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      Lapislazuli67 schrieb:

      Nachdem, wie er sich in Meereen verrannt hat, bin ich mir da nicht mehr sicher.
      Das Word-Building ist 1a, da sag ich sicher nichts. Aber die Plotentwicklung lässt stellenweise doch stark zu wünschen übrig. Und das macht mir Angst. Da tritt die Frage, ob Aegon echt ist oder nicht, eher in den Hintergrund, denn einen Unterschied in der Handlung wird das wohl nicht machen.

      Obwohl ich finde, dass das letzte Drittel des Buchs wieder anständig Fahrt aufgenommen hat und sehr viel passiert ist. Meereen und Tyrion sind mir zum Teil auch sehr auf die Nerven gegangen, aber ich denke, wenn man das nochmal liest, erfährt man eigentlich recht viel.

      Hildegunda schrieb:

      Ein weiteres Thema ist ja auch, was mit der Goldenen Kompanie passiert, wenn die Grauschuppen von Connington bekannt werden. Die scheinen mir ja ähnlich zerstörerisch und angstbesetzt wie die Pest im Mittelalter.

      Ich finde auch, dass Vals Aussage über Shireen darauf hindeutet, dass wir von den Grauschuppen noch einiges zu erwarten haben.

      EDIT: Ich finde eigentlich, dass die Grauschuppen gar nicht so angstbesetzt sind - ich habe eher das Gefühl, dass die Krankheit gar nicht so bekannt ist...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Chopsticks“ ()

      Das war mir entfallen, aber es ist im Prinzip egal, ob es noch eine richtige Pest gibt. Das war ja nur ein Vergleich für die Panik, die solch eine Erkrankung auslösen kann. Wir werden hingewiesen auf die Gefahr der Grauschuppen, eben durch Val und auch dadurch, dass Connington diese so ängstlich verbirgt. Das macht er ja nicht, weil ihm mögliches Mitleid auf die Nerven geht. Da die Steinmenschen ja in Essos leben, es sicher auch viele Sagen und Berichte gibt, ist den Menschen dort die Gefahr der Erkrankung möglicherweise viel präsenter als den Westerosi. Die Goldene Kompanie befand sich dort, Conningtons Mitstreitern sollte die Gefahr schon bewusst sein. Ich habe manchmal so Szenarien im Kopf, dass Storms End von Mace Tyrell belagert wird, die Krankheit wird irgendwie durch einen dummen Zufall bekannt und Panik bricht aus.
      Meine Sorgen zum nächsten Buch sind, dass sich viele Plots im Prinzip noch weit auffächern lassen,und ich habe die Befürchtung, dass GRRM dieser Faszination erliegt. Eigentlich müsste er ja jetzt anfangen, alles langsam zusammen zu führen, wenn er "nur noch" zwei Bücher schreiben will.
      meine Befürchtungen
      ist, dass ich mir durch das Lesen aller verrückten Theorien, dann mit dem wirklichen Ausgang im Buch unzufrieden bin und der Leselust mir entgeht. Deswegen versuche ich jetzt mal die Bücher nicht mehr zu lesen, außer die letzte Dunkgeschichte für den Reread und dann TWOIAF - ev. noch den Rogue Prince, da ich diesen noch nicht gelesen habe.

      zum Buch selber fürchte ich folgendes:
      dass Stannis etwas macht, was absolut schrecklich ist und er nicht mehr mein Lieblingscharakter ist
      dass Stannis und seiner Familie etwas passiert
      dass Stannis wenn er schon sterben muss, einen unwürdigen Tod hat
      dass Davos und seiner Familie etwas passiert
      dass Jon tot bleibt
      dass Asha stirbt
      dass Jaime und Brienne sterben
      dass Dolorous Edd sowie Grenn, Pyp, Ulmer of the Kingswood und Dywen etwas passiert
      dass Jon und Dany heiraten
      dass Tyrion besoffen herumjammert
      dass Euron siegt
      dass Sam etwas in der Zitadelle passiert
      dass wir Howland Reed nicht sehen
      dass Lady Stoneheart und die BwB viel Schaden anrichten
      dass Arya sich zu einem brutalen Killer entwickelt
      dass Val und Alys Karstark was passiert
      dass Davos versagt bei seiner Rettungsaktion von Rickon
      dass jemand den wir kennen als Wight wiedererweckt wird
      dass blödsinniges aus der Serie im Buch so kommt
      dass Ramsay überlebt
      dass LF und Varys die Guten sind

      etc etc
      "Die Lust an der Macht hat ihren Ursprung nicht in der Stärke, sondern in der Schwäche." Erich Kästner