Season 1, die beste von allen?

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      Staffel Eins ist neben der Vierten meine Lieblingsstaffel. Da würde noch nicht nur auf Aktion und Schlachten gesetzt sondern eher auf gut geschriebene Dialoge und geniale Charaktere. Klar man merkt an manchen Stellen noch dass das Budget noch nicht so groß war, aber das kann ich verzeihen wen ich dafür durchgehend unterhalten werde.
      Also ja Staffel Eins ist eine der Besten und da zu war sie sehr wichtig für die Serienlandschaft. Beim Rewatch ist der Staffeln war aber vor allem die Entwicklung der Produktion, der Effekte und etc. sehr interessant.
      Ist schon extrem krass wie die Serie sich entwickelt hat, in der Hinsicht. Ich mein vor 8 Jahren hätt ich nie gedacht das wir sowas nie sehen würde wie die Schlacht an de Mauer oder die der Bastarde.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

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      Ich habe für mich beim Rewatch vor der 8. Staffel die alten Staffeln einskaliert auf einer Skala von 0 (bodenlos schlecht) bis 10 (göttlich gut):

      Staffel 1: 5
      Staffel 2: 2
      Staffel 3: 8
      Staffel 4: 7
      Staffel 5: 4
      Staffel 6: 3
      Staffel 7: 4

      Das heißt, neben meiner Hassstaffel 2 hat GoT in den Staffeln 1, 3 und 4 gerockt, und ab Staffel 5 deutlich abgebaut. Für mich lebt GoT von den Lorbeeren der Vergangenheit und ich will nur noch wissen, wie das Epos endet.
      Nobody is a villain in their own story. We're all the heroes of our own stories.
      A villain is a hero of the other side.
      GRRM

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      DailyMotion wrote:

      Für mich lebt GoT von den Lorbeeren der Vergangenheit und ich will nur noch wissen, wie das Epos endet.
      Da kann ich mich leider nur anschließen, auch wen ich Idiot immer noch Hoffnung habe das mich mindestens das Finale irgendwie umhauen kann, ob erzählerisch oder von der Präsentation her.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.