...hmm, es ist ein sehr philosophisch und z.T. nicht ganz einfach geschriebenes Buch (eines der Besten von Altmeister Lem auf jeden Fall, aber Lem hat viele Facetten...).
      Wurde (wird) ja auch kürzlich mit Starbesetzung verfilmt.

      Tipp: Wenn Stanislaw Lem, dann fang mal mit "Der Unbesiegbare" oder "Die Abenteuer des Piloten Pirx" an. Der "Futorologische Kongress" ist auch nicht schlecht, die letzten Beiden sind eher Parodien, wundervoll geschrieben, haben was von Doug Adams...

      Noch'n Tipp: Arkadi & Boris Strugatzki: "Picknick am Wegesrand" (wurde unter "Stalker" verfilmt, ggf. auch unter diesemTitel als Buch erhältlich).
      Mysteriös, fesselnd und aehr spannend.
      Art
      @Tyrion:
      Da ich schon beim Raten bin: Ich habe "Die Nebel von Avalon" nach ein paar Seiten wieder weggelegt (m.E. ein wenig zu feministisch & kitschig, sorry), Andrea hat es dagegen gefallen (sie mag aber auch mehr die "Darkover"-Sachen von Zimmer-B., was ja nun wieder eher SF ist..)

      Lies mal "Erdsee" von Ursula LeGuin! Fantasy vom Feinsten, aber kennst Du sicher schon...
      ich hab gerade im Urlaub mit Die Orks angefangen. Bzw bin jetzt bei der Hälfte. Ich kann das Buch empfehlen schon allein wegen dem geilen Cover
      Mal aus der Sicht der Orks eine Geschichte zu erleben hat etwas. Nur das überheldgehabe der Orks nervt Die machen irgendwie alles platt und verlieren nix ... da fehlt einem das Sterben der Guten wie bei Schorschi ;)
      Ich habe gerade wieder mit Stephen Kings: Der dunkle Turm angefangen, vor ein paar minuten erst.

      Und der erste Satz hat mich schon wieder in den Bann gezogen. Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste und der Revolvermann folgte ihm.



      Aber mal was anderes, ich lese ja auch ein wenig SF unter anderem habe ich jetz drei Bücher von Star Wars: Das Erbe der Jedi Ritter gelesen.
      Eine Zusammenarbeit, zumindest scheint es so, verschiedener SF und Fantasy Autoren, das erste Buch war von R.A. Salvatore, jetz hab ich nur ein wenig von ihm gelesen aber das was ich in Star Wars von ihm gelesen habe kam mir bekannt vor, übermässig starke Gegener die aufeinmal mit einer gewissen leichtigkeit besiegt worden sind, das 2. und 3. band sind von Michael Stackpole, mir vor allem durch Battletech bekannt und da hat er auch ganz schön abgekupfert, ach du lieber scholli, hat der da kopiert.

      Die Gegner kommen von ausserhalb sind was ganz neues (Battletech: Die Clans) haben einen Krieger Codex (Battletech: Haus Kurita/Die Clans) haben einen Hass auf die Neue Republik weil sie in deren Augen flasch handeln und weich sind (Battletech: Die Clans) und haben in gewisser weise überlegene Waffen gegen die ganz neue Taktiken her müssen (Battletech: Die Clans gegen Innere Sphäre) aber irgendwie ist es doch interessant zu lesen, or allem weil Stackpole die politischen Intrigen aus Battletech auch in das Star Wars Universum übertragen hat.

      So werden alte Todfeinde zu Verbündeten (Battletech: Haus Davion und Haus Kurita) angesichts der Bedrohung während die Politiker wieder alles Kaputt machen durch slebstsucht.
      Ich muss zur Zeit leider mein AGOT-Lesen unterbrechen, weil wir in der Schule die "superspannende" Geschichte "Unterm Birnbaum" von Theodor Fontane lesen. (Unter uns gesagt finde ich englisch-lesen leichter...die worte die da benutzt werden sagt seit 100 Jahren kein Typ mehr...)
      Ich bin immer noch mit der Dunkle Turm (im moment "Drei") beschäftigt.
      Muss sagen in Schwarz wird ja doch sehr viel aus Rolands Vergangenheit erzählt, das hatte ich alles vergessen, ist doch nicht nur der Auftakt sondern auch mit den Geschichten püber seine Vergangenheit ein sehr wichtiges Buch.

      Dann bin ich heut in meinem Buchladen über eine Saga gestolpert die die Sturmwelt Saga heisst.
      Der Text hinten hörte sich interessant an, bin mal gespannt was da auf mich zukommt wenn ich mit dem Turm fertig bin.
      Ich habe gerade 'Der Dornenring' von J.V. Jones gelesen. Habe es abgebrochen, da es mir überhaupt nicht gefiel. Der Stil ist mir ein bißchen zu platt.
      Nun schmökere ich ein paar Kurzgeschichten aus der DSA-Reihe. Werde ich aber auch wieder zur Seite packen, wenn ich was spannenderes gefunden habe. Vielleicht LvEuF...
      Hab gerade das große Buch der Drachen von Ciruelo durchgekaut!
      Hab mir für den Preis eigentlich mehr erhofft, als eine KLEINE Bettlektüre!

      Den kleinen Hobbit hab ich seit einem halben Jahr angefangen, bin einfach zu faul das durch zulesen und das Simarillion liegt auch noch rum!
      (Der schreibt so langweilig! )

      Jetzt hab ich mir das Drachenbuch gekauft, frag mich nicht von wem , hab ich auf jeden Fall auch noch vor mir! Soviel zulesen, aber so wenig Zeit! Und dann sind dann noch die Autoren, die sich Ewigkeiten Zeit lassen um ihre Bücher fertig zubekommen!

      Ich fand das "Silmarillion" ehrlich gesagt weit reizvoller als den HdR selbst, denn Tolkiens oft sehr an die alten Heldenepen angelehtner, daher oft (und im Zusammenhang mit dem HdR wohl zu Recht) als langatmig und zäh empfundener Stil ist ganz hervorragend für diese Art Buch geeignet (schön altertümlich und so, einfach wunderbar zu lesen).


      <snip> und das Simarillion liegt auch noch rum!
      (Der schreibt so langweilig! )


      Dafür braucht man in der Tat Muße, aber es lohnt sich trotzdem. Es ist eben nicht der Herr der Ringe. Du kannst es ja stückweise lesen....



      Na klasse! Ich fand Herr der Ringe schon arg langweilig zulesen!
      Auch wenn jetzt viele auf mich einstürzen! Ich war froh als ich mit dem Buch fertig war!

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