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Episode 2x01 - The North Remembers

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      Hab die Folge jetzt auch gesehen und finde man kann wirklich nicht meckern, für eine Serienverfilmung wirklich ordentlich und nicht mehr so billige Effekte (die Puppen als Leichen) wie im Intro der 1. Folge in Staffel 1.
      Nur an Schrumpel-Cat kann ich mich nicht gewöhnen....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „pafo300“ ()

      pafo300 schrieb:

      ... und nicht mehr so billige Effekte (die Puppen als Leichen) wie im Intro der 1. Folge in Staffel 1...


      Da gibt es im Audiokommentar der 1. Folge der 1. Staffel übrigens ein sehr interessantes Statement von Benioff und Weiss. Das tote Mädchen am Baum im Prolog, auf welches Du jetzt wahrscheinlich unter anderem abzielst, und welches in der damaligen Diskussion schon von einigen als "billige Puppe" bezeichnet worden ist, wurde von einer echten, 19 jährigen (!) Frau gespielt.
      Ein Lannister begleicht stets seine Schulden!

      pafo300 schrieb:

      Echt, hätt' ich nicht gedacht, da ging der Schuss der Maskenbildner aber nach hinten los...
      Ganz im Gegenteil, es liegt in der menschlichen Natur Tote eher als nicht menschlich und eher "Puppen" zu sehen. Google mal "Uncanny Valley"-Effekt, ansonste kannst du auch mal einen Bestatter fragen wie "unwirklich" Verstorbene manchmal selbst auf nahe Verwandte wirken und wieviel Mühe man sich manchmal gibt die Toten mit Makeup wieder herzurichten, wie es bei (uns nicht so verbreiteten) Beerdigungen mit offenem Sarg üblich ist.

      Daher haben die Maskenbildner sogar einen exzellenten Job gemacht.

      Hellharlequin schrieb:

      dafür überlebts doreah. fairer deal :meinung:


      Jupp ... damit kann ich auch gut leben ... ^^
      ^`v´^ Licht tötet Schatten ^`v´^

      Eddard: "I hear your sister can't close her legs."
      Jaime: "I hear the same about Bran."
      Eddard: "..."

      @Maegwin: GwwpwpdmbswTbihvhcpcacff ftw! \o/

      Dieses Spielzeug wurde von Psychologen speziell dafür geschaffen, Kinder auf das Leben vorzubereiten:
      egal wie man es benutzt - es ist falsch.
      Mir hat die Folge auch gefallen.
      Ich muss mich aber allen anschliessen, die das Äussere von Stannis bemängeln.
      Für mich spiegelt sein stets harter Blick, sein dauerndes Zähneknirschen und sein strenges Auftreten nämlich seine unglaubliche innere Härte, resultierend aus seinem sehr sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und seiner (positiven) Emotionslosigkeit wieder.
      In der Serie wirkt er dahingehend viel zu blass. Er spielt zwar nicht schlecht, aber Lord Walder Frey oder Tywin Lannister verkörperten imho viel mehr äusserlich ihr inneres Wesen als es Stannis tut. Leider.

      Und, es gibt keinen Blackfish. Leider. Oder kommt der doch noch?
      Avatare sind auch nur Täuschkörper!
      Hm, nachdem ich gestern die Folge gesehen habe, wollte ich eine kurze Antwort in diesem Thema verfassen. Sie ist fünf Seiten lang ausgefallen. Ich habe mich entschlossen sie ein wenig zu kürzen, hoffe aber, das man dennoch meinen Gedankengängen folgen kann:

      Was ein Abend: Erst die letzten 5 Folgen der ersten Staffel auf Blu-Ray und im Anschluss die erste Folge der zweiten Staffel „The North Remembers“.

      Ich hatte fest mit einem Prolog gerechnet und wurde überrascht, es ging sofort mit der Titel-Sequenz los, mit Dragonstone als neuer animierter Schauort. Auch HBOs zählweise, „The North Remebers“ ist nicht etwa, wie man (oder zumindest ist) es erwartet hätte Folge 2x01 sondern schlicht und ergreifend Folge 11. Klasse, gefällt mir und kommt an D. Benioffs (erschlagt mich nicht wenn es doch von Weiss kommt) Vision von einem „70 hour movie“ nahe. Ich hoffe sehr, dass dieser Stil nun auch in den künftigen Staffeln beibehalten wird.

      Die Reise in die Adaption von „A Clash of Kings“ beginnt in King’s Landing, das in Dubrovnik sein neues Zuhause gefunden hat. Glücklicherweise erinnert das Set noch immer nicht an das Sprachorgan eines Monarchen ;) sondern zeigt ein wunderschönes Bild eine recht hoch entwickelten mittelalterlich angehauchten Stadt (Wird leider niemals meiner Buch-Vorstellung entsprechen, aber glücklicherweise erwarte ich gar nicht von den Produzenten eine ganze Stadt zu bauen). Aber ich schweife ab.

      Um mich kurz zu fassen (wird mir nicht gelingen):
      • Die King Joffreys Nameday Tournament Scene war gut und zuweilen musste ich bei „Can’t imagen why“ sehr schmunzeln. Das Sandor den armen namenlosen Ritter runter wirft, verlor leider den Reiz für mich, da die Szene zu oft in den Trailern zu sehen war (Vermutlich bin ich selbst daran schuld da ich die Trailer doch einige Male gesehen habe). Die Änderungen gegenüber dem Originaldialog im Buch waren schade, aber okay. Ich bin sehr gespannt auf Aimee Richardsons große Stunde. Alles in allem eine schöner Auftakt in die zweite Staffel.
      • Wolfdreams! Toll, genauso, in First-Person-Perspektive, waren Brans Träume immer in meinem Kopf. Das Osha auch nochmal die vielen Interpretationen des Kometen aufführt war toll (man hätte niemals die Zeit gefunden Bran mit so vielen Personen sprechen zu lassen).
      • Und ab dann begleitet uns der Komet durch verschiedene Szene, über Drachenköniginnen in roten Wüsten bis hin zu einer anderen Art von Wüste, ganz in weiß.
      • Craster Castle sieht toll aus, ermittelt aber niemals den Eindruck, dass ein Mann alleine dieses Haus gebaut haben kann. Stört mich aber kein bisschen, vielleicht hat er es auch einfach nur besetzt und dann seinen persönlichen Stempel aufgedrückt. Einige kritisieren das Craster zu zivilisiert aussieht, ich persönlich denke aber, das von allen Männern nördlich der Mauer, er am ehesten zivilisiert ist. Der Jon Snow in meiner Vorstellung würde aber niemals auf die „Southerner“ Anspielung anspringen, weshalb die doch recht harsche Reaktion von Mormont ziemlich extrem wirkt. Hintergrund ist klar, man wollte nochmal Namen und Position in Erinnerung rufen. Außerdem sind die Produzenten ganz wild auf die "Mormont als Jons Ersatz Vater" Beziehung (Psst, das gilt auch für mich).
      • Finally. Wir erreichen Dragonstone. Ein Mann der so tut als wäre er Maester Cressen rennt den Strand entlang und wohnt der Verbrennung der Sieben bei. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich bin begeistert von Melisandre. Sie ist ebenfalls ein umstrittener Cast und ich gebe den Kritikern ein einem Punkt Recht. Diese Frau unterscheidet sich optisch nicht sonderlich vom Rest und ist somit leicht aus ihrem Kontext als Fremde aus Asshai entrissen. Das macht sie aber durch ihre Ausstrahlung wieder wett. Und „Stannis Baratheon your sword aweits you“ hat mich zum freudigen Ausruf gebracht. The Night is Dark and Full of Terrors!
      • Wir werden in dieser Folge nur geteast. Wir lernen kaum etwas über Stannis, Davos und den Rest aus, aber unsere Neugierde wird geweckt und der in der ersten Staffel viel erwähnte Stannis erhält zumindest schonmal ein Gesicht. Mir schmeckt jedoch eines nicht, Cressens Tod ist zu, rasch. Wir lernen zu wenig von ihm, sehen zu wenig von ihm. Im Gegensatz zum Buch berührt uns sein Tod nicht, wir fragen uns nur, wieso diese rote Priesterin das Gift überlebt hat. Auch befürchte ich, dass einer von Davos Charakterzügen, das er zwar ein Ritter ist, aber dennoch von allen in Stannis Gefolge von oben herab gesehen wird, der Adaption zum Opfer fällt. Es sitzen einfach nicht genug Leute an Stannis Tisch, um den Onionknight von oben herab anzusehen. Ein weiteres Mal sei das Medium Buch gelobt.
      • Aber genug von Dragonstone, auch wenn ich es mir doch nicht lassen kann mich darüber zu freuen, dass es Stannis Brief in die Serie geschafft hat, wir sehen den King in the North und sein Biest. Ich musste die Luft anhalten und mich nervös im dunklen Raum umsehen, ob das Knurren nicht doch mir gilt.
      • Auch wenn Sibel Kekilli letzte Staffel weit entfernt von meinem Bild der Shae war und ich mir vorgenommen hatte sie in der Serie nicht länger als Adaption der Buch Shae zu sehen, so musste ich gestern diese Vorsätze fallen lassen, den die beiden kommen doch wieder näher zu einander. Im voraus hatte ich spekuliert, das Shae zu Anfang direkt entweder Ros (zu ihr später) oder Sansa zugewiesen wird, damit Tyrion nicht gegen den Wunsch seines Vaters verstößt. Nun ja, da wir im TV nicht in Tyrions Gedankenwelt eindringen können, erscheint uns Tywins Macht über seinen Sohn gleich viel schwächer und nur zu leicht nachvollziehbar, wieso die Dame der Hand auch gleich in die Kammer der Hand einzieht. Spart uns in Zukunft wertvolle Sendezeit, wenn wir mehr von dem Konflikt erfahren wollen genießen wir die Bücher.
      • Schade, nach vielem was mich begeistert hat und nach einigem, was ich problemlos dem Kompromiss der Adaption zuordne kommt nun wieder eine der berüchtigten „umstrittenen Adaptionsszenen“. Beim Flaschendrehen hat diesmal Petyr Baelish verloren und wagt es tatsächlich seine Königin auf zu drohen. Ich versuche einmal die Szene wieder zu geben:
        Cersei sucht Littlefinger auf um nach einen Gefallen zu fragen (Befehlt sie so etwas nicht?), betreffend das Stark Mädchen. Ich gehe davon aus, das Stannis Brief der weilen auch King’s Landing erreicht hat [und in aller Munde ist, ich konnte ihn mir nicht verkneifen, sorry ;) ]. Cersei erinnert Petyr dabei ganz subtil an seinen Platz, während dieser, der doch eigentlich jedermanns Freund ist, damit auch ja niemand den harmlosen Petyr Baelish verdächtigt, ihr droht. Es ist, wie mit einer Sansa, die gegenüber ihrer Septa ihre Rüstung aus Höflichkeit fallen lässt (Anspielung auf eine umstrittene Szene in „A golden Crown“), einfach out-of-character. Wenn ich eine Adaption von einer massiven charakter- getriebenen Geschichte produziere, sollte ich doch alles tun, damit die wichtigen Eigenschaften eines Charakters beim Zuschauer ankommen, ohne ihn mit der Nase darauf zu stoßen. Wieso also Littlefinger, als Draufgänger darstellen?
        Ich hab die halbe Nacht darüber nachgedacht und glaube die Antwort gefunden zu haben. In „The Wolf and the Lion“ versucht Littlefinger einen ähnlichen Trick gegenüber Renly Baratheon. Er lässt den jungen Bruder des Königs wissen, dass er sein Geheimnis kennt und Renly ist, im Angesicht all der anderen Turniergäste machtlos gegen Littlefinger. Vielleicht wollten die Writer denselben Trick nochmal anwenden, nur das er diesmal fehlschlägt. Alles in allem wird diese Szene sicher noch eine ganze Weile für Diskussionsstoff sorgen…
      • Zurück zum King in the North. Schade das Robb nicht auch nach Ice fragt. Ich hätte das schön gefunden wenn auch Nur-TV-Zuschauer ein wenig davon mitkriegen (auch wenn ich Zweifel habe, dass der Nur-TV-Zuschauer überhaupt verstanden hat was mit Ice in Folge 9 passiert ist). Die anschließen Diskussion über Balon Greyjoy ist anders, als im Buch: Hier wirkt es, als wäre es Robbs Idee Balon zu gewinnen und Catelyn rät ihm einen anderen Boten als Theon zu senden. In der Serie hingegen kommt der Vorschlag von Theon, der automatisch zum geeigneten Kandidaten wird, doch Catelyn hält dagegen, dass die Greyjoy Rebellion noch gar nicht so lange her ist. Sehr guter Zug, denn so versteht der Nur-TV-Zuschauer sicher eher Balons Beweggründe.
      • Eine weitere hinzugefügte Szene, zwischen Cersei und Joffrey. Um sie zu beurteilen müsste ich nochmal die Mir-gefällt-Lena-Headly-aber-nicht-was-die-writer-aus-cersei-machen Debatte anfeuern, was den Rahmen sichtlich sprengen würde. Aber sie hat mir gefallen und führt zum Höhepunkt der Folge.
      • Ros, die Hure, das Spielzeug von D & D, nun offenbar in Littlefingers Organisation aufgestiegen. Ich hatte nie etwas gegen sie, denn Ros erlaubt es D & D eine notwendige Anzahl an Nack- und Sexszenen einzubauen, ohne dabei die geliebten Buchcharakter zu sehr zu verunstalten. Außerdem kann man über sie Szene zeigen, zu denen sonst kein Charakter Zugang hat, wie in diesem Beispiel die Jagd nach den Bastarden.
      • Wer den Soundtrack zu Game of Thrones im Kopf hat, kennt sich den fünften Track der CD „The King’s Arrival“, geschrieben um die Szene, in der Robert Winterfell erreicht, zu untermauern. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wem die Lorbeeren dazu gereichen, aber genau dieses Thema nochmal zu nehmen, leicht zu variieren und im Hintergrund zu spielen, während Roberts Bastarde abgeschlachtet werden ist verdammt nochmal eine super gute Idee :!: gewesen.


      Fazit: Folge 11 hat mir sehr gut gefallen. Obwohl man versucht hat nochmal das wichtigste in Erinnerung zu rufen, neue Charaktere eingeführt hat und viele Orte/Charaktere nur eine Szene hatten, war die Folge toll anzusehen. Manches war etwas zu rasch abgehandelt, anderes zeigt mal wieder das die Writer einen ziemlich schweren Job haben und dabei nicht immer eine ideale Lösung finden. Alles in allem würde ich 8/10 Sternen geben.
      “Remember! Reality is an illusion, the universe is a hologram, buy gold, bye!” - Bill Cipher
      Einzige HBO Show die mir zuvor noch bekannt war ist Rome. Tatsächlich wird auch hier einfach weiter gezählt (war mir bis dato nicht bewusst). Rome hatte nie einen Prolog so begann schon immer mit dem Intro. Weißt du wie es bei anderen Serien aussieht? Aus reinem Interesse heraus ob das ein Kniff der Produzenten oder eine Auflage von HBO ist.
      “Remember! Reality is an illusion, the universe is a hologram, buy gold, bye!” - Bill Cipher
      Bin auch endlich dazugekommen die erste Folge zu sehen. Kann mich dem allgemeinen Tenor hier nur anschliessen, die Serie wird immer besser und ich kann auch den Änderungen gegenüber dem Buch gelassener sein.

      Traumwandler schrieb:

      Bilde ich es mir nur ein, oder sprechen aufeinmal alle einen ausgepägteren Englischen Akzent.
      Die erste Staffel ist nun ein Jahr her, bei mir, aber ich glaube dass mir das damals nicht so aufgefallen ist.
      Ich habe mir genau das selbe gedacht. Das können wir uns doch nicht beide einbilden, oder? :D
      Das Buch ist die Axt für das gefrorene Meer in uns.
      Franz Kafka

      Chopsticks schrieb:

      Ser Wolverine schrieb:

      pafo300 schrieb:

      Nur an Schrumpel-Cat kann ich mich nicht gewöhnen....

      Finde sie sieht frischer aus als in Staffel 1. Die gute Luft der Flusslande... :D


      so eine kleine Botox-Brise... :D


      Also ehrlich, erst wird sich über "schrumpelig" beschwert, dann über Botox lustig gemacht. You can't have it both ways, also entscheidet euch mal.

      Ich finde Michelle Fairley eine der gelungensten Besetzungen überhaupt, und dass, obwohl ich Buch-Cat eigentlich nicht leiden mag. Sie trifft für meinen Geschmack ziemlich gut die Balance zwischen besorgt und couragiert.
      Da die dritte Staffel demnächst (also heute bzw. Freitag) startet, ist es Zeit für den Rewatch von S2 (wäre ja auch schade die Blu-Ray nur für’s Regal gekauft zu haben). Da ich vor 10-11 Monaten hier nach jeder Folge manchmal mehr, manchmal weniger schön meine Eindrücke der Folge gepostet habe, erlaubte ich mir nun auf meine eigenen Posts zu antworten (Vorwürfe ich wäre selbstverliebt und selbstdarstellerisch/wichtigtuerisch sind durchaus berechtigt). Ich bin gespannt, ob die Enttäuschung der zweiten Hälfte S2 etwas mehr Abstand zu den Büchern, sowie eine „weiterentwickelte“ Sicht auf die Adaption etwas geändert haben.

      No-One schrieb:


      Die King Joffreys Nameday Tournament Scene war gut und zuweilen musste ich bei „Can’t imagine why“ sehr schmunzeln. Das Sandor den armen namenlosen Ritter runter wirft, verlor leider den Reiz für mich, da die Szene zu oft in den Trailern zu sehen war (Vermutlich bin ich selbst daran schuld da ich die Trailer doch einige Male gesehen habe). Die Änderungen gegenüber dem Originaldialog im Buch waren schade, aber okay. Ich bin sehr gespannt auf Aimee Richardsons große Stunde. Alles in allem eine schöner Auftakt in die zweite Staffel.

      Ich weiß nicht… dieses Turnier empfand ich nun als ziemlich schwachen Opener. Ein Random-Guy wird getötet. Wow… wie aufregend…
      Aber das Ende der Szene gibt den Ton der Staffel an, Tyrions Erlebnisse als Hand of the King. Ich schätze ich werde Aimee Richardsons dieses Jahr vermissen.

      No-One schrieb:


      Einige kritisieren das Craster zu zivilisiert aussieht, ich persönlich denke aber, das von allen Männern nördlich der Mauer, er am ehesten zivilisiert ist.

      Echt? Solche Kritiken gab es? Kann mich da gar nicht mehr dran erinnern. Was wir für Ansprüche haben/hatten…

      No-One schrieb:


      Der Jon Snow in meiner Vorstellung würde aber niemals auf die „Southerner“ Anspielung anspringen, weshalb die doch recht harsche Reaktion von Mormont ziemlich extrem wirkt.

      Jap, ich bin immer noch kein Fan von dieser Szene.

      No-One schrieb:


      Blablabla über Dragonstone

      Die brennenden Idole sehen in HD verdammt gut aus.
      Mir ist aufgefallen, dass Stannis kein einziges Wort während des ganzen Rituals sagt. Mit Ausnahme des „The Night is Dark and Full of Terrors„ natürlich. „Stannis Baratheon your sword awaits you“ funktioniert bei mir immer noch gut.
      Ich meine mich dunkel erinnern zu können, dass ich kritisiert habe, in der Schlacht um Blackwater würde Stannis Schwert nicht brennen. Kein Wundern, es verlöscht ja hier relativ schnell. Vielleicht im Widerspruch zum Buch, aber es zeigt doch deutlich welcher „Trug“ hinter diesem Lightbringer steckt.

      No-One schrieb:


      Mir schmeckt jedoch eines nicht, Cressens Tod ist zu, rasch.

      Was? War als Adaption doch okay?
      Ich weiß noch, dass ich mich damals störte, dass Cressen als Erstes vom vergifteten Wein trinkt. Daran musste ich gestern abermals denken, aber ich glaube on-Screen wirkt es so besser.

      No-One schrieb:


      […]Irgendwas über die „Power is Power Scene

      Ja… die Szene ist vielleicht nicht gerade die buchgetreuste, aber beim rewatch hat sie mich nicht mehr gestört. Ganz im Gegensatz zu:

      No-One schrieb:


      [*]Eine weitere hinzugefügte Szene, zwischen Cersei und Joffrey. Um sie zu beurteilen müsste ich nochmal die Mir-gefällt-Lena-Headly-aber-nicht-was-die-writer-aus-Cersei-machen Debatte anfeuern[…].

      Puh… Ich mag die Szene nicht so richtig. Klar, sie zeigt wie wenig Selbstbeherrschung Cersei hat und ihren Einfluss über Joffrey einbüßt. Andererseits… ihn in aller Öffentlichkeit zu schlagen. Das gefällt mir nicht so recht.

      No-One schrieb:


      Wer den Soundtrack zu Game of Thrones im Kopf hat, kennt sich den fünften Track der CD „The King’s Arrival“, geschrieben um die Szene, in der Robert Winterfell erreicht, zu untermauern. […]genau dieses Thema nochmal zu nehmen, leicht zu variieren und im Hintergrund zu spielen, während Roberts Bastarde abgeschlachtet werden ist verdammt nochmal eine super gute Idee :!: gewesen.

      Passend wurde der Track auf dem OST „The Throne is Mine“ genannt. Einfach nur klasse und zählt für mich zu den stärksten Momenten der Serie. Bitte mehr davon, denn sie sind ein gute Beispiel dafür wie eine gelungene Adaption aussehen kann.

      No-One schrieb:


      Alles in allem würde ich 8/10 Sternen geben.

      Japp, würde ich heute wieder tun.

      Wie sind eure rewatch Eindrücke? Wartet ihr noch auf den 5ten April zum deutschen Release?
      “Remember! Reality is an illusion, the universe is a hologram, buy gold, bye!” - Bill Cipher

      No-One schrieb:

      Vorwürfe ich wäre selbstverliebt und selbstdarstellerisch/wichtigtuerisch sind durchaus berechtigt
      :D
      Ach, komm. Das hat noch nichts mit Selbstverliebtheit zu tun. Außerdem finde ich diesen Kommentar weitaus interessanter als die meisten hier im Unterforum. :thumbup:
      Wie sind eure rewatch Eindrücke?
      Keine Ahnung, wie oft ich die Serie gesehen habe, vllt 3, 4 mal. Auf moviepilot hat sie bei mir aber immer noch eine 10/10.
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