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Identifikation mit Charakter

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      Identifikation mit Charakter

      Hallo Leute,



      ich muss für die Uni eine kleine wissenschaftliche Medienarbeit /
      Analyse gestalten und wir in der Gruppe haben uns als Thema Game of
      Thrones ausgesucht :love:



      ich habe die Identifikation mit den Charakteren als Aufgabe bekommen und
      wollte nun eine kleine Umfrage starten mit welchen Charakteren ihr euch
      identifizieren könnt und vor allem wieso, ich hoffe ihr könnt mir
      helfen und danke schon mal!!



      cheers vik
      Wenn ich jetzt in meinem Fall nur von der Serie ausgehe, dann würde ich mich am Ehesten mir Aria Stark und Tyrion Lannister identifizieren. Aria aufgrund ihres doch recht jungenhaften Charakters und ihres Temperaments. Tyrion Lannister aufgrund seines Humors, seiner zynischen und sarkastischen Art und seiner Art und Weise, wie er mit seinem Leben als Kleinwüchsiger bzw. Andersartiger eben umgeht.
      "We're all mad here. I'm mad. You're mad."
      :borg:
      Vielleicht solltest du dann auch eine Umfrage erstellen? Und soll es um die Bücher oder die Serie oder beides gehen? Du hast in beiden Foren den gleichen Thread erstellt, es wäre also nett wenn du etwas mehr dazu schreiben würdest.

      Und ich bitte dich den Threadtitel etwas zu präzisieren.
      "Let me tell you something about wolves, child. When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies, but the pack survives." -Eddard Stark
      Ich finde nicht, dass Arya einen jungenhaften Charakter hat. So etwas gibt es gar nicht. Ihr Verhalten wird eher einem Jungen zugeschrieben, erst recht in dieser mittelalterlichen Welt. Davon abgesehen, kann ich mich ebenfalls mit Arya identifizieren. Sie will sich nicht in vorgefertigte Rollen-und Verhaltensmuster hineinzwängen lassen und das gefällt und imponiert mir. Mit Dany kann ich mich in gewisser Weise auch identifizieren, da sie zu einer starken und selbstbestimmten Frau heranwächst und entsprechend agiert. In dieser von Männern auf sehr
      "unfeine" Art dominierten Welt sind selbstbewusste und starke Frauen rar und daher identifiziere ich mich mit diesen.
      Wenn man aber identifizieren als in diese Person hineinfühlen oder mitempfinden versteht, dann gibt es noch Sansa, Sandor, Jeyne Poole, Tyrion und sogar, zu einem gewissen Grad, Cersei. Cersei deshalb, weil sie in diese Welt hineingeboren wurde und ihr Wert nur daran gemessen wird, wie gut man sie verkuppeln kann und wie fruchtbar sie ist. Dass ihr dies nicht reicht, beweist sie vor allem in den Büchern, weniger in der Serie.
      Identifizieren oder mitfühlen kann man im Grunde mit jedem Charakter, der mit vielen ungerechten Störungen konfrontiert wird, von
      äußeren Umständen aus seinem bisherigen Leben gerissen wurde und dabei sympathisch/unschuldig rüberkommt. Je jünger der Charakter,
      desto hilfloser und um so größer das Mitgefühl. Eine Faustregel von Filmen besagt ja, dass man es den Hauptcharakteren zu Beginn so schwer
      wie möglich machen sollte, damit sie wachsen können. Und da gibt es in "Game of Thrones" eine Menge: die Stark-Kinder und ihre Eltern, Dany, Tyrion,
      Jamie ohne Schwerthand, Sam, selbst der Hund und Theon...etc. Identifizieren ist mir zu groß geschrieben. In eine Lage schlüpfen, Entscheidungen
      nachvollziehen/kritisieren oder eben mitfühlen und Sympathie entwickeln, passiert mir aber immer.
      "Kings are a rare sight in the north." Robert snorted "More likely they were hiding under the snow. Snow, Ned!"
      Passt jetzt vielleicht weniger zu einer Medienarbeit um die Verfilmung, aber der Charakter, dessen Lebensumstände mich beim ersten Lesen am meisten mitgerissen haben oder dessen Kapitel ich immer am sehnlichsten erwartete, war eindeutig Jon. Er wird als Außenseiter/Bastard vorgestellt, ist zurückhaltend, aufmerksam und beliebt bei seinen Geschwistern, er findet den besonderen unter den Schattenwölfe und er geht an die Mauer, wofür er viele Enbehrungen (Titel,Frau, Kinder) in Kauf nehmen muss.

      Zudem wussten wir seit dem Prolog des ersten Bands, das dort im Norden eine mystische Bedrohung existiert, die weitaus existenzieller schien, als weltiche Fragen auf den Anspruch eines eisernen Throns- (Fuck the Iron Throne-gib mir den Norden Martin, so meine Gedanken etwa) Und erste Andeutungen von R+L=J waren auch früh zu erkennen. Ich erinnere mich noch, als ich meine Schwester fragte, was es bedeutet, wenn man schwitzige und gribbelige Hände mit Schnappatmung hat. Ich hatte damals beim Lesen eines Jon Kapitel beinahe hyperventiliert wie ein Groupie... :rolleyes:
      "Kings are a rare sight in the north." Robert snorted "More likely they were hiding under the snow. Snow, Ned!"

      Wolfsbread schrieb:

      er geht an die Mauer, wofür er viele Enbehrungen (Titel,Frau, Kinder) in Kauf nehmen muss.

      Nunja, auf welchen Titel verzichtet er denn? Und der Verzicht auf Frau und Kind ist für ihn ja keiner, insofern kann man das nicht so wirklich anrechnen. ;)
      Wer in meinen Beiträgen nicht funktionierende Links findet, kann mich auf meiner Pinnwand darauf hinweisen.
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      "We all swore oaths." - Arthur Dayne

      "There are ghosts everywhere. We carry them with us wherever we go." - Jorah Mormont
      Anfangs nicht, aber im Laufe der Jahre ändert sich seine Einstellung ev. noch. Ygritte zeigt ihm imho schon bis zu einem gewissen Grad, worauf er freiwillig verzichtet hat.

      edit: jetzt als Spoiler, da ich gerade gesehen habe, dass wir im TV-Unterforum schreiben und der Titel keine Spoilerwarnung enthält.
      Spoiler anzeigen
      Außerdem wird ihm ja von Stannis sehr wohl ein Titel angeboten, den er aber aufgrund seines Eides an die Nachtwache ablehnt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Chopsticks“ ()

      Achso, hatte die Aussage auf den Zeitpunkt bezogen, als er zur Nachtwache geht.

      Chopsticks schrieb:

      Spoiler anzeigen
      Außerdem wird ihm ja von Stannis sehr wohl ein Titel angeboten, den er aber aufgrund seines Eides an die Nachtwache ablehnt.

      Spoiler anzeigen
      Er lehnt ab, weil es nicht richtig ist. Und sein Hauptmotiv ist hier, dass er eben kein Stark ist und er den Göttern abschwören müsste, die er von seinem vermeintlichen Vater übernommen hat. Den Eid gegenüber der Nachtwache sehe ich da eher sekundär.
      Wer in meinen Beiträgen nicht funktionierende Links findet, kann mich auf meiner Pinnwand darauf hinweisen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ser Arthur Dayne“ ()

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Nunja, auf welchen Titel verzichtet er denn? Und der Verzicht auf Frau und Kind ist für ihn ja keiner, insofern kann man das nicht so wirklich anrechnen. ;)
      Ich denke, einem frühen Lesermpfinden nach zu urteilen, kann man die Gültigkeit der Punkte anrechnen.
      Offene Titelansprüche wegen Geheimniskrämerei um seine Eltern- und der Schwur der Nachtwache ist dann erstmal ein allgemeines Hindernis
      für alle drei Punkte, wie sich eine Frau zu nehmen oder Nachkommen zu zeugen.
      Wie Jon selbst damit umgeht, ist etwas anderes. Und ich musste dank Martins gewissenhafter Arbeit erstmal ein paar Jahre darauf warten,
      Spoiler anzeigen
      bis ihm Winterfell von Stannis angeboten wurde.
      ^^

      Spoilertags gesetzt.
      WinterIsComing
      "Kings are a rare sight in the north." Robert snorted "More likely they were hiding under the snow. Snow, Ned!"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „WinterIsComing“ ()

      Wolfsbread schrieb:

      Wie Jon selbst damit umgeht, ist etwas anderes.

      Ich finde ja, dass dieser Punkt gerade das Entscheidende ist. Wenn jemand keine Schokolade mag oder kein Anrecht auf welche hat, ist es halt kein sonderlich großes Opfer, sie abzulehnen oder dem Verein der Antischokofraktion beizutreten. ;)
      Wer in meinen Beiträgen nicht funktionierende Links findet, kann mich auf meiner Pinnwand darauf hinweisen.
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      Ich setzte es mal in Spoiler, weil ich gerade gesehen habe, dass wir ja im TV-Unterforum sind. Upsi :/

      Spoiler anzeigen

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Er lehnt ab, weil es nicht richtig ist. Und sein Hauptmotiv ist hier, dass er eben kein Stark ist und er den Göttern abschwören müsste, die er von seinem vermeintlichen Vater übernommen hat. Den Eid gegenüber der Nachtwache sehe ich da eher sekundär.

      Sag ich doch :) Ich glaube wir meinen eh das selbe! Er müsste den Eid, mit dem er sich im Angesicht der alten Götter an die Nachtwache gebunden hat, brechen. Das ist für ihn falsch, deshalb tut er es nicht. Aber die Versuchung ist dennoch da. Desweiteren hat natürlich auch Sansa einen Erbanspruch, und den sieht Jon wahrscheinlich stärker als den eigenen, selbst wenn er von Stannis legitimiert würde. Von irgendwelchen ev. durch seine tatsächlichen Eltern bestehenden Erbansprüche, von denen er nichts wusste, als er seinen Eid schwor, mal ganz abgesehen.
      Spoiler anzeigen
      Hm, ich versuche noch einmal zu sagen, was ich meine.
      Wolfsbread meinte, dass Jon durch seinen Beitritt in die Nachtwache auf Titel verzichtet hat.
      Darauf fragte ich, was das für Titel gewesen sein sollten (denn wenn jemand keine Aussicht auf Titel hat, kann er auch nicht verzichten).
      Darauf meintest du, dass er ja wegen seines Beitritts zur Nachtwache nicht Stannis' Angebot annehmen konnte. Aber abgesehen davon, dass das ja zum Zeitpunkt seines Eintritts überhaupt keine Titel in Aussicht hatte, sehe ich auch nicht seine Zugehörigkeit zur Nachtwache als Motiv für die Ablehnung des Angebots.
      Er will schließlich die Nachtwache im ersten Band für seine Familie verlassen und in Band 5 nimmt er es auch nicht so genau.
      Es gibt zwei Dinge, die ihn ablehnen lassen:
      1. Er ist kein Stark. Und nur weil irgendein König aus dem Süden ihn legitimiert, wird er eigentlich nicht wirklich einer.
      2. Er müsste den alten Göttern abschwören und den fremden Feuergott R'hllor annehmen.
      Wenn diese beiden Bedingungen wegfielen (wie beispielsweise durch eine Legitimation durch Robb), dürfte die Entscheidung wohl in eine andere Richtung kippen.
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      Stimmt, die Sache mit R'hllor hatte ich ganz vergessen, danke für den Hinweis!
      Btw, was ich vorher vergessen habe zu schreiben (mein Hirn ist heute wie ein Nudelsieb): Es gibt ja die (imho sehr berechtigte) Theorie, dass Robb Jon zu seinem Erben ernannt hat, da hätten wir dann eine weitere Versuchung.
      Was seine Zugehörigkeit zur Nachtwache angeht möchte ich noch anmerken, dass ich das Gefühl habe, dass sich seit er LC ist, viel für ihn geändert hat, auch was sein Verantwortungsgefühl angeht. Meiner Meinung nach ist er einfach stark gereift, auch wenn er da selbst noch einige Zweifel daran hat.

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Wolfsbread schrieb:

      Wie Jon selbst damit umgeht, ist etwas anderes.

      Ich finde ja, dass dieser Punkt gerade das Entscheidende ist. Wenn jemand keine Schokolade mag oder kein Anrecht auf welche hat, ist es halt kein sonderlich großes Opfer, sie abzulehnen oder dem Verein der Antischokofraktion beizutreten. ;)
      Spoiler anzeigen
      Das trifft dann alles auf Jons Wissensperspektive zu, der nicht weiß, welche Schokolade ihm schmecken könnte, weil er ausschließen muss,
      das Schokolade in seiner Welt überhaupt existiert. Wir Leser können aber zu einem frühen Zeitpunkt weit mehr über Jon erahnen, als
      er selbst. Und somit schließt der Schwur der Nachtwache eine Entbehrung auf mögliche Titel mit ein.

      "Wie Jon selbst damit umgeht, ist etwas anderes"
      -- weil wichtige Entscheidungen nunmal auch von seinem eingeschränkten
      Wissen über seine Abstammung geprägt sind. Ein bewusstes Opfer, das ich Jon anrechne, hatte ich gar nicht gemeint. Hätte mich
      deutlicher ausdrücken können. Der Schwur am Wehrholzbaum ist auch deshalb ein markanter Moment, um
      mit dem Charakter mitfühlen zu können, weil der Leser über mehr Informationen verfügt als Jon.
      Vielleicht ist das ein geläufiges Mittel in einer Erzählung, um die Identifikation des Lesers mit einem Charakter zu fördern.
      "Kings are a rare sight in the north." Robert snorted "More likely they were hiding under the snow. Snow, Ned!"

      Wolfsbread schrieb:

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Wolfsbread schrieb:

      Wie Jon selbst damit umgeht, ist etwas anderes.

      Ich finde ja, dass dieser Punkt gerade das Entscheidende ist. Wenn jemand keine Schokolade mag oder kein Anrecht auf welche hat, ist es halt kein sonderlich großes Opfer, sie abzulehnen oder dem Verein der Antischokofraktion beizutreten. ;)
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      Das trifft dann alles auf Jons Wissensperspektive zu, der nicht weiß, welche Schokolade ihm schmecken könnte, weil er ausschließen muss,
      das Schokolade in seiner Welt überhaupt existiert. Wir Leser können aber zu einem frühen Zeitpunkt weit mehr über Jon erahnen, als
      er selbst. Und somit schließt der Schwur der Nachtwache eine Entbehrung auf mögliche Titel mit ein.

      "Wie Jon selbst damit umgeht, ist etwas anderes"
      -- weil wichtige Entscheidungen nunmal auch von seinem eingeschränkten
      Wissen über seine Abstammung geprägt sind. Ein bewusstes Opfer, das ich Jon anrechne, hatte ich gar nicht gemeint. Hätte mich
      deutlicher ausdrücken können. Der Schwur am Wehrholzbaum ist auch deshalb ein markanter Moment, um
      mit dem Charakter mitfühlen zu können, weil der Leser über mehr Informationen verfügt als Jon.
      Vielleicht ist das ein geläufiges Mittel in einer Erzählung, um die Identifikation des Lesers mit einem Charakter zu fördern.
      Spoiler anzeigen
      Also Buch 1 ist jetzt wirklich schon ne ganze Weile her, überlege daher auch gerade beim Reread hier mit zu machen, aber sovielmal Zusatzinformationen über Jon erfährt der Leser mWn nicht zu diesem Zeitpunkt. Zumindest für mich war Jon als er vorm Wehrholzbaum seinen Eid ablegt nur der Bastard von Ned Stark.
      Da wußte ich noch nichts von irgendeiner R+L=J Theorie oder legitimierten Erbansprüchen durch Robb oder Stannis.
      Daher kann ich in diesem Punkt Ser Dayne nur zustimmen. Als er sich bewusst für die Nachtwache entscheidet verzichtet er auf keine Titel die ihm zu diesem Zeitpunkt auch nur im entferntesten zustehen.
      Spoiler anzeigen
      Aus meiner Sicht gibt es hier keine entgegengesetzeten Standpunkte von Ser Arthur Dayne oder mir, den man sich
      inhaltlich anschließen könnte. Dayne griff etwas auf und schlüpfte dabei in Jons Aktiva-View, wodurch ich mich mißverstanden fühlte, da
      ich allgemein und knapp die Perspektive meiner Lesererfahrungen schilderte, warum ich denn mit Jon überhaupt mitfiebere-was ja Thema dieser beiden
      Threads im Buch-und Sereinbereich ist. Inwieweit dieser Punkt für Ser Arthurs Leseerfahrung relevant ist, kann ich nicht beurteilen.

      Und in "A Game of Thrones" sammelt der aufmerksame Leser sehr wohl Hinweise über Jons Abstammung.
      Ob das 70 Seiten vor oder nach dem Ereignis am Wehrholzbaum geschieht, weiß ich gerade auch nicht, ist aber volkommen Wumpe,
      denn das Lesen ist ein Fluss, indem der Leser Rückbezüge zu seinen Informationen herstellen sollte und eine Situation dadurch abermals
      in seinen Auswirkungen bewerten kann. ;)
      "Kings are a rare sight in the north." Robert snorted "More likely they were hiding under the snow. Snow, Ned!"