The hooded Man in Winterfell

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      Yobuye schrieb:

      Ich kann es mir nur so erklären, dass viele seine Kinder sympathisch finden und sich deshalb für Howland Reed eine herausragende Rolle wünschen.


      Balerion der Schwarze schrieb:

      Und Howland ist sicher interessant ob seiner Verbindung zu Ned und dem Turm der Freude, als auch zu Lyanna und dem Tunier in Harrenhal.
      Der Mann ist Geschichte!

      Sehe ich ebenso.Wer soll diese Geheimnisse lüften,wenn nicht Howland?
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      Yobuye schrieb:

      An allen losen Enden und Ecken vermutet man Howland Reed.
      High Sparrow, Hooded Man, Jons wandelnde Geburtsurkunde - der Mann kann die ganzen Erwartungen, die an ihn gestellt werden, kaum erfüllen.

      Stimmt, an die Idee, er wäre der Hohe Spatz, hatte ich gar nicht mehr gedacht. (Oder vielleicht ist in Wirklichkeit ja er der Halb-Maester bei Aegon. *fg*) Andererseits glaube ich selber gar nicht, daß er der Hooded Man ist. Ich bezweifle nur, daß er zu bekannt dafür wäre.
      Und ob er überhaupt nochmal auftaucht - man wird sehen ... Vielleicht erfahren wir nie offiziell, wer Jons Eltern waren. Vielleicht taucht Robbs Testament nie wieder auf. Vielleicht erzählt GRRM die Geschichte so weiter, daß diese Unklarheit gar keine Rolle spielt. :)

      Das Negative über die Crannogmen wird dabei überlesen.

      Welches Negative?

      Nabu schrieb:

      Stimmt, an die Idee, er wäre der Hohe Spatz, hatte ich gar nicht mehr gedacht.

      Ich weiß es jetzt nicht,aber sind die Crannogmen nicht eher Anhänger der Alten Götter,als Anhänger Der Sieben?Der Hohe Spatz ist für mich ein widerlicher religiöser Fanatiker und ich kann mir nicht vorstellen,dass hinter ihm Howland Reed steckt.
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      onyx234 schrieb:

      Ich weiß es jetzt nicht,aber sind die Crannogmen nicht eher Anhänger der Alten Götter,als Anhänger Der Sieben?Der Hohe Spatz ist für mich ein widerlicher religiöser Fanatiker und ich kann mir nicht vorstellen,dass hinter ihm Howland Reed steckt.

      Kann ich so spontan gar nicht sagen, woran die Sumpfleute glauben. Aber ich würde auch eher an die Alten Götter denken.
      Die Gleichsetzung mit dem Hohen Spatz ist wohl - wie Yobuye schon meinte - wirklich nur der Wunsch, Howland Reed endlich irgendwo in Aktion zu sehen.

      Yobuye schrieb:

      Das Negative über die Crannogmen wird dabei überlesen.


      ich stimme unserem Drachen nur zu!

      Balerion der Schwarze schrieb:

      Und Howland ist sicher interessant ob seiner Verbindung zu Ned und dem Turm der Freude, als auch zu Lyanna und dem Tunier in Harrenhal.
      Der Mann ist Geschichte!



      was ist an den crannogmen negativ,
      sie passen sich der Umwelt eben an, ich finde sie sind eine interessante Geschichte. ich stell sie mir bissl so vor wie die südamerikanischen Indios. Sie verwenden eben eine andere Technik, wie die üblichen Ritter in ihren Blechgewand... und ich glaube kaum, dass es angenehmer ist im Kampf einen Morgenstern und Streithammer über den Schädel gehauen zu bekommen und Schädelbruch hat.
      "Die Lust an der Macht hat ihren Ursprung nicht in der Stärke, sondern in der Schwäche." Erich Kästner

      crannogwoman schrieb:

      sie passen sich der Umwelt eben an, ich finde sie sind eine interessante Geschichte. ich stell sie mir bissl so vor wie die südamerikanischen Indios. Sie verwenden eben eine andere Technik, wie die üblichen Ritter in ihren Blechgewand

      Obwohl ich Meera und Jojen von Anfang an sehr mochte,hatte ich auf Grund der Verwendung von Gift ja auch so meine Bedenken,was die Crannogmen betrifft.Habe mich da aber schon ein wenig von euch überzeugen lassen,dass das für ihre Art der Verteidigung und Kriegsführung wohl von Nöten ist.Ein bitterer Beigeschmack bleibt,wie bei so vielem im Lied.
      Abgesehen davon meine ich auch,man kann absolut nichts negatives über dieses Volk sagen und auch ich finde sie sehr interessant.

      crannogwoman schrieb:

      ... und ich glaube kaum, dass es angenehmer ist im Kampf einen Morgenstern und Streithammer über den Schädel gehauen zu bekommen und Schädelbruch hat.

      Hier widerspreche ich dir jetzt allerdings.Ich denke da tritt die Erlösung durch den Tod in den meisten Fällen doch wesentlich schneller ein,im Gegensatz zum qualvollen krepieren von Ralf Kenning.Diese Beschreibung habe ich absolut furchtbar in Erinnerung. :S
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „onyx234“ ()

      Balerion der Schwarze schrieb:

      Naja, man sollte ein Volk im Allgemeinen nicht an seinen Waffen messen. Wir Menschen, die heute in Staaten mit Atomwaffen leben, sind auch nicht pauschal böse, nur weil unser Volk im Ernstfall Waffen einsetzt, die ganze Landstriche auf Dauer unbewohnbar machen usw.

      Word!!! Wobei als Österreicherin bin ich da wieder mal aus dem Schneider... :D
      wobei wir uns wahrscheinlich als Freys von Europa benennen lassen müssen :fie:

      Edith:
      @onyx234
      gut, da ist meine Liebe zu den Crannogs ein bissl zu weit gegangen, so wie Yobuye mit seiner Antipathie gegen sie.
      ja, die meisten sterben schnell bei Morgenstern oder Streithammer (wie Rhaegar), aber wenn es selten zu einem überleben kommt, finde ich das unter damaligen Mitteln auch einen langsamen grausamen Tod.
      nur sind sie nicht die einzigen, die sie verwenden, sondern auch Oberyn. den ich komischerweise auch mag.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „crannogwoman“ ()

      crannogwoman schrieb:


      gut, da ist meine Liebe zu den Crannogs ein bissl zu weit gegangen, so wie Yobuye mit seiner Antipathie gegen sie.

      Nein, ich hege keine Antipathie gegen die Crannogmen.
      Mit den "negativen Seiten" habe ich mich vielleicht ungeschickt ausgedrückt.
      Einige haben ja schon gesagt, dass sie extrem an ihren Lebensraum angepasst sind und wenig zivilisiert.
      Ausserhalb der Sümpfe dürften sie daher ziemlich hilflos dastehen.
      Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass Howland Reed irgendwo viel bewirken wird (ausser vielleicht Jons Abkunft enthüllen.)

      crannogwoman schrieb:

      @onyx234
      gut, da ist meine Liebe zu den Crannogs ein bissl zu weit gegangen, so wie Yobuye mit seiner Antipathie gegen sie.
      ja, die meisten sterben schnell bei Morgenstern oder Streithammer (wie Rhaegar), aber wenn es selten zu einem überleben kommt, finde ich das unter damaligen Mitteln auch einen langsamen grausamen Tod.
      nur sind sie nicht die einzigen, die sie verwenden, sondern auch Oberyn. den ich komischerweise auch mag.

      Wie schon gesagt ,habt ihr mich im Falle der Crannogmen schon ein wenig überzeugt. :) Auf Grund ihrer körperlichen Attribute und ihrer Art zu leben,werden Giftpfeile wohl eben eine ihrer gebräuchlichen Waffen gewesen sein.Ich sehe das ein,da es wohl ihr Überleben sicherte.Bei Oberyn liegt die Sache aber komplett anders ,und ich für meinen Teil,kann da bei ihm keinerlei Berechtigung,so wie ich sie inzwischen bei den Crannogmen sehe, erkennen.Seine Beweggründe sind da meiner Ansicht nach auch wesentlich niedrigerer Art.
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      onyx234 schrieb:

      Seine Beweggründe sind da meiner Ansicht nach auch wesentlich niedrigerer Art.
      Niedrige Beweggründe würde ich ihm hier nicht unterstellen. Das ist zumindest zum Teil einfach eine Frage der Kultur, in der man aufwächst. Ich denke, in Dorne gehört Gift nicht zu den Waffen eines Feiglings.
      So ist es im Norden ja auch üblich (zumindest in Winterfell), dass derjenige, der das Urteil fällt, es auch vollstreckt. Das ist ein paar Hundert Meilen südlich schon wieder fast undenkbar.
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner
      Würde man in Westeros nur mit der Armee in den Krieg ziehen die man sich wünscht und nicht mit der die man hat dann wäre GRRM Welt wohl die friedlichste im ganzen Kosmos. Auch ich stelle mich da eher auf die Seite der Sumpfleute, ich meine die Eisenmänner ziehen ja auch nicht ihre Rüstungen aus damit im Gefecht Chancengleichheit herscht und bei Balon Graufreuds Aufstand haben die Ritterheere König Roberts im Kampf wohl nur dann auf ihre Pferde verzichtet wenn es unumgänglich war wie bei der Belagerung von Pyke. Die Krieger der Eisenmänner sind ja schließlich gröstenteils miserable Reiter wenn man Theon Glauben schenken darf. Von dem absolut unfairen Vorteil den Drachen bieten einmal ganz zu schweigen. Ein Krieg ist kein Turnier, in dem Ritter wie grüne Knappen die Hosen runterlassen um einen Schwanzvergleich zu starten. Im Krieg wird jeder Vorteil genutzt der sich bietet, basta.
      Was nun die Einschätzung angeht, Howland Reed ist eine lebende Geburtsurkunde, dem will ich nicht wiedersprechen, wobei mir sofort auch noch Barristan Selmy einfällt. Bei Danerys sagte er, Euer Gnaden, die Königsgarde schwört die Geheimnisse des Königs zu wahren und auch wenn er nicht Beim letzten Kampf am Turm dabei war so konnte er doch so einiges wissen über Rheager und Lyanna und zumindest ein wichtiges Puzzleteil bei der Enthüllung der Wahrheit sein.

      cubalibre35 schrieb:

      Was nun die Einschätzung angeht, Howland Reed ist eine lebende Geburtsurkunde, dem will ich nicht wiedersprechen, wobei mir sofort auch noch Barristan Selmy einfällt. Bei Danerys sagte er, Euer Gnaden, die Königsgarde schwört die Geheimnisse des Königs zu wahren und auch wenn er nicht Beim letzten Kampf am Turm dabei war so konnte er doch so einiges wissen über Rheager und Lyanna und zumindest ein wichtiges Puzzleteil bei der Enthüllung der Wahrheit sein.

      Selmy ist bei den Tipps, wer demnächst stirbt, immer wieder vertreten. Reed könnte der Deus ex Machina sein, der kurz vor Schluß noch "Haltet ein, ich muß etwas sagen!" ruft. Okay, das wäre auch nicht unbedingt guter Erzählstil, und mittlerweile kann ich mich auch (s.o.) sehr mit dem Gedanken anfreunden, daß wir als Leser es zwar recht sicher wissen, daß Jon selber aber sein Leben aufgrund seiner eigenen Handlungen weiterführt und nicht plötzlich als hauptberuflicher Sohn.
      Hi,
      irgendwer hatte hier gepostet, dass der kleine Walder von einem Manderly-Mann ermordet wurde, um die Hochzeit mit Wylla M. zu verhindern. Das finde ich total schlüssig. Meines Erachtens dann aber als Trittbrettfahrer, weil die anderen Morde auf ein anderes Konto gehen.

      Was bisher hier gar nicht differenziert betrachtet wurde ist, wer eigentlich ermordet wurde. M.W. waren es nicht ausschließlich welche von den "verhassten", also Freys oder Boltons, sondern auch der eine oder andere Nordmann - ich meine der Ryswells.

      Wenn man dann die Great Northern Conspiracy mit in die Überlegung einbezieht, bin ich der Meinung, dass weder Manderly, noch ein Hooded Man (der irgendwie mit der GNC) in Verbindung stehen muss (als Bote?) für die anderen Morde verantwortlich sein kann. Für mich bleiben da eigentlich wirklich nur die Spearwifes - die leidenschaftslos die beiden Parteien gegeneinander aufhetzen wollen.

      Den hooded man würde ich wie gesagt gar nicht als leisen Assasinen sehen, sondern als einen Boten (aus den Flußlanden, von den Cranogman oder von den Mormont-Frauen / Glowers), der zufällig Theon begegnet, als er sich in Winterfell einschleicht.

      Beim Hooded man tippe ich daher auf einen Glower. Oder ist es vielleicht eine Hooded women und eine Tochter von Mormont?
      "So, a year gone by. We done some killing, and we walked a damn long way, and we fought in a bastard of a battle. What the hell you been up to Ninefingers?"
      "Well... that there ist some kind of a tale. I thought the Shanka got you all and I fell in with this wizard. I went a sort of journey with him, across the sea and far away, to find some kind of a thing, which when we got there... weren't there."
      "What kind of a thing?"
      "Do you know what? I can't say that I really know."
      Mir ist heute beim Hörbuch ein interessantes Detail aufgefallen. Bin grade bei ACOK oder dem deutschen Band 4. Theon hat Winterfell erobert und auch schon die Müllersjungen zur Schau gestellt. (Schlimme Sache, musste ich mal kurz loswerden).
      Er weiß, dass die Bewohner Winterfells ihn hassen und es werden auch einige seiner Männer ermordet. Er verurteilt dann den Hundeführer Farlen zu Tode und hat wieder so einen peinlichen Moment, wo er es nur schwer schafft, ihn hinzurichten.
      Etwas ot, im wiki habe ich gelesen, dass Theon die Männer selbst ermordet hat? Hö? Wieso das denn? Um keine Zeugen für die Sache mit den Müllersjungen zu haben?
      Jedenfalls finde ich es interessant, dass es zweimal eine ähnliche Situation in Winterfell gibt: besetzte Burg und heimtückische Morde an den Besatzern. Und beide Male ist Theon dabei.
      Ich finde das ausgesprochen verdächtig.
      Hätte er lieber mal auch Stinker erledigt, das überlegt er in diesem Kapitel auch.
      Ich finde unter der Prämisse, dass es schon mal ähnliche Vorkommnisse gab, die Idee ganz interessant, dass Theon die Mordreihe als HM kopiert.
      Allerdings ist Stinker aka Ramsay ja auch wieder mit von der Partie. :crazy: Vielleicht doch keine so tolle Überlegung.