Episode 5x08 - Hardhome

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      Seit dem Ende der 5. Staffel habe ich mir nach und nach wieder alle Folgen, begonnen von 1.1 noch einmal angeschaut und bin zu dem Schluss gekommen, dass mir die Episode HARDHOME am besten gefällt und nichts von ihrer Faszination eingebüßt hat.

      Die Kampfszenen sind spektakulär, die Fantasy-Elemente toll...

      Und der "Horror" der Handlung wird hervorragend vermittelt...

      Also auch mit (wenn auch recht geringem) Abstand ein durchweg positives Resumé...
      ich fand Hardhome eher störend.
      Das war eigentlich auch das schöne an der Serie, dass man weitestgehend auf Massenschlachten und sinnloses Gemetzel verzichtet hat.
      Dies war hier besonders überflüssig und diese ganzen Pixel-Skelette und co haben mich an einen xbeliebigen Zombie-Splatter-Film erinnert.
      Wie üblich alles viel zu hektisch und schnell, damit man die Computeranimationen nicht so gut erkennt...
      Und das John hier nicht drauf gehen wird, das haben sich wohl auch die Nicht-Buchleser denken können.
      Spannung?

      Fande die vielen Einzelkämpfe vorher immer viel ansehnlicher coreographiert und als Massenschlachten hat mir Blackwater und der Kampf an der Mauer auch noch besser gefallen.

      Das war für mich leider Mainstream

      Da fand ich viel schauerlicher die kurze Schlacht vor Winterfell. Allein der Satz von Stannis Hauptmann: es wird keine Belagerung geben *schauder*
      Und dann die Perspektive von oben, wo man sieht wie manche fliehen, Stannis sein Schwert zieht.
      Das fand ich klasse und da hat man in wenigen Sekunden mehr erlebt als in Hartheim in Minuten.

      Post was edited 1 time, last by “Stinkers Fuesse” ().

      Die Serie ist doch schon lange Mainstream, was aber aus wirtschaftlicher Sicht nachvollziehbar ist. Je breiter das Publikum ist, das angesprochen wird, umso höher sind die potenziellen Einnahmen.
      Hardhome fande ich persönlich dennoch ziemlich bombastisch umgesetzt.
      "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

      Ceterum censeo Casimirem esse delendum.
      Auf viele Schlachten hat man aber bewußt auch verzichtet oder nur Anfang und Ergebnis oder eben sehr übersichtlich, wie ich oben noch hereineditiert hab teilweise richtig gut gelungen.

      Dieses Zombieplätten war einfach meiner Meinung aus der Art geschlagen, das läßt leider nicht gutes erahnen.
      Denn diese Zombie-Armee wird ja vermutlich noch ne große Rolle spielen...
      man hat auf die Schlachten AUSNAHMSLOS verzichtet wg Geldmangel!!!
      Die Schlacht in Hardhome is zwar überbewertet aber dennoch richtig GEIL
      und selbstverständlich spielt die Zombie Armee noch ne Rolle. SIe sind schließlich der große böse Gegner den es am Ende gilt zu besiegen.....
      Also ich muss gestehen, dass ich die Hardhome-Szene bestimmt schon 20-mal gesehen. Obwohl ich Zombies nicht leider kann, finde ich die Folge einfach genial.
      "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement. For even the very wise cannot see all ends.” - J.R.R.T.
      Ich fand es zwar gut, dass mal etwas mehr Action in Form von einer Schlacht gezeigt wurde, dennoch bin ich über einige Punkte sehr enttäuscht, bis hin zu absolut verärgert!

      Wie die Weißen Wanderer dargestellt werden finde ich einfach nur unästhetisch und plump. Die sehen für mich teilweise aus, wie von einem Rave entlaufene 90er Jahre Teenies (vor allem die eine Frisur)!
      Meiner Meinung hätte man die nie großartig visualisieren sollen und sie einfach das große unheimliche Mysterium im tiefen dunklen, kalten Norden sein lassen sollen. Das wäre wesentlich spannender und atmosphärischer!

      Die Skelettzombies waren einfach nur lächerlich und eine große Enttäuschung.
      Gefrorene Leichen hätten wesentlich mehr her gemacht (und wären irgendwie realistischer gewesen).
      Der Gedanke an Fluch der Karibik drängt sich mir auf... es hätten nur noch alberne Piratenhüte und ne Buddel Rum gefehlt.

      Als dann die harte, kampferprobte Wildlingsfrau ausgerechnet bei einer Horde kleiner Anderenkinder ins zaudern kam und sich einfach mal so, mir nichts dir nichts, hat umbringen lassen, hätte ich am liebsten zum Hörer gegriffen, um mich irgendwo offiziell zu beschweren! Das war einfach nur peinlich!
      Nur weil sie eine Frau ist und gerade ihre eigenen kleinen Kinder in Sicherheit gebracht hat, kann ihr mitleidiges Mutterherz keine Zombiekinder niedermetzeln?!
      Als wenn die Wildlinge noch nie zuvor mir toten Kindern zutun gehabt hätten und davon aufeinmal total geschockt wären...
      Den harten Männern im Norden hat das natürlich nichts ausgemacht...

      Naja soviel dazu.....
      >Angst schneidet tiefer als ein Schwert<

      Post was edited 1 time, last by “Alraune” ().

      Bogues wrote:

      HALTET EUCH FEST!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!




      Show Spoiler
      so damit is wohl die theorie von den eisdrachen bestätigt


      Was ist eigentlich daraus geworden?
      Den Icedragon gibts ja nun. Aber etwas anders.

      DasTier wrote:

      Bogues wrote:

      HALTET EUCH FEST!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!




      Show Spoiler
      so damit is wohl die theorie von den eisdrachen bestätigt


      Was ist eigentlich daraus geworden?
      Den Icedragon gibts ja nun. Aber etwas anders.

      Bis jetzt gib es keinen Eisdrachen, höchstens einen wiederbelebten Feuerdrachen.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.