• Liebe User unseres Eis-und-Feuer-Forums,

    wir haben im Zuge der neuen Datenschutz-Grundverordnung unsere Nutzungsbedingungen aktualisiert. Beim Neuanmelden solltet Ihr diese aufmerksam durchlesen und bestätigen, um weiter im Forum aktiv posten zu können. Vielen Dank für Euer Verständnis - es ist im Sinne Eurer Datensicherheit!

Vorabkapitel aus "The Winds of Winter"- Zusammenfassungen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Vorabkapitel aus "The Winds of Winter"- Zusammenfassungen

      So, hier ist bereits das erste Barristan Kapitel:

      Barristan I

      Quelle: Zusammenfassung im englischen Westeros-Forum:
      asoiaf.westeros.org/index.php/…n/?p=4122024#entry4122024

      Das erste Kapitel beginnt damit, dass die toten Körper von Pestopfern beschrieben werden, die von den Trebuchets( Katapultart, erinnert mich an mein erstes Pc-Spiel, Stronghold, da konnte man auch kranke Kühe über die Mauern schleudern) über die Mauern geschleudert werden. Nur der Nördliche Distrikt befindet sich außer Reichweite.
      Barristan befindet sich auf dem Marktplatz vor dem westlichen Tor. Er trägt seine weiße Königinnengardenrüstung und reitet Daenerys silberne Stute. Obwohl er das als Anmaßung betrachtet, glaubt er, dass ein Symbol der Königin die Moral der Männer festigen wird.
      Neben ihm reiten seine drei Knappen, Tumco Lho von den Ballistinseln, Larraq die Peitsche und das rote Lamm( Merkt sie euch, die Arthys von morgen ;) ).
      Während der Stunde des Wolfes sammeln sich auf dem Marktplatz die Streitkräfte für den Hauptangriff. Fünftausend Unbefleckte, die Batallione der Sturmkrähen und zerlumpte Haufen aus Dothraki und Arenenkämpfer bilden diese. Skahazs' Messingtiere besetzen die Mauern und bilden die letzte Linie, falls der Angriff scheitern sollte.
      Der Angriff erfolgt aus drei Toren, dem Nord-,Süd- und Westtor, wobei Barristan die Vorhut des Westtores kommandiert( was auch sonst ;) ).
      Er fühlt sich unwohl, da er gegen eine Übermacht reitet und er auf die Moral der Sturmkrähen und das Wort des Flickenprinzens( zum geplannten Verrat der Verwehten) vertrauen muss.
      Er trifft sich mit den Befehlshabern, wie Grauer Wurm und den Witwenmacher und Jokin von den Sturmkrähen. Barristan und die Kavallerie wird Yunkais Legionen flankieren und die Trebuchets und die Zelte verbrennen. Die nachfolgenden Arenenkämpfer sollen die Legionen so lange aufhalten, bis die Unbefleckten sich vor dem Tor positioniert haben. Auf Lamms Hornsignal sollen sich alle Truppen zurückziehen( das heißt, dass die Trebuchets zerstört sind).
      Barristan errinnert sich an eine Lektion Hohenturms, dass man vor der Schlacht niemals von der Niederlage sprechen sollte. Er glaubt, das es sehr wahrscheinlich ist, dass er den Tag nicht überleben wird, hofft aber das Gegenteil. Einer der Männer bezeichnet die Morgendämmerung als einen blutigen Sonnenaufgang. "Ein Drachenmorgen", denkt Ser Barristan.
      Er nimmt weitere Leichen war, die über die Stadt fliegen. Einer seiner Knappen, Tumco Lho, scheint sich vor ihnen zu fürchten( verständlich), mehr als die Yunkischen. Barristan redet mit dem Jungen und erzählt ihm, das jeder Mann jede Schlacht fürchtet.
      Der Junge gibt sich tapfer und sagt, dass er, wenn er fällt, den großen Hirten konfrontieren will, so eine grausame Welt geschaffen zu haben. Barristan erwiedert, dass nichts halb so schrecklich, nichts halb so glorreich und nichts halb so sinnlos ist wie der Krieg. Er gibt zu, sich vor seiner ersten Schlacht in die Hose gemacht zu haben.
      Er wird von dem Gemurmel der Soldaten unterbrochen, das Signal zum Ausrücken wurde gegeben.
      Barristan reitet durch das Tor und stößt einen Kriegsschrei aus...
      Ende Kapitel I
      The living should smile, for the dead cannot.
      Vielen Dank für deine Mühe, aber ich glaube, ich will es noch nicht lesen. Habe auchdas deutsche Tyrion Kapitel noch nicht gelesen. Am Ende kennt man schon das halbe Buch,bevor man es in den Händen hält

      Das würde ich gar nicht aushalten,dafür ist der Suchtfaktor für mich viel zu hoch.

      Ich finde es übrigens aus mehreren Gründen außerordentlich abscheulich Pestopfer als Geschosse zu benutzen.
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison
      Vor allem ist das sehr sehr unhygienisch!!! :nono:
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner
      Und Teil zwei, wenn ich gerade dabei bin:

      Barristan II

      Er fühlt sich sehr nervös beim Durchreiten des Tores, weiß aber, das das alles vergessen seien wird, wenn er sich in die Schlacht stürzt und die Zeit sich verlangsamt.
      Seine Stute fliegt an den anderen Pferden vorbei, überholt den Witwenmacher und die Sturmkrähen. Barristan will den ersten Schlag setzen( ich kanns euch nur sagen, stellt euch das Bild vor, das ist ein Held :) ). Die Yunkai'i sind völlig überrascht, und Ser Barristan ist fast bei der Schreckschraube, dem größten der Katapulte. Die Sturmkrähen folgen ihm, rufen "Daario" und "Sturmkrähe, flieg". Barristan nimmt sich vor, niemals wieder den Wert eines Söldners in Frage zu stellen.
      Es bleiben noch 30 Schritte zwischen ihm und den feindlichen Linien, als Pfeile durch die Luft fliegen. Sein Schild wird von einem Bolzen getroffen, als er die Hörner der Gladiatoren hört, die sich in den Kampf stürzen. Obwohl es nur 200 sind, machen sie Lärm für 2000. Die meisten schreien "Hizdahr" oder "Loraq", doch es sind auch ein paar "Daenerys"-Rufe dazwischen.
      Barristan erblickt eine Frau, die nichts als eine Schlange und einen Kettenrock trägt. Er denkt sich, das dieser Tag wohl ihr letzter seien wird.
      Larraq wird von einem Pfeil in die Brust getroffen, kann sich aber halten und das Banner aufrecht halten. Dies richtet Barristans Blick nach vorn.
      Die 6000 Mann starke Legion der Yunkai'i hat vor dem Tribok( das war das deutsche Wort, sorry :S ) eine Speermauer aufgestellt.
      Barristan denkt, dass die Kette eines Maesters nicht stärker ist, als sein schwächstes Glied und sucht nach Schwachstellen in der Verteidigung des Gegners. Er erblickt die Reihersoldaten Paezhars, der kleinen Taube, ein yunkischer Adliger. Dies sind lange Männer, die auf Stelzen stehen, und Gewänder mit pinken Federn und eiserne Schnäbel tragen.
      Diese sind von der Sonne im Osten geblendet. Im letzten Moment wendet Barristan sein Pferd und reitet auf die Reiher zu. Der Plan geht auf und seine Reiter gehen wie durch Butter durch die Feinde. Barristan enthauptet den ersten Feind und das rote Lamm bringt den Kommandanten zu Fall. Dieser bietet ihm ein Lösegeld an, doch das Lamm erwiedert, das er des Blutes und nicht des Goldes wegen gekommen ist und zertrümmert den Schädel der kleinen Taube mit seinem Streitkolben.
      Die Yunkai'i haben ihre Chance versäumt, einen Gegenangriff zu starten und die Unbefleckten haben Stellung bezogen.
      Die Sklavenlegionen(, die aneinandergekettet nicht fliehen können) werden niedergemacht und die Zweitgeborenen lassen sich nicht blicken.
      Dann macht Tumco Barristan auf die vielen Schiffe in der Bucht aufmerksam.
      Auf Nachfrage antwortet Tumco, das es sich um Tintenfische auf den Segeln handelt. Barristan nickt. "In meiner Heimat nennen wir sie Kraken!"
      Sein erster Gedanke ist, ob sich Balon sich mit Joffrey oder den Starks gestellt hat, doch er erinnert sich, gehört zu haben, Balon sei tot. Sein Sohn war ein Mündel der Starks, denkt er noch, dann nimmt er war, das die Eisenmänner am Strant die Yunkai'i überfallen.
      "Sie sind auf unserer Seite", denkt er erstaunt.
      "Es ist wie mit Baelor Bruchspeer und Maekar. Der Hammer und der Amboss!", denkt er fast fröhlich.

      Ende Kapitel II
      The living should smile, for the dead cannot.
      Fleißig, fleißig! Recht vielen Dank, großer Drache! :thumbsup:
      Das zweite Barristan - Kapitel hatte ich auch noch gar nicht gelesen...
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner

      Balerion der Schwarze schrieb:

      Barristan enthauptet den ersten Feind und das rote Lamm bringt den Kommandanten zu Fall. Dieser bietet ihm ein Lösegeld an, doch das Lamm erwiedert, das er des Blutes und nicht des Goldes wegen gekommen ist und zertrümmert den Schädel der kleinen Taube mit seinem Streitkolben.

      :/ Fürchterlich jemanden,der sich ergibt trotzdem zu töten...aber was will man machen in so einer Schlacht,man muss ja weiter kämpfen und derjenige den man verschont,könnte einem dann trotzdem in den Rücken fallen.
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison
      So, und hier meine "Analyse":
      Als allererstes will ich glaube ich nochmal Ser Barristan Selmy hervor heben. Was der Mann in seinem Alter noch leistet, welche unerschütterliche Loyalität er an den Tag legt und sein Umgang mit den Knappen, das alles find ich schon sehr heldenhaft.
      Die Sache mit den Pestkranken ist natürlich sehr grenzwertig, aber halt wieder sehr effektiv. Zu der Zeit war im Krieg halt alles erlaubt. Worüber ich aber wirklich den Kopf schütteln muss, ist die Praxis, die Sklavensoldaten aneinander zu ketten. Ich kenne die Praxis, Ruderer an ihren Bänken festzuketten, aber das toppt es noch. Vorallem weil ich es für absolut sinnlos halte, kein Mensch kann angekettet vernünftig kämpfen.
      Fürchterlich jemanden,der sich ergibt trotzdem zu töten...aber was will man machen in so einer Schlacht,man muss ja weiter kämpfen und derjenige den man verschont,könnte einem dann trotzdem in den Rücken fallen.

      Da Barristan wohl keine Unmenschen ausbilden würde, würde ich dieses Verhalten einer Mischung aus Blut bzw. Schlachtrausch und persönlicher Rache an den Sklavenhaltern zuschreiben. Halt ich für verständlich.

      Ich bin gespannt, was passiert, wenn Selmy auf Victarion trifft. Wenn dann auch noch Tyrion mitmischt, oh, dass kann ja nur ins Auge gehen.
      Das Victarionkapitel kommt dann als nächstes, passt zum Thema.
      The living should smile, for the dead cannot.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Balerion der Schwarze“ ()

      Auch diese Soldaten auf Stelzen sind doch völlig sinnfrei... sieht vielleicht hübsch aus (wenn man auf sowas steht...), aber die können nicht kämpfen und sind folgerichtig auf jeden Fall eher hinderlich, als helfend.
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner

      Balerion der Schwarze schrieb:

      Was der Mann in seinem Alter noch leistet, welche unerschütterliche Loyalität er an den Tag legt und sein Umgang mit den Knappen, das alles find ich schon sehr heldenhaft.

      Das sehe ich auch so,dass er vor den Knappen zu seiner Angst vor der Schlacht steht und nicht auf komplett furchtlos macht finde ich schön.

      Balerion der Schwarze schrieb:

      Die Sache mit den Pestkranken ist natürlich sehr grenzwertig, aber halt wieder sehr effektiv.

      :/ Naja,effektiv ist es ja wirklich.Sie sind die infektiösen Toten los,haben Wurfgeschosse und verbreiten die fiese tödliche Krankheit unter ihren Feinden....das hat so was von vergiften.
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison
      Würde ich so übersetzen, dass die Sklaven schon abnorm groß waren, bevor man sie auf die Stelzen gepackt hat.
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner
      So, und zu guter Letzt für heute das Kapitel unseres aller Lieblingspiraten:

      Quelle: readingrealms.com/2013/10/summ…rs-from-winds-of.html?m=1

      Victarion I


      Victarion spricht mit Wulf Ein-Ohr, denn er zum Käptn der frisch eroberten Edlen Dame, einem Handelsschiff. Wulf bekommt den Auftrag, als wehrloses Schiff getarnt, Sklavenjäger anzulocken und zu überfallen. Sklaven werden befreiht, die Jäger über Bord geworfen. Die Schiffe werden benötigt, um die Männer in die Heimat zu bringen, man muss ja auch noch das Gefolge der Königin plus zwei Drachen draufrechnen.
      Die beiden Schiffe liegen aneinandergekettet im Ozean. Nachdem er seine Befehle erteilt hat, schlägt Victarion Wulf auf die Schulter und schickt ihn auf sein Schiff.
      Victarion gibt ihm seine besten Krieger mit. Er brauchte sie, da er denn ersten Schlag ausführen soll.
      Victarion beobachtet die wegsegelnde Flotte aus Handelsschiffen.
      Er denkt an seinen ersten getöteten Feind, sein erstes Schiff, seine erste Frau... Er fühlt sich ruhelos, sehnt sich nach dem Morgen und den folgenden Ereignissen."Ruhm und Tod, ich werde heute einen Krug von beide trinken." Er denkt wieder daran, dass Euron ihm Weib und Thron geraubt hat. Mit seinem Horn würde er eine neue Frau erobern, viel schöner als die alte.
      Langwasser Peik sagt ihm, das die drei Ruderer bereit sind. Die drei Ruderer, ein Junge, seit weniger als einem Jahr Ruderer, ein Rohling, der seit mindestens 20 Jahren ruderte und der Bastard eines Bastards, waren alle groß und kräftig. Victarion erinnert sich nicht an ihre Namen.
      Moqorro zeigt ihnen das Horn. Es wirkt wie eine übergroße Schlange im Schein der Flammen.
      Victarion erzählt den Männern über das Horn. Das es auf dem Königsthing geblasen wurde. Der Junge wirft ein, das der Mann, der es blies, gestorben ist. Victarion bejaht dies und auch den Einwurf des Bastards, dass das Horn verflucht sei. Der Mann der es geblasen habe, Claggorn, habe drei mal herein geblasen. Die drei Ruderer werden jeweils einmal blasen und entweder sterben oder leben. Wenn sie es überleben, werden sie frei gelassen, bekommen Land und ein Schiff. Die Männer würden ihre Namen kennen.
      "Auch ihr, Lord Kapitän?" fragt der Junge.
      "Aye", erwidert der Kapitän.
      Darauf hin willigen sie ein.
      Victarion weißt sie an, bei ihm an Bord der Eiserner Sieg zu bleiben und nicht zu kämpfen. Wenn die Zeit gekommen ist, werden sie das Horn ertönen lassen. Victarion schickt sie heraus, auch Moqorro.
      "Ich werde das Horn hier behalten, bis die Zeit gekommen ist."
      "Wie ihr befehlt. Soll ich euch zu Ader lassen?"
      Victarion zieht seine Dunkle Frau zu sich. "Nein, sie wird das machen. Geht und betet zu euren Gott. Entzündet euer Feuer und sagt mir, was ihr seht."
      Moqorros dunkle Augen scheinen zu funkeln:" Ich sehe Drachen."
      The living should smile, for the dead cannot.

      onyx234 schrieb:

      Naja,effektiv ist es ja wirklich.Sie sind die infektiösen Toten los,haben Wurfgeschosse und verbreiten die fiese tödliche Krankheit unter ihren Feinden....das hat so was von vergiften.

      Außerdem zwingst du die Belagerten in die Initiative. Eine Belagerung kostet Zeit und ein Sturm auf die Stadt wäre sicher verlustreich. Die Sklavenhändler glauben aber das größere Heer zu besitzen und wollen die Belagerten deshalb auf das freie Feld führen. Im Krieg geht es vor allem darum seine eigenen Verluste zu minimieren und dafür muss man auch mal schmutzig spielen. Natürlich ist das grausam, aber wann ist Krieg das denn nicht?

      Wenn ich mir allerdings anschaue, was sie da aufstellen und was alles passiert, wird das wohl in einem Debakel für die Sklavenhändler enden. Kämpfer auf Stelzen WTF?!? Hier hat George wirklich Phantasie bewiesen, aber sowas Unpraktisches könnte sich nirgendwo auf der Welt durchsetzen. Die aneinandergeketteten Soldaten sind auch eine grandiose Idee der Sklavenhändler. Wenn du schon vor Ausbruch des Kampfes fürchten musst, dass deine Soldaten nicht kämpfen werden, brauchst du sie überhaupt nicht erst aufstellen. Im Endeffekt gewährleisten die Sklavenhändler so, dass die Sklavensoldaten auf jeden Fall um ihr Leben kämpfen müssen, wenn sie schon nicht für ihre Meister kämpfen wollen. Dafür sind sie natürlich extrem auf dem Schlachtfeld eingeschränkt und selbst bei gescheiter Ausbildung wären die Kämpfer extrem gehandicapt.
      Kein Wunder dass die Söldner die Seiten wechseln und wenn dann noch die Eisenmänner vom Meer kommen, wird es für die Sklavenhändler extrem unangenehm. Jetzt müsste man nur noch wissen, was aus den Geiseln geworden ist.


      Danke Balerion, dass du dir die Arbeit gemacht hast :)
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton
      Was für ein flinker und fleißiger Drache du doch bist Balerion!Dankeschön! :thumbup:

      Balerion der Schwarze schrieb:

      " Er denkt wieder daran, dass Euron ihm Weib und Thron geraubt hat. Mit seinem Horn würde er eine neue Frau erobern, viel schöner als die alte.

      Das ist wieder so typisch Victarion.Ich hoffe,dass ihn möglichst schnell ein Drache frisst.
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „onyx234“ ()

      Interessant die Ereignisse um Meereen scheinen jetzt tatsächlich ins Rollen zu kommen und sich, wie ich es erwartet habe, gegen die Sklavenhändler zu drehen. Mal sehen was passiert, wenn Daenerys mit den Dothraki zurückkommt.
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)
      Weiß jemand, ob die Aufteilung in "Winds of Winter" und "A Dream of Spring" ähnlich sein wird, wie in "A Feast for Crows" und "A Dance with Dragons"?
      Also dass ein Teil den Lannisters, Greyjoys, Brienne und Sansa gewidmet ist, der andere Daenerys, Bran, Jon, Tyrion etc.
      Ich hoffe nicht, das hat mir nicht gefallen, und wir würden dann erst wahrscheinlich im übernächsten Band erfahren ob Jon überlebt hat.
      Ich traue George RR Martin zu, dass er uns weiter auf die Folter spannt. Das kann er gut.