Angepinnt Kurz-Prosa-Wettbewerb

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      @Garlan
      du darfst gerne vorschlagen, nur wenn ich zum Beispiel als grobes Thema "Drachen" (im weitesten SInne) vorschlagen würde, wüssten die, die mich kennen dass ich schon drei Drachgeschichten (im weitesten SInne) geschrieben hab, und dass ich vermutlich auch noch für ne vierte genug Phantasie hab.

      @Maeg
      nein, weil Mul und Grumkin waren ja keine Themenvorgaben, sondern "Muss-Wörter"-Vorschläge, und so. Außerdem krieg ich die unter ;)
      "Be realistic", said the unicorn.
      Außerdem bin ich der Meinung, dass die Red Apple Fossoways von New Barrel Spalter sind!
      Also, ich würde vorschlagen, dass Miyagi das alles entscheidet, auch das Thema. Wenn man an einem Literaturwettbewerb teilnimmt, muss man sich als Autor auch entsprechend anpassen. Ich finde, wir sollten nicht so einen großen Aufwand, was die Rahmenbedingungen anbelangt, betreiben, zumal wir das wichtigste ja eh schon geklärt haben. Es fehlt ja nur noch das Thema.
      Ich habe z.B. kürzlich eine Geschichte zum Thema "Freiheit" beigesteuert. Zu dem Thema kann man was Beliebiges schreiben, man kann eine Geschichte ja meist so hinbiegen, dass sie ins Thema passt. Ich finde, das Thema muss auch nicht besonders ausgeklügelt sein. Sowas wie "Angst" oder "Hass" reicht doch völlig. Naja, aber das ist halt nur meine Meinung. Ich würde halt jetzt am liebsten schon anfangen, mich gedanklich mit der Geschichte zu beschäftigen ;)
      Sowas wie "Angst" oder "Hass" reicht doch völlig
      Ja, das ist der Stoff aus dem grässliche Literaturwettbewerbe sind ;)

      Im Ernst: Zu solchen Themen fallen mir erfahrungsgemäß nur gähnend leere weiße Seiten ein - aber davon jede Menge. Da kann man dann ebensogut gar kein Thema vorgeben, weil ohnehin alles so irgendwie passt. Viel, viel spannender - sowohl zum Schreiben als auch zum Lesen - find' ich ungewöhnliche Themen, bei denen ich mir tatsächlich Gedanken machen muss, wie daraus ne Geschichte wird; und erfahrungsgemäß lesen sich die Resultate dann auch viel interessanter.
      Ja, das ist der Stoff aus dem grässliche Literaturwettbewerbe sind ;)

      Im Ernst: Zu solchen Themen fallen mir erfahrungsgemäß nur gähnend leere weiße Seiten ein - aber davon jede Menge. Da kann man dann ebensogut gar kein Thema vorgeben, weil ohnehin alles so irgendwie passt. Viel, viel spannender - sowohl zum Schreiben als auch zum Lesen - find' ich ungewöhnliche Themen, bei denen ich mir tatsächlich Gedanken machen muss, wie daraus ne Geschichte wird; und erfahrungsgemäß lesen sich die Resultate dann auch viel interessanter.

      Tja.. dann denkt euch mal was aus. Bin mal gespannt, wann man sich einig ist.
      Im Ernst: Zu solchen Themen fallen mir erfahrungsgemäß nur gähnend leere weiße Seiten ein - aber davon jede Menge. Da kann man dann ebensogut gar kein Thema vorgeben, weil ohnehin alles so irgendwie passt. Viel, viel spannender - sowohl zum Schreiben als auch zum Lesen - find' ich ungewöhnliche Themen, bei denen ich mir tatsächlich Gedanken machen muss, wie daraus ne Geschichte wird
      Also mit Literaturwettbewerben kenne ich mich nicht so aus (ich habe zwar mal an dem örtlichen Sparkassen-Wettbewerb teilgenommen und sogar gewonnen, aber da war ich 8 Jahre alt... :S ), ich finde grundsätzlich aber beide Varianten interessant. Ein möglichst freies Thema, wie zum Beispiel "Freiheit" (zu dem mir spontan sogar bereits was eingefallen ist ;)) lässt einem natürlich extreme Freiheiten. Ein sehr eng eingegrenztes Thema, wobei mir da jetzt aber leider nichts passendes einfällt, zwingt einen natürlich zu größerer Kreativität.

      Welche Variante die "besseren" Ergebnisse abliefert, kann ich nicht beurteilen. Ich bin eh der Meinung, dass es da weniger auf die Vorgaben als viel mehr auf die Schreiber ankommt. Aber naja. Ich stimmte jedenfalls deutlich und entschieden für ... beides. ;) Also mir ist es egal.
      Lang lebe König Staublin, Herr der Mummers vom geheimnisvollen Volk der Doom.
      Ein sehr eng eingegrenztes Thema, wobei mir da jetzt aber leider nichts passendes einfällt, zwingt einen natürlich zu größerer Kreativität.
      Das muss gar nicht eng eingegrenzt sein. Nehmen wir mal ganz willkürlich und spontan aus der Luft gegriffen "Der letzte seiner Art" - das engt nur auf den ersten Blick ein, liefert mir aber auf Anhieb mehr (hoffentlich) coole Ideen als ein breites Feld à la "Freiheit". Wie gesagt, bloß ein Schnellschuss aus der Hüfte das Thema zur Illustration.
      Ich fände ja interessant, wenn das Thema kein so abstrakter Begriff wie Freiheit, Hass, o.ä. wäre, sondern etwas, dass zwar auch nur ein Wort ist, unter dem man aber eine Menge verschiedene Dinge verstehen kann.
      Ein Beispiel?
      Ohne, dass ich das jetzt als Thema vorschlagen würde:
      Pilze

      Da schreibt der eine über einen spätsommerlich-herbstlichen Waldspaziergand, ein anderer über rosa Plüschhasen im Drogenrausch und der nächste über den 34. Weltkrieg.

      Wie gesagt... ist nur ein Beispiel. Und ich kann auch mit allgemeinerem, abstrakterem leben.


      Edit: @Fowls Beitrag:
      Jup, das wäre natürlich ein wesentlich besseres Beispiel gewesen. :D
      Hallo Ihr :P

      das hört sich nicht schlecht an und ich würde auch sehr gerne dran teil nehmen :love:

      Themenwahl a la
      "Der letzte seiner Art", "Zusammen sind wir stark", "Blutige Rache" ...
      würde mir sehr gut gefallen, da kann man sich richtig schön austoben und da jeder eine andere "Geschichte" im Kopf hat dürfte dabei auch eine
      Menge bei rum kommen :meinung:

      Haben wir uns denn schon auf ein Gebiet festgelegt?!
      Fantasy , SF , Horror, Schnulzi 8o

      Ich wäre ja für Fantasy :stick:

      Und dann zum Schluss noch einmal eine Kurze Übersicht, was wir nun als "Bedingungen" setzten (40.000 Zeichen, ... ).
      Wie gesagt, ich würde mein Glück gerne mal probieren wollen :crazy:
      Für Mimi

      Miyagi schrieb:

      Ui, doch so großes Interesse. Supi. :)

      Also ich fasse mal zusammen, und gebe auch meinen Senf dazu:
      Auflagen, die einzuhalten wären:

      1) Keine FanFiction. Ganz generell. Aus vielerlei Gründen. Meiner ist: Wer je lesen musste wie Harry Potter und Draco Malfoy sich in glühender Hassliebe zwischen den Bettlaken wälzen und ihre Zauberstäbe aneinanderreiben, ist für sein Leben gezeichnet und entwickelt allein bei der Erwähnung des Wortes FanFiction eine Borderline-Störung.
      2) Orthographie kontrollieren. Bitte wenigstens einmal (!) die Word-Rechtschreibkontrolle, den Duden-Korrektor oder die Germanistikaugen der großen Schwester drüberlaufen lassen, bevor ihr eure Geschichte abschickt. Am besten alle drei zusammen. Mehrmals.
      3) Keine rein lyrischen Werke. Kurze Gedichte, die der Story dienlich sind oder die Atmosphäre bereichern, okay, aber wer die Leser mit 20.000 Zeichen aus dem Reim-O-maten ermüdet, wird wegen poetischer Belästigung zu den anonymen Vers-oholikern geschickt.
      4) und wichtigste Auflage: Keine Rohfassungen! Wer mir eine Rohfassung seiner Geschichte schickt, den sperre ich in einen blutbespritzten Raum, und reize ihn solange mit Salamiwurst, bis er unter Tränen hoch und heilig verspricht, seiner Geschichte mindestens drei Überarbeitungsphasen angedeihen zu lassen.
      5) Falls ihr englische Begriffe in eurer Geschichte verwendet, bitte übersetzt sie ins Deutsche, damit uns keine Anklageschrift von Blanvalet ins Haus flattert, die uns wegen dem Versäumnis der deutschen Sprache gerecht zu werden, belangen will. :whistling:
      6) Punkt fünf war nur Spaß. Ich erwähne es zur Sicherheit, weil Blanvalet ja mittlerweile bewiesen hat, dass ihnen alles zuzutrauen ist. :D


      Freiheiten, die bestehen:

      1) Keine Einschränkung bei der Perspektivenwahl. Ob nun Ich-Perspektive, personaler Erzähler oder auktoriale Sicht, alles ist erlaubt.
      2) Keine Genrepflicht. Einzig das Wettbewerbsthema sollte in irgendeiner Weise (metaphorisch, allegorisch, pragmatisch) mit der Geschichte verknüpft sein.
      3) Autoren werden bis auf die drei Gewinner nur dann namentlich genannt, wenn sie das auch möchten.


      Zu den Rahmenbedingungen:

      1) Maximale Zeichenanzahl würde ich bei 40.000 festsetzen. (Zeichenanzahl schließt auch Leerzeichen mit ein, umfasst also den ganzen Text mit allem drum und dran). Bei A4-Norm und der Schrift „Times New Roman“ Schriftgröße 12 sind das ungefähr 10 Seiten. Da ich die PDF-Datei im Taschenbuchformat gestalten werde, ergäbe das als Maximum ca. 22 Seiten Lesestoff für eine Geschichte. Einverstanden?

      Noch mal: 40.000 Zeichen ist die maximale Zeichenanzahl. Länger sollte die Geschichte nicht sein, kürzer kann sie es aber natürlich sehr wohl. Sie kann beliebig kurz sein. Wenn Eure Geschichte nur aus fünf stummeligen Sätzen besteht, ist das eben so. Ich habe mal eine Geschichte geschrieben, die hat ganze 14 Wörter. Und trotzdem ist sie hervorragend, besitzt eine überraschende Wendung und ein dramatisches Ende. Ihr wollt sie lesen? Also gut.

      Er ging in den Wald, um Blech zu entsorgen. Er selbst bestand aus Blech.

      Kurioserweise habe ich damit aber nie etwas gewonnen, ihr solltet also vielleicht doch eher zu einer längeren Erzählung tendieren. ;)

      2) Der Einsendeschluss. Ich würde Minimum zwei Monate für den Kreativprozess ansetzen. Wenn also heute am 5.Juli der Wettbewerb begänne, wäre Einsendeschluss der 5. September (Also etwas mehr als 60 Tage Zeit seine Geschichte zu schreiben und in Form zu schleifen). Freilich können wir auch drei Monate machen. Das Wichtigste ist doch, dass so viele wie möglich teilnehmen.

      3) Das Wettbewerbsthema. Eine diffizile Sache. Wenn man sich ausgeschriebene Prosa-Wettbewerbe so anschaut, schaffen die meisten der dort vorgegebenen Themen etwas recht außergewöhnliches. Sie sind einerseits so vage, dass sie einem überhaupt nicht als Orientierungspunkt dienen können, dann aber irgendwie doch spezifisch genug, dass keine der eigenen Ideen dazu passt. Ich hoffe, wir schaffen das irgendwie zu vermeiden. Ein gutes Thema fällt mir aber gerade so gar überhaupt nicht ein. Vorschläge bitte. Wie wäre es mit: „Angst schneidet tiefer als ein Schwert“ *kicher*

      PS: Ich plädiere übrigens entschieden gegen Maegwins subtiles Votum mich in düsterer Gartenerde zu verscharren. Die Gründe dürften einsichtig sein: Keine Sonne, zuviel Krabbelviech ... und kein Sauerstoff.

      Wenn jemand übrigens wirklich total inkognito bleiben möchte, schickt er mir seine Geschichte dann einfach per Mail, ohne seinen Usernamen im Forum anzugeben. Dann weiß selbst Onkel Miyagi nicht, wer diese Geschichte geschrieben hat.
      "Be realistic", said the unicorn.
      Außerdem bin ich der Meinung, dass die Red Apple Fossoways von New Barrel Spalter sind!
      Leute, so sprecht doch mit mir. ;( Ein paar haben ja die verfügbare Zeit bis zum Einsendeschluss als Kriterium für ihre Teilnahme genannt. Reichen euch nun 60 Tage oder sollten es doch eher drei Monate sein. Was sagen die anderen?

      Was das leidige Wettbewerbsthema angeht, bin ich jetzt tief in mich gegangen (fast schon kontemplativ!!), und stelle meine Ideen zur Wahl:

      - Verscharrt
      - Blut in der Waagschale
      - Ein fatales Versprechen
      - Schlamm, Blut, Asche
      - Die vertrocknete Hure, die man Pflicht nennt
      (als Hommage an Georges Lied)
      - Den Rest erledigt die Strömung


      Ehrlich, ich habe keine Ahnung, ob auch nur eines davon was taugt, aber wenn sonst nichts mehr kommt, und ihr diese Vorschläge nicht samt und sonders total scheiße findet, entscheidet die Mehrheit, welches dieser Themen zum offizellen des Wettbewerbes wird. Also stimmt ab.

      Ach so, noch etwas, um etwaige Missverständnisse auszuräumen. Das Wettbewerbsthema soll nicht der Titel eurer Geschichte sein. Den könnt ihr selbstverfreilich ganz nach Gusto wählen. Das Thema ist nicht mehr als ein Orientierungsfaden, an dem alle Geschichten lose aufgeküpft sind.

      Lady Mimi Starlite schrieb:

      Haben wir uns denn schon auf ein Gebiet festgelegt?!

      Ja. ;) Genre frei wählbar. Magrat hat netterweise bereits verlinkt. Wenn die letzten Fragen geklärt sind, werde ich die Rahmenbedingungen in mein Eröffnungsposting editieren und dann kann's eigentlich schon losgehen.

      Noch ein Wort zur aufgekommenen Idee mit den Signalwörtern, die man in der Geschichte platzieren soll. Bin ich eher dagegen. Klar, klingt ganz witzig, könnte aber auch ins Alberne driften. Welche Signalwörter sollten das eigentlich sein? Sie müssen markant sein, denn wenn es geläufige Wörter sind wie „manchmal“ oder so, dann ist das ganze witzlos, weil man diese Wörter ohnehin verwenden würde. Wählt man zu markante Signalwörter, sagen wir etwa „exorbitant“, so hat der Autor, der eine mittelalterliche Fantasy-Geschichte im Kopf hat, ein Problem, weil exorbitant ein (vermutlich) störender Anachronismus wäre.
      Ich würde vorschlagen, dass wir den ersten Wettbewerbsversuch erst mal ohne Signalwörter bestreiten. Oder besteht die Mehrheit darauf?
      If you open your mind too much your brain will fall out
      @Zeitlimit: Ich denke, in 2 Monaten sollte ich was zu Stande bringen können. Ich hatte nur Angst, dass es weniger als einer werden. Ich hätte allerdings auch nichts dagegen, wenn 3 Monate Zeit wären. Ich befürchte aber, das da viele bereits fertig sein und gelangweilt auf den Stichtag warten werden.
      Außerdem soll das Projekt ja nicht zwischendurch vergessen werden. ^^

      Bei den Themenvorschlägen gefallen mir vor allem:
      Blut in der Waagschale
      und
      Den Rest erledigt die Strömung.

      Ohne, dass ich jetzt schon eine konkrete Vorstellung hätte... :D

      Bei den beiden habe ich einfach das Gefühl, sie könnten die Geschichten wirklich erkennbar verknüpfen, ohne dabei zu viel vorzugeben.
      Und sie bieten enorm viel metaphorisches Potential...
      Leute, so sprecht doch mit mir. ;(


      Im Internet bedeutet Schweigen Zustimmung! ;)

      Nein, im Ernst. Ich finde deine Vorschläge alle ganz gut. Bei den Schlagwörtern hätte ich an Hauptwörter gedacht die vielleicht nicht ganz so geläufig sind, allerdings finde ich Thema ebenfalls ok.
      Zeitvorgabe ok, Rest auch ok.
      Zu lange würde ich die Zeit nicht machen, weil der Schreibehund zuschnappen könnte (ach, noch Zeit, noch Zeit, upps so spät, alle anderen haben sicher schon GRRRRRRRHHHH.. NjamNjamNjam. Der Schreibehund hat meine Geschichte gefressen!)

      Thematisch gefällt mir die Die vertrocknete Hure, die man Pflicht nennt ganz gut, aber zu allem anderen würde ich mir dann schon noch was überlegen. Dann entdeckt man vielleicht eine Richtung in die man noch nicht gedacht hat.
      GRRM light our fire and protect us from the dark, blah, blah, light our way and keep us toasty warm, the HBO series is full of errors, save us from the scary thing, and blah blah blah some more.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Maegwin“ ()

      Mir gefallen thematisch
      - Ein fatales Versprechen
      - Den Rest erledigt die Strömung

      am besten.
      Aber ich schätze, mir fällt zu allem was ein ;)
      Kleiner Kritikpunkt: heitere Geschichten kommen da glaube ich nicht raus... ;)

      Zeitvorgabe ok
      Umfang ok
      "Be realistic", said the unicorn.
      Außerdem bin ich der Meinung, dass die Red Apple Fossoways von New Barrel Spalter sind!
      Wie wäre es, wenn man z.B. drei Themen zur Auswahl stellt. Dann könnte man alle drei mal gedanklich durchgehen und sich dann für eines entscheiden (welches man dann natürlich auch zu Beginn der Geschichte benennt). Damit minimiert man auch die Gefahr das potenzielle Schreiber schon durch die Themenwahl ausgeschaltet werden, weil ihnen dazu partout nichts einfällt.
      "There is no creature on earth half so terrifying as a truly just man."

      - Varys
      Oh, ein Kurzgeschichten-Wettbewerb! Da würde ich, wenn nicht völlig unerwartet etwas aufregendes bei mir passiert (Lottogewinn oder so) auch gerne mitmachen!

      Zwei Monate Zeit für max. 40.000 Zeichen finde ich absolut in Ordnung und machbar.
      Die Themen finde ich eigentlich alle ganz interessant, am besten gefallen mir jedoch 'Verscharrt',' Blut in der Waagschale', ' Schlamm, Blut, Asche' und 'Den Rest erledigt die Strömung'.
      "A reader lives a thousand lives before he dies," said Jojen. "The man who never reads lives only one."
      [George R.R. Martin, A Dance with Dragons]
      also ich finde :

      - Blut in der Waagschale
      - Ein fatales Versprechen

      am besten.


      könnte aber auch für :

      - Schlamm, Blut, Asche

      - Den Rest erledigt die Strömung

      stimmen :)

      Wäre gut wenn man zum ABSCHLUSS nochmal alles in einem thread bringen könnte, nur der Übersichts halber
      (Wie Miyagi schon geschrieben hat :whistling: )

      Also ich finde 2 Monate okay ;) Wir wollen doch nicht so enden wie unser Herr Martin :lol:
      60 Tage Zeit finde ich voll okay. Wenn es mehr wäre, würde das Ganze vermutlich drohen liegen zu bleiben oder so.

      Von den Themenvorschlägen gefallen mir "Die vertrocknete Hure, die man Pflicht nennt" und "Den Rest erledigt die Strömung" am besten. Vielleicht sollte man dafür am besten aber auf der ersten Seite (damit man es jederzeit wiederfindet) eine Umfrage hinzufügen. Das wäre vielleicht am übersichtlichsten. ;)
      Lang lebe König Staublin, Herr der Mummers vom geheimnisvollen Volk der Doom.
      Okay, es scheinen alle mit den 2 Monaten für die Schaffenszeit zufrieden zu sein. Da dies unser erster Feldversuch ist, lösen wir das trotzdem ganz salmonellisch, äh, oder so. Wenn eine Woche vor Ablauf der 2 Monate noch viele Schreiberlinge rumnörgeln, dass die Zeit zu knapp wäre, und die Mehrheit der Autoren und Autorinnen dafür ist, verlängern wir eben etwas.

      Amun-Re schrieb:

      Außerdem soll das Projekt ja nicht zwischendurch vergessen werden.

      Oh, da sprichst du was an. Nachdem der Wettbewerb voraussichtlich heute Abend starten wird, kann dieser Strang hier anschließend als Austauschplattform dienen. Also die Wettbewerbsteilnehmer können und sollen hier von ihren Erfolgen berichten - wenn sie etwa eine gelungene Szene fertig geschrieben haben - oder ihren Frust in die Welt hinausschreien. (Bestimmt werden sich andere Schreiberlinge zum Frustschreien hinzugesellen (ein Gruppenfrusten also) und schon erkennt man, dass man gar nicht so allein ist mit den üblichen Schreibsorgen, und das sollte doch motivieren). Oder sie posten einfach den aktuellen Projektstatus („habe bisher knapp 5000 Wörter geschafft, läuft ganz gut zur Zeit“ oder „zwei Wochen sind rum, und die Seiten sind immer noch perlweiß, aber immerhin habe ich fast schon einen Titel für die Geschichte“).

      Magrat schrieb:

      Kleiner Kritikpunkt: heitere Geschichten kommen da glaube ich nicht raus... ;)

      Nicht so leicht, stimmt. Aber du nimmst doch bestimmt die Herausforderung an, oder Magrat? :D

      Baldwin IV. schrieb:

      Wie wäre es, wenn man z.B. drei Themen zur Auswahl stellt. Dann könnte man alle drei mal gedanklich durchgehen und sich dann für eines entscheiden (welches man dann natürlich auch zu Beginn der Geschichte benennt). Damit minimiert man auch die Gefahr das potenzielle Schreiber schon durch die Themenwahl ausgeschaltet werden, weil ihnen dazu partout nichts einfällt.

      Könnte man machen, ja, könnte man machen. Eines der spannenden Dinge an so einem Wettbewerb ist doch aber, dass ein einziges Thema vorgegeben ist, und so jeder die genau gleichen Voraussetzungen hat. Und wie Finnigan sagte, ist es dann interessant zu sehen, wie dieses eine Thema von unterschiedlichen Leuten verarbeitet wird. Momentan liegt Den Rest erledigt die Strömung vorne. Wäre das denn ein Thema, zu dem dir partout nichts einfällt?


      Es sieht bisher wirklich nach Den Rest erledigt die Strömung aus. Das Thema scheint niemanden völlig uninspiriert zu lassen. Aber mal sehen, wie die Abstimmung heute endet. Ich bin sehr wahrscheinlich erst abends wieder hier. Feiern heute das von keiner einzige Zwei getrübte Jahreszeugnis meiner kleinen Nichte mit einem Ausflug. Yeah. Wenn ich zurück bin, steht das Wettbewerbsthema vermutlich bereits fest und ihr seid schon fleißig dabei, die ersten Ideen und Figuren für eure Geschichte zu skizzieren. Ich werde dann, wie angekündigt, den Eröffnungspost anpassen, und alle relevanten Informationen unterbringen. Ich denke, ich werde das in Form einer FAQ aufbauen, ist fluffiger zu lesen.
      If you open your mind too much your brain will fall out