[Reread] A Clash of Kings ("Prologue" bis "Bran I") [Woche 19]

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our use of cookies. More details

      Ich muss zugeben das ich es auch etwas schwer finde die Grenzen dort richtig zu erkennen.

      img3.wikia.nocookie.net/__cb20….png/1000px-Westlande.png

      Hab hier mal ne Karte eingefügt die ich gefunden habe. Nach der hier sieht es wircklich so aus als ob der Goldzahn der einziege zugang zu den Flusslanden wäre. Bei den Plünderungen kann es sich auch um angriffe auf Nachschubtransporte handeln. Ob die deshalb weniger Brutal waren, wage ich aber zu bezweifeln.
      Hierbei könnte es sich auch um eroberte Gebiete handeln. Ich denke schon das die Lannister nicht nur zerstören sondern auch güstig liegende Orte besetzt haben. Arya kommt ja auch in ein Dorf das nicht zerstört wurde sondern von Cleganes Männer als Quatier benutzt wird.
      so letztens mal mit nem re-hear von ACOK angefangen - und insofern auch mal hier reingeschaut (wenn das mit zitieren in dem Zusammenhang nervt, muss ich das auch nicht machen ;) )
      Jedenfalls sehr cooler Prolog (und irgendwie fast ein kleiner Paukenschlag direkt zu Beginn), der direkt ein bis zu dem Zeitpunkt unbekanntes Kapitel/Handelnde ins Spiel bringt

      Esmeralda wrote:

      Die weißen Raben wurden von der Citadel ausgeschickt und sie bedeuten, dass der Winter kommt.

      bzw. in diesem Fall erst einmal das der Sommer vorbei ist..

      Esmeralda wrote:

      Mir scheint, Stannis ist jemand, der sowieso stark unter Zurückweisung leidet und unter tatsächlichen oder eingebildeten Demütigungen und im Laufe der Zeit hat sich da eine Menge angesammelt.
      keine gute Kombi-erst recht wenn keine Selbstreflektion (oder "Aufklärung" allgemein zu dem Thema) da ist...

      Esmeralda wrote:

      Cressen meint, man könne Shireen auch auf die Eyrie schicken, da Dragonstone auch nicht wirklich ein guter Ort für ein kleines Mädchen sei.
      wobei ob das die Eyrie unter Lysa wäre...

      Esmeralda wrote:

      Cressen erwidert, dass nur Kinder die Dunkelheit fürchten.
      was selbst eher trotzig als wie eine "Weise" antwort klingt

      Esmeralda wrote:

      Als Cressen nun seinen König darauf hinweist, dass er selbst als rechtmäßiger König Allierte brauche, faselt Selyse dazwischen, dass der Herr des Lichts sein Allierter sei. Doch Götter seien unsichere Allierte und R'hllor habe keine Macht in Westeros.

      “You think not?” The ruby at Melisandre’s throat caught the light as she turned her head, and for an instant it seemed to glow bright as the comet. “If you will speak such folly, Maester, you ought to wear your crown again.”

      Selyse greift das auf und befiehlt Cressen den Eimer erneut aufzusetzen und selbst Stannis befiehlt Patchface, Cressen seinen Helm zu geben
      schon krass erniedrigendes und hochmütiges Verhalten, auch oder insbes. wenn sie ihn für einen "alten, verwirrten Mann" halten finde ich.

      Esmeralda wrote:

      Cressen nimmt einen Kelch mit Wein und lässt einen einen der Kristalle hineingleiten. Er steht auf und sagt

      “Mayhaps I have been a fool. Lady Melisandre, will you share a cup of wine with me? A cup in honor of your god, your Lord of Light? A cup to toast his power? “
      spätestens nach dem bisherigen Verlauf des Abends nicht mehr als eine Verzweiflungstat -für die Melisandre vielleicht nicht mal ihr Feuer gebraucht hätte um in der Situation Gefahr zu wittern.

      Ich finde es schrecklich wie wenig Achtung Stannis hier seinem "Ziehvater" entgegenbringt.Das geht für mich schon damit los,dass Cressen gedanklich erwähnt,dass Stannis nicht auf die Idee kommen würde,sich für Besprechungen zu seinem Maester zu begeben,sondern den gebrechlichen alten Mann,der immer noch unter den Folgen eines alten Hüftbruchs leidet,jedes Mal zu sich latschen lässt
      ja, nicht der Hauch von Wertschätzung-ziemlich kalt.

      Genauso wird Stannis Anspruch auf den Thron deutlich gemacht und dass er stur jede Hilfe ablehnt, da in seinen Augen alles Usurpatoren sind, was wohl auf die Zurückweisung durch Robert und die fehlende Liebe, die er von allen erfahren hat, zurückzuführen ist. Hier liegt denke ich auch seine größte Schwäche, denn er hätte sich mit Robb einigen können hätten beide bestimmt eine wirksame Allianz gegen die Lannisters bilden kann und dann über eine Aufteilung des Reiches diskutieren können (Robb hätte auch als Nebenkönig oder Vizekönig anerkannt werden können), aber Stannis zieht diese Erwägung gar nicht erst in Betracht.
      tja, soweit denkst du wahrscheinlich nicht wenn du dieses "Stolz & Ehre" Konstrukt zu stark verinnerlicht hast - und mit Stannis Charakter bzw. auch evtl. wie schon angesprochenen Zurückweisungskomplexen umso mehr...
      Ich finde das klasse,wenn du noch nachsenfst Rory. :)

      Rory2016 wrote:

      schon krass erniedrigendes und hochmütiges Verhalten, auch oder insbes. wenn sie ihn für einen "alten, verwirrten Mann" halten finde ich.

      Die Behandlung von Cressen war etwas,dass auch mich sehr traurig und betroffen gemacht hat.Das war wirklich schlimm zu lesen.
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison
      heute vormittag fast 3 Kapitel geschafft - hach, erfrischend das nochmal neu zuhören :)

      zu Arya I

      onyx234 wrote:

      um sie so zur Mauer zu bringen.Wenn ich da an Beißer und Rorge denke,frage ich mich,ob das Sinn gemacht hätte,solche Kerle an der Mauer zu haben oder ob sie selbst dort eine Gefahr für andere dargestellt hätten.
      das ist mir beim Hören ehrlich gesagt auch durch den Kopf gegangen, scheinen ja alles andere als die "Gewöhnlichen Kriminellen" zu sein, die zur Mauer geschickt werden - wer weiß wie die sich da eingepasst hätten oder nicht.

      onyx234 wrote:

      Hier wird wieder erwähnt,dass Arya sich zwar nach ihrer Mutter und ihren Brüdern Bran, Rickon und Robb sehnt,sie aber am liebsten zuerst zur Mauer reisen würde um Jon Schnee zu treffen,zu dem sie eine ganz besondere Beziehung hat.

      ...dann würde Jon ihr das Haar zausen und sie "kleine Schwester "nennen.Sie würde sagen : "Ich habe dich so vermisst,und er würde es im selben Augenblick sagen,so wie sie ständig Dinge zur selben Zeit aussprachen.Das würde ihr gefallen.Mehr als alles andere auf der Welt.
      hach...

      zu Sansa I

      Typenleader wrote:

      Durch Sansas Gedanken erfahren wir auch, dass Joffrey Sansa sehr gerne weiterhin schlagen lässt
      :/

      Typenleader wrote:

      Während Blount und Trant ohne zu zögern zuschlagen, versuchte Ser Arys einmal sogar, sich den Befehlen Joffreys zu verweigern, weswegen Sansa ihn auch von allen Mitgliedern der Königsgarde am meisten schätzt(Ich muss auch sagen, das Ser Arys eher noch als alle anderen momentanen Mitglieder, einer "wahren" Königswache am nächsten kommt).
      ja, Ser Arys scheint ja einer mit dem besonderen "Ehrgefühl" zu sein. Macht ihn in diesem Fall natürlich aufjedenfall sympathischer, das er nicht gedankenlos den Befehlen gehorcht wie viele andere.

      Typenleader wrote:

      Hier finde ich schon sehr bewundernswert von Sansa, wie sie versucht einen Säufer, den sie kaum kennt, ohne Rücksicht auf ihre eigene Unversehrtheit zu retten. Die Tatsache, dass Sandor sie bei ihrer Lüge (war es den überhaupt eine?) unterstützte, lässt diesen durchaus symphatischer wirken. Letztendlich wird Dontos zum neuen Narren von König Joffrey ernannt, was in Zukunft noch von Bedeutung sein wird.
      aufjedenfall eine starke Szene von Sansa

      Typenleader wrote:

      Jetzt möchte Tommen tjosten, da es ihn seine Mutter erlaubt hatte, was Joffrey ihn nicht gestatten will.Die folgende Diskussion der Geschwister hat mich sogar zum Schmunzeln gebracht. Da kann sich der "große" König Joffrey nicht einmal gegen seine jüngeren Geschwister durchsetzen

      Hatte schon ganz vergessen wie mutig/aufmüpfig Tommen da ist und auch Myrcella wirkt in ihrer Rolle sympathisch :)

      Typenleader wrote:

      Auch Joffrey gegenüber drückt er sein Mitleid zu seinem Verlust aus. Joffreys Reaktion darauf wirkt schon beinahe so, als ob er seinen Vater schon fast vergessen hätte.

      Ach, er. Ja, sehr traurig. Ein Keiler hat ihn getötet.
      Was (das vermeintliche "vergessen" des toten Vaters und Vorgängers aufm Thron) von Tyrion mit seiner spitzen Bemerkung ja treffend rausgestellt wird- aufjedenfall nett zu amüsant dem beizuwohnen und es sich vorzustellen :)

      onyx234 wrote:

      Brigthroar schrieb:
      Zunächst behauptet sie, es könnte Joffrey schaden, wenn er Dontos töten lässt und bezeichnet ihn später als Narren und verschafft ihm so seinen neuen Job. Sie lenkt Joffrey dahingehend, dass es ihr nicht um Dontos geht und es für diesen schlimmer sein müsste als Narr zu leben, statt als Ritter zu sterben.

      An dieser Sache sieht man deutlich,dass Sansa nicht mehr das kleine Naivchen ist,sondern wie Chopsticks schon erwähnt hat bestimmt nicht gerade auf den Kopf gefallen zu sein scheint,wie Cersei und Joffrey es annehmen.

      ja schon, wobei ich den Eindruck hatte das da auch viel Intuition und Improvisation dabei war, nach dem ihr das eigentlich ungewollt herausgerutscht war - aber auch dann musst du erst mal so schlagfertig sein !



      zu Tyrion I

      Catweasel wrote:

      Vor
      der Tür wird er von Ser Mandon Moore aufgehalten. Tyrion, in Begleitung
      von Bronn und Timett, droht mit der Kampfkraft seiner beiden Begleiter
      und wird schließlich eingelassen.
      wie schon erwähnt ein sehr
      riskanter Machtpoker, wenn auch nicht gänzlich unverständlich. Moore ist
      einem wenigstens aus seiner Sicht wichtigen Gesandten und
      Familienmitglied der von der Person mit dem zweit wichtigsten Amt im
      Königreich kommt doch sehr wenig entgegenkommend und respektlos
      gegenüber.
      Wenigstens beim Rat anklopfen und nachfragen hätte er ja z.B. als Mitglied der Königsgarde sicher gekonnt.

      Catweasel wrote:

      Tywin
      scheint den Rat zu verdächtigen seinem Enkel schlechte Ratschläge zu
      geben, weswegen die ersten Tage der Regentschaft so missglückt
      sind.
      was ja auch (aus der Ferne umso mehr) nicht weit
      hergehholt scheint, selbst wenn Joffrey letztlich eigenmächtig seine
      Befehle erteilt.

      Catweasel wrote:

      Vom
      Rat kam die Anweisung Ned zu begnadigen, aber Joffrey hat dies
      ignoriert und Ned war schon einen Kopf kürzer, bevor Cersei was sagen
      konnte.
      ob er wohl auf sie gehört hätte ? Aufjedenfall hätten
      Slynth/Payne nicht so direkt und bedingungslos gehorchen dürfen ...

      Catweasel wrote:

      Auf
      Roberts Tod ist die Anwort dann ausführlicher.

      was mich
      erstmal schon überrascht hat, wie offen sie da ihm gegenüber spricht -
      Geschwister hin oder her, gute Freunde sind die beiden ja auch nicht

      Ser

      Erryk wrote:

      Genau,er
      stützt sich auf die Autorität seines Vaters und erkauft alles Mögliche
      mit dem Geld seines Vaters.Die ganzen Ausrüstungsgegenstände ,die er den
      Bergstämmen versprach gehörten,wenn ich das richtig sehe seinem
      Vater.Anscheinend scheint Tyrion sich doch ziemlich sicher zu sein,dass
      Tywin ihn aus solchen Situationen befreit.Trotzdem verhält er sich Tywin
      entgegen in aller Öffentlichkeit ziemlich respektlos,immer
      wieder.....da sind zumindest so ein klein wenig Gewissensbisse schon
      angebracht,meine ich.

      Also so wie Tywin ihn immer wieder
      behandelt ist das auch nicht verwunderlich. Und dass er dieses Mal so
      großzügig gegenüber Tyrion ist und ihm Autorität gibt, liegt ja auch nur
      daran, dass Jaime Mist gebaut hat und Tywin jetzt gezwungenermaßen auf
      Tyrion zurückgreifen muss. Und es wird auch deutlich, dass die pure
      Existenz von Tyrion schon eine Demütigung für Tywin zu sein scheint.
      Lässt man das einem Kind immer wieder spüren, gerade einem solche
      intelligenten wie Tyrion ist es klar, dass es irgendwann Dinge macht,
      die dem Vater zuwider sind, auch im Erwachsenenalter.
      sehe ich
      auch so...

      Ser Arthur
      Dayne wrote:

      Tywin
      hat sich mit der Tysha-Geschichte ja zweifellos seinen Platz unter den
      schlechtesten Vätern des Reichs verdient. Und Tyrion hat wegen seiner
      Kindheit auch das Recht, schlecht von seinem Vater zu denken und sich
      von ihm loszusagen. Was er nicht getan hat, weil er dennoch die
      Annehmlichkeiten seines Hauses genießen will. Was ja auch verständlich
      ist. Doch wenn Tyrion sich dafür entscheidet, weiterhin zu seinem Haus
      und damit zu seinem Vater zu stehen, muss er sich auch loyal zeigen. Er
      kann nicht auf der einen Seite seinem Vater öffentlich auf der Nase
      rumtanzen und ihn dort packen, wo es ihn schmerzt, und auf der anderen
      Seite wie selbstverständlich alles Mögliche von ihm einfordern.

      Muß
      er sich so loyal zeigen ? Find ich zumindest schwierig, mir fällt jetzt
      gerade allerdings auch kein großer Affront von ihm gegen Tywin ein
      (außer das er sich z.B. bei Shae nicht an seinen Befehl hält)

      November wrote:

      Das
      sehe ich genauso. Ich habe Moores Verhalten auch schon ein wenig als
      Schikane gegenüber Tyrion empfunden. Einen Tywin Lannister hätte er
      sicher sofort eingelassen. Nun ist aber Tyrion die Hand des Königs, das
      konnte Mandon Moore zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht wissen, aber
      allein die Tatsache, dass Tyrion ein Schreiben Tywins überbringen soll,
      hätte ihn schon dazu veranlassen müssen, Tyrion die Tür zu öffnen.

      Dieser
      Moment ist für Tyrion sehr wichtig, er kann sich unmöglich von Mandon
      Moore davonschicken lassen, wenn er nicht riskieren will, dass ihn
      künftig niemand mehr ernst nimmt. Und so löst er die Situation auf die
      einzige diplomatische Weise, die ihm hier zu Verfügung steht, und Moore
      gibt schließlich nach. Ich finde, dass Tyrion sich hier sehr gut
      geschlagen hat. Vielleicht hat er sich mit seinem Verhalten keine
      Freunde gemacht, aber das ist erstens nicht seine Aufgabe und zweitens
      auch nicht so einfach für jemanden, dem aufgrund seines Aussehens schon
      von vornherein überall Ablehnung entgegenschlägt.
      kann ich mich
      eigentlich auch nur anschließen...

      Rory2016 wrote:

      was ja auch (aus der Ferne umso mehr) nicht weit
      hergehholt scheint, selbst wenn Joffrey letztlich eigenmächtig seine
      Befehle erteilt.

      Joffrey hat eigentlich nur das gemacht, was ihm andere eingeredet haben. Varys hat dafür gesorgt, dass die Schuld an Roberts Tod Selmy in die Schuhe geschoben wird, Baelish hat offenbar darauf hingewirkt, dass Ned nicht begandigt wird. Der Eindruck von Tywin täuscht also nicht.

      Rory2016 wrote:

      Muß
      er sich so loyal zeigen ? Find ich zumindest schwierig, mir fällt jetzt
      gerade allerdings auch kein großer Affront von ihm gegen Tywin ein
      (außer das er sich z.B. bei Shae nicht an seinen Befehl hält)

      Wenn Tyrion Tywins Angebot annimmt und er sich auf Tywin beruft, muss er im Gegenzug auch Tywins Interessen vertreten. Dazu gehören zum einen politisches Handeln im Sinne der Lannisters und zum anderen die Wahrhung der Integrität seines Hauses. Tywin gibt den Befehl mit Shae ja nicht aus Lust und Tollerei, sondern weil er weiß, dass Tyrion sein Emotionsleben nicht im Griff hat und daher Gefahr läuft, sich und damit auch sein Haus der Lächerlichkeit preiszugeben. Die Affronts gegenüber Tywin bestehen auch darin, was Tyrion ihm immer in Sitzungen vor den Kopf knallt. Mir wäre da an Tywins Stelle irgendwann der Kragen geplatzt.
      Das Wiki von Eis und Feuer freut sich über deine Mitarbeit. Schau mal vorbei: eisundfeuer.fandom.com/de
      __________________________________________________________________

      "We all swore oaths." - Arthur Dayne

      "There are ghosts everywhere. We carry them with us wherever we go." - Jorah Mormont
      ja, klar. auch wenn so ein Emotionsleben bei so'ner Erziehung sicher kein Wunder. Aber klar, gerade Kritiken könnte er ja auch im 4 Augen Gespräch versuchen, so schwierig das auch sein mag (und die Gefahr in so ner Situation wieder die abschätzige Verachtung des Vaters zu ernten ist ja in diesem Fall auch nicht gering)

      und noch zu Bran I

      Ser Arthur Dayne wrote:


      Bran fühlt sich beengt in seinem Bett und verbringt deswegen viel Zeit auf dem Fensterbrett, von wo er in die Welt gucken kann. In letzter Zeit hatte er öfter Wolfsträume, er liebt es, dem Geheule der Schattenwölfe zuzuhören, es fühlt sich für ihn wie Kommunikation mit ihm an und fast glaubt er, sie verstehen zu können.

      The Walders might be scared of them, but the Starks had wolf blood. Old Nan told him so. "Though it is stronger in some than in others," she warned.

      intensiv (schon allein weil ungewohnte Perspektive) und ungeschönt, wie die Wolfsträume immer geschildert werden.

      Ser Arthur Dayne wrote:

      Den Durchblick hat allerdings mal wieder Old Nan:

      "Dragons," she said, lifting her head and sniffing. She was near blind and could not see the comet, yet she claimed she could smell it. "It be dragons, boy," she insisted.

      spannend, was die alte Frau so alles weiß und Sinne für hat... auch wenn gerade ihr alter es einfach zu machen scheint, vieles von ihr als "Märchen" abzutun.

      Ser Arthur Dayne wrote:

      Bran wäre selber gerne ein Wolf, um sie verstehen und sich uneingeschränkt bewegen zu können, weswegen er das Geheule erwidert und die Wölfe noch mehr anstachelt, worauf zuerst eine Wache und dann Luwin zu ihm kommen

      mit so realistisch wirkenden "Träumen" auch irgendwie kein Wunder

      Ser Arthur Dayne wrote:

      Dann erzählt Bran, dass er manchml von einem Wehrholzbaum träumt, welcher ihn ruft und beharrt darauf, dass auch Bäume träumen.
      war mir gar nicht so stark aufgefallen beim ersten hören, das er sich hier auch schon von den Wehrholzbäumen quasi gerufen fühlt...