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[Reread] A Dance with Dragons (Tyrion V bis Reek II) Woche 78

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      [Reread] A Dance with Dragons (Tyrion V bis Reek II) Woche 78

      Das ist der Thread für die 78. Woche des geplanten Rereads.
      Bitte bis einschließlich "Reek II" lesen!
      Hier gehört alles rein was euch so auffällt, dazu gehört eine kleine Inhaltsangabe, Foreshadowing, Charakterisierungen, usw.
      Viel Spaß beim Diskutieren!

      Ich mache den Thread schon einmal auf, auch wenn das Jon Kapitel der Vorwoche noch fehlt!

      Zum Sammelthread
      Tyrion V
      Meiner Meinung nach eines der verwirrendsten Kapitel der Reihe überhaupt. So wirklich verstanden habe ich das bis heute nicht, aber vielleicht kann mir ja nun einmal jemand weiterhelfen.

      Die Reisegruppe befindet sich immer noch auf der Rhoyne in Richtung Volantis. Der Abschnitt, auf dem sie sich nun befinden, heißt Sorrows. Es ist verflucht (!) neblig, was Lemore zum Beten und Griff zum Auf- und Abgehen veranlasst. Rolly, Yandri, Ysilla und Young Griff manövrieren den Kahn, Tyrions Aufgabe liegt darin, das Feuer im Kohlebecken nicht erlischen zu lassen.
      Auch Haldon ist unruhig, was Tyrion mit seinem üblichen Spott quittiert. Ysilla meint, dass der Nebel auf Zauberei beruhe und sich schon viele Schiffe darin verirrt hätten. Tyrion erblickt eine Hand, von der zwei Finger aus dem Wasser ragen und die groß genug sein soll, das Boot zu zerstören. (Zu wem soll die denn bitte gehören? Einem Steinriesen?)
      Haldon meint, dass die Steinmenschen vor allem vom Hunger getrieben würden, da in dem Nebel nichts wirklich Essbares wüchse. Auch die Fische solle man laut Ysilla nicht verspeisen. Dreimal im Jahr wird von Volantis aus eine Galeere mit Vorräten geschickt, die allerdings oft zu spät kämen und manchmal mehr hungrige Mäuler als Essen mitbrächten (offenbar werden auf diesen Schiffen auch diejenigen transportiert, die sich neu infiziert haben).
      Haldon macht die geistreiche Bemerkung, dass man den Nebel eigentlich nicht einatmen solle, was sich praktisch allerdings als unmöglich erweist. Er bezeichnet den Nebel als Garins Fluch, woraufhin Tyrion erwidert, dass Garins Fluch einfach nur die Grauschuppen seien. Diese befallen oft Kinder, besonders in feuchten, kalten Gegenden. Laut Maestern könne man die Krankheit durch Zitronen, Senfumschläge und siedend heiße Bäder aufgehalten werden. Auch Septone haben ein paar äußerst nützliche Ratschläge zur Bekämpfung der Krankheit, nämlich dreimal im Kreis hüpfen und Hopsasa singen beten und fasten. Die Kinder, die die Grauschuppen überleben, scheinen sich nie mit der selteneren tödlichen Form oder der Grauen Pest anzustecken.
      Tyrion beharrt darauf, dass das alles mit Feuchtigkeit und faulen Dämpfen in der Luft zu tun habe und nicht mit Flüchen, obwohl ihm innerlich alles andere als wohl zumute ist.
      Ysilla erzählt die Geschichte von Garin, der nach seiner Niederlage gegen Valyria (ich empfehle dazu das entsprechende Kapitel aus The World of Ice and Fire) in einen goldenen Käfig gesperrt wurde und dort Mutter Rhoyne beschwor, den Feind zu vernichten, was offenbar tatsächlich geklappt hat, da der Fluss anstieg und die Herren des Feuers ertränkte. Diese sollen noch immer unter Wasser herumgeistern und durch ihren Atem den Nebel verursachen.
      Young Griff scheint wenig beeindruckt und verfällt in Prahlerei, was Lemore verärgert. Die Rede kommt auf den Shrouded Lord, welcher über die Sorrows herrscht und der Legende nach Garin selber sei, welcher sich aus seinem Grab erhoben habe. Haldon widerspricht dem und meint, dass die Toten sich nicht erheben würden (nunja...) und den Posten des Shrouded Lord immer jemand anders einnehme. Derzeit sei es ein Korsar von den Basiliskeninseln.
      Rolly steuert noch die Geschichte bei, dass der Shrouded Lord ursprünglich eine Statue gewesen sei, bis eine Graue Frau aus dem Nebel gekommen sei und ihn mit Lippen, kalt wie Eis, geküsst habe.
      Griff hat genug von diesen Geschichten und ermahnt zur Ruhe. Lemore erschreckt sich über ein Geräusch, welches laut dem Prinzen von einer Schildkröte gekommen sei. Durch Tyrions POV wird eine bestimmte Offenbarung schon partiell vorweggenommen.
      Sie kommen an Chroyane vorbei, die einstmals schönste und reichste Stadt am Fluss und Heimat von Garin. Als sie sich mitten in der ertrunkenen Stadt befinden, flattert etwas mit bleichen, ledrigen Flügeln über sie hinweg.
      Dann begegnet ihnen das Licht eines anderen Schiffes. Es kommt zu Sprechkontakt. Das andere Schiff heißt Kingfisher und ist mit Handelsgütern flussaufwärts unterwegs. Durch die Besatzung erfahren Griff und Co, dass es in Volantis Kriegsbestrebungen geben solle, weil einer der Elefanten Streifen zeige. Griff ist darüber irritiert, weil Illyrio eigentlich genug gezahlt hat, um soetwas zu verhindern. Tyrion denkt, dass die Drachen wohl für eine Einigung der beiden politischen Parteien gesorgt hätten und Illyrio die Situation womöglich falsch eingeschätzt habe.
      Die Pilze von Illyrios Anwesen befinden sich immer noch in Tyrions Besitz, und an manchen Tagen würde er sie Griff am liebsten ins Essen tun. Das Boot kommt am Palace of Sorrows vorbei, einst Palace of Love genannt und zehnmal so groß wie der Red Keep und hundertmal schöner. Früher war es ein Ort der Freude und der Eheschließungen. Tyrion denkt an Tysha, vor der er sich in Gedanken rechtfertigt.
      Als Haldon äußert, dass sie diese Trostlosigkeit in einer Stunde hinter sich gelassen haben sollten, erblickt Young Griff vor ihnen ein Licht. Tyrion denkt zuerst an die Kingfisher, verwirft den Gedanken dann aber wieder. (Warum denkt er eigentlich überhaupt daran, wo die beiden Schiffe doch in entgegengesetzter Richtung unterwegs sind?)
      Aus einem Licht werden zwei, aus zwei drei. Es sind Leuchtfeuer, die sich aus dem Wasser erheben. Griff identifiziert das Gebilde vor ihnen als die Bridge of Dreams, auf welcher sich Steinmenschen herumtreiben. Tyrion denkt an die tödliche Form der Grauschuppen. Diese beginnt in den Gliedern und breitet sich systematisch aus, wodurch nach und nach der Körper zu Stein wird. Manchmal stoppt eine rechtzeitige Amputation des betroffenen Körperteils den Vormarsch, manchmal auch nicht.
      Als sie näher an die Brücke herankommen, erkennt Tyrion herumschlurfende Steinmenschen. Griff macht sich kampfbereit und weist Young Griff an, mit Lemore unter Deck zu gehen. Als dieser sich beschwert und an Deck bleiben will, weist Tyrion ihn darauf hin, dass er alles sei. Nachdem sie die Brücke erfolgreich passiert haben, stürzt sich Young Griff auf Tyrion und will eine Erklärung dafür, warum er dessen Ansicht nach alles sei. Tyrion deckt daraufhin sehr zu Griffs Missfallen auf, um wen es sich bei Griff und Young Griff handelt. Allerdings gibt er auch zu, dass er das genaue Ziel der Unternehmung noch nicht durchschaut habe (Haldon scheint also in der Tat nur bedingt Informationen verraten zu haben). Griff ist Jon Connington, einst Hand von Aerys II. Targaryen, und Young Griff ist seines Zeichens Rhaegars vermeintlich ermordeter Sohn Aegon. Auch Tyrion gibt seine Identität nun gegenüber den anderen preis.
      Und plötzlich kommen sie wieder an einer riesigen Steinhand vorbei, von der zwei Finger aus dem Wasser ragen. Auch andere Dinge kommen Tyrion seltsam bekannt vor. Schließlich ein Licht vor ihnen. Und Connington vermutet darin die Kingfisher (jetzt auch noch Connington, ich verstehe es nicht). Dann stellen sie fest, dass die Lichter von der Bridge of Dreams stammen. (Hmm. Schon alles sehr abstrus...)
      Als sie dieses Mal unter der Brücke hindurchkommen, erhalten sie Besuch von ein paar Steinmenschen, die von der Brücke aufs Boot springen. Zwei werden recht leicht von Bord befördert, doch ein Dritter geht auf Young Griff los, welcher völlig erstarrt ist. Tyrion geht dazwischen und treibt den Angreifer mit einer Fackel zurück, bis dieser ihm die Fackel entreißt und ins Wasser schmeißt. Als Tyrion den Steinmenschen mit seiner Schulter über die Reeling rammen will, geht er dabei auch selbst baden. Der Steinmensch zieht Tyrion mit unter Wasser und dieser findet sich mit seinem Tod ab, da er eigentlich schon vor langer Zeit in King's Landing gestorben ist. Schließlich dringt Wasser in seine Lunge.
      Wer in meinen Beiträgen nicht funktionierende Links findet, kann mich auf meiner Pinnwand darauf hinweisen.
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      "We all swore oaths." - Arthur Dayne

      "There are ghosts everywhere. We carry them with us wherever we go." - Jorah Mormont

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ser Arthur Dayne“ ()

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Die Rede kommt auf den Shrouded Lord, welcher über die Sorrows herrscht und der Legende nach Garin selber sei, welcher sich aus seinem Grab erhoben habe. Haldon widerspricht dem und meint, dass die Toten sich nicht erheben würden (nunja...) und den Posten des Shrouded Lord immer jemand anders einnehme. Derzeit sei es ein Korsar von den Basiliskeninseln.

      Georgie hatte ja ursprünglich geplant, Tyrion in einem Kapitel auf den Shrouded Lord treffen zu lassen. Er hat es dann wieder rausgestrichen, weil es ihn auf Wege geleitet hat, die er nicht gehen wollte. Ich bin ehrlich gesagt auch gar nicht so scharf auf das Kapitel. Tyrions Reise auf der Rhoyne finde ich so schon sehr lang und seltsam. Da fehlen mir gerade noch endlose Traumsequenzen rund um eine mysteriöse Sagengestalt. Trotzdem, oder gerade deswegen frage ich mich, was der ganze Zirkus rund um die Sorrows soll. Wie wichtig muss denn Greyscale noch werden, um das Ganze zu rechtfertigen?

      Zu den Lichtern: Der Flusslauf soll ja nicht gerade schnurgerade sein, und der Nebel wird die Sache auch nicht erleichtern. Tyrion meint ja, dass er bestimmte Landschaftsmerkmale zweimal sieht. Ich denke die vermuten einfach, dass entweder die Shy Maid, oder die Kingfisher, oder beide im Kreis gefahren sind...
      We all must choose. Man or woman, young or old, lord or peasant, our choices are the same. We choose light or we choose darkness.
      Aber Tyrion denkt ja schon an die Kingfisher, als sie zum ersten Mal die Lichter von der Brücke sehen. Und da finde ich es einfach unlogisch, dass sein erster Gedanke "Oh, das ist das Schiff von eben, welches einmal im Kreis gefahren ist" sein soll.
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      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Rolly steuert noch die Geschichte bei, dass der Shrouded Lord ursprünglich eine Statue gewesen sei, bis eine Graue Frau aus dem Nebel gekommen sei und ihn mit Lippen, kalt wie Eis, geküsst habe.

      Erinnert mich irgendwie an die Geschichte vom Nachtkönig.

      Ich muss gestehen, dass ich bei dem Kapitel ähnlich verwirrt war, wie Ser Arthur. Tyrion denkt schon an das selbe Schiff, bevor er über den verwirrenden Flußlauf bescheid weiß. Eine zweite Runde unter der Brücke ließe sich dadurch erklären, dass alle auf der Shy Maid die Navigation vergessen haben, während Tyrion in bester Cluedo-Manier seine Enthüllungen präsentiert.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton
      zu Tyrion V :

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Auch Haldon ist unruhig, was Tyrion mit seinem üblichen Spott quittiert.

      Tyrion nervt mich,warum kann er nicht einfach mal die...Klappe halten.

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      (Zu wem soll die denn bitte gehören? Einem Steinriesen?)

      Ich hatte da irgendwie an eine Statue gedacht.

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Diese befallen oft Kinder, besonders in feuchten, kalten Gegenden.

      Dann kannten sich die Wildlinge vielleicht doch etwas damit aus.

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Die Kinder, die die Grauschuppen überleben, scheinen sich nie mit der selteneren tödlichen Form oder der Grauen Pest anzustecken.

      Das ist bekannt :rolleyes: ...Val aber vermutet dennoch eine Gefahr in Shireen,wenn ich mich recht erinnere.

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Ysilla erzählt die Geschichte von Garin, der nach seiner Niederlage gegen Valyria (ich empfehle dazu das entsprechende Kapitel aus The World of Ice and Fire) in einen goldenen Käfig gesperrt wurde und dort Mutter Rhoyne beschwor, den Feind zu vernichten, was offenbar tatsächlich geklappt hat, da der Fluss anstieg und die Herren des Feuers ertränkte. Diese sollen noch immer unter Wasser herumgeistern und durch ihren Atem den Nebel verursachen.

      Schon eine "nette Schauergeschichte".

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Rolly steuert noch die Geschichte bei, dass der Shrouded Lord ursprünglich eine Statue gewesen sei, bis eine Graue Frau aus dem Nebel gekommen sei und ihn mit Lippen, kalt wie Eis, geküsst habe.

      Brigthroar schrieb:

      Erinnert mich irgendwie an die Geschichte vom Nachtkönig.

      Da musste ich auch sofort dran denken.

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Als sie sich mitten in der ertrunkenen Stadt befinden, flattert etwas mit bleichen, ledrigen Flügeln über sie hinweg.

      Der erste Gedanke war ein Drache...aber ich denke jetzt eher an eine Albino-Fledermaus oder so.

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Die Pilze von Illyrios Anwesen befinden sich immer noch in Tyrions Besitz, und an manchen Tagen würde er sie Griff am liebsten ins Essen tun.

      Manchmal,aber nur manchmal ertappe ich mich bei dem Gedanken,es wäre ganz nett gewesen wenn Tyrion in seinem zugenagelten Weinfass auf dem Weg zu Illyrio ins Meer gefallen und abgetrieben wäre....fort aus dieser Geschichte. :evil:

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Tyrion denkt zuerst an die Kingfisher, verwirft den Gedanken dann aber wieder. (Warum denkt er eigentlich überhaupt daran, wo die beiden Schiffe doch in entgegengesetzter Richtung unterwegs sind?)

      Das finde ich auch absolut komisch und habe mich sehr gewundert...eine Antwort darauf habe ich natürlich nicht.

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Als sie dieses Mal unter der Brücke hindurchkommen, erhalten sie Besuch von ein paar Steinmenschen, die von der Brücke aufs Boot springen. Zwei werden recht leicht von Bord befördert, doch ein Dritter geht auf Young Griff los, welcher völlig erstarrt ist.

      Man denkt ja bei diesen Wesen schon irgendwie an Monster,wie ich finde....aber eigentlich sind das ja wirklich nur total bemitleidenswerte kranke Menschen.
      Warum die jetzt wohl angreifen,irgendwie kommt mir das schon ein bisschen organisiert vor.Sind sie einfach wahnsinnig und dadurch aggressiv oder sind sie auf Nahrung aus,hmm?

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Tyrion geht dazwischen und treibt den Angreifer mit einer Fackel zurück, bis dieser ihm die Fackel entreißt und ins Wasser schmeißt.

      Naja,das ist schon ganz schön mutig von Tyrion.
      Expose yourself to your deepest fear
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      -Jim Morrison

      onyx schrieb:

      Warum die jetzt wohl angreifen,irgendwie kommt mir das schon ein bisschen organisiert vor.

      Wahrscheinlich ist die Crew der Shy Maid einfach nachlässiger gewesen, nachdem sie geglaubt haben, die Brücke läge hinter ihnen. Sie sind ja erst extrem still, nach etwas Abstand kommen die Enthüllungen eines Zwergs und dabei waren sie sicherlich laut genug, um die Aufmerksamkeit der Steinmenschen zu bekommen. Selbst Connington hat ja erstmal ungläubig ausgerufen, das könne nicht sein.
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      onyx schrieb:

      Ich hatte da irgendwie an eine Statue gedacht.

      Wäre wohl das Logischste, nur klingt die Beschreibung für mich irgendwie nicht nach einer Statue.
      An Steuerbord ragte eine Hand aus den düsteren Tiefen heraus, die groß genug war, um das Boot zu zerquetschen. Nur die Spitzen von zwei Fingern stießen durch die Oberfläche, aber als die Scheue Maid sich daran vorbeischob, konnte man den Rest der Hand unter Wasser erkennen, und dazu ein bleiches Gesicht, das zu ihnen heraufschaute.
      (Der Sohn des Greifen, S. 353)
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      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Wäre wohl das Logischste, nur klingt die Beschreibung für mich irgendwie nicht nach einer Statue.

      Hmm...so genau ist das "bleiche Gesicht" ja jetzt nicht beschrieben,aber irgendwie hört sich diese Beschreibung für mich schon menschlich an,während meiner Meinung nach Menschen und Riesen nicht allzu viel Ähnlichkeit haben,wenn ich mir die Beschreibung mal so anschaue.(Von daher glaube ich auch nicht daran,dass Menschen wirklich Riesenblut haben könnten.)An einen versteinerten Riesen glaube ich deshalb eher nicht.
      In den Geschichten der Alten Nan waren Riesen überdimensionale Menschen gewesen,die in gewaltigen Burgen wohnten,mit gigantischen Schwertern fochten und Stiefel trugen,in denen ein Junge sich verstecken konnte.Diese hier jedoch waren vollkommen anders,ebenso wollig wie ihre Mammuts erinnerten sie eher an Bären denn an Menschen.Wenn sie saßen,ließ sich nicht abschätzen,wie groß sie eigentlich waren.Knapp über drei Meter,dachte Jon,allerhöchstens vier. Ihre Brustkörbe wären vielleicht noch als die von Menschen durchgegangen,doch die Arme hingen viel zu tief herab, und ihre Unterkörper schienen um die Hälfte breiter zu sein als ihre Oberkörper.Ihre Beine waren kürzer als die Arme,dafür sehr dick,und sie trugen überhaupt keine Stiefel,ihre Füße waren breitgespreizte Gebilde,hart,verhornt,und schwarz.Die riesigen schweren Köpfe ragten halslos zwischen den Schulterblättern auf,und die Gesichter waren grobschlächtig und brutal.Rattenaugen,kaum größer als Perlen,verloren sich in den Falten der hornigen Haut,und ständig schnüffelten sie,da sie genauso viel witterten,wie sie sahen.Sie kleiden sich nicht in Felle,ging es Jon auf,das sind Haare.Zottelig und verfilzt bedeckten sie ihre Körper,unterhalb der Taille üppig,darüber spärlicher.Der Gestank der von ihnen ausging,raubte ihm den Atem,doch der konnte genauso gut auch von den Mammuts kommen.
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      Du hättest dir nicht die Mühe machen müssen, das rauszusuchen, weil das mit dem Steinriesen eigentlich eine rhethorische Frage von mir war. ^^ Die Beschreibung ist wie du schon sagst sehr menschlich, weshalb ich nicht so wirklich an eine Statue gedacht habe, sondern eher an einen verstorbenen Steinmenschen. Auf der anderen Seite ist das Ding ja derart riesig, dass das nicht wirklich hinkommt. Daher meine nicht ernst gemeinte Vermutung, es könne ja ein Riese mit Grauschuppen, also ein Steinriese, sein.
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      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Meiner Meinung nach eines der verwirrendsten Kapitel der Reihe überhaupt. So wirklich verstanden habe ich das bis heute nicht, aber vielleicht kann mir ja nun einmal jemand weiterhelfen.

      Ich verstehe was du meinst. Mir ist dieses Kapitel auch zu mysteriös angehaucht und von zu vielen seltsamen Begebenheiten durchzogen. Und dann noch dieser billige Cliffhanger. Helfen kann ich dir glaube ich auch nicht. Im Gegenteil, du hast mich jetzt auch mit verwirrt. ;)

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Tyrion erblickt eine Hand, von der zwei Finger aus dem Wasser ragen und die groß genug sein soll, das Boot zu zerstören. (Zu wem soll die denn bitte gehören? Einem Steinriesen?)

      Ich würde jetzt wirklich Statue tippen und das bleiche Gesicht auf irgendeine Algen-, Pilz oder sonstwas-Ablagerung zurückführen, bevor das hier was für den abstrusen-Thread wird.

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      (Warum denkt er eigentlich überhaupt daran, wo die beiden Schiffe doch in entgegengesetzter Richtung unterwegs sind?)

      Ja, die Stelle hat mich jetzt auch stutzig gemacht, wo du mich so deutlich darauf hingewiesen hast. Ich dachte erst "Kingfisher" ist vielleicht eine allgemeine Bezeichnung für Boote dieser Art, macht aber auch keinen Sinn, da die beiden Kapitäne sich klar und deutlich mit den Namen ihrer Schiffe begrüßen. Vielleicht hat hier GRRM geschlampt und Tyrions Gedanke sollte erst kommen, als sie das zweite Mal an den Steinfingern vorbeifahren.

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Als Tyrion den Steinmenschen mit seiner Schulter über die Reeling rammen will, geht er dabei auch selbst baden. Der Steinmensch zieht Tyrion mit unter Wasser und dieser findet sich mit seinem Tod ab, da er eigentlich schon vor langer Zeit in King's Landing gestorben ist. Schließlich dringt Wasser in seine Lunge.

      Mit der billigste Cliffhanger im Lied. Ich glaube selbst der begriffstutzigste Leser dürfte sofort mitbekommen haben, dass Tyrion an der Stelle nicht sterben wird. Dafür wirkte dieser Angriff zu lapidar, Tyrions Rolle für diesen Band zu wenig ausgebaut und allgemein schreibt nicht einmal GRRM so überraschend, dass ein Hauptcharakter von einer gerade erst eingeführten, namenlosen und undefinierten Menschengruppe getötet wird. Ich kann mir das fast nur als Versuch vorstellen, Jon Connington die Grauschuppen anzudrehen, aber ganz ehrlich das ganze hätte es auch ohne Grauschuppen und Steinmenschen getan.

      Achso kam noch jemand beim Lesen dieser Gedanke :) : youtube.com/watch?v=mlt2uZ0L0a8
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)

      Ser Erryk schrieb:

      Vielleicht hat hier GRRM geschlampt

      Ich habe sogar ein bisschen das Gefühl, dass dieses Kapitel nicht wirklich vom Lektorat überprüft wurde. Einige merkwürdige Stellen, für die man sich mehr oder minder Erklärungen aus den Fingern saugen muss, und dieser schlechte Cliffhanger geballt auf wenigen Seiten, empfinde ich als nicht sonderlich gelungen. Vielleicht hat sich GRRM hier zu sehr auf die Enthüllung konzentriert und dem Rest daher weniger Beachtung geschenkt.
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      Davos III

      Davos wird zu Beginn des Kapitels aus seinem "Gefägnis" geholt. Ein wirkliches Gefägnis war es nicht. Er wurde in einem großen Raum, mit frischer Luft und hübscher Einrichtung gebracht. Jedoch bewachten Wachen die Tür und so war er doch ein Gefangener. Das Schiff, die Merry Midwife, hat vier Tage auf ihn gewartet und ist dann abgefahren. Zwei Wochen sind seitdem noch einmal vergangen. Davos wird vor den Mermans Court gebracht, der großen Halle von White Harbor. Davos hatte eigentlich gehofft allein mit Lord Manderly zu sprechen, doch die Halle ist voll besucht. Davos bemerkt, dass die Frauen eindeutig überwiegen und die wenigen Männer sind entweder sehr alt oder sehr jung. Die Augen von Wyman Manderly lassen für Davos schon nichts gutes erahnen. Im Anschluss wird der Thron von Wyman Manderly beschrieben. Er ist so groß, dass eigentlich drei "normale" Männer darauf Platz finden müssten und selbst dieser scheint noch zu klein. (Ist das nicht etwas übertrieben von der Darstellung her? Eigentlich ist Davos nicht der POV, der in seinen Darstellungen übertreibt..) Der Lord sieht für Davos sehr krank aus, eine halbe Leiche für ihn. Neben dem Lord steht ein ebenso dicker Maester. Hinter ihm zwei junge Mädchen, die später noch wichtig werden sollen.

      Es werden die üblichen Titel ausgetauscht und Davos soll niederknienen, welches er mit seiner Position als Hand des Königs ablehnen muss. Der erste Austausch und der Grundton gegenüber Davos und dem König, dem er dient ist sehr rau und kühl. Davos lenkt das Gespräch auf die Freys, welche ebenfalls in der Halle anwesend sind. Er stellt heraus, dass es diese Freys waren, die Wendel Manderly (ein Sohn von Wyman) getötet hätten. Die Freys verteidigen sich natürlich. Die Red Wedding war nur die Schuld von Robb, weil dieser sich in einen Wolf verwandelt hätte und dem armen Jinglebell die Kehle herausgerissen hätte. Und Wendel Manderly starb eigentlich als Held, als dieser sich zwischen Robb und Walder Frey warf. (Wtf? Wer soll diese Story bitte glauben? Außerdem erinnert mich das schon wieder an Janos Slynt, der hatte ja eine ähnliche Story in Jon gesehen..)
      Davos konfronitiert Jared Frey offen damit, dass er ein Lügner sei. Der Frey zieht sein Schwert und Wyman Manderly muss verbal dazwischengehen.
      Die Sprache kommt danach auf Tommen, Stannis und dessen Ansprüche. Davos versucht die Anwesenden davon zu überzeugen, dass Tommen ein Bastard und Stannis somit rechtmäsiger Herrscher wäre. Leona Wooldfield hatte sich schon zuvor in das Gespräch lautstark eingemischt, aber jetzt erfährt man erst, dass sie die Frau von Wylis Manderly ist.
      Das Gespräch dreht sich etwas im Kreis. Interessant ist noch, dass die Sprache auch auf den roten Gott kommt, der natürlich ganz besonders abgelehnt wird.

      Wyman Manderly erklärt seine Optionen. Er hat durch Tywin komplette Amnestie erhalten, 3000 Drachen Lösegeld wurden für seinen Sohn bezahlt und er soll bald zurückkehren und Roose Bolton möchte nur, dass er die Länder von Lord Hornwood aufgibt. Walder Frey hat eine Tochter zur Frau angeboten, hinzu kommen noch weitere Eheschließungen zwischen den Familien.
      Davos hingegen kann nur eines anbieten.
      The chance to do your duty


      In der Tat ist die Wahl da (eigentlich) nicht die schwerste. Davos wird in die Ecke gedrängt. Stannis hat keine Unterstützung im Norden, keine Flotte, eine viel zu kleine Arme. Davos startet einen letzten Versuch. Er stellt Rache für die Ermordung von Robb Stark in Aussicht. Unerwartet erhält er von der jungen Wylla Manderly Unterstützung. Ihre Ansprache ist wirklich bewegend, doch wird sie schnell zum Schweigen gebracht. Die kleine Wylla streitet sich auch noch mit einem weiteren Frey, Rhaegar. Das Ergebnis bleibt das Gleiche: Robb ist als Wolfs-Verwandlungs-Mensch an allem selbst Schuld und wurde nur von den tapferen Freys zur Strecke gebracht. Außerdem würde Arya Stark bald mit Ramsay Bolton verheiratet, so dass die Starks doch wieder den Norden regieren würden.
      Wyman Manderly lässt Rhaegar sogar noch weiter ausführen und so spinnt er fröhlich weiter seine Lügengeschichten vor sich hin. Er erkärt sich offen für Tommen. Wylla Manderly unterbricht wieder und wird schließlichen aus dem Saal gezogen.
      Trotz seines Statuses als Botschafters wird Davos gepackt und von Wyman Manderly zum Tode verurteilt.

      Schon ein sehr interessantes Kapitel. Mit den Hintergrundinformationen muss man schon wirklich Angst um Davos haben. Höchstens seine komfortable Zelle von Davos spricht hier etwas dagegen. Warum ihn nicht direkt in den tiefsten Kerker werfen, wenn sein Schicksal sowieso schon besiegelt ist?
      zu Davos III :

      SerOtral schrieb:

      Ein wirkliches Gefägnis war es nicht. Er wurde in einem großen Raum, mit frischer Luft und hübscher Einrichtung gebracht.

      SerOtral schrieb:

      Zwei Wochen sind seitdem noch einmal vergangen.

      Naja,so einfach mal zwei Wochen eingesperrt zu sein und nicht zu wissen ,was als nächstes mit dir geschieht,stelle ich mir schon nicht angenehm vor.Die Zelle in der Davos da sitzt ist allerdings wohl ein Zuckerschlecken,gegen das Verlies auf Grauenstein,die Himmelszellen,die Zelle in der Jaime saß oder gar die Schwarzen Zellen.

      SerOtral schrieb:

      Davos wird vor den Mermans Court gebracht, der großen Halle von White Harbor.

      Der Gang zur großen Halle muss wirklich beeindruckend aussehen mit diesen ganzen Malereien,das hätte ich mir wahnsinnig gern mal angeschaut und irgendwie muss ich bei der großen Halle dann an die Halle des Ertrunkenen Gottes denken.Ich fände den Glauben der Eisenmänner irgendwie "passender" für die Manderlys als den Glauben an die Alten Götter oder Die Sieben.

      SerOtral schrieb:

      (Wtf? Wer soll diese Story bitte glauben? Außerdem erinnert mich das schon wieder an Janos Slynt, der hatte ja eine ähnliche Story in Jon gesehen..)

      Hmm...mir kommt es hier so vor,als würde hier einfach ein Aberglaube bedient,den sich die Freys mit ihrer Lüge zu Nutze machen wollen.Vermutlich wissen viele Menschen vor der Mauer heute gar nicht mehr wirklich was ein Warg ist und halten diese Menschen eher für eine Art Wertiere,im Fall der Nordmänner eben Werwölfe.
      ".......Als sich Stark in einen Wolf verwandelt hat,folgten die Nordmänner seinem Beispiel.Sie alle trugen das Zeichen des Tieres.Ein Warg erzeugt einen anderen Warg durch einen Biss,das ist wohlbekannt.

      Genauso wie die Geschichten der Alten Nan,in der ja auch von Jon erwähnt wird,dass bei ihr die Riesen stets wie gigantische Menschen aussahen und mit den tatsächlichen Riesen hinter der Mauer nicht viel gemein hatten.
      Allerdings lügt Frey hier so offensichtlich und provokant,dass selbst der ansonsten doch sehr gelassene Davos wirklichen Hass entwickelt.Die meisten Freys sind schon wirklich eine widerliche Bande.
      Der Mann grinste ,während er die Geschichte erzählte.Davos hätte ihm am liebsten die Lippen mit einem Messer abgezogen.

      ...und das von Davos.

      SerOtral schrieb:

      Leona Wooldfield hatte sich schon zuvor in das Gespräch lautstark eingemischt, aber jetzt erfährt man erst, dass sie die Frau von Wylis Manderly ist.
      Das Gespräch dreht sich etwas im Kreis. Interessant ist noch, dass die Sprache auch auf den roten Gott kommt, der natürlich ganz besonders abgelehnt wird.

      Naja,jetzt so im Nachhinein,kann ich die Reaktion der Frau schon nachvollziehen.Sie hat halt Angst um ihren Mann...die Geschichte dass Melisandre mit ihrem Roten Gott hinter Stannis steht,die rücksichtslos gegen alle anderen Götter vorgeht,macht das für Stannis ohnehin schon schwierige Unterfangen Bündnispartner zu gewinnen noch schwieriger.

      SerOtral schrieb:

      Davos hingegen kann nur eines anbieten.
      The chance to do your duty

      Realistisch gesehen kein guter Tausch.

      SerOtral schrieb:

      Unerwartet erhält er von der jungen Wylla Manderly Unterstützung. Ihre Ansprache ist wirklich bewegend, doch wird sie schnell zum Schweigen gebracht.

      Ganz schön temperamentvoll die Kleine.Warum sie sich wohl ihre Haare wie ein Tyroschi färbt,wissen wir das schon?Ich denke sie wird im späteren Geschehen noch eine Rolle spielen.

      SerOtral schrieb:

      Die kleine Wylla streitet sich auch noch mit einem weiteren Frey, Rhaegar.

      Das scheint aber auch wirklich ein widerliches Pack zu sein,das sich da bei den Manderlys versammelt hat.

      SerOtral schrieb:

      Wyman Manderly lässt Rhaegar sogar noch weiter ausführen und so spinnt er fröhlich weiter seine Lügengeschichten vor sich hin.

      ...und wenn man dann bescheid weiß,haben wir hier einen dicken Hinweis auf Manderlys echte Gefühle bezüglich der Freys und der Starks.
      Lord Wymann betrachtete Rhaegar wie eine Kakerlake,die er am liebsten unter dem Absatz zertreten hätte...


      SerOtral schrieb:

      Schon ein sehr interessantes Kapitel. Mit den Hintergrundinformationen muss man schon wirklich Angst um Davos haben.

      Stimmt absolut.

      Edit :
      Was mich hier noch wundert,ist dieses detaillierte Wissen über das schreckliche Schicksal der Lady Hornwood.Gar nicht schlau,dass Ramsay das so nach außen dringen lässt und nicht wenigstens das Gerücht in die Welt setzt,sie wäre eines natürlichen Todes oder an den Folgen eines Unfalls gestorben...oder hat er das?
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „onyx“ ()

      onyx schrieb:


      SerOtral schrieb:

      Unerwartet erhält er von der jungen Wylla Manderly Unterstützung. Ihre Ansprache ist wirklich bewegend, doch wird sie schnell zum Schweigen gebracht.

      Ganz schön temperamentvoll die Kleine.Warum sie sich wohl ihre Haare wie ein Tyroschi färbt,wissen wir das schon?Ich denke sie wird im späteren Geschehen noch eine Rolle spielen.

      Rickon + Wylla wäre so eine politische Ehe, die ich mir seeehr gut vorstellen könnte, wäre da nicht der große Altersunterschied. Wenn deren Nachwuchs auch nur das halbe Temprament der Eltern kriegen, gibt es wieder einen echten King of Winter... :D
      We all must choose. Man or woman, young or old, lord or peasant, our choices are the same. We choose light or we choose darkness.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ser Pounce“ ()

      onyx schrieb:

      Naja,so einfach mal zwei Wochen eingesperrt zu sein und nicht zu wissen ,was als nächstes mit dir geschieht,stelle ich mir schon nicht angenehm vor.Die Zelle in der Davos da sitzt ist allerdings wohl ein Zuckerschlecken,gegen das Verlies auf Grauenstein,die Himmelszellen,die Zelle in der Jaime saß oder gar die Schwarzen Zellen.

      Allerdings hatte Jaime es selbst zu verantworten, das er dort gelandet ist, vor seinem Ausbruch war er ja auch in einer angemessenen Unterkunft gefangen gehalten worden.

      onyx schrieb:

      Der Gang zur großen Halle muss wirklich beeindruckend aussehen mit diesen ganzen Malereien,das hätte ich mir wahnsinnig gern mal angeschaut und irgendwie muss ich bei der großen Halle dann an die Halle des Ertrunkenen Gottes denken.Ich fände den Glauben der Eisenmänner irgendwie "passender" für die Manderlys als den Glauben an die Alten Götter oder Die Sieben.

      Ne, die Halle des Ertrunkenen Gottes sähe wohl deutlich weniger prachtvoll und stilvoll aus, denk an den eisernen Preis ;)

      onyx schrieb:

      Realistisch gesehen kein guter Tausch.

      Scheint bei Stannis´ Angeboten generell der Fall zu sein :whistling:

      onyx schrieb:

      Ganz schön temperamentvoll die Kleine.Warum sie sich wohl ihre Haare wie ein Tyroschi färbt,wissen wir das schon?Ich denke sie wird im späteren Geschehen noch eine Rolle spielen.

      Vielleicht ist es ja Rhaenys, die Armory Lorch doch noch entkommen ist :D
      The living should smile, for the dead cannot.
      Ser Pounce schrieb :
      Rickon + Wylla wäre so eine politische Ehe, die ich mir seeeh gut vorstellen könnte, wäre da nicht der große Altersunterschied. Wenn deren Nachwuchs auch nur das halbe Temprament der Eltern kriegen, gibt es wieder einen echten King of Winter...

      Oh ja.... :D

      Balerion der Schwarze schrieb:

      Vielleicht ist es ja Rhaenys, die Armory Lorch doch noch entkommen ist

      8o Das wird es sein...und Lemore ist dann bestimmt Elia...mal sehen wo Rhaegar noch auftaucht...und ist Quaithe nicht das erste mal in Erscheinung getreten als Viserys schon "tot" war?Das würde auch die Maske erklären....
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      -Jim Morrison