[Reread] A Clash of Kings ("Theon III" bis "Daenerys III") [Woche 27]

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      Wobei dir die besten Eroberungspläne nichts nützen, wenn du dir keinen Kopf darum machst, wie man es hält. Die Eroberung an sich kritisiert ja keiner, nur was Theon daraus macht ist halt Grütze. Ihm fehlten einfach die Mittel, um die Burg zu halten und weil er zu wenig Männer hatte, konnte Osha auch so leicht mit Bran und Rickon entkommen. Solange er Bran und Rickon als Geiseln hatte, konnte er sich auch sicher sein, dass Rodrik keine Dummheiten macht. Langfristig konnte das aber so nichts werden.

      Größere Eroberungen konnten die Eisenmänner aber aus einem ganz einfachen Grund nicht machen. Sie sind das zwar dichter als Dorne oder der Norden besiedelt, haben aber nur wenig Einwohner. Außerdem fehlt ihnen jede taktische Erfahrung im Kampf gegen Reiterei. Ihre Stärken liegen im Krieg zur See und deshalb waren sie mit den Plündereien schon gut bedient.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton
      Ach... ist das nicht schön, wenn man es irgendwie schafft, am fast am Ende eines langen Posts, den PC auszuschalten... :monster:
      Allerdings sehe ich grade, dass der Löwe zum meinen ersten Teil auch schon gebrüllt hat, also kann ich das als erledigt abhaken... :)
      Zu Arya:

      onyx234 wrote:

      Bei der Erwähnung dieses Namens ,meint Arya Angst in den Augen des Mannes aufflackern zu sehen

      Ich finde es wirklich faszinierend, dass ausgerechnet solche Männer, wie Rorge und Beißer nicht nur Respekt, sondern Angst vor Jaqen haben... Was haben sie gesehen, dass sie ihn so fürchten lässt? 8|

      onyx234 wrote:

      Ich meine mit Rorge und Beißer hier zwei Gestalten vor mir zu haben,die den Begriff Monster wirklich verdienen und definitiv zu den grausamsten und widerlichsten Charakteren im Lied gehören.

      Da kann ich dir nur zustimmen! Wobei ich als alte Hobby-Pschükologin mich ja frage, wie sind die beiden so geworden? Wie hat Beißer seine Nase verloren? Warum kann er nicht sprechen? :hmm:
      Something about the howling of a wolf took a man right out of his here and now and left him in a dark forest of the mind running naked before the pack.

      A Game of Thrones, Tyrion I
      Was Rorge und Beißer über Jaqen wissen, dass sie solchen Respekt vor ihm haben, möchte ich auch mal wissen.
      Und ich frage mich auch, was wäre wenn Arya Jaqen Cerseis oder Joffreys Namen genannt hätte, wäre Jaqen dann nach KL aufgebrochen? Immerhin gab es ja keine Entfernungsklausel in ihrer Abmachung. Und wie Jaqen es angestellt hat, dass Wies eigene Hündin ihn tötet, mlchte ich auch mal wissen.
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      Victor Hugo

      Catweasel wrote:

      Und wie Jaqen es angestellt hat, dass Wies eigene Hündin ihn tötet, mlchte ich auch mal wissen.

      Gibt in den späteren Braavos-Kapiteln eine Stelle, wo Arya ein Gift gezeigt bekommt, wodurch Menschen (und auch Tiere) durchdrehen.
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      Ser Arthur Dayne wrote:

      Catweasel schrieb:
      Und wie Jaqen es angestellt hat, dass Wies eigene Hündin ihn tötet, mlchte ich auch mal wissen.

      Gibt in den späteren Braavos-Kapiteln eine Stelle, wo Arya ein Gift gezeigt bekommt, wodurch Menschen (und auch Tiere) durchdrehen.

      Wenn die Hündin aber durchdreht,heißt das doch nicht,dass sie sich ausgerechnet gegen Wies wendet,oder konnte man das damit auch beeinflussen?
      Ich denke eher,dass Jaqen Wies die Kehle aufschlitzte und das Tier erst anschließend über ihn herfiel.
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      onyx234 wrote:

      Wenn die Hündin aber durchdreht,heißt das doch nicht,dass sie sich ausgerechnet gegen Wies wendet,oder konnte man das damit auch beeinflussen?

      Stimmt, das war es. Lebewesen verlieren ihren Willen. Oder so ähnlich. ;)
      Erinnere mich nur noch daran, dass Arys das Gift gezeigt bekommt und dann nachdenklich nachfragt, ob das auch bei Tieren wirke, was ihr bestätigt wird. Geht ziemlich eindeutig aus der Szene hervor, dass Arya das auf Jaqen und den Hund bezieht.
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      Catelyn trifft in den Flusslanden auf einen Kundschafter der Freys, der ihr berichtet, das ihr Sohn mit dem Schwarzfisch nach Westen gezogen ist und ihrem Bruder das Kommando überlassen hat. Robb hätte einen Sieg gegen die Lannister bei Ochsfurt errungen, das zweite Heer der Lannister zerschlagen und Ser Steffert getötet( genau genommen Rickard Karstark). Sie werden zu Martyn Strom geführt, der sie erwartet hat. Er erzählt ihnen, dass Tywin nach Westen marschiert. Auf dem Weg nach Schnellwasser werden weitere Einzelheiten des Sieges bei Ochsfurt geschildert. Robb hat am Gokdzahn vorbei einen Ziegenpfad genommen, der von Grauwind entdeckt wurde. So war es möglich, Steffert zu überraschen. Robb soll sein Herz an den Wolf verfüttert haben :D Jedenfalls plündern jetzt die Nordmänner die Küste und überfallen Minen( auch die in Castamaer, wurde die nicht geflutet?).
      Am Abend kommt Brienne in Cats Zelt und erbittet ihre Freigabe, damit sie nach Sturmkap zurückkehren und Renly rächen kann, wie sie es geschworen hat. Cat versucht ihr das auszureden und gesteht, das auch sie sich manchmal nichts sehnlicher wünscht, als nach Königsmund zu reiten und Cersei den Hals umzudrehen. Brienne will dann Cat die Treue schwören, weil diese einen weiblichen Mut besitzt( Frauenpower!). Catelyn willigt ein und Brienne und sie schwören den Lehnseid. Catelyn muss dabei an Ned denken. Brienne besitzt noch Renlys Schwert. Wann verliert sie das eigendlich?
      Wäre ja schön metaphorisch, wenn sie es erst gegen Eidwahrer eintauscht :)
      Am nächsten Tag überqueren Catelyn&Co die Furten am Trommelstein und reiten nach Schnellwasser. Ed hat die Furten befestigen lassen und die Flusslords zusammengerufen. Sie sieht die toten Gesandten vor der Mauer baumeln, so viel zu Tyrions Plan :)
      Edmure reitet ihr entgegen und begrüsst sie. Edmure fragt nach Renly und erzählt, dass man munkelt, sie oder Brienne haben ihn umgebracht. Cortney Fünfrosen sitze nun in Sturmkap und fleht die Könige um Hilfe an. Er fürchtet um Edric Sturms Leben. Hier wird wieder Cats Abneigung gegen Bastarde deutlich.
      Jaimes Befreihungsaktion wäre erfolgreich gewesen, wäre nicht Edmure gerade zufällig von einem....Nachtspaziergang heimgekehrt. Jaime wurde in den Kerker geworfen und die falschen Gesandten gehängt.
      Bei die Frage, ob ein Bündnis mit Stannis möglich ist, errinnert sich Cat wieder an den Schatten, der Renly tötete.
      Cat sieht, das Edmure dem Volk Schutz in der Burg gegeben hat und denkt, dass ihr Bruder zu weichherzig ist.
      Beim anschließenden Kriegsrat versucht Cat Edmure die Entscheidung auszureden, gegen Tywin zu kämpfen, doch der ist von seinem Plan überzeugt.
      Danach sieht Cat nach ihrem Vater, der sie für Lysa hält und sie wegen ihrem Verhältnis mit Petyr rügt.
      Auf dem Rückweg wird sie von Wayn benachrichtigt, dass Neds Gebeine eingetroffen sind. Sie betrachtet sie, aber erkennt darin nicht den Mann, den sie geliebt hat. Sie weißt die Schwestern an, die Gebeine mit Hallis Mollen nach Winterfell zubringen und bleibt allein bei Ned zurück.
      The living should smile, for the dead cannot.

      Balerion der Schwarze wrote:

      Jedenfalls plündern jetzt die Nordmänner die Küste und überfallen Minen( auch die in Castamaer, wurde die nicht geflutet?).

      Die Flutung liegt ja schon eine Zeit zurück und nachdem die Familie Rayne mit ihren Plänen sprichwörtlich baden gegangen ist, bestand für Tywin wohl kein Bedarf die Minen weiter zu wässern. Ein Lannister lässt doch kein Gold liegen.

      Balerion der Schwarze wrote:

      Brienne besitzt noch Renlys Schwert. Wann verliert sie das eigendlich?

      Wenn sie und Jaime von den Tapferen Kameraden eingesackt werden. Danach ist sie ja eine Gefangene in Harrenhal und nachdem Jaime sie befreit, hatten beide andere Sorgen.
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      zu Catelyn V
      Ich finde das Gespräch zwischen den beiden Frauen sehr bewegend und mag Brienne ziemlich gern,was sich bei ihrer Reaktion auf die Gehängten an der Mauer noch verstärkt.Die Reaktion der anderen Männer finde ich schäbig und sie verdeutlicht in meinen Augen,die Verrohung und Grausamkeit beider Seiten.Dass Edmure sein Volk in die Burg lässt,um es zu schützen finde ich rührend.Catelyn hält das wohl für nicht so toll.Sie ist eine kluge Frau und hat mit ihren Gedanken bestimmt Recht,aber da hätte ich doch etwas mehr Mitgefühl erwartet.Ich frage mich,ob Eddard es nicht genauso wie Edmure gehalten hätte,wenn Lord Tywin mit seinem gesamten Heer dort vorbei käme und die Menschen sich somit schon in großer Gefahr befänden.
      Nur mein süßer Bruder würde all diese nutzlosen Mäuler in einer Burg unterbringen,die in Kürze unter Belagerung stehen könnte.Catelyn wusste,dass Edmure ein weiches Herz hatte,manchmal jedoch hatte sie den Eindruck,sein Kopf sei noch weicher.Dafür liebte sie ihn zwar,nichtsdestotrotz...

      Auch lässt Catelyn nun kurz ihren verständlichen Hass auf die Lannisters zu und zeigt,dass auch in ihr Rachegedanken schlummern.
      "....Ich kann nicht mit einem Schwert umgehen,aber deshalb träume ich trotzdem davon,nach Königsmund zu reiten,meine Hände um Cersei Lannisters weißen Hals zu legen und zuzudrücken,bis ihr Gesicht blau wird."

      "Dankt dem Gnom,Mylady.Es war sein Werk."
      "Eines Tages werde ich ihnen allen danken".

      Die Freys scheinen sich,bis zum Eidbruch Robbs als durchaus nützliche Gefolgsleute zu erweisen,das hatte ich so gar nicht mehr in Erinnerung.
      Edit : Naja,Eidbruch stimmt da vielleicht nicht so ganz,nennen wir es "Nicht eingehaltenes Eheversprechen".
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      Post was edited 1 time, last by “onyx234” ().

      wie ich die Stelle - über Edmure und seine Kriegsführung las, da dachte ich mir - das Cat wesentlich mehr über Kriegsführung weiß, wie man es von einer Lady erwartet. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, das Ned mit ihr das viel besprochen hat, sondern es eher durch ihren Vater Lord Hoster Tully. Die beiden standen sich ja sehr nahe, was man auch in späteren Kapitel sieht. Vielleicht sah er sie durch ihre Stärke als Art Ersatzsohn, zumindest bis Edmure auf die Welt kam.
      Erstaunlich finde ich ja, dass sie nicht gleich an Littlefinger dachte bei "wretched stripling". So weit ich mich erinnere verließ er ja bald nach dem Kampf mit Brandon Stark Riverrun. War Hoster Tully Littlefinger nicht vorher schon misstrauisch eingestellt.

      sorry, wenn ich hier ein Thema anschneide was ev. schon diskutiert wurde...
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      Ich finde Catlyn in diesem Kapitel schon ganz schön hart. So wie sie über die Flüchtlinge in der Burg denkt, hätte sie sie nicht reingelassen. Klar, sie verbrauchen die Vorräte ohne einen Nutzen zu bringen, aber da hätte ich auch Mitleid gehabt und den Leuten eine Zuflucht geboten. Aber im Moment stört mich Catelyns Verhalten sowieso ein bisschen. Das dauernde Gemüffel wegen Jon, ihre Weigerung den Befehlen ihres Königs zu folgen, ihre Kritik an Edmures Plan und das Neds Knochen nur noch wenig Ähnlichkeit mit dem lebenden Ned haben, da kann ja nun mal niemand was ändern. Ok, die arme Frau hat auch schon ganz schön was mitgemacht und es wird ja auch nicht mehr wirklich besser, aber jedes Mal wenn ich Catelyn in der Kapitelüberschrift lese weiß ich, dass es jetzt wieder ziemlich trostos wird.
      Und hier dann noch Daenerys III:
      Daenerys kommt gerade von einem Treffe mit den sogenannten Reingeborenen.Sie wollte deren Unterstützung, aber sie und ihre Drachen wurden nur bestaunt. Selbst die Männer die sie mit Gold bestochen haben, haben nichts zu ihrer Unterstützung getan. Überhaupt hat bisher niemand in Qarth, außer Xaro, Dany unterstützt. Dafür haben sich die Gerüchte der Geburt der Drachen ausgebreitet und Leute kommen aus allen Richtungen um die Drachen zu sehen. Xaro nutzt diese Neugier und verlangt eine Bezahlung. So ist Dany zu einigem Reichtum gekommen, Gold, Stoffe, Gewürze, der getrocknete Leichnahm eines Mannes, eine Krone in Form eines dreiköpfigen Drachens. All diese Geschenke macht sie zu Geld, bis auf die Krone. Dass Viserys die Krone ihrer Mutter verkaufen musste macht ihr immer noch zu schaffen. Sie hasst ihre momentane Situation, sie hasst es, dass sie um Unterstützung betteln muss und vermutet, dass Viserys deswegen so wahnsinnig geworden ist. Ein Teil von ihr möchte mit ihren Leuten zurück nach Vaes Tolorro, aber das wäre eine Niederlage. Xaro versucht Dany wieder zu überreden ihre Pläne aufzugeben und mit ihm und seiner Lustbarke nach dem besten Wein der Welt zu suchen. Der alte Triebspitz! Dany beharrt darauf, dass sie um ihren Thron kämpfen müsse. Xaros schwülstiges Gerede erspare ich uns, kurz er möchte dass Dany bei ihm bleibt, ihn heiratet und es sich in Qarth gut gehen lässt. Dany lehnt dies ab und fragt wen sie denn noch um Unterstützug fragen könnte. Aber sie würde von allen nur Ablehhnung erhalten. Dann müsse sie es eben bei den Hexenmeistern um Pyat Pree versuchen. Wovon Xaro ihr abrät. Auf dem Weg treffen sie auf eine Menschenmenge, die einer Aufführung eines Feuermagiers zusieht. Und da ist dann auch plötzlich Quaithe. Sie erklärt Dany, dass die Zunahme der magischen Kräfte mit ihr und ihren Drachen zusammen hängt. Und dass Dany schnellstens aus Qarth verschwinden solle, sonst würde man sie gar nicht mehr gehen lassen. Dany fragt wohin sie gehen soll.
      Um nach Norden zu gelangen, müsst Ihr nach Süden ziehen. Um nach Westen zu kommen, geht nach Osten. Um vorwärts zu gelangen, geht rückwärts, und um das Licht zu berühren, müsst ihr unter dem Schatten hindurchziehen

      Dany überlegt, ob Quaithe sie nach Asshai schickt. Dort würde sie die Wahrheit finden, antwortet Quaithe. Ihre Dothraki und auch Xaro raten Dany davon ab, auf Quaithes Rat zu hören. Zurück in ihrem Zimmer füttert Dany ihre Drachen. Die Kleinen entwickeln sich prächtig, aber bis sie mit ihnen in den Krieg ziehen kann wird es noch Jahre dauern. Außerdem müssen sie ausgebildet werden, wovon Dany keine Ahnung hat. Als Jorah kommt, bittet sie ihn um seinen Rat. Er warnt sie davor Xaro zu heiraten, denn dann könnnte er einen Drachen als Hochzeitsgeschenk forden. Als Dany von ihrer Begegnung mit Quaithe erzählt stimmt Jorah dem Rat zu Quarth zu verlassen. Aber nicht um nach Asshai zu gehen. Er würde weiter nach Osten ziehen. Dabei ist sie jetzt schon sehr weit von ihrem Königreich weg. Und in den freien Städten habe ihre Familie immer noch Freunde. Jorah bezweifelt dies, für genug Gold würde sogar Illyrio sie verraten. Und selbst wenn sie eine Armee hätte, würde sie in Westeros als fremder Eindringling gesehen werden. Sie müsse versuchen die Lords von Westeros von sich zu überzeugen, aber wie das gehen soll weiß er auch nicht. Auf jeden Fall solle sie die Stadt verlassen, ihre Feinde könnten sie schneller finden, wenn sie lange an einem Ort ist. Aber zuerst müsse sie zu Pyat Pree gehen.
      Ich weiß nicht was ich von Quaithe halten soll. Sie ist die einzige von den dreien die zu Dany gekommen sind, die bisher nicht versucht an ihre Drachen zu kommen. Xaro und Pyat scheint es ja genau darum zu gehen. Aber Quaithe gibt Dany (scheinbar ohne Hintergedanken) Ratschläge. Wenn auch in sehr kryptischer Form.
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      Victor Hugo
      Qaithe finde ich bei ihren wenigen kurzen Auftritten immer wieder höchst faszinierend. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass sie ehrlich ist. Ich denke, hätte sie ihren Rät angenommen, wäre ihr die ganze Katastrophe entlang der Sklavenbucht erspart geblieben...
      Ich hoffe immernoch, dass sie sich eines Tages an Qaithes Ratschläge erinnert. Und sei es nur, um endlich mal Asshai kennen zu lernen. :rolleyes:
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      Esmeralda wrote:

      Und sei es nur, um endlich mal Asshai kennen zu lernen.

      Das würde mich auch interessieren. Auch wenns mich bei Asshai immer ein bisschen gruselt. Die Sache mit dem Schatten, die schrecklich anzusehenden Götterstatuen, ich möchte gar nicht so genau wissenn was da alles für Leute wohnen.
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      ja, auf Asshai wäre ich gespannt.
      falls Dany wirklich nach Asshai kommt, hoffe ich das wir Qaithe wiedersehen - vielleicht trifft sie jemand anderen von unseren bekannten Chars in Asshai - am ehesten Arya. ich möchte so sehr, dass Dany irgendeinen von den Starks trifft
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      Ich weiß nicht, ob es eine gutees Ende nehmen würde, wenn Dany einen der Starks treffen würde. Ned war bei Dany immer der Hund des Ursupators. Ob sie da seine Kinder mag, ich weiß nicht.
      Und wenn Dany jetzt noch einen Abstecher nach Asshai machen würde, dann reichen zwei Bücher nicht um sie noch nach Westeros zu bringen.
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      Catweasel wrote:

      Ich finde Catlyn in diesem Kapitel schon ganz schön hart. So wie sie über die Flüchtlinge in der Burg denkt, hätte sie sie nicht reingelassen. Klar, sie verbrauchen die Vorräte ohne einen Nutzen zu bringen, aber da hätte ich auch Mitleid gehabt und den Leuten eine Zuflucht geboten.

      Das war auch wieder die erste Stelle im Buch,in der meine plötzlich überschwappende Sympathie für Catelyn,wieder einen kleinen Kratzer bekam...aber ich denke vielleicht denkt sie da eben nur zweckmäßig :/ ,deshalb frage ich mich ja auch,wie Ned in dem Falle wohl gehandelt hätte...und Edmure fange ich an ,eben wegen dieses Verhaltens zu mögen.
      Ansonsten finde ich die Kritik Catelyns durchaus klug und auch gerechtfertigt...und die Sache mit den Knochen schon recht traurig.Wenn man bedenkt ,was Cat so alles mitmachen musste und wieviel Stärke und Haltung sie dennoch immer wieder zu zeigen im Stande ist,finde ich das schon wirklich beachtlich.

      zu Daenerys III

      Catweasel wrote:

      Daenerys kommt gerade von einem Treffe mit den sogenannten Reingeborenen.

      Die Reingeborenen sind mir von Anfang an mehr als unsympathisch. Hmm..."sie sind berüchtigt dafür,jenen die sie für gefährlich halten,vergifteten Wein anzubieten."
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      crannogwoman wrote:

      falls Dany wirklich nach Asshai kommt

      Wenn ich mich richtig erinnere, hat GRRM gesagt, dass wir in der Hauptserie Asshai nicht zu Gesicht bekommen werden. Ich empfehle dir aber den entsprechenden Eintrag in The World of Ice and Fire. Ein wahrhaft schauriger Ort. Beispielsweise können dort keine Tiere überleben und Kinder findet man auch nicht.

      onyx234 wrote:

      "sie sind berüchtigt dafür,jenen die sie für gefährlich halten,vergifteten Wein anzubieten."

      Solange das Gift den Geschmack nicht beeinträchtigt und schnell wirkt, klingt das nach einem vergleichsweise angenehmen Tod. :whistling:
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      onyx234 wrote:

      Die Reingeborenen sind mir von Anfang an mehr als unsympathisch.

      Mir ist in Qarth niemand so richtig sympathisch. Nur Quaithe und die ist nicht von dort. Dieses ganze Tollste-Stadt-Überhaupt, das Getue mit dem theatralischen Weinen, dass sich zwar alle mit Dany und ihren drei Wundern umgeben wollen, aber dann doch immer auf schwurbelige Weise Nein sagen, der extreme Reichtum der doch nur genutzt wird um sich zu vergnügen. Eine sehr dekadente Stadt.

      Ser Arthur Dayne wrote:

      Wenn ich mich richtig erinnere, hat GRRM gesagt, dass wir in der Hauptserie Asshai nicht zu Gesicht bekommen werden. Ich empfehle dir aber den entsprechenden Eintrag in The World of Ice and Fire. Ein wahrhaft schauriger Ort. Beispielsweise können dort keine Tiere überleben und Kinder findet man auch nicht.


      Das fand ich sehr gruslig. Und dass das mit dem Schatten tatsächlich wörtlich gemeint ist. Und was für Magier sich dort alles rumtreiben, wo jeder von ihnen willkommen ist, da sind bestimmt einige dabei, wo ein Qyburn dagegen harmlos ist.
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      Irgendwie fehlt der letzte Teil meines Beitrages...ich habe es jetzt mehrmals mit "Bearbeiten " versucht ,aber immer wieder war dieser Teil weg. ?(
      Also,mit Quaithe geht es mir wie Esmeralda,auch mir sagt hier mein Bauchgefühl,dass sie wohl der einzige ehrliche Mensch in diesem Pfuhl ist und ich bin sehr gespannt darauf,was es im Endeffekt mit ihr auf sich hat.

      Ich weiß nicht,ob ich hier wieder auf einer Leitung stehe,aber warum legt Mormont Wert darauf,dass Daenerys vor dem Verlassen der Stadt noch Pyat Pree aufsucht.Was verspricht er sich von ihm?

      Es fehlte auch noch ,dass mir das was da sonst noch über die Reingeborenen berichtet wird auch nicht so zusagt.

      Irgendwas frisst einen Teil meiner Beiträge und Smileys.
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      onyx234 wrote:

      und Edmure fange ich an ,eben wegen dieses Verhaltens zu mögen.

      Ich finde es bei ihm immer noch schade, dass man aus ihm in der Serie einen solchen Idioten gemacht hat. Im Buch erleben wir ihn ja durch die Augen von zwei Personen: Catelyn und Jaime. Und Catelyn ist oft ein wenig unfair zu ihm und in der Beurteilung seiner Aussagen oder seiner Handlungen. In AFFC beweist er aber in meinen Augen Stärke, als er sich trotz seiner Behandlung durch die Freys und der aussichtslosen Situation seiner Seite durchaus gut hält.
      Er macht eben den einen großen Fehler: Er gewinnt eine Schlacht, die niemals hätte geschlagen werden dürfen, und sorgt damit ein Stück weit für den Untergang seiner Seite. :|
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