Angebot für ein Forenrollenspiel

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      Ich glaube, ich habe auch Interesse. Bin sehr neugierig, habe aber auch ein wenig Schiss, dass ich einen Fehler mache =O
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      George R.R. Martin,
      A Game of Thrones
      SuSansa, freut mich, dass du Interesse hast. Die Resonanz ist definitiv größer als ich es erwartet hätte. Und mach dir keine Sorgen. Wir reden von einem Spiel. Da kann man doch kaum was falsch machen.

      Im Übrigen werden es langsam aber sicher genügend Interessierte, dass man auch überlegen könnte, zusätzlich ein Bannerhaus dazu zu nehmen.
      Das klingt alles sehr interessant. Du hast wohl auch schon Erfahrung, DerMahr, mit dem Pen&Paper Rollenspiel von Mantikor. Die Spielzeit, um Roberts Machtübernahme, gefällt mir und verspricht uns viel Freiräume zum Spielen zu lassen.
      Ich wäre gerne mit dabei, wenn noch Platz ist. :)
      Für mich ist gerade das, was den Menschen so ungeheuer kostbar macht, seine schöpferische Fähigkeit, das heißt, daß aus jedem Menschen eine ganz neue Welt hervorgehen kann. (M.E.)
      So, ich will jetzt mal ein paar der hier aufgeworfenen Fragen beantworten.

      Valyrische Schwerter, Warge und Grünseher

      Mit den valyrischen Schwertern sehe ich das nicht ganz so enorm eng. Immerhin sind da die Angaben mit (wenn ich mich richtig erinnere) etwa 2000 Schwertern in Westeros. Und auch bei verarmten Häusern kann es auch dennoch entsprechende Erbstücke geben (die dann meist als wichtiger betrachtet werden, als die eigenen Erben :D). Aber ich würde eben auch von maximal einer valyrischen Waffe im Haus ausgehen. Wer mehrere haben will, muss diese sich von anderen Häusern erobern. :D

      Gegen einen Warg oder Grünseher unter den Charakteren hätte ich auch nicht unbedingt etwas einzuwenden, aber es sollte eben schon klar eine Seltenheit sein. Aber die Flusslande haben ja durchaus auch einen sehr mystischen Ort (die Insel der Gesichter(?)) aufzuwarten, der auch durchaus eine Rolle in der Geschichte des Hauses eine Rolle spielen kann und dadurch ggf Begabungen erklären könnte.

      Definition des Punktesystems des Hauses:

      Dazu schreibe ich gerne nochmal etwas Näheres, wenn es daran geht, die Punkte zu verteilen. Da würde ich mich an dem Regelwerk des SIFRP - P&P Systems orientieren, weil das ein wirklich gutes Hauserschaffungssystem hat. Da aber nicht alle/außer mit niemand dieses Regelwerk hier hat, muss ich das halt ein bisschen vereinfachen.
      Hier habe ich auch schon mal in einem anderen Forum ein Haus nach den exakten Regeln des Buches erschaffen. Das können wir gerne (wenn es gefällt) dann auch so detailiert machen.

      Zeitliche Einordnung:


      Momentan sieht es ja sehr stark danach aus, als wäre die Mehrheit deutlich für die Zeit um Roberts Machtübernahme.

      Freiheit zur Veränderung

      Es ist unser Spiel. Eure Charaktere sind die Hauptprotagonisten der Geschichte. Das bedeutet, dass sich die Welt an die Handlungen eurer Charaktere anpasst, nicht umgekehrt. Schließlich erzählen wir eure Geschichte. :)

      @Torshavn Ja, genau nach dem System habe ich mehrere Runden P&P gespielt und besitze auch alle Bücher davon auf deutsch, englisch und als pdf (englisch). Da hab ich einiges an Material zur Verfügung. :D Platz gibt es auf jeden Fall noch, auch wenn ich langsam aber sicher wirklich überlege, ein Bannerhaus dazu zu erschaffen. :)
      Die Möglichkeit gibt es durchaus. Für ein Spiel, das man mit den kompletten Regeln des Systems spielt macht die Hauserschaffung durchaus Sinn. Für ein weitestgehend regelfreies Spiel, wie es hier angedacht ist, reicht es, wenn wir einfach durch die von mir anfangs angedeutete Punktevergabe die einzelnen Hausressourcen festlegen und wir das dann dementsprechend einfach als Richtwert nehmen, was damit so machbar ist. Unterm Strich geht es mir vor allem darum, dass eine gewisse Priorisierung stattfindet und dadurch eben auch Storyansätze entstehen. Wenn eben zum Beispiel die Ressource 'Recht' niedrig angesetzt ist, muss das Haus sich automatisch mit einer hohen Kriminalitätsrate in ihrem Lehen auseinandersetzen. Analog gilt das eben auch für andere Ressourcen, denn die Punkte werden nicht ausreichen, um jede Ressource zu 'maximieren' und damit ist das einerseits eine gute Hilfe für den Spielleiter, andererseits macht es das Haus greifbarer, als wenn das Haus eigentlich in allem "satt" ist.
      ich hab mir auch mal Gendanken ge,acht und ein Haus entworfen

      Haus Berengar
      Region: Flusslande
      Lehnsherr: Haus Piper

      - Wer war der Gründer? Wie entstand das Haus?

      Kuno Berengar wurde 170 AC als 3ter. Sohn von Cobert, dem Stallmeister von Riverrun und Amara, der Tochter des Waffenschmiedes geboren. Da er als dritter Sohn nicht erben würde entschloss er sich Soldat zu werden. Er würde in die Leibwache des Tully Erben aufgenommen und freundete sich mit diesem an. 190 AC erhielt er den Ritterschlag. Während der ersten Blackfyre Rebellion kämpfte er auf der Seite der Tagayrens. Dank einer List von ihm gelang es eine strategisch wichtige Burg mit 100 Männern in nur einem Tag einzunehmen. Nachdem der Krieg gewonnen war wurde er mit seinem neuen Sitz Dreiwasser (Three Waters) und den umliegenden Dörfern Mühlengraben, Gundelfingen, Waldniel und Weißlauf belohnt.

      Während Roberts Rebellion entschied sich der jetzige Lord, der 50 Jährige Gasper Berengar gegen die Targaryens und stand wie Lord Piper und Lord Tully Robert Baratheon bei.

      - Frage der Loyalität (Targaryen vs. Baratheon, Targaryen vs. Schwarzfeuer)
      - Wichtige Ereignisse/Wendepunkte in der Haus-Historie
      - Bündnisse/Fehden mit anderen Häusern

      Wappen: Schwarzer Hammer und Weißes Hufeisen auf Grün
      Wahlspruch: Tapferkeit und Weisheit
      Lehnsherr: Haus Piper aus Pinkmaiden
      @Ser Lama: Ein politisch zerrissenes Haus klingt durchaus interessant. So können wir ja bei der Charakterwahl eine Gesinnungsentscheidung mit einbauen, also so, dass jeder zwischen Baratheon/Targaryen wählen kann.
      Dann muss die Handlung allerdings genau während der Rebellion spielen, was denke ich aber kein Problem darstellen sollte.

      @DerMahr: Also wenn ich es richtig verstanden habe, würfelt jeder Teilnehmer eine Punktzahl aus, die er frei verteilen kann. Ob die Endsumme der Eigenschaften nun über oder unter dem Durchschnitt liegen, bestimmen die Stärken und Schwächen des Hauses, die wir dann noch mal Charakterisieren, sodass ein Haus mit Vor- und Nachteilen entsteht. Hab ich das so richtig verstanden?
      -There was a signature here, it's gone now! :search:
      Fast. :) Für die vereinfachte Erschaffung würde ich sagen, dass jeder Spieler einen bestimmten Pool an Punkten hat, die er frei auf die Ressourcen verteilen kann. Wieviele jeder zur Verfügung hat, muss ich selbst einfach mal durchrechnen, indem ich das selbst mal probehalber für mich verteile.

      Interene Zerissenheit kann durchaus auch nach der Rebellion (würde ich vorziehen) noch ein Thema sein, denn ich würde nicht sagen, dass Robert sofort fest im Sattel (auf dem Thron) sitzt. Die Häuser der Königslande sind weit davon entfernt, geeint zu sein. Schließlich gibt es ja noch 15 Jahre nach der Rebellion Beispiele für Häuser, die den Targaryens anhingen und bei denen Robert oder die Starks bestenfalls zähneknirschend willkommen sind.
      Ums Schummeln geht es mir dabei auch absolut gar nicht. Einfach um die Praktikabilität.

      Es macht einfach mehr Sinn, nach der Thronübernahme. Gerade als Loyalist der Targaryen bietet das auch ein enormes Potential für geheime Verschwörungen, politisches Versteckspiel, die Sehnsucht nach Rache am Ursupator (wer weiß, welche Verluste das Haus in der Rebellion hinnehmen musste).

      Die andere Perspektive der Baratheon-Anhänger ist aber auch spannend. Wem können sie trauen? Wer hat nur zum Schein das Knie gebeugt? Aus welcher Richtung könnten Vergeltungsschläge kommen? Wird sich Robert wirklich als der Hoffnungsträger erweisen, für den sie ihn halten? Oder wird er die Opfer, die sie für ihn gebracht hat mit Füßen treten?

      Zerrissenheit und Misstrauen sowie die Ungewissheit der Zukunft sind ganz elementare Themen in diesem Zeitabschnitt. Immerhin ist eine ganze Dynastie zu Fall gebracht worden. Und nicht nur eine, sondern die Dynastie, die dereinst die Königslande geeint hat. Roberts Rebellion ist eine enormer Meileinstein in der Geschichte von Westeros, der eine jahrhundertelange Struktur umgeworfen hat. Das wird dank dem versoffenen Hurenbock, zu dem er geworden ist, vielleicht manchmal ganz gerne übersehen.

      Man merkt wohl, wie interessant ich die Epoche finde, je mehr ich drüber nachdenke und rede. :D
      So, ich hab jetzt mal durchgezählt, wieviele Personen Interesse angemeldet haben und bin dabei auf 14 ( :thumbsup: ) gekommen. Das ist etwa dreimal so viel, wie ich bestenfalls erwartet habe. Das finde ich soweit wirklich klasse.

      Damit bin ich aber defintiv der Ansicht, dass es mehr Sinn macht, zwei Häuser zu machen. Ob das eine Haus nun ein Bannerhaus des anderen ist oder ob beide Häuser alliiert sind ist ja letztlich nebensächlich.
      @DerMahr: Ich denke mal 14 ist für die Haus erstellung genug (wer interessiert ist kann ja später noch mit einsteigen). Ich denke mal, es wäre am besten die Teilnehmer in zwei Listen einzuteilen. Wobei jede als Gruppe ein eigenes Haus "entwirft". Andernfalls kann das ganze etwas chaotisch werden. :S
      -There was a signature here, it's gone now! :search:
      Auch ich bin interessiert - allerdings kann ich frühestens ab Juli.

      Der spätere Einstieg lässt sich storytechnisch bestimmt irgendwie lösen. :)
      ---QUOTES from George R.R. Martin
      • “In real life, the hardest aspect of the battle between good and evil is determining which is which.”
      • “I have an instinctual distrust of conventional happy endings.”