Schlechteste Filme

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      Wobei es bei der Fast & Furious-Reihe auch drauf ankommt, was man erwartet. Will man eine gute Handlung und schauspielerische Höchstleistungen, sind das einfach die falschen Filme, aber den Anspruch stellen sie sich ja erst gar nicht. Wenn man aber übertriebene Action, die handwerklich ganz gut gemacht ist, und Charakter, die sich einfach nur Sprüche um die Ohren hauen mag, kann man aber sehr viel Spaß mit den Filmen haben.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton
      naja, ich bin eigentlich nicht besonders anspruchsvoll, ich kann sogar Transformers was abgewinnen (zumindest dem aller ersten). doch fast & furios erfüllt meines erachtens nicht mal die von dir genannten anforderungen. ich finde die filme handwerklich sogar sehr sehr schlecht gemacht, das ganze wirkt einfach nur wie ein 2-stündiger werbe-clip ohne charme, bei dem man sich uneinig war, was überhaupt beworben werden soll. die action-sequenzen sind viel zu CGI-lastig (vor allem bei den letzten teilen) und wirken auf mich wie 2-klassige computerspiel-animationen, während noch dazu das editing alles grauenhaft unübersichtlich macht.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.
      Fast and the Furious ist ja in erster Linie eine Dragonball Z Variante für Petrolheads mit Cameos von diversen Actionstars. (Jeder Bösewicht aus vorherigen Filmen wird im nächsten zur "Familie".) Die Action ist eh immer extrem übertrieben... alleine das Fallschirmspringen mit den Autos...

      Kann für die Dinger sehr die Honest Trailers empfehlen. :D
      “The storms come and go, the waves crash overhead, the big fish eat the little fish, and I keep on paddling. "
      Varys
      Bei Jim Carrey und vor allem Adam Sandler sehe ich die Sache ähnlich, allerdings haben beide extreme Ausreißer nach oben.

      Bei Adam Sandler ist es zwar nur ein einziger Film, aber der fällt auch komplett aus seiner sonstigen Filmgraphie raus: Der in Cannes ausgezeichnete "Punch-Drunk Love" von Paul Thomas Anderson ("There will be no blood") mit Emily Watson und Philip Seymour Hoffman. "Die Gegensätze könnten größer nicht sein. Ein Film von Regie-Virtuose Paul Thomas Anderson mit Tiefflug-Komiker Adam Sandler, dem Schrecken aller Kritiker? Wie passt das zusammen? Allen Befürchtungen zum Trotz: sehr gut. Andersons skurril-schräge Liebesgeschichte „Punk-Drunk Love“ ist ambitioniert und komisch, traurig und heiter zugleich. Und Überraschung: Sandler kann tatsächlich ernsthaft schauspielern, wenn ihn der richtige Regisseur unter seine Fittiche nimmt." (filmstarts.de)

      Bei Jim Carrey gab es einige wenige wirkliche herausragende Filme, die dann aber auch wegen ihm großartig waren. Als erstes muss man eigentlich das Andy Kaufman Biotopic "Man on the Moon" nennen. Für mich das wohl beste je gedrehte Biotopic, mit einem Jim Carrey in der Hauptrolle, der nicht besser sein könnte. Ein klein wenig sollte man etwas mit dem anarchischen Humor des früh verstorbenen Kaufman anfangen können, dafür bekommt man dann aber auch die tragisch-komischste Todesszene der Filmgeschichte serviert. Titelsong ist natürlich der für Andy Kaufman geschriebene R.E.M.-Hit "Man on the Moon".

      Last but not least)
      Eternal Sunshine of the Spotless Mind. Der bester Film, der drei genannten und absolut zu Recht in fast jeder Kritiker-Lister der besten Filme des 21.Jahrhunderts. Punkt. (Bei Filmstarts hat er, ebenso wie "The Man on the Moon", eine selten vergebene 5 von 5-Wertung. Falls wer eine ausführliche Kritik lesen möchte.)

      p.s.


      What's with all these awards? They're always giving out awards. Best Fascist Dictator: Adolf Hitler.

      Lann wrote:

      Wie wahrscheinlich ist es, dass wir nach dem Emoji Movie als nächstes den Meme Movie bekommen?

      Eine Zielgruppe dürfte es dafür sicherlich geben. Ich traue nur niemanden ein vernünftiges Konzept für so einen Film zu, weil Memes doch etwas komplexer als Smilies sind.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton
      Man könnte das ganze tatsächlich recht unterhaltsam als Dramedy aufziehen. Man könnte einen oder mehrere der Meme-Paten (wie Bad-Luck-Brian oder Good-Guy-Greg), natürlich verkörpert von Schauspielern und nicht von ihren "Originalen", auf dem Weg durch ihr Leben nach dem Meme begleiten. Dazu baut man dann eine komisch-dramatische Story auf, die den Zuschauer die Protagonisten näher bringt.
      Wie genau nun die Komik und Spannung bei dem Film erzeugt und das Thema Memes immer wieder in komischer Form aufgegriffen wird ist nicht meine Aufgabe zu eruieren, sondern die eines Drehbuchautors. Das Thema hat aber sicherlich mehr Potenzial als ein Film über Emojis, da bei Memes mitunter reale Personen involviert sind.
      "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

      Ceterum censeo Casimirem esse delendum.

      HappyTime wrote:

      Ich würde hier jeden Adam Sandler vorschlagen, der je gedreht wurde. Ehrlicherweise kann ich das nicht genau beurteilen, da ich noch nie einen Sandler-Film komplett gesehen habe. Ich habe es mehrfach versucht, doch bei jedem Versuch schaltete ich irgendwann um/aus/verließ den Raum.


      ​Echt? Ich finde die Klasse. Einfach Gehirn ausschalten und 90 Minuten lachen.
      ​Mit Comedy-Trash habe ich aber Generell kein Problem. Ich kann einfach über das meiste lachen.

      Ganz anders bei anderen Genres da kann ich Trash nicht ausstehen.

      Hellstorm Insel der Aliens z.B. war grausam
      oder Seelen :puke: