Auf den Tisch kommt heute ...

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      Kürbispuffer mit Kräuterquark und rohen Spinatblättern. Sehr lecker!

      Eigentlich ist es wie Kartoffelpuffer machen, hier trotzdem ein grobes Rezept für eine Person:

      Einen kleinen Kürbis (in meinem Fall Butternuss, gehen aber auch andere wie Hokkaido, Muskatkürbis...) raspeln, eine Zwiebel klein schneiden, beides miteinander vermengen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Mehl dazu bis eine zähe Pampe entsteht. In Öl braten. Fertig!

      (Man kann auch ein Ei reinhauen, aber ich mache es immer ohne, die Puffer halten auch ohne prima.)


      >Angst schneidet tiefer als ein Schwert<

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Alraune“ ()

      Hallo lieber Werbebot..
      Huch.
      Du bist es. :)

      *am Kopf kratz*

      Was sind Staub Bräter und warum sind die toll?
      GRRM light our fire and protect us from the dark, blah, blah, light our way and keep us toasty warm, the HBO series is full of errors, save us from the scary thing, and blah blah blah some more.

      Maegwin schrieb:

      Hallo lieber Werbebot..
      Huch.
      Du bist es.

      *am Kopf kratz*

      Was sind Staub Bräter und warum sind die toll?


      Haha, ja, jetzt wo ich es nochmal lese, könnte man es als Werbung interpretieren. Ich wollte es euch nur nicht vorenthalten, weil hier ja die Kochfreunde zusammen kommen. Ich hab mich sehr über die Aktion gefreut, weil ich schon lange suche, mir Staub aber immer zu teuer war. Diese Bräter/Schmortöpfe sind aus sehr hochwertigem Gusseisen, dh sie haben eine sehr gute Wärmeverteilung, besonders wenn sie auf der Herdplatte verwendet werden. Sind in allen Testberichten immer (ganz weit) vorne. Diese Dinger sind zwar einmal teuer, aber dafür quasi Erbstücke.
      Die letzten Jahre gab es Weihnachten (25.12.) bei meinen Eltern stets Ente mit Rotkohl und böhmischen Knödeln nach diesem Rezept. Besonders der Rotkohl ist nach dem Rezept ein Gedicht.
      Zubereitet hatte ich das die letzten Jahre immer. Dieses Jahr bin ich aber bis auf Heiligabend bei der Familie meiner Freundin, weswegen ich bei dem Kochen komplett aus dem Schneider bin.

      Heiligabend gibt es bei uns seit jeher eine Rinderkraftsuppe mit weihnachtlichen Nudeln und Markklößchen als Vorspeise. Danach dann ein kaltes "Buffet" von Räucherfisch (Aal, Forelle, Lachs) und Krustentieren (Nordseekrabben, Flusskrebse) mit Kaviarbrot (und Forellen- bzw. deutschem Kaviar). Anschließend eine einfache Nachspeise. Da ich zumindest die letztgenannten Dinge sonst äußerst selten esse, hat Weihnachten somit tatsächlich immer schon eine besondere Stellung für meinen Gaumen.
      "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

      Ceterum censeo Casimirem esse delendum.
      Zu Rouladen gibt's bei uns auch immer Spätzle.

      Bei uns wird es Heiligabend Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln geben, weil das auch die Kinder gerne essen.
      Am 1. Feiertag macht mein Mann wieder Pulled Pork ... ich weiß aber noch nicht, was ich da dazu machen soll. Salat und Brot?
      Und dann habe ich heute von meinen norwegischen Kollegen einen Räucherlachs bekommen. Den wird es auch noch geben.
      Außerdem haben wir uns für die Tage mal noch Mezze und Manti vorgenommen. Und Käsefondue soll es auch noch geben.
      Also alles noch recht unorganisiert bei uns ...
      "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement. For even the very wise cannot see all ends.” - J.R.R.T.
      Spätzle, hmm, wir haben so gar keine Schwabenanteile in uns und Nudeln selbst machen ist auch nicht so meins.
      Mein Mann wünscht Kroketten, die gab früher immer. Wär für mich noch ok. Kartoffelklöße schlug er noch vor, aber die mag ich überhaupt nicht. Die kleben immer so am Gaumen.
      Die Rouladen soll es am 1. Feiertag geben, Heiligabend ist hier Kartoffelsalat-mit-Wiener-Würstchen-Land. Ich überlege statt Kartoffeln mal Süßkartoffeln zu nehmen, wie gesagt, Kartoffeln sind mir meist zu öde. Hat da jemand ein erprobtes Rezept? Da die Kinder auch den normalen Kartoffelsalat nicht mögen und ohnehin nur Würstchen essen, kann es auch etwas ausgefalleneres sein.
      Das Rotkraut klingt interessant @The Dragonknight, leider bin ich jetzt schon einen Tag zu spät für eine Woche stehen lassen. Fängt das nicht an zu gären oder so?

      penelope schrieb:

      Fängt das nicht an zu gären oder so?


      Nö, das klappt alles hervorragend und schmeckt super gut. Der Topf steht seit Sonntag bei mir (überdacht) auf Balkonien. Ich hab es letztes Jahr zum ersten Mal gemacht und kann es nur empfehlen. Mache allerdings immer einen ganzen Rotkohl, obwohl der 7 Kilo Kopf dieses Jahr zuviel des guten war und nicht komplett in meinen riesen Topf passte. Rest musste ich wegfrieren.
      Also noch mal vielen Dank für das Rezept @ The Dragonknight :)

      Heiligabend sind wir alle bei meinen Eltern, es gibt Ente und Wildschwein, dazu Kartoffelklöße und einen Teil des Rotkohls.
      Am 1. Weihnachtstag wird gebruncht und am 2. koche ich und es gibt Steakhüfte mit Kräuter-/Käsekruste, Schlesischen Kartoffelklößen und dem Rest vom Rotkohl.
      Manche Sachen kann man nicht verstehen, man kann sich nur darüber wundern.
      Also wenn ich irgendwo Wiener mit Kartoffelsalat vorgesetzt bekommen würde an Hl. Abend dann würde ich mich weigern dahin zu gehen. Werde ich nie verstehen, dass man an so einem Tag nichts vernünftiges auf den Tisch bringen kann. Ich weiss nicht wie oft es das bei uns unter dem Jahr schnell mal zu Abend gibt.
      Aber wenn man als Kind mit dieser Tradition schon aufgewachsen ist, dann gehört es einfach dazu und ohne wäre es kein Weihnachten.

      So wie bei mir die Rinderzunge in Madeirasauce mit Kartoffelpürree und Erbsen. Ich kenne kaum jemanden der bei Zunge nicht die Nase hochzieht aber so eine Zunge ist eine ausserst zarte und delikate Angelegenheit.
      Der Gast muss ja bei den Vorbereitungen nicht zusehen und später sind es dann ja nur noch Scheiben :D

      Als Allgäuer schüttel ich dir übrigens Spätzle (Knöpfle) in kürzester Zeit aus dem Ärmel. Nichts geht schneller als das mit dem richtigen Hobel. Der Teig ist ja kinderleicht.

      Mit Spätzle und Soß zieht man bei uns Kinder gross.
      Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat