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      Ich habe da so einen Thread erstellt... Gerne mal reinschauen und was schreiben. :)
      Wer in meinen Beiträgen nicht funktionierende Links findet, kann mich auf meiner Pinnwand darauf hinweisen.
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      "We all swore oaths." - Arthur Dayne

      "There are ghosts everywhere. We carry them with us wherever we go." - Jorah Mormont
      Ich habe da so einen Thread erstellt... Gerne mal reinschauen und was schreiben.

      Die Beteiligung an diesem Thread nach einer Woche spricht Bände. :rofl:
      Scheint so als würde doch einige mehr dem dicken, sicher nicht immer faulen, aber doch leicht ablenkbaren und teilweise unstrukturierten Autor mit Missachtung strafen, dass er da diese eine Reihe mit dem Mittelalterzeug und den Schlangenwesen partout nicht fortsetzt, sondern nur unbedeutende Pseudohistorik veröffentlicht.
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)
      Ach weiß nicht, glaube nicht, dass es allein daran liegt. Halte das eher für eine logische Entwicklung dieses Forums (welche natürlich wieder durch GRRM anhaltende Verzögerung geprägt ist). Ist ja nicht so, als ob in den Unterforen abgesehen vom Spambereich in den letzten Monaten mehr losgewesen wäre. Ich kenne durchaus den ein oder anderen hier, der sich das Buch angeschafft hat oder noch anschaffen wird. Und von denen fanden auch welche das Buch jetzt nicht unbedingt grottig. Von daher bin ich nicht hoffnungslos, in kleinem Kreise noch ein paar Meinungen austauschen zu können. :)
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      "We all swore oaths." - Arthur Dayne

      "There are ghosts everywhere. We carry them with us wherever we go." - Jorah Mormont
      Ich fange dann jetzt damit zum Lesen an, Wasserstandsmeldungen sind durchaus möglich.

      Spoiler möchte ich halt vermeiden, obwohl ich denke, ich habe so eine Grundahnung wie es im Groben ausgeht. ;)
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Ich habe da so einen Thread erstellt... Gerne mal reinschauen und was schreiben. :)

      gerne, wollte nur nicht die erste sein.

      Hildegunda schrieb:

      Und was sagen die, die es schon gekauft und gelesen haben? Lohnt sich das? (Klingt bei @crannogwoman ja schon so :) ) Ich wollte mich dem dicken, sicher nicht immer faulen, aber doch leicht ablenkbaren und teilweise unstrukturierten Autor diesmal eigentlich komplett verweigern.

      spoiler - ich hab mich sehr unterhalten gefühlt und es an 2 Tagen ausgelesen.

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Von daher bin ich nicht hoffnungslos, in kleinem Kreise noch ein paar Meinungen austauschen zu können.
      also ich bin dabei
      "Die Lust an der Macht hat ihren Ursprung nicht in der Stärke, sondern in der Schwäche." Erich Kästner

      Erbauer schrieb:


      Illustrationen in Fantasy - und Märchenbüchern, aua, autsch, aua. Hat die Bücherei auch andere Ausgaben?


      Hmmn, naja, es ist ein Kinderbuch, da finde ich das jetzt nicht völlig abwegig.
      Gab aber doch sogar von diesem Tokienbuch letztens eine illustrierte Ausgabe.

      Narannia schrieb:



      Nein, nicht gerade anspruchsvoll aber gut zu lesen und mit viel Humor.
      Die Rubinrot-Reihe ist mit Zeitreisen. Und in der Silber-Serie geht es darum, dass es manche Menschen gibt, die in die Träume anderer hinein können. Also auch ein wenig fantasylastig.
      amazon.de/erste-Buch-Tr%C3%A4u…TF8&qid=1541342032&sr=1-6


      Ich habe mir das erste Buch der Silberreihe letztens mitgenommen, nach einer Woche hochintensiver Kopfarbeit brauchte ich was möghlichst fesselndes und es hat funktioniert. Ich fand es echt ganz nett und meine Tochter liest es jetzt auch. Hoffentlich wird ihr das Dämonengesummse nicht zu unheimlich.

      Grunkins schrieb:


      Ich befürchte fast, das ist ihr zu oldschool, ich finde es ganz witzig, erinnert etwas an den Hobbit, der Verfasser war wohl auch mit Tolkien befreundet, deshalb vielleicht nicht verwunderlich. Ist es hier auch so, dass der erste Band nur die Grundstory ist und die weiteren dann so eine Art HdR bilden? Also gibt es dann auch sprachlich und stilistisch solche Brüche wie bei Hobbit und HdR?

      Ich konnte mit Narnia insgesamt nicht so viel anfangen. Soweit ich weiß, war der "König von Narnia" ("The Lion, the Wardrobe and the Witch") der erste geschriebene und veröffentlichte Band, auch wenn in-world "Das Wunder von Narnia" zuerst kommt. Im Grunde kann man es mit dem "König" auch belassen, der macht sehr viel Spaß und transportiert viel märchenhafte Magie. Der einzige Folgeband, den ich noch wirklich im Gedächtnis habe, ist "Der Ritt nach Narnia". Den würde ich als eher etwas lustiger bezeichnen und habe damals die vier Kinder aus dem ersten doch sehr vermisst. An den Rest kann ich mich praktisch nicht mehr erinnern, "Prinz Kaspian" und die "Reise auf der Morgenröte" habe ich nur in der Filmversion vor Augen. Daher: Wenn Narnia, mit dem "König" anfangen!

      Artemis Fowl und Percy Jackson sind tolle Jugendfanatasyserien, aber insbesondere Artemis Fowl hat düstere Aspekte und der Humor ist für eine Zehnjährige auch nur begrenzt verständlich, denke ich.

      Ein typischer HP-Abklatsch der mir einfällt wäre Charlie Bone. Die Reihe ist denke ich auch ziemlich altersgemäß (würde sie was den Aspekt angeht am ehesten mit dem ersten HP-Band vergleichen). Ich kenne die Bände 1 - 5 und die fand ich als Kind toll.
      de.wikipedia.org/wiki/Charlie_Bone


      Also, Narnia kam bei ihr nicht so an. Artemis Fowl hatte ich mal begonnen und das fand ich auch unpassend für 10 jährige. Das war zu unheimlich und zu abstrakt.
      Percy Jackson guck ich mal und Charlie Bone auch, das klingt ja total nach HP!
      Ich lese gerade "Das letzte Königreich" von Bernard Cornwell.

      In einem Kapitel hat Uhtred ja neue Bogenschützen bekommen, in dem er in ein Dorf gegangen ist, nen Schießwettbewerb veranstaltet hat und dann die ca. 30 besten mitgenommen hat.

      Ich habe von dem Zeug keine Ahnung, aber es kommt mir sehr unwahrscheinlich vor, auf die Weise 30 brauchbare Bogenschützen zu bekommen. Aber auf dem Buch steht auch überall, wie historish authentisch das ist. Kann das jemand erläutern?
      Als die Engländer den Wert ihrer Bogenschützen erkannten, sollen sie die Bevölkerung wohl zu regelmäßigen Training angehalten haben.

      Jetzt habe ich keine Ahnung, in was für einem Setting das Buch spielt, aber wenn es in diesem ein gewisses Training für Milizen gibt, könnten die schon einigermaßen brauchbar sein.
      Außerdem wäre noch interessant zu wissen, bis wann die einsatzbereit sein müssen. Muss dieser Uhtred seine Truppen nur wieder aufstocken, mustert er eben die besten und verleiht diesen den Feinschliff. Das wäre sinnvoll. Braucht er unmittelbar 30 Legolas, sollten die Männer schon etwas Übung haben.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Brigthroar“ ()

      Uhtred braucht ein paar Schützen pro Schiff, die während des enterns die gegnerische Besatzung beschießen. Und da nicht mehr als für drei oder vier Schiffe.
      Die Romane spielen vor der Zeit, in der, meines Wissens nach, das Bogenschießen in der englischen Bevölkerung hoch populär wurde.
      An die Zahl 30 erinnere mich grade nicht, aber ich finde es schon einigermaßen glaubhaft, dass er genug Schützen zwangsrekrutieren konnte.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!

      Lann schrieb:


      Ich habe von dem Zeug keine Ahnung, aber es kommt mir sehr unwahrscheinlich vor, auf die Weise 30 brauchbare Bogenschützen zu bekommen. Aber auf dem Buch steht auch überall, wie historish authentisch das ist. Kann das jemand erläutern?


      An sich ist das nicht so ungewöhnlich. Tatsächlich wurden die Bogenschützen in England, wenn ein Feldzug anstand, aus den freien Bauern rekrutiert, die vorher von den zuständigen lokalen Funktionsträgern gemustert wurden. Stutzig macht mich da aber eher die zeitliche Einordnung. Denn "Das letzte Königreich" spielt ja am Ende des 9. Jahrhundert, während die Zeit der englischen Bogenschützen...

      Brigthroar schrieb:

      Als die Engländer den Wert ihrer Bogenschützen erkannten, sollen sie die Bevölkerung wohl zu regelmäßigen Training angehalten haben.



      ...erst einige hundert Jahre später im hohen Mittelalter begann.

      Ich kann deswegen nicht mit Gewissheit sagen, wie weit die Bogenschützentradition und ihre Einberufung tatsälich schon zur Zeit Alfred des Großen gewesen ist.
      "Dann geh. Es gibt andere Welten als diese."
      ...erst einige hundert Jahre später im hohen Mittelalter begann.

      Ich kann deswegen nicht mit Gewissheit sagen, wie weit die Bogenschützentradition und ihre Einberufung tatsälich schon zur Zeit Alfred des Großen gewesen ist.

      Das stimmt.
      Doch auch wenn die Hohezeit der englischen Bogenschützen erst viel später kommt, wie sonst rekrutierst du welche?
      Du lässt sie Probeschießen und nimmst die Besten mit. Egal zu welcher Zeit und in welchem Land.
      Das die 30 Besten zu Uthreds Zeit vermutlich viel schlechter sind als 30 zu Zeiten der Schlacht von Agincourt steht ja auf einem anderen Blatt.
      "Tigris doofitis ordinaris"
      "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."
      "Der Strike ist dem Räumfehler sein Tod..."

      Neu

      Ich habe mich letztens an Fitzek versucht und "Passagier 23" und etwa die Hälfte von "Der Augensammler" gelesen, dann habe ich beschlossen, dass der Autor mir scheinbar einfach nicht liegt und es sich für mich nicht lohnt weiter zu lesen. Auch wenn ich Thriller eigentlich sehr mag, sagt mir sein Stil irgendwie nicht zu.
      Da ich dringend etwas abgeschlossenes zum Lesen brauchte , habe ich dann mal wieder "Die Sturmhöhe" herausgekramt. Immer wieder mal sehr, sehr gerne. Ich liebe es und habe es sehr genossen und jetzt mache ich mit "Jane Eyre" weiter. Geplant ist danach, mich wieder ans Lied zu machen aber mal schauen...
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison
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