Angepinnt Kurz-Prosa-Wettbewerb

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      Ich habe nicht gesagt, dass du das tun würdest sondern lediglich wiederholt was George dazu gesagt hat.
      Persönlich betrachte ich "Westeros" jetzt als deutlich größere Einschränkung als ein einzelnes Wort das man verwenden sollte.

      Warum muss man denn gleich viel Zeichen schreiben?


      Muss man? Ich gehe automatisch davon aus, dass wir uns über eine Maximallänge unterhalten.
      GRRM light our fire and protect us from the dark, blah, blah, light our way and keep us toasty warm, the HBO series is full of errors, save us from the scary thing, and blah blah blah some more.
      @Fan-Fiction: Ich bin nicht gegen Fanfic, weil Martin meint, ihm gefalle das nicht. Ich meinte auch Fanfic allgemein und nicht nur zum Lied.
      Wenn als Rahmen/Thema ein bereits bestehendes, von jemand anderem erdachtes "Unviersum" mit Regeln und Gegebenheiten vorgeschrieben wird, nimmt das dem Teilnehmer ziemlich viele Freiheiten. (allen voran, sich eine eigene Diegese auszudenken ^^ )
      Ich kann verstehen, dass sich einige durch solche Geschichten inspirieren lassen und diese (mitunter geliebte) Welt selbst ein wenig besuchen wollen. Sonst gäbe es ja nicht so viel Fan-Fiction.
      Allerdings fühle ich mich dann ziemlich eingeschränkt. Dann bräuchten wir auch keine Fantasy als Rahmen nehmen und könnten uns gleich darauf einigen, dass die Geschichte in der "realen" Welt spielen und deren Regeln unterworfen sein soll.

      Ich würde es mir halt nicht entgehen lassen wollen, die Regeln, Normen, Umstände "meiner" Welt selbst zu gestalten. :meinung:



      @Maegwin:
      /sign

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Amun-Re“ ()

      Wäre möglicherweise auch dabei, auch wenn ich es mit meiner eigenen SF und Fantasy nicht so habe.

      Vorschlag zur Begrenzung: Soviel wie hier in einen einzelnen Post hineinpasst? Glaube mich (von meinen Piraten-Blödsinn-Zeiten her) erinnern zu können, dass dass 10.000 Zeichen sind, was in etwa 2-3 Seiten Word entspricht.
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      Ich wäre aber schon dafür, auch ein Thema - zumindest grob - vorzugeben. Der Sinn oder viel mehr der Spaß an einem Geschichtenwettbewerb ist ja durchaus auch, wie ein Thema in total unterschiedlichen Versionen verarbeitet wird. Außerdem wäre so vermutlich gewährleistet, dass die Teilnehmer tatsächlich ihren inneren Schweinehund überwinden und nicht einfach eine alte Geschichte aus der Schublade ziehen :D
      "Dann geh. Es gibt andere Welten als diese."
      @Amun-Re: Einfach, weilo ich aus eigener Erfahrung weiß, dass 10.000 Zeichen eine gute Begrenzung sind, mit denen man nicht länger als ein bis zwei Stunden beschäftigt sein sollte -bis man/frau zu feilen beginnt. 8|

      @Finnigan: Festes Thema fände ich auch gut, obwohl: 1. Komme ich mir dann ja wieder wie in der Schule vor. :D 2. Sollte schon jeder so ehrlich sein, und nicht was aus der Schublade holen. Unser Forum verdient sich Originalbeiträge. :airborne:
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!

      ssnake schrieb:


      @Finnigan: Festes Thema fände ich auch gut, obwohl 1. Komme ich mir dann ja wieder wie in der Schule vor. :D 2. Sollte schon jeder so ehrlich sein, und nicht was aus der Schublade holen. Unser Forum verdient sich Originalbeiträge. :airborne:


      zu 1.: Man muss ja nicht gerade als Thema "Mein schöntes Ferienerlebnis" nehmen :D

      zu 2.: So war das auch gar nicht unbedingt gemeint. War auch darauf bezogen, dass es ja auch was Gutes für die teilnehmenden Autoren hat, wenn sie quasi "gezwungen" sind, ihren inneren Schweinehund mal zu überwunden und zur Feder zur greifen :D
      "Dann geh. Es gibt andere Welten als diese."
      Wieso sitzt eigentlich ein Kobold auf meiner Schulte rund sagt, wir werden mehr Zeit mit der Ausarbeitung der "Regeln" brauchen, als für die eigentlich Geschichte? Hmm jetzt lacht der auch noch :cursing:



      Also: Fantasy /SF (für das erste Mal kann man ja sagen, jeder wie er will)

      Thema: Knapp vorgegeben, Pflichtwörter sind .....

      Max. Zeichenzahl 10.000 (wobei ich geschätzte 3 Wordseiten recht wenig finde (11.400 Zeichen waren bei mir jetzt 3 Seiten))



      Jetzt muss einer bitte vorspringen und sagen: Okay wir nehmen Thema ______ und Musswörter sind gestopfte Socken, Rhabarbar und Hodor!

      Hacoon schrieb:

      Max. Zeichenzahl 10.000 (wobei ich geschätzte 3 Wordseiten recht wenig finde (11.400 Zeichen waren bei mir jetzt 3 Seiten))
      Geht mir irgendwie genauso. Aber wahrscheinlich kommt es da auch auf das Thema an. Ich hätte irgendwas zw. 20.000 und 25.000 Zeichen als Obergrenze vorgeschlagen. Das hällt ja keinen davon ab, weniger zu schreiben und dürfte die bewertenden Leser noch nicht allzu viel Zeit kosten.
      Und die Qualität ergibt sich ja nicht aus der Quantität. ;)

      Den Einsendeschluss müssten wir auch noch festlegen. Auf den kommt es auch hauptsächlich an, wenn ich entscheiden will, ob ich mitmachen kann.

      Je später, desto gut. ^^

      Fowl schrieb:

      Oh, da würde ich vielleicht auch mitmachen - je nach Zeit. Aber büdde kein Genre vorschreiben; das find' ich nicht nur beim Schreiben verflixt langweilig, sondern auch beim Lesen.


      Ich würde auch sagen, wenn wir ein Thema vorgeben, dass wir das Genre nicht vorgeben brauchen. Dann wird es ja interessant zu sehen sein, wie das Thema möglicherweise in verschiedenen Genres verwoben wurde.
      "Dann geh. Es gibt andere Welten als diese."
      Hui, ein Kurzgeschichtenwettbewerb! Das klingt gut und da bin ich auch auf jeden Fall dabei. :thumbsup: Schriftstellerisch bin ich zwar so begabt wie ein Stein, aber hin und wieder schreibsel ich mir auch mal was zusammen. Und so ein Wettbewerb wäre mal eine schöne Motivation endlich mal wieder etwas zu produzieren.

      Ich bin allerdings auch gegen FanFiction. Zum einen wissen wir, dass George es nicht mag und ich finde, dass man das respektieren sollte, zum anderen halte ich generell nicht so sehr viel davon. Ich hab ne Weile lang mal in diese oder jene FanFiction reingelesen (hauptsächlich zu verschiedenen TV-Serien) und was da größtenteils bei rumekommen ist, hat mich wirklich abgeschreckt. Also ich bin auch gegen FanFiction.

      Als Begrenzung bietet sich eine Zeichenbegrenzung wohl wirklich am besten an, wobei ich irgendwas zwischen 25.000 und 40.000 Zeichen sagen würde. Das gibt mMn genug Spielraum.

      Die Idee mit den zwei einzubauenden Wörtern finde ich irgendwie witzig. Da wäre ich wohl dafür.

      Bleibt die Frage, wie viel Zeit zum Schreiben denn gegeben wird. :)
      Lang lebe König Staublin, Herr der Mummers vom geheimnisvollen Volk der Doom.
      Huuihwuuh.. 40.000 - wieviel ist das ungefähr in Seiten (nicht riesengroß geschrieben)?

      Die Wörter bräuchten wir aber noch. Ich will Mul und Grumkin! :D
      GRRM light our fire and protect us from the dark, blah, blah, light our way and keep us toasty warm, the HBO series is full of errors, save us from the scary thing, and blah blah blah some more.
      Tolle Idee. Ich persönlich halte eine Zeichenbegrenzung (oder Seitenbegrenzung) auch die beste Möglichkeit der Vorgabe. Oft ist die Herausforderung ja nicht eine Idee zu haben sondern eher, sie passend zu präsentieren. Da können klare Vorgaben schon helfen.
      "There is no creature on earth half so terrifying as a truly just man."

      - Varys
      Ui, doch so großes Interesse. Supi. :)

      Also ich fasse mal zusammen, und gebe auch meinen Senf dazu:
      Auflagen, die einzuhalten wären:

      1) Keine FanFiction. Ganz generell. Aus vielerlei Gründen. Meiner ist: Wer je lesen musste wie Harry Potter und Draco Malfoy sich in glühender Hassliebe zwischen den Bettlaken wälzen und ihre Zauberstäbe aneinanderreiben, ist für sein Leben gezeichnet und entwickelt allein bei der Erwähnung des Wortes FanFiction eine Borderline-Störung.
      2) Orthographie kontrollieren. Bitte wenigstens einmal (!) die Word-Rechtschreibkontrolle, den Duden-Korrektor oder die Germanistikaugen der großen Schwester drüberlaufen lassen, bevor ihr eure Geschichte abschickt. Am besten alle drei zusammen. Mehrmals.
      3) Keine rein lyrischen Werke. Kurze Gedichte, die der Story dienlich sind oder die Atmosphäre bereichern, okay, aber wer die Leser mit 20.000 Zeichen aus dem Reim-O-maten ermüdet, wird wegen poetischer Belästigung zu den anonymen Vers-oholikern geschickt.
      4) und wichtigste Auflage: Keine Rohfassungen! Wer mir eine Rohfassung seiner Geschichte schickt, den sperre ich in einen blutbespritzten Raum, und reize ihn solange mit Salamiwurst, bis er unter Tränen hoch und heilig verspricht, seiner Geschichte mindestens drei Überarbeitungsphasen angedeihen zu lassen.
      5) Falls ihr englische Begriffe in eurer Geschichte verwendet, bitte übersetzt sie ins Deutsche, damit uns keine Anklageschrift von Blanvalet ins Haus flattert, die uns wegen dem Versäumnis der deutschen Sprache gerecht zu werden, belangen will. :whistling:
      6) Punkt fünf war nur Spaß. Ich erwähne es zur Sicherheit, weil Blanvalet ja mittlerweile bewiesen hat, dass ihnen alles zuzutrauen ist. :D


      Freiheiten, die bestehen:

      1) Keine Einschränkung bei der Perspektivenwahl. Ob nun Ich-Perspektive, personaler Erzähler oder auktoriale Sicht, alles ist erlaubt.
      2) Keine Genrepflicht. Einzig das Wettbewerbsthema sollte in irgendeiner Weise (metaphorisch, allegorisch, pragmatisch) mit der Geschichte verknüpft sein.
      3) Autoren werden bis auf die drei Gewinner nur dann namentlich genannt, wenn sie das auch möchten.


      Zu den Rahmenbedingungen:

      1) Maximale Zeichenanzahl würde ich bei 40.000 festsetzen. (Zeichenanzahl schließt auch Leerzeichen mit ein, umfasst also den ganzen Text mit allem drum und dran). Bei A4-Norm und der Schrift „Times New Roman“ Schriftgröße 12 sind das ungefähr 10 Seiten. Da ich die PDF-Datei im Taschenbuchformat gestalten werde, ergäbe das als Maximum ca. 22 Seiten Lesestoff für eine Geschichte. Einverstanden?

      Noch mal: 40.000 Zeichen ist die maximale Zeichenanzahl. Länger sollte die Geschichte nicht sein, kürzer kann sie es aber natürlich sehr wohl. Sie kann beliebig kurz sein. Wenn Eure Geschichte nur aus fünf stummeligen Sätzen besteht, ist das eben so. Ich habe mal eine Geschichte geschrieben, die hat ganze 14 Wörter. Und trotzdem ist sie hervorragend, besitzt eine überraschende Wendung und ein dramatisches Ende. Ihr wollt sie lesen? Also gut.

      Er ging in den Wald, um Blech zu entsorgen. Er selbst bestand aus Blech.

      Kurioserweise habe ich damit aber nie etwas gewonnen, ihr solltet also vielleicht doch eher zu einer längeren Erzählung tendieren. ;)

      2) Der Einsendeschluss. Ich würde Minimum zwei Monate für den Kreativprozess ansetzen. Wenn also heute am 5.Juli der Wettbewerb begänne, wäre Einsendeschluss der 5. September (Also etwas mehr als 60 Tage Zeit seine Geschichte zu schreiben und in Form zu schleifen). Freilich können wir auch drei Monate machen. Das Wichtigste ist doch, dass so viele wie möglich teilnehmen.

      3) Das Wettbewerbsthema. Eine diffizile Sache. Wenn man sich ausgeschriebene Prosa-Wettbewerbe so anschaut, schaffen die meisten der dort vorgegebenen Themen etwas recht außergewöhnliches. Sie sind einerseits so vage, dass sie einem überhaupt nicht als Orientierungspunkt dienen können, dann aber irgendwie doch spezifisch genug, dass keine der eigenen Ideen dazu passt. Ich hoffe, wir schaffen das irgendwie zu vermeiden. Ein gutes Thema fällt mir aber gerade so gar überhaupt nicht ein. Vorschläge bitte. Wie wäre es mit: „Angst schneidet tiefer als ein Schwert“ *kicher*

      PS: Ich plädiere übrigens entschieden gegen Maegwins subtiles Votum mich in düsterer Gartenerde zu verscharren. Die Gründe dürften einsichtig sein: Keine Sonne, zuviel Krabbelviech ... und kein Sauerstoff.

      Wenn jemand übrigens wirklich total inkognito bleiben möchte, schickt er mir seine Geschichte dann einfach per Mail, ohne seinen Usernamen im Forum anzugeben. Dann weiß selbst Onkel Miyagi nicht, wer diese Geschichte geschrieben hat.
      If you open your mind too much your brain will fall out