Episode 4x09 - The Watchers on the Wall

      50 Minuten...Pfff ;)...selten so oft auf die Uhr geschaut. Habe die intensive und mitreißende Folge auch mit Spannung verfolgt und war fast froh, als das Horn nach 13 Minute zweimal ertönte, nachdem zuvor Überwindung und "Liebe" im Fokus standen, sodass Thorne Jon zusätzlich an seine Wildlingsfrau erinnern musste. In der gleichen Szene betont Alliser auch, dass er und Jon noch genügend Zeit haben werden, um ihre Beziehung weiterzuführen. Vermute, dass er also wieder auftauchen wird im Sinne: "Bastard, da bin ich, dachtest Du ich sei tot". Kann mir nicht vorstellen, dass Jons sinnvollster Antagonist genommen wird, der hier einsichtig (Jons Vorschlag zum Einsturz des Tors zum Norden), tapfer und vernünftig wirkt, beinahe wie ein würdiger Commander der Nachtwache. Die Szene mit Jon, Yrgritte und Satin war gut.
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      Ob er ihren Körper noch selbst verbrennen wird, da er Sam anordnete die Gefallenen zu verbrennen?-würde mir fehlen dieser Moment.

      Sind die beiden wichtigsten Thenns jetzt gestorben oder was ist mit dem Magnar? (vielleicht ist der aber gar nicht so wichtig) Wenn zwei Riesen, ein Mammut und zwölf Mann genügen, um das Haupttor zu öffnen, hätte man das vielleicht ohne Feuer und Tamtam heimlicher versuchen können. Der damit zusammenhängende gleichzeitige Angriff von Norden und Süden war aber ein nettes Bedrohungsszenario und wir haben echt schöne Perspektive auf Castle Black gewonnen.

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      Sam verspricht Gilly immer an ihrer Seite zu bleiben- wird Oldtown eine rationale Entscheidung von Jon oder ein Freundschaftsdienst? Um Vernunft und Weitsicht zu demonstrieren, könnte Jon immer noch Aemon wegschicken, um ihn vor Melisandre zu schützen...Änderungen an der Erzählweise stören mich nicht so sehr, solange Motive, Charakterdesign und "deus ex machina" Momente stimmig bleiben und keine Soap entsteht.;) Manch Änderung wirkt rückblickend spitzfindig anstelle von zielführend sinnvoll, was vielleicht typisch für Serien ist. Aber welche Serie gründet schon auf eine so detaillierte Buchvorlage? Naja, ist alles legitim und daher bin ich gespannt, wie die Serie ihre eigenen Dinge auflösen wird. Momentan schwirrt mir der Jon-Strang nördlich der Mauer im Kopf umher; wird er Wildlinge vor Stannis und seinen Truppen schützen ("Das sind meine Gefangenen"-was ist eigentlich mit Val, wurde die gecastet?) oder wird er selbst als vermeintlicher Überläufer an die Mauer zurück geschleppt, sodass wir der Ungerechtigkeit halber mit fiebern sollen? Vieles scheint mir möglich und paar Sachen könnten mich nerven.^^ Freue mich schon sehr auf die Abschlussepisode.




      Zitat von Brightroar: Wunderbar auch wie Jon seine hart erlernte Lektion aus Crasters Keep hier anwendet, indem er dem Thenn sein Blut ins Gesicht spuckt und ihm dann den Hammerschlag verpasst.


      Ohja, das ist wahr!
      "Kings are a rare sight in the north." Robert snorted "More likely they were hiding under the snow. Snow, Ned!"

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      Eine von vorne bis hinten gelungene Folge, ich hatte echt Adrenalin im Blut, da man diesmal auch als Buchleser nicht sicher sein konnte was passiert...die überraschenden, aber wohl für die Dramaturgie notwendigen Tode von Grenn und Pyp unterstreichen das noch...dafür durfte Thorne weiterleben; nachdem er in dieser Folge tatsächlich eine gute Figur abgab (er schuf zum ersten Mal Nähe zu Jon und hat im Hof gut gekämpft), dachte ich schon dass er jetzt sterben muss.

      Highlights:

      - Maester Aemon. Perfekt gecastet, wunderschöner Monolog über die Liebe. Das wirkte nicht wie ein Filler, sondern schaffte Atmosphäre
      - die Kameraarbeit. Der Wahnsinn. Soviele Tracking Shots, man konnte richtig spüren wie überall die Kacke am Dampfen ist. Vllt eine der bestinszenierten Schlachten der TV und imo sogar Kinogeschichte.
      - Ygritte. Obwohl absehbar war, wie und wann es passiert, fand ich diese Szene extrem stark.
      - Die Brutalität. Vllt zum ersten Mal hatte ich nicht das Gefühl, dass sie primär den Schauwerten dient, sondern dass sie Spannung aufbaut. Als Jon von Styr auf den Amboss gehauen wurde, war ich richtig geschockt.


      Nicht so gut:

      - Gilly. Sie hat keineswegs gestört, aber es hätte auch nicht geschadet, wenn sie erst in der nächsten Episode aufgetaucht wäre. Immerhin konnte man so Slynts Verhalten nochmal zeigen.

      - Warum schießen nicht mehr Riesen mit Bögen, wenn das so effektiv ist?

      - Das Ende kam etwas plötzlich und vertagt wichtige Dinge auf nächste Woche.

      Alles in allem für mich eine der besten Folgen der ganzen Serie bislang. Während mir bei Blackwater die Buchversion besser gefiel, habe ich hier überhaupt nichts zu motzen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Faulpelz“ ()

      Hi,

      Wow, was war das für ein Meisterwerk! Als Mag (?) durch das Tor gelangt und Grenn den Eid rezitiert, während der Riese immer näher rennt, und sie immer lauter werden, hatte ich derbe Gänsehaut!Grenn stand hier wohl für Donal Noye, und starb auch an seiner Stelle. Styrs Ende war derb, aber verdient, der Typ war eklig. Die plötzliche Stille danach war bewegend, und um Ygritte tut es mir genauso leid wie im Buch. Der Kleine (soll das echt Satin sein? Sam nannte ihn doch irgendwie anders? Olli versteh ich da.) wollte nur Jon retten... Auch Jon selber war diesmal besser als je zuvor, Kit Harington kam der Rolle endlich näher als je zuvor. Die ganze Schlacht war episch und muss sich nicht vor anderen Schlachten wie Helms Klamm verstecken. Die Mammuts waren gut gemacht, echt. Tormund gefangen? Hm, damit kann ich leben. Pyps Tod verstehe ich leider nicht...

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      Desmond Ironwood schrieb:

      Der Kleine (soll das echt Satin sein? Sam nannte ihn doch irgendwie anders? Olli versteh ich da.) wollte nur Jon retten...

      Nee,dass der Junge Satin darstellen soll,glaube ich eher nicht.Satin ist im Buch ein aus Altsass stammender Rekrut der Nachtwache,der Junge hingegen stammt aus dem Dorf,hat bei dem Wildlingsüberfall seine Eltern verloren und ist von Styr zur Mauer geschickt worden,um davon zu berichten.Den Namen weiß ich nicht.Styr fand ich auch richtig ekelig!
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison

      Wolfsbread schrieb:

      50 Minuten...Pfff ;)...selten so oft auf die Uhr geschaut. Habe die intensive und mitreißende Folge auch mit Spannung verfolgt und war fast froh, als das Horn nach 13 Minute zweimal ertönte, nachdem zuvor Überwindung und "Liebe" im Fokus standen, sodass Thorne Jon zusätzlich an seine Wildlingsfrau erinnern musste. In der gleichen Szene betont Alliser auch, dass er und Jon noch genügend Zeit haben werden, um ihre Beziehung weiterzuführen. Vermute, dass er also wieder auftauchen wird im Sinne: "Bastard, da bin ich, dachtest Du ich sei tot". Kann mir nicht vorstellen, dass Jons sinnvollster Antagonist genommen wird, der hier einsichtig (Jons Vorschlag zum Einsturz des Tors zum Norden), tapfer und vernünftig wirkt, beinahe wie ein würdiger Commander der Nachtwache. Die Szene mit Jon, Yrgritte und Satin war gut.
      Spoiler anzeigen
      Ob er ihren Körper noch selbst verbrennen wird, da er Sam anordnete die Gefallenen zu verbrennen?-würde mir fehlen dieser Moment.
      [...]!


      Deswegen fragte ich ;)
      guuute folge, mal ganz ohne inzest und intrigen.

      strategisch war das von beiden seiten keine meisterleistung, scheint mir jedenfalls so. denn warum greifen die wildlinge ausgerechnet die festung an, von der sie wissen dass sie noch einigermaßen besetzt ist, anstatt einfach eine unbemannte? außerdem haben sie die ganze südliche truppe verschlissen, nur für einen probeangriff von norden. die nachtwache muss vor allem das tor im norden verteidigen und das ist meiner meinung nach zu schlecht gesichert, da hätten sie noch einen graben davor ziehen können, damit der gegner da nicht in ruhe rumwerkeln kann. gegen 100k leute können sie natürlich nichts machen.

      um ygritte tuts mir sehr leid, sie war eine meiner lieblinge.

      Scooby Doom schrieb:

      strategisch war das von beiden seiten keine meisterleistung, scheint mir jedenfalls so. denn warum greifen die wildlinge ausgerechnet die festung an, von der sie wissen dass sie noch einigermaßen besetzt ist, anstatt einfach eine unbemannte? außerdem haben sie die ganze südliche truppe verschlissen, nur für einen probeangriff von norden. die nachtwache muss vor allem das tor im norden verteidigen und das ist meiner meinung nach zu schlecht gesichert, da hätten sie noch einen graben davor ziehen können, damit der gegner da nicht in ruhe rumwerkeln kann. gegen 100k leute können sie natürlich nichts machen.
      Die Tore der Anderen Burgen der Nachtwache sind versiegelt, was ich komisch fand, das die Kletter-Aktion im heimlichen so gefährlich war und nur in Gruppen mit glück beweltigt werden konnte und jetzt einzelne Kletterer fast alle nach oben kommen,naja. Ein Graben vorm Tor hätte warscheinlich genauso wie das Verschließen vom Tor verhindert das "die Nachtwache ihren Dienst ausführen kann". Wo ich die zustimmen muss, ist die Tatsache, dass Mance direkt richtig hätte angreifen müssen, wenn er doch seine einzige Truppe im Süden ebenfalls angreifen lässt... Aber was solls, ich fand die Folge SEHR gelungen! Gerade die Kameraeinstellung, die ohne Cut einmal durch die gesamte Burg fliegt war sensationell! Ich hab bloß fast das Gefühl, dass wir den Norden in der letzten Szene gar nicht mehr zu sehen bekommen, denn mit John der raus geht haben sie ja eigentlich schon einen guten Cliffhanger im Norden...
      ...Ich hab bloß fast das Gefühl, dass wir den Norden in der letzten Szene gar nicht mehr zu sehen bekommen, denn mit John der raus geht haben sie ja eigentlich schon einen guten Cliffhanger im Norden...


      Doch, schau mal in den entsprechenden Thread! Der neue Trailer ist draußen... ;)

      Pfirsicheis schrieb:

      Danke für die Antworten. Ich meinte das aber insgesamt. Also Ygritte sagt das ja auch, als sie sich kennenlernen und dann öfter. Und nun nochmal final vor ihrem Tod.
      Ich glaube, sie spielt damit auf seine noch vorhandene Naivität an. Sie hat als Wildling erfahren war Leben und Tod bedeutet, er als in Sicherheit aufgewachsener Sohn eines Lords nicht.

      Zur Folge:

      Sehr spannend, auch wenn ich kein Fan von Schlachten bin und etwas enttäuscht jetzt 3 Wochen warten zu müssen, bis ich die Fortsetzung der anderen Handlungsstränge (insbesondere Tyrions) weitersehen kann (bin erstmal ab Ende der Woche für 2 Wochen im Urlaub).
      Ygrittes Tod fand ich sehr berührend, vorallem wie sie ihn ansieht, kurz bevor sie stirbt.
      Gilly & Sam finde ich sehr rührend miteinander.
      Aemons Hymne an die Liebe hat mir auch gut gefallen.

      Die Schlacht fand ich sehr gelungen, sehr fesselnd, hat mich unter Hochspannung gesetzt.
      "Katzen wurden in die Welt gesetzt, um das Dogma zu widerlegen, alle Dinge seien geschaffen, um den Menschen zu dienen." (Paul Gray)

      _____________________________________________

      Gelesen, bzw. gesehen:
      Bücher: alle 10 Bände der deutschen Fassung
      Serie: Staffel 4 / 8. Folge

      Miiu Miau schrieb:

      Zitat von »Pfirsicheis«



      Danke für die Antworten. Ich meinte das aber insgesamt. Also Ygritte sagt das ja auch, als sie sich kennenlernen und dann öfter. Und nun nochmal final vor ihrem Tod.
      Ich glaube, sie spielt damit auf seine noch vorhandene Naivität an. Sie hat als Wildling erfahren war Leben und Tod bedeutet, er als in Sicherheit aufgewachsener Sohn eines Lords nicht.


      Ah...danke! Das macht Sinn. Stimmt, er ist ja auch noch "Jungfrau" als sie sich treffen.
      Super gute Folge!
      Ich hab richtig mitgefiebert und es gab einige gute Kampfszenen (Alliser vs. Tormund, Jon gg den Thenn) und es gab die Kette mit dem Anker oder was das war, die hat mich umgehauen.
      Dein einzige Nachteil an einer Folge mit nur einem Handlungsort ist, dass das Intro viel zu lang wirkt, da es sehr wenige Darstellernamen sind die gezeigt werden :D .

      Ein paar Sachen waren fand ich sehr vorrausschauend. Das es der kleine Junge sein wird, der Ygritte tötet war mir, als er den Bogen genommen hat irgendwie direkt klar.

      Der Anfang war so zäh und irgendwie teilweise langweilig, aber so konnte er perfekt die "Ruhe vor dem Sturm" darstellen. Zwei der Nachtwache auf der Mauer und unterhalten sich so gesehen über Unfug, obwohl es klar ist, dass in kürze eine Schlacht stattfinden wird.
      Das es in den ersten 20 Minuten dann nicht nur um Liebe (Der Monolog war nett), sondern auch um Angst geht war gut dargestellt.
      Nur das Wildlingscamp um Tormund etc war mir viel zu nahe an der Mauer.

      Gut war die Wiederholung des Schwurs vor dem Gate, auch hier war die Angst spürbar.
      Alliser Thorne ist ja auch irgendwie ein guter Anführer, anders als es der alte Mormont war aber auch irgendwie gut. Sein Gespräch mit Jon war gut und irgendwie hat Thorne was Machiavellihaftes. Das er überlebt ist für mich klar. Das wird noch für Konflikte zwischen Thorne und Jon Snow sorgen. Sam sagt Jon, dass Alliser gefallen ist und Jon überprüft dies nicht und handelt in der Annahme, dass es keinen Lord Commander mehr gibt sehr spontan sehr eigenwillig. Wenn man sich dann das Gespräch zwischen Thorne und Jon Snow nochmal ins Gedächnis ruft weiss man, dass Thorne den Alleingang nicht gut finden wird.


      Was gibts noch zu sagen?
      Pyp und Grenn fand ich hart, vor allem Pyp hat mit in der Serie gut gefallen.
      Edd als Anführer der Bogenschützen war stark. Ich hätte zwar gerne noch einen dieser Deprisprüche von ihm gehört für die ich ihn eigtl so mag, aber man kann ja nicht alles haben (oder ich habs überhört, werd mir die Folge aber sowieso nochmal ansehen).

      Helsing schrieb:



      Was gibts noch zu sagen?
      Pyp und Grenn fand ich hart, vor allem Pyp hat mit in der Serie gut gefallen.
      Edd als Anführer der Bogenschützen war stark. Ich hätte zwar gerne noch einen dieser Deprisprüche von ihm gehört für die ich ihn eigtl so mag, aber man kann ja nicht alles haben (oder ich habs überhört, werd mir die Folge aber sowieso nochmal ansehen).


      Naja Edd sagt im Moment seines größten Triumphes sinngemäß sowas wie "Wir werden trotzdem alle sterben". Mehr depri geht eigentlich nicht :D
      Dieser Beitrag wurde bereits 17 mal editiert, zuletzt von "Ser Twenty of House Goodmen" (Vor einem Moment)
      Boaaaah! DAS war mal eine richtig tolle Folge! Von Anfang bis Ende war ich sehr gefangen und mitgerissen. Reichlich Action, aber auch viele stille Momente.
      Wunderbar fand ich das Gespräch von Maester Aemon und Sam, sehr berührend.
      Auch Sam und Gilly und sein Versprechen fand ich sehr süß!

      Dann die gesamten Kämpfe fand ich super gemacht. Ich habe wirklich an meinen Nägeln gekaut...

      Shanara schrieb:

      sogar der mir sonst so unangenehme Alliser Thorne konnte überzeugen. Aber auch der scheint hier schon tot zu sein.
      Jop, das ging mir genauso. Der gute Ser Alliser, den ich sonst mit Vorliebe gerne mal mit dem Kopf gegen Wand geschlagen hätte, entpuppt sich hier als Mann von Ehre und Mut! Da kommt einem das mit dem LC doch nicht mehr ganz so verkehrt vor. Auch wenn er sonst immer noch ein Arschloch ist... :rolleyes:
      Bei dem Kampf zwischen ihm und Tormund war ich ein bisschen in der Zwickmühle, für wessen Überleben ich bin (wo ich doch eigentlich Tormund Giantsbane einfach nur liiiieeeebe!)
      Und meiner Meinung nach wurde er verletzt weg getragen.

      Clever, wie die Jungs auf der Mauer Slynt weg gelockt haben. Und bezeichnend, als was für ein kleines Weichei er sich entpuppt... (auch wenn das ein kleines bisschen mit der Dachlatte auf den Hinterkopf war...)

      Pfirsicheis schrieb:

      Als Slynt in den Kellerraum trat, hatte ich schon Angst, er tut Gilly etwas an.
      Die Angst hatte ich einen Moment auch. Glücklicherweise war es nicht so. Das hätte mir einen ziemlich miesen Nachgeschmack auf die ansonsten tolle Folge verpasst.

      Die Riesen fand ich toll. Ich hatte sie mir ein wenig anders vorgestellt, aber das war nicht weiter schlimm. Toll fand ich mit welcher Langsamkeit und Bedächtigkeit sie sich bewegt haben.

      Desmond Ironwood schrieb:

      Als Mag (?) durch das Tor gelangt und Grenn den Eid rezitiert, während der Riese immer näher rennt, und sie immer lauter werden, hatte ich derbe Gänsehaut!
      Oooh ja! Als Grenn anfängt und die anderen mit einfallen und sie dann immer lauter werden... Meine Gänsehaut war auch beträchtlich. Auch ein ganz starker Moment!!!

      Berührend fand ich Pyps Tod, schnell aber ganz großes *schüff* ;(

      Jons Kampf mit dem Thenn... als ich Longclaw fliegen sah, hab ich echt Nägel gekaut... Als Jons Kopf auf dem Amboss flog, bin ich zusammen gezuckt und als dem Thenn der Hammer im Kopf steckte, konnte ich mir (nach dem Zusammenzucken :rolleyes: ) ein "Jaa!" nicht verkneifen...
      Also um ein totales "Ich kann dich nicht leiden, du mieser Menschenfresser! Und bin froh, dass du jetzt nen Hammer im Hirn hast!" - Gefühl auszulösen, war es perfekt, die Wildlinge und speziell die Thenns derartig unsympathisch darzustellen... :whistling:

      Ygrittes Tod war auch sehr berührend inszeniert und wie sehr hab ich noch auf ein letztes "You know nothing, Jon Snow!" gewartet... ;(

      Also mit dieser Folge wurde die für mich grandios verkackte Folge 8, mehr als wett gemacht.

      Für mich eine der besten Folgen dieser Staffel!
      Ich hoffe mal, die letzte Folge kann da mithalten... :rolleyes:
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner
      Wieso geht John Stark da raus?
      Snow. Glaub mir, der Unterschied wird bald wichtig. :D

      Folge war richtig gut. Mein Höhepunkt war die Sense an der Mauer... heilige Scheiße... und der Riese der zum Bogenschützen wird. Alliser Thorne hat zum zweiten mal bei mir Symphatiepunkte gesammelt und das Duell mit Tormund war richtig spannend, da man ja an sich beide noch braucht... also war es im Grunde offen ob einer stirbt oder nicht. (Und nach Pyps Tod konnte man es ja nicht ausschließen, das die gleichen wie im Buch überleben.)

      Ygritte und Jon... hätte eigentlich damit gerechnet das sie erst den Thenn tötet und dann wenig später darauf vom Jungen getötet wird, der Kampfverlauf war also eine Überraschung (Vorallem der Amboss...).

      Die Riesen sind einfach mal stark umgesetzt, da kann man sagen was man will. Egal wo die auftreten, sie bedeuten Ärger.

      Sams Bezeihung zu Gilly... nuja ne. Bin mal gespannt was sie dadraus machen.

      @Esme Ich wär für ein paar Folgen mit Bronn und Tormund bei nem Saufgelage. =D
      “The storms come and go, the waves crash overhead, the big fish eat the little fish, and I keep on paddling. "
      Varys

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Chemnitz“ ()

      Chemnitz schrieb:

      @Esme Ich wär für ein paar Folgen mit Bronn und Tormund bei nem Saufgelage. =D
      Gleich ein paar Folgen Saufgelage? Wär das nicht ein bisschen übertrieben? Aber wär bestimmt lustig! :thumbsup:

      onyx234 schrieb:

      Zitat von »Chemnitz«


      Ygritte und Jon... hätte eigentlich damit gerechnet das sie erst den Thenn tötet

      Ja :) da habe ich auch die ganze Zeit fest mit gerechnet!
      Zwischenzeitlich hatte ich da auch so das Gefühl!
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      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner
      Mir hat die Folge nicht sonderlich gefallen. Die schlechteste der Staffel. Ich kann nicht sagen, dass es unbedingt mit der Wall-Thematik zu tun hat. An sich war die Schlacht auch stimmig, aber mich interessieren die anderen Stränge und deren Umsetzung viel mehr. Und gerade die Betrachtung nur eines Schauplatzes hat für mich die Folge runtergerissen. Sie hat mich leider weder gefesselt, dafür freue ich mich umso mehr auf nächste Woche.
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