Eigenes Buch

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      Esmeralda wrote:

      Gratuliere zum neuesten Werk! :thumbup:
      Schickes Cover!


      Dankeschön :) Ich freue mich :)

      Hildegunda wrote:

      Das neueste Werk? Gibt es noch andere? Aber toll, dass hier noch so viele eigene Bücher geschrieben werden.


      Ja, mittlerweile habe ich eine Trilogie und ein weiterer Einzelroman veröffentlicht, sowie konnte ich zwei Kurzgeschichten in zwei Anthologien platzieren :) Für eine der Anthologien verzichten wir Autoren und alle anderen Mitwirkenden auf den Erlös und das Geld geht an Ärzte ohne Grenzen :)
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      George R.R. Martin,
      A Game of Thrones

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      Weil ich bereits sehr viele Gedichte verfasst habe, ziehe ich in Erwägung, einen eigenen Gedichtband im BoD-Verlag zu publizieren. Meine Gedichte handeln primär von Liebe, Verliebtheit, Sehnsucht, mystischer Romantik, aber auch vom Schmerz, der entstehen kann, wenn sich die Partnerschaft temporär in ein "Schlachtfeld" verwandelt!

      Um euch einen ersten Eindruck von meinem poetischen Stil zu vermitteln, poste ich hier drei Gedichte von mir, die ich auch bereits auf einer Fanfiktion-Seite veröffentlicht habe. Ich hoffe, sie sprechen euch in positiver Weise an!


      Alles oder nichts

      Nun bin ich angekommen,
      Man sagt, ich sei daheim.
      Doch hab' ich nur erklommen
      Einen Berg aus Stein.

      Das Leben scheint verflogen,
      Verlassen ist das Land,
      Es rauschen nur die Wogen
      Schäumend an den Strand.

      Doch eisern ist mein Wille,
      Ist auch der Weg nicht leicht,
      Nur manchmal in der Stille
      Der Zweifel mich beschleicht.

      Ganz tief in meinem Herzen,
      Da spüre ich die Pein,
      Da quälen mich die Schmerzen
      Und auch das Einsamsein.

      Was frommen mir die Throne,
      Wie hoch ist bloß ihr Wert?
      Was nützt mir eine Krone,
      Ist Liebe mir verwehrt?

      Wild lodern sollen Flammen,
      Doch nur ganz tief in mir,
      So leuchten sie zusammen
      Mit dem Feuer in Dir.

      (Im obigen Gedicht wollte ich ursprünglich Daenerys' Gedanken auf Drachenstein = der Berg aus Stein beschreiben, doch ich habe mich schließlich dazu entschieden, den GoT-Bezug zu streichen).


      Vampirische Fantasien

      Ein Schloss steht seit geraumer Zeit
      Im Walde zum Bezug bereit,
      Von Mystik wundersam umschlungen,
      Als wär' es einem Traum entsprungen.

      Und jeden Abend weil' ich schon
      Auf meinem steinernen Balkon,
      Um in des Mondes bleichem Licht
      Vielleicht zu sehen Dein Gesicht.

      Erspähe ich Dich in der Ferne,
      Entflammt in mir des Herzens Wärme,
      Entbrennt in mir die wilde Gier -
      Gleich einem unbändigen Tier!

      Dein Wesen ist's, das ich begehre,
      Nach dessen Charme ich mich verzehre,
      Dein Blut, viel köstlicher als Wein,
      Soll stets mit mir verbunden sein.


      Das nächtliche Wesen

      Geboren in der Dunkelheit,
      Umhüllt nur von des Nebels Kleid
      Durchstreife ich die linde Nacht
      In ihrer wundersamen Pracht.

      Begleitet nur vom fahlen Scheine,
      Der erhellt der Gräber Steine,
      Such' ich mit Verwegenheit
      Die Liebe für die Ewigkeit.

      So ziehe ich durch stille Wälder,
      Düst're Wiesen, weite Felder,
      Um Dich zu finden - irgendwann,
      Dass sich mein Herz vollenden kann.

      Werd' ich Deine Liebe spüren,
      Dich mit meiner Kunst verführen?
      Kommen wir in den Genuss
      Von der wahren Liebe Kuss?

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