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      Ich hatte im Urlaub wieder viel Zeit zu lesen und habe mir deshalb einen extradicken Schmöker eingepackt: "Der Übergang" von Justin Cronin. Es ist das erste Buch einer dreibändigen Reihe. Es geht um den Untergang der Welt, wie wir sie kennen, den Kampf der Überlebenden ums Überleben und eine Gruppe aufrechter, die sich auf die Reise macht, um die Welt doch noch zu retten. Unterstützt werden sie dabei von einem außergewöhnlichen Mädchen.
      Klingt alles ziemlich bekannt und ist es irgendwie auch. Ich habe vor Ewigkeiten mal von Stephen King "The Stand" gelesen und mich stellenweise daran erinnert gefühlt, böser Supervirus, Las Vegas ist auch einmal Schauplatz der Handlung.
      Insgesamt hat es micht trotzdem gefesselt, es ist schon sehr packend geschrieben, ich nehme an, dass Autoren heutzutage immer gleich eine Verfilmung einplanen, zumindest dieser Autor tat es, die Actionszenen sind schon sehr anschaulich.
      Ich habe mir jetzt mal die beiden Nachfolger ausgeliehen und bin gespannt, ob die Hauptcharaktere weiterhin eine schon unheimliche Plotarmor um sich aufbauen können oder da auch mal jemand stirbt, wenn es auch mehrere unwichtige Nebendarsteller hinrafft.
      Der erste Band hat mir sehr gut gefallen. Es wurde eine schöne Endzeitstimmung kreiert, und die lange Vorgeschichte in unserer Zeit hat mir auch gefallen. Den zweiten Band fand ich schwächer, was aber daran liegen könnte, dass ich damals meine eingerosteten Englisch Kenntnisse aufpolierte, und das Buch im Original gelesen habe.
      Wenn ich mit der ersten Weitseher Trilogie durch bin, werde ich sicher nochmal den zweiten, und erstmalig den dritten Teil der Übergang Trilogie lesen.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!
      Ich kann Dir bei Gelegenheit ja mal berichten, wie ich Bd 2 fand. Dauert aber sicher länger, hab keinen Urlaub und Zeit für stundenlanges Lesen mehr. ;(
      Ich fand in Bd 1 auch die Szenen, als sich die Truppe auf den Weg macht toll, wie sie darüber rätseln, was sie an Überbleibseln der Menschheit so sehen und stellenweise nichts damit anfangen können.

      Interessant ist ja, ich setzte es mal in Spoiler, weil vielleicht nicht jede*r weiß, worum es geht

      Spoiler anzeigen
      dass quasi alle als Vampire wiederkommen können, siehe Wolgast, die Nonne oder der Ehemann der schwangeren Frau. Wobei sich das mit der Zeit auch abnutzt.
      Ja, das hat mich auch gestört, dass die Hauptcharaktere alles überleben, während um sie herum alle sterben. Dazu hatte ich schon etwas geschrieben.
      Und ich habe mich auch gefragt, warum erst 90 oder 100 Jahre oder so verstreichen müssen, bevor die Ereignisse in Gang gesetzt werden. Wegen der Story wahrscheinlich, aber logisch erscheint mir das nicht.
      Also Ende der Welt mag ich schon gern, alles dystopische übt einen ungeheuren Reiz auf mich aus. Wie kommt es, dass sich Menschen völlig neu organisieren, welche Ideologie legen sie dem zu Grunde, welche Energien werden freigesetzt, wenn man weiß, dass das Ende nahe ist erc.
      Danke für Deinen Tipp, @Chopsticks, bestimmt lese ich da mal rein.
      Momentan bin ich schon ziemlich weit mit dem 2, Band der Übergangstrilogie. Interessante neue Prämissen tuen sich auf, das finde ich grade toll. Zufälle häufen sich, das fällt sogar den handelnden Personen auf.
      Logikbrüche, was das Verschonen handelnder Hauptpersonen betrifft, werden nicht besser. Ich wünsch mir das, weil ich eine Romantikerin bin. aber plausibel ist es nicht.
      Ein Lesespaß ist es trotzdem.
      Ich bin wiedermal kurz vor meinem Sommerurlaub und bin wiedermal am Grübeln was ich alles lesen soll. Meine Damen haben schon 12 Bücher gestapelt welche mich aber alle nicht vom Hocker reissen. Auf Fantasy hab ich gerade wenig Bock und ein Historienroman ist dabei der o.k. wäre.
      Aber ich brauch ja auch 8 - 10 Bücher in zwei Wochen und irgendwie stell ich mir dieses Jahr einen Western vor. So ein richtiges Pfund - kein Groschenroman sondern was Gutes. Nicht so Duell zwischen Billy und Jimmy und Whiskey im Saloon.

      Weiss da irgend einer was gutes?
      Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat
      Wenn es ein Western sein soll zwei Tipps von mir.

      Larry McMurtry: Lonesome Dove - Pulitzerpreis Gewinner und das meiner Meinung nach zurecht. Tolles Buch.
      Robert B. Parker: Appaloosa - Tolle Dialoge und schöne Beschreibungen. Lohnt sich. Verfilmt von und mit Ed Harris.

      P.S. habe in beiden Fällen das englische Original gelesen, kann zu den Übersetzungen nicht viel sagen.
      "Tigris doofitis ordinaris"
      "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."
      "Der Strike ist dem Räumfehler sein Tod..."

      Neu

      "Mein Feuer brennt im Land der Fallenden Wasser" von Rainer M. Schröder ist ein Jugendbuch, aber sehr gut geschrieben. Es geht um ein Mädchen, dass einen Überfall auf der Farm überlebt und dann bei Indianern aufwächst.

      sonst kann ich dir ja nur den guten alten Karl May anbieten. Die Essensbeschreibungen halten sich zwar in Grenzen, aber dafür die Landschaften...

      Neues gibt es zum Thema Western nicht viel. Zumindest habe ich jetzt keinen Titel im Kopf.
      Vielleicht fällt mir noch später was ein.
      "Die Lust an der Macht hat ihren Ursprung nicht in der Stärke, sondern in der Schwäche." Erich Kästner

      Neu

      Larry McMurtry hört sich toll an - Danke.

      Irgendwie ist das schwierig in dem Bereich etwas zu bekommen. GF Unger gibts wie Sand am Meer - habe ich als Teenager gelesen :D

      Karl May hat bei mir seit Jugendzeiten Hausverbot.
      Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat

      Neu

      penelope schrieb:

      Ich hatte im Urlaub wieder viel Zeit zu lesen und habe mir deshalb einen extradicken Schmöker eingepackt: "Der Übergang" von Justin Cronin. Es ist das erste Buch einer dreibändigen Reihe. Es geht um den Untergang der Welt, wie wir sie kennen, den Kampf der Überlebenden ums Überleben und eine Gruppe aufrechter, die sich auf die Reise macht, um die Welt doch noch zu retten. Unterstützt werden sie dabei von einem außergewöhnlichen Mädchen.
      Klingt alles ziemlich bekannt und ist es irgendwie auch. Ich habe vor Ewigkeiten mal von Stephen King "The Stand" gelesen und mich stellenweise daran erinnert gefühlt, böser Supervirus, Las Vegas ist auch einmal Schauplatz der Handlung.
      Insgesamt hat es micht trotzdem gefesselt, es ist schon sehr packend geschrieben, ich nehme an, dass Autoren heutzutage immer gleich eine Verfilmung einplanen, zumindest dieser Autor tat es, die Actionszenen sind schon sehr anschaulich.
      Ich habe mir jetzt mal die beiden Nachfolger ausgeliehen und bin gespannt, ob die Hauptcharaktere weiterhin eine schon unheimliche Plotarmor um sich aufbauen können oder da auch mal jemand stirbt, wenn es auch mehrere unwichtige Nebendarsteller hinrafft.


      Witzig, dass du King erwähnst. Ich bin vor ein paar Jahren auf "Der Übergang" gestolpert, als Stephen King eine Liste seiner Top 10 Bücher des Jahres veröffentlicht hat. Da war "Der Übergang" tatsächlich auch Platz 1, wenn ich mich richtig erinnere. Seitdem hab ich das Buch auf meiner Liste, kam aber bisher noch nicht dazu :D
      "Dann geh. Es gibt andere Welten als diese."

      Neu

      Pekkorino schrieb:


      Aber ich brauch ja auch 8 - 10 Bücher in zwei Wochen und irgendwie stell ich mir dieses Jahr einen Western vor. So ein richtiges Pfund - kein Groschenroman sondern was Gutes. Nicht so Duell zwischen Billy und Jimmy und Whiskey im Saloon.


      Hast du "Blood Meridian" (Die Abendröte im Westen) von Cormic McCarthy (No Country for old Man, The Road) gelesen? Gilt als eines der bedeutendsten Werke der modernen amerikanischen Literatur.
      "Dann geh. Es gibt andere Welten als diese."
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