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Serien, die man sehen muss!

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      Oh, schön dass es dir gefällt. Anne war DAS Kinderbuch für mich und die 85er Serie mochte ich sehr (wobei ich da noch ein sehr kleiner und unkritischer Fan war).
      Dann lohnt sich das Reingucken für mich vielleicht auch. :)
      GRRM light our fire and protect us from the dark, blah, blah, light our way and keep us toasty warm, the HBO series is full of errors, save us from the scary thing, and blah blah blah some more.
      ohja, das ist ein tolles Buch. Anne of Green Gables habe ich mir immer wieder von meiner Schwester ausgeborgt.
      an die Büchern kommt es nicht ran. und der Cliffhanger zum Schluß ist auch gemein. selbst wenn es etwas erfundenes ist. Ich befürchte leider, dass es nach einer ordentlichen Staffel zu immer mehr erfundenen Geschichte kommt wie wir von einer gewissen Serie hier alle kennen.
      Von der Serie aus den 85igern habe ich nur den ersten Teil mehrmals gesehen. Die anderen waren mir zu wenig Anne-Flair und kann mich nicht mal daran erinnern worums da genau ging.
      "Die Lust an der Macht hat ihren Ursprung nicht in der Stärke, sondern in der Schwäche." Erich Kästner
      Habe wieder mit Trailer Park Boys angefangen und kann schon gar nicht mehr aufhören.

      Eigentlich sollte sich eine so repetitive und selbstreferenzielle Show mit den ewig gleichen Charakteren und den sich ständig wiederholenden Gags ja irgendwann einmal totlaufen, aber auf unerklärliche Weise habe ich auch in der 9. Staffel noch Spass daran ?(
      “I walked away from the Last Great Time War, I marked the passing of the Timelords, I saw the birth of the universe and I watched as time ran out, moment by moment until nothing remained – no time, no space, just ME! I walked in universes where the laws of physics were devised by the mind of a mad man! And I watched universes freeze and creations burn, I have seen things you wouldn’t believe, I have lost things you will never understand!"
      -The Doctor
      Ich habe Heute House of Cards Binge-Watchen wollen, weil ich das bisher immer so gemacht habe. Habe aber nach ein paar Folgen aufgehört, weil ich festgestellt habe, dass mir die Serie überhaupt keinen Spaß mehr macht und weil ich dann doch wissen wollte, wie die Handlung weitergeht, sie mir aber nicht anschauen wollte, die Handlung auf Wikipedia nachgelesen. Danach habe ich die Entscheidung nicht bereut.
      Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von „Kasimir“ (Heute, 17:14)
      so, hab letzte Nacht auch dann Tote Mädchen lügen nicht zuende gesehen (Doku dazu noch nicht), kann mich den meisten geschriebenen dazu anschließen. Auf jedenfall sehenswert und regt zum Nachdenken an

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      Alraune schrieb:

      Beziehungsweise hatte ich sehr ambivalente Gefühle ihr gegenüber. Mal war ich regelrecht ergriffen vor Mitgefühl mit dieser Figur und manchmal dachte ich genervt, sie solle doch endlich mal aufhören ihr Glück von den anderen abhängig zu machen und ihr Leben selbst in die Hand nehmen.

      klar, nur ist das einfacher gesagt als getan, wenn die Gedanken schonmal in so eine Richtung kreisen (und negative Erlebnisse dies auch noch bestärken) - ich denke, wenn du kein gutes Selbstbewusstsein hast, siehst du auch oft nicht das andere in deiner Umgebung oft ähnliche Probleme und Zweifel haben, nur irgendwie diese besser überspielen oder damit umgehen können.

      Alraune schrieb:

      Sein Verhalten sehe ich aber einfach besonders kritisch, da er im Gegensatz zu den ganzen verwirrten Teenagern, als Erwachsener mit seiner Berufsfunktion hätte entsprechend professionell handeln müssen und dies nicht getan hat.
      sehe ich auch so

      Alraune schrieb:

      Das macht die ganze Geschichte und die Frage nach Schuld in der Serie so unglaublich schwer. Es gibt einfach viel mehr Gründe, als 13.
      ja klar, und viele hängen sicher mit Dingen wie Rollenbildern und anderen gesellschaftlich (oder kulturell) geprägten Erwartungshaltungen zusammen- was natürlich nie einen dadurch andere krass verletztenden Menschen wirklich entschuldigen kann



      @Kasimir: kann ich mir vorstellen, das die Serie heutzutage anders wirkt.
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      Rory2016 schrieb:

      klar, nur ist das einfacher gesagt als getan, wenn die Gedanken schonmal in so eine Richtung kreisen (und negative Erlebnisse dies auch noch bestärken) - ich denke, wenn du kein gutes Selbstbewusstsein hast, siehst du auch oft nicht das andere in deiner Umgebung oft ähnliche Probleme und Zweifel haben, nur irgendwie diese besser überspielen oder damit umgehen können.


      Absolut. Das sehe ich genauso. Daher habe ich auch geschrieben, wie viel Mitgefühl ich mit ihrer Figur hatte, aber gerade deswegen konnte ich es manchmal einfach nicht ertragen. Ich wollte sie manchmal am liebsten schütteln, damit sie mal aufwacht und was merkt. ^^
      >Angst schneidet tiefer als ein Schwert<
      Entschuldigt den Doppelpost, halte ich aber gerade für sinnvoll, weil der letzte schon etwas her ist und es sich um ein neues Thema handelt.

      Ich habe gerade "Life on Mars" gehört und mich dabei an Jessica Lange in AHS erinnert.
      Dabei stellte ich mir folgende Fragen: Ist es es eigentlich bekannt, wieso sie nach "Freakshow" aufgehört hat?
      Hat sie das sinkende Schiff noch rechtzeitig verlassen, in der Ahnung, dass die Serie von Staffel zu Staffel immer schlechter werden würde, oder hat sie den Kahn durch ihren Ausstieg erst zum kentern gebracht?

      Was sagt ihr dazu? Beziehungsweise wisst ihr etwas genaueres?
      >Angst schneidet tiefer als ein Schwert<
      Nach Folge vier von Twin Peaks überwiegt bei mir die Langeweile...
      Zuviel Black Lodge. Was in den alten Folgen erst am Ende sparsam eingesetzt wurde, ist hier zumindest in den ersten drei Folgen fast Haupt-Ort. Dale Cooper darf in die Gegend starren und von rechts nach links und von links nach rechts gucken. Das es Fragezeichen gibt, ist mir klar. Aber doch nicht so langweilige...
      Die Handlung in der "echten" Welt wird ein bisschen besser. Aber auch hier habe ich im Moment noch eher den Eindruck von lose aneinander gefügten Szenen, die (noch) keinen Sinn ergeben. Das bisschen Handlung in Twin Peaks selbst hat einen netten Nostalgie-Charakter, aber mehr auch nicht.
      Was mich richtig ankotzt: Deputy Andy und Lucy waren in den alten Folgen sehr skurril und sehr süß, aber bei aller Skurrilität auch sehr menschlich. Jetzt sind sie nur noch Karikaturen ihrer selbst, total reduziert auf quietschige Stimme und merkwürdiges Verhalten. Und was bitte soll der Fatsuit und das schlechte Alters-Make Up bei Andy?

      Ich bin angeödet und echt enttäuscht. Ich werde wohl weiter gucken, weil ich immer noch Hoffnung habe, dass sich noch irgendetwas zusammen fügt, aber wirklich weiter empfehlen kann ich es nicht.
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner

      Esmeralda schrieb:

      So. Mit Penny Dreadful bin ich jetzt durch. Die erste Staffel war echt toll. Die zweite und dritte hatte ihre Längen und den ein oder anderen Erzählstrang fand ich extrem überflüssig. In der letzten Staffel fand ich die Einführung zusätzlicher Personen dann ein wenig über... Möglicherweise war ja geplant, ihnen in einer möglichen vierten Staffel mehr Raum zu geben, aber so war es irgendwie blöd.
      Eva Green ist einfach toll. Sie kann so atemberaubend toll und so atemberaubend scheiße aussehen und das mit kaum Make up und dem Unterschied zwischen einem Lächeln oder einem finsteren Gesicht.
      Das Monster-Make-Up von Frankensteins Monster fand ich schon geradezu peinlich. Der sah aus wie ein verkappter Alt-Goth, der nicht gemerkt hat, ab wann es peinlich wird...


      Penny Dreadful hat mich gleich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Atmosphäre, der sehr übersichtliche Handlungsschauplatz, die literarische Anspielungen (wenn auch manchmal etwas platt) und die Übersichtlichkeit der Handlung fand ich sehr angenehm und faszinierend.
      Dann die guten Schauspieler: Allen vorran Eva Green (kannten sie bis dahin nur aus 'Die Träumer'). Sie war mein roter Handlunsfaden. Timothy Dalton in seiner besten Rolle. Und meine Lieblingscompendien Rose Tyler in tragender Rolle.
      Mit der 2.Staffel haben sie die Monstersparte erweitert. Und die Hexen in den Vordergrund gestellt. Ganz wunderbar. Ansonsten alles beibehalten, wie in Staffel 1.
      Die 3.Staffel hat mich dann rausgehauen. Die Story zerfasert: zu viele Handlungsschauplätze und zu viele unabhängige Personengruppen. Hier haben sie das Konzept der ersten beiden Staffeln komplett geändert. In meinen Augen ein großer Fehler. Deshalb habe ich die Serie auch nie zu ende gesehen. Und es wundert mich nicht, das die Serie mit Staffel 3 am Ende war.
      Frankensteins Monster fand ich sehr überzeugend ummgesetzt. Man hatte ja schon in Kenneth Brannaghs Filmversion, das Moster (Robert de Niro) weniger gruselig und mehr psychologisch angelegt. Das führt die Serie konsequent weiter. Die Dialoge zwischen dem Monster und Eva Green fand ich richtig gut.
      Für mich ist gerade das, was den Menschen so ungeheuer kostbar macht, seine schöpferische Fähigkeit, das heißt, daß aus jedem Menschen eine ganz neue Welt hervorgehen kann. (M.E.)

      Torshavn schrieb:

      Die 3.Staffel hat mich dann rausgehauen. Die Story zerfasert: zu viele Handlungsschauplätze und zu viele unabhängige Personengruppen. Hier haben sie das Konzept der ersten beiden Staffeln komplett geändert. In meinen Augen ein großer Fehler. Deshalb habe ich die Serie auch nie zu ende gesehen. Und es wundert mich nicht, das die Serie mit Staffel 3 am Ende war.


      Dem kann ich nur zustimmen. Habe Staffel 1 und 2 auch sehr gerne geschaut, trotz dessen, dass es mir auch da schon an der einen order anderen Stelle etwas zu "wirr" war. Hatte manchmal den Eindruck, dass die Macher nicht wirklich wussten, wo sie ihre Geschichte überhaupt hinführen wollten. Was sich meiner Meinung nach in Staffel 3 auch erwiesen hat.
      Da ich eine (wie ich schon ab und an mal angedeutet habe ;) ) große Liebhaberin von Eva Green bin, habe ich hauptsächlich wegen ihr die Serie bis in Staffel drei verfolgt, obwohl mir diese eigentlich von Anfang an nicht mehr wirklich gefiel.
      Doch leider hat auch sie es nicht schaffen können mich bis zum Ende hin durchhalten zu lassen.
      Ich glaube kurz vor dem Staffelfinale, habe ich es einfach nicht mehr ausgehalten und die Serie einfach abgebrochen. Das letzte was ich gesehen hatte war glaube ich,
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      wie Eva Green mit Dracula geschlafen hat.
      >Angst schneidet tiefer als ein Schwert<

      Torshavn schrieb:

      Frankensteins Monster fand ich sehr überzeugend ummgesetzt.
      Die Darstellung fand ich auch wirklich toll. Das Make Up fand ich nur eher peinlich...
      Und so schlecht die dritte Staffel auch war, gehört doch die Folge mit Vanessas Rückführung
      Spoiler anzeigen
      ihre Zeit in der Irrenanstalt
      zu einer meiner liebsten.

      Btw, wann habt ihr eigentlich den ersten Verdacht gehabt, dass Ethan
      Spoiler anzeigen
      ein Werwolf ist?
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner

      Alraune schrieb:

      Da hast du recht, das hat mir auch sehr gut gefallen.
      Wahrscheinlich auch, weil Eva Green da wirklich alle Register ziehen und die ganze Bandbreite zeigen konnte. :)
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner
      Uff, "Penny Dreadful". Ich hatte hier schon mal etwas darüber geschrieben, ich fand es nicht so toll. Tatsächlich kann ich mich kaum noch daran erinnern,obwohl ich mir sicher bin,dass ich alle drei Staffeln bis zum Ende gesehen habe.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!

      Esmeralda schrieb:

      Btw, wann habt ihr eigentlich den ersten Verdacht gehabt, dass Ethan


      Ich meine mich zu erinnern, das ich den Verdacht schon ziemlich früh hatte. Eigentlich wird ja von Anfang an klar, das mit ihm etwas nicht stimmt.

      Die Folge mit Vanessas Rückführung habe ich schon nicht mehr gesehen. Mir hatten die Wildwestfolgen am Anfang schon nicht mehr gefallen.
      Für mich ist gerade das, was den Menschen so ungeheuer kostbar macht, seine schöpferische Fähigkeit, das heißt, daß aus jedem Menschen eine ganz neue Welt hervorgehen kann. (M.E.)
      Also,mich habt ihr jetzt endgültig neugierig gemacht.Das wird definitiv meine nächste Serie.Nur mal schauen,wann ich damit anfange,im Sommer habe ich meistens weniger Lust auf Fernsehen.
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison

      Kasimir schrieb:

      Ich habe Heute House of Cards Binge-Watchen wollen, weil ich das bisher immer so gemacht habe. Habe aber nach ein paar Folgen aufgehört, weil ich festgestellt habe, dass mir die Serie überhaupt keinen Spaß mehr macht und weil ich dann doch wissen wollte, wie die Handlung weitergeht, sie mir aber nicht anschauen wollte, die Handlung auf Wikipedia nachgelesen. Danach habe ich die Entscheidung nicht bereut.


      Witzig, habe Sonntag einen Rewatch begonnen. Wie beim letzten Mal. Erste Staffel gut, nach der ersten Folge der zweiten Staffel deutlicher Abfall und noch zwei Folgen dann wirds kompletter Müll. Werde mir die Handlung von drei aufwärts auch mal durchlesen.
      Würde ich so unterschreiben. Aber mir fällt es immer extrem schwer, handlungsbasierte Serien abzubrechen, was der Grund ist, warum ich es überhaupt noch solange geschaut habe. Wirklich gut gefallen hat mir auch nur die erste Staffel, danach wurde es schrittweise eine im Kern unpolitische und klischeehafte Seifenoper mit sehr guten Schauspielern und fantastischer Ausstattung. Das macht es nicht zu einer schlechten Serie, aber es macht es nicht zu einer Serie, die ich gern schauen möchte. Ein bisschen wie bei Game of Thrones.
      Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von „Kasimir“ (Heute, 17:14)
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