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      So, bin jetzt mit den dritten Chroniken von Fitz, dem Weitseher (englisch: The Fitz and the Fool Trilogy) durch. Nachdem wir erst Fitz in der ersten Trilogie in seiner Jugend gesehen haben, in der zweiten als Mann mittleren Alters, jetzt also Fitz in seinen späten Jahren.

      Es hat mir sehr gut gefallen. Eine Sache, die ich an Robin Hobb bisher geschätzt habe, ist dass ich immer den Eindruck hatte, dass sie die Reihe nur dann fortsetzt, wenn sie auch wirklich frische Ideen dafür hat. Und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Außerdem ist Fitz eine sehr gut geschriebene, sehr überzeugende Figur, die viele andere Autoren wohl schlichtweg nicht hinbekommen würden. Also wer die Geschichte bisher mochtewird wohl nicht enttäuscht. Leider liegt soweit ich weiß, noch keine deutsche Ausgabe vor.
      Ich habe gerade "The Way of Kings", Buch 1 der Stormlight Archive Serie von Brandon Sanderson als Hörbuch gehört. Gefällt mir gut und ich bin gespannt auf Teil 2. Einziger kleiner Kritikpunkt am Hörbuch: ich würde mir wünschen, dass sie die Vorleser (in diesem HB 2 verschiedene) darüber absprechen, wie sie Namen aussprechen.

      Ich habe hier unwissentlich schon wieder eine unabgeschlossene Reihe angefangen. Buch 3 ist gerade (November 2017) herausgekommen, geplant sind insg. 10 Bände. Ojeojeojeoje.
      Da lese ich auch gerade noch dran. War wohl ein etwas ambitioniertes Projekt, wenn man nebenbei noch neun Stunden Arbeit. Hänge daher auch seit einigen Monaten so in der Mitte des zweiten Bandes fest.
      Im Gegensatz zu GRRM liefert Sanderson aber sehr zuverlässig, ist hinsichtlich des Fortschritts seiner Bücher sehr transparent und es sollen bei den Stormlight Archives zweimal fünf Bände sein. Trotzdem kommt der vierte Band wohl erst 2020, wie er selbst angekündigt hat, wenn alles optimal läuft.
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)
      Ich hab mich diesmal schlauer angestellt und eine Reihe begonnen, die schon beendet ist, die Otherland Reihe von Tad Williams.
      Am Anfang hätte ich es beinahe weggelegt, weil ich dachte, ich hätte mir aus Versehen Remarque geschnappt, aber es wurde besser und ich verstehe inzwischen, warum mein Mitbewohner zu Studizeiten die Reihe so toll fand.
      So viele Ideen, ich bin immer ganz beeindruckt, wie kreativ manche sind. Diese ganzen Fantasywelten finde ich echt cool. Mir scheint, Jasper Fforde hat die Bücher auch gelesen. ;)
      Also, ich glaube, ich bleib dran, die Erfahrenen
      unter Euch, lohnt es sich?
      Es lohnt sich absolut. Ich habe für das erste, scheinbar unzusammenhängende Buch Monate gebraucht, aber sowie ich zu dem Punkt kam, an dem die Fäden zusammen kamen, konnte ich die Reihe nicht mehr weglegen, bis ich durch war.

      Edit: Ein paar Jahre später habe ich es noch ein zweites Mal gelesen, und war ebenso begeistert (da bleibt erst die Muße, umd die Details zu genießen) und wenn der vierte Band nicht für immer verliehen worden wäre (unfreiwillig), dann wäre auch ein drittes Mal denkbar.
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      Schwartz hat, meiner Meinung nach, storytechnisch abgenommen, die Konfliktlösung in den letzten Bänden war mir ein bisschen zu einfach. Die Sprache lohnt, denke ich, trotzdem.
      "Rhaegar fought valiantly, Rhaegar fought nobly, Rhaegar fought honorably. And Rhaegar died."

      "Alles was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der Mehrheit"

      Kofi Annan
      Ich habe endlich mal mit der "Expanse" Reihe begonnen. Die Serie hat mir sehr gut gefallen, jetzt bin ich auf die Bücher gespannt.
      Dieses Wochenende habe ich damit begonnen, einen Bücher-"Stream" für Tablet und Smartphone zu nutzen. Ist noch ungewohnt auf Papier zu verzichten. Die Auswahl ist riesig, ich gehe mal davon aus, dass es sich lohnen wird.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!
      Karma Girl: Bigtime 1 von Jennifer Estep. Ich bin eher zufällig über Kindledeals daraufgestoßen. Es ist eine Superheldenromanze, die ich vielleicht wegen der Abwechslung zu bekannten Comics interessant finde. Obwohl es recht simpel bleibt und ich Rezensionen über die Vorhersehbarkeit zustimmen muss, war ich gerade motiviert mir auch gleich die nächsten beiden Bände zu kaufen.

      DANYFORTHEWIN schrieb:

      Schwartz hat, meiner Meinung nach, storytechnisch abgenommen, die Konfliktlösung in den letzten Bänden war mir ein bisschen zu einfach. Die Sprache lohnt, denke ich, trotzdem.


      Das Ende fand ich nicht so ganz rund und das Drama endet zugunsten der Charaktere wirklich viel zu leicht. Doch ich mag den Epilog und kann darüber hinwegsehen, zumindest mag ich die Reihe, aber ich gebe zu das noch Luft nach oben vorhanden ist.
      Wildbow - Worm
      Die Webserie Worm wurde weiter oben im Thread von Lann schon recht ausführlich vorgestellt, es geht um eine Welt, in der Superkräfte alltäglich sind. Die Protagonistin ist eine Teenagerin, die die Fähigkeit hat, Insekten zu kontrollieren. Gelegentlich liest man auch mal Kapitel aus anderen Blickwinkeln, aber hauptsächlich wird die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt. Die größte Stärke von Worm ist sicherlich das überragende Worldbuilding - das Setting wirkt sehr durchdacht und im Rahmen des vorgegeben Settings auch sehr realistisch - es gibt etwa universitäre Forschung zu Superkräften und dazu, wie diese zustande kommen; es gibt eine riesige Internet-Community inklusive Fanbase zu den verschiedenen Superhelden und -Schurken; gute PR nimmt eine wichtige Rolle für verschiedene Organisationen ein usw. Das sind jetzt Dinge, die eher am Rande angeschnitten werden, aber gerade an solchen "Randthemen" merkt man oft, wie "breit" die Welt wirklich durchdacht ist. Eine weitere Stärke sind die sehr guten Charaktere, die sich bis auf einige Pyschopathen in die verschiedensten Graustufen aufteilen. Das kann man durchaus mit ASOIAF vergleichen: Auch hier gibt es einige Ramsay Boltons, die vielleicht etwas zu langweilig gezeichnet sind, aber die meisten Charaktere sind eben nachvollziehbare Personen, die man nicht einfach als "gut" oder "böse" klassifizieren kann.
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      Sehr interessant in dieser Hinsicht sind z.B. Rachel/Bitch, von der man nach einiger Zeit erfährt, dass eine Nebenwirkung ihrer Kraft ist, dass sie menschliche Interaktion nicht versteht und eher "wie ein Hund" denkt/einordnet/reagiert - kein Wunder, dass sie ständig gereizt ist und sich dumm/unterlegen fühlt, wodurch sie sehr aggresiv auftritt. Oder aber die Entwicklung von Armsmaster (zu Defiant).

      Moralische Fragen sind auch einer der Hauptpfeiler des Inhalts. Die alte Frage nach dem Zweck, der die Mittel heiligt erhält nochmal eine andere Ebene, wenn "Precog"-Superkräfte, d.h. solche, die in einem gewissen Rahmen die Zukunft vorhersagen können, vorkommen. An der Stelle sollte man auch erwähnen, dass die vorkommenden Superkräfte sowohl größtenteils sehr kreativ sind, als auch sehr clever und interessant eingesetzt werden. Gleichzeitig werden diese Kräfte meistens sehr klar definiert, spätestens wenn man aus Sicht der entsprechenden Person liest (klar, die anderen müssen ja nicht unbedingt wissen, was wer genau kann). Schließlich hat Worm mich auch in emotionaler Hinsicht an einigen Stellen deutlich mitgenommen, etwa
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      der erste Auftritt eines Endbringers, von Leviathan, der sehr gut verdeutlich, was solche Kämpfe bedeuten. Der erste Auftritt von Behemoth. Für mich aber vor allem das Ende von Eidolon (bzw. die Erklärung von Scions Worten), das eine sehr dramatische Wucht hatte.

      Das Ende der Serie hat mir auch gut gefallen, wobei ich ein Ende noch vor dem finalen Epilog sogar noch etwas besser gefunden hätte.
      Nachteile hatte Worm aus meiner Sicht aber auch: Der Fokus liegt für mich zu sehr auf den Kämpfen. Diese sind sehr gut geschrieben und abwechslungsreich, dadurch fand ich es noch okay, aber etwas weniger wäre für mich hier trotzdem interessanter gewesen - sehr oft kommt es zu kapitellangen Kampfszenen. Zwischenzeitlich gab es für mich deutliche Pacingprobleme:
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      Die Abfolge S9/Coil/Echidna war zu sehr "ohne Atempause". Das soll sicherlich verdeutlichen, wie extrem Taylors Leben in dieser Zeit war, aber für mich war das in der Form wieder so extrem, dass es meine Suspension of Disbelief gebrochen hat. Sogar falls jemand der das, was hier beschrieben wird so dicht hintereinander so gut übersteht, vorstellbar ist, so ist es für mich schwerer mit einem solchen jemand Empathie zu empfinden, da das einfach "zu weit weg" ist.

      Außerdem hat man einen Großteil der Serie schon den Eindruck, dass es einen Plotarmor für Hauptpersonen in folgendem Sinn gibt:
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      Zum einen übersteht Taylor schon sehr viele sehr extreme Sachen ohne wirklich dauerhafte Konsequenzen (fast alles kann irgendwann geheilt werden). Zum anderen kann man sich lange Zeit nicht vorstellen, dass einer der Undersider wirklich sterben könnte. Spätestens als Grue sein Martyrium durch die S9 übersteht, empfand ich das als etwas gezwungen. Die Erklärung war in dieser Situation durchaus logisch, aber dadurch, dass es schon einige Male angetäuschte Tode gab (insbesondere Tattletale beim Angriff von Leviathan) hatte ich spätestens dann den oben erwähnten Eindruck, dass niemand der Undersider sterben kann. Sehr zu gute halten muss man dem Buch an dieser Stelle aber, dass das Ganze auf Grue durchaus sehr realistische Konsequenzen hat. Dadurch hat diese Stelle für mich im Nachhinein sehr gewonnen.

      Schließlich hat oben schon jemand erwähnt, dass er die Slaughterhouse 9 etwas übertrieben fand. Dieses Problem hatte ich in abgeschwächter Form auch, wobei ich noch mit ihnen klarkam. Später kam dann aber der Plot um
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      die Slaughterhouse 200,

      der für mich klar der schwächste Teil der Serie war:
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      Einerseits war diese Bedrohung in ihrer Ankündigung jetzt wirklich völlig "over the top" - wie wird man noch gefährlicher als die Slaughterhouse 9? - Man nimmt einfach 20 mal die Slaughterhouse 9. Andererseits war die Bedrohung in ihrem wirklichen Auftreten dann geradezu lächerlich harmlos. Dort werden mal eben zwei Mannequin ausgeschaltet, dort ein King und vier Hatchet Faces und acht Crawler oder einige Siberians usw. Und das alles ohne dass man je (außer im finalen Kampf mit den Harbringern usw.) Angst haben musste, dass irgendeinem Helden irgendwas passieren kann. Vorher war es eher noch so, dass ein Mitglied der S9 es direkt mit einigen Capes aufnehmen und gewinnen konnte (sehr gut in der Hinsicht z.B. der erste Auftritt von Shatterbird). Und jetzt lassen die sich gleich reihenweise abschlachten. Ich habe schon mitbekommen, dass sie als Klone schlechter als das Original waren. Aber in diesem Ausmaß wurde ihnen wirklich fast alles an Bedrohlichkeit genommen...

      Insgesamt hat mir Worm sehr gut gefallen, aber es hatte für mich eben auch durchaus merkliche Schwächen. Ich vergebe 4/5 Punkten.
      Vor dem Sequel muss ich aber jetzt erst mal noch etwas anderes lesen.

      Tolotos schrieb:

      Schließlich hat oben schon jemand erwähnt, dass er die Slaughterhouse 9 etwas übertrieben fand. Dieses Problem hatte ich in abgeschwächter Form auch, wobei ich noch mit ihnen klarkam. Später kam dann aber der Plot um
      Spoiler anzeigen
      die Slaughterhouse 200,

      der für mich klar der schwächste Teil der Serie war:


      Arc 26 hat auch mir am wenigsten gefallen. Insgesamt waren es einfach viel zu viele neue Gegner auf einmal mit viel zu wenig Persönlichkeit.

      Mein größtes Problem mit Worm ist, dass das Worldbuilding ein bisschen zu gut ist, um die ganze narrative Aufmerksamkeit Taylor zu widmen(auch wenn ich sie sehr mag). Irgendwann am Anfang hatte Wildbow wohl noch überlegt, ob er zwischen verschiedenen P.O.V.s wechseln will(Ich schätze mal, dass Clockblocker, Panacea, Trickster und Faultline weitere Optionen gewesen wären), aber dann hat er sich voll und ganz auf Taylor konzentriert und fast jedem anderen nur einen Interlude gegeben. Ist für mich aber auch nachvollziehbar, dass das anstrengender gewesen wäre. Ich hätte trotzdem gerne für jeden meiner Lieblingscharaktere eine eigene Version des Buches.

      Edit:

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      Ein Kritikpunkt, der auch ab und zu vorkommt, ist, dass mit Simurgh, Contessa und Shards im Setting kein Charakter wirklich eigenständig handeln würde. Mich stört das jetzt nicht unbedingt, weil das Schicksal von Charakteren sowieso vom Autor bestimmt wird. Wenn ich zu lange über Contessa und Simurgh nachdenken würde, würde das Wormverse wahrscheinlich für mich zusammenbrechen, aber ich finde die Idee von Contessa und Simurgh interessant genug, dass ich froh bin, dass Wildbow es geschafft hat, diese Ideen einzubauen und das ganze einigermaßen funktionieren zu lassen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Lann“ ()

      Ich bin seit gestern Abend mit den Romanen der "Expanse" Reihe durch. Wenn man Sci-Fi mag, ist die Reihe definitv lesenswert.
      Die Storys verschiebe erstmal.
      Momentan denke ich darüber nach, was ich als nächstes lesen soll. Ich schwanke zwischen Kings Turm-Zyklus und Hobbs Fitz Saga.
      Hat da jemand eine Empfehlung?
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!
      Beides :D Kann man nicht miteinander vergleichen.

      Mir haben die zwei Trilogien um Fitz sehr gut gefallen auch wenn man selten einen so oft verprügeln möchte wie Fitz.

      Der dunkle Turm ist einfach etwas ganz ganz anderes. Dafür gibt es keine Kategorie. Der dunkle Turm ist für mich etwas völlig eigenständiges. Steht in der Mitte - wie der Turm.
      Manches mag einem seltsam "dünken" aber irgendwie ist alles stimmig. Und viel zu kurz.
      Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat

      Pekkorino schrieb:

      Und viel zu kurz.


      Naja... Nicht, dass ich mir ein Leben vorstellen kann und möchte, in dem ich den Turm nicht kenne, aber angesichts der doch teilweise sehr großen Dicke der Wälzer, hätten es hin und wieder auch ein paar Seiten weniger getan.

      Rechnet man dazu, dass einige andere Romane Kings sich durch den Turm, der auf sie anspielt, sich zum Lesen geradezu aufdrängen (zumindest bei mir war das teilweise so), kann mMn von "Zu kurz" echt keine Rede mehr sein.

      Zur Klarstellung: Für das Verständnis der Turmhandlung muss man keine anderen King-Bücher lesen. Aber ich wurde halt neugierig.

      Das versichere ich mit Uhr und Urkunde. ;)
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      Zu kurz war eigentlich eher mit einem schmunzeln gemeint. Es ist halt King und wenn er sich in den Wahn schreibt, dann dauerts halt manchmal etwas länger :D

      Ich kannte schon fast alle Verknüpfungen bis auf "Die Augen des Drachen" , das war schon wegen Flagg ein nettes Buch. Auch eher untypisch King.
      Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat
      Das Auge des Drachen hatte ich schon vorm Turm und ich glaube, alle anderen Anspielungen hatte ich auch schon abgefrühstückt. Allerdings hab ich danach dann gerne mal wieder eins der entsprechenden Bücher in die Hand genommen, da man ja doch immer ein bisschen auf den nächtsten Band warten musste... :D
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner
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