• Liebe User unseres Eis-und-Feuer-Forums,

    wir haben im Zuge der neuen Datenschutz-Grundverordnung unsere Nutzungsbedingungen aktualisiert. Beim Neuanmelden solltet Ihr diese aufmerksam durchlesen und bestätigen, um weiter im Forum aktiv posten zu können. Vielen Dank für Euer Verständnis - es ist im Sinne Eurer Datensicherheit!

Serien, die man sehen muss!

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Esmeralda schrieb:

      Gestern bin ich mit Sons of Anarchy fertig geworden. Nachdem ich die ersten beiden Staffeln zwar gut, aber nicht unbeding außergewöhnlich fand, hat es mich ab da schon sehr mitgenommen. Ich bin selten von einer Serie emotional so mitgerissen worden. Ich denke nicht, dass es eine supertolle, außergewöhnlich großartige Serie ist, aber das Gucken hatte bei mir schon Suchtcharakter. Ich habe dann irgendwann sogar das Gucken von Westworld und Legion erstmal sein gelassen, weil ich einfach wissen musste, wie es weitergeht.
      Und als dann gestern Ende war, hat mich das ganze irgendwie in emotional sehr erschöpft stehen lassen. Ich fühle heute noch Nachwirkungen davon... :/
      Ansonsten habe ich noch einen bösen Fall von Tommy-Flanagan-Celebrity-Crush davon getragen. :love: :rolleyes:


      Dann können wir uns ja auf dem Forentreffen darüber unterhalten welcher Tod uns am meisten mitgenommen hat ;)
      Tommy mag ich auch gern, aber meine Lieblinge sind Ryan Hurst und der Hintern von Charlie Hunman :D
      Manche Sachen kann man nicht verstehen, man kann sich nur darüber wundern.

      SamsMams schrieb:

      Dann können wir uns ja auf dem Forentreffen darüber unterhalten welcher Tod uns am meisten mitgenommen hat

      Spoiler anzeigen
      ​Opie!!!


      Ich habe letzte Nacht auf Schlaf verzichtet, um Luke Cage zu vervollständigen. MMn eine klare Steigerung gegenüber Staffel 1. Am ende der der ersten Staffel war ich froh, dass es vorüber war. Jetzt bin ich begierig darauf zu erfahren wie es weitergeht. Die letzte Szene von Misty hat mir als Fan vom Pate natürlich ein lächeln entlockt.
      Ehrlicherweise ist aber auch zu sagen, dass die Staffel (wie die meisten Marvel-Netflix Serien) davon profitiert hätte, wenn es zwei-drei Folgen weniger gegeben hätte.
      Für mich im Ranking über JJ S2, besser als Iron Fist sowieso. Auf einem Level mit DD S2.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!

      SamsMams schrieb:

      Dann können wir uns ja auf dem Forentreffen darüber unterhalten welcher Tod uns am meisten mitgenommen hat
      Spoiler anzeigen
      Opie! ;( Auch, wenn ich mich schon gespoilert habe und es auch habe kommen sehen, aber das war echt... Taschentuchlastig!
      Und danach musste ich erstmal ergooglen, ob Chibs denn wenigstens überlebt... :rolleyes:
      Und Juice fand ich auch sehr traurig. Der wurde einfach immer nur zwischen allen Fronten aufgerieben und am Ende hat er sich ja quasi geopfert. Da hab ich auch geflennt...


      SamsMams schrieb:

      Tommy mag ich auch gern, aber meine Lieblinge sind Ryan Hurst und der Hintern von Charlie Hunman
      Tommy ist mir die ersten zwei Staffeln kaum aufgefallen und da fand ich auch Ryan Hurst süßer. Aber dann hat es mich irgendwie umgehauen... <3 Ich muss aber zu beiden sagen: sie brauchen einen Bart. Ohne fehlt was...
      Und ja, Charlies Hintern ist sehr anschauenswert. :D
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner
      =O :love:
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner

      Kiss me First

      Gestern die erste Staffel von Kiss Me First durchgeschaut.

      Typische VR-Videogame mit Thriller im echten Leben Geschichte.
      Hauptcharakter Leila, lebt nach dem Tod ihrer Mutter alleine und muss zusehen, wie sie irgendwie über die Runden kommt.
      Ihr Hobby: Zocken in der Online-VR-Welt von Azana. Dort trifft sie auf Red Pill, einer Gruppe von Spielern, die für sich einen eigenen Teil in der Online-Welt entdeckt haben und dort nach ihren eigenen Regeln unterwegs sind.
      Doch als sich die Online-Bekanntschaft ins Real-Life verlagert, fangen die Dinge an kompliziert zu werden.

      Dabei mochte ich Leila als Hauptcharakter gerne. Sie macht zwar den Eindruck des schüchternen Mauerblümchens, aber schon in der ersten Folge beginnt sie aktiv ins Geschehen einzugreifen und ihren eigenen Weg durch zuziehen.
      Ihre Schwächen und Fehler und auch ihre unerfreulichen Schuldgefühle aufgrund jüngster Vergangenheit haben einen Charakter hervor gebracht, für den mich tatsächlich ein wenig interessiert habe.
      Leider wird sie später etwas zu gut, wenn sie aus dem Nichts Fahren, Kämpfen und Hacken kann.

      Leider war der gesamte Rest vom Cast langweilig und mir völlig egal. Irgendwann habe ich auch nicht mehr versucht zu verstehen, was die einzelnen Leute motivieren könnte.
      Der Plot fing dann auch leider an immer haarsträubender und schwächer zu werden und damit weit hinter dem eigenen Potential zu bleiben.

      Mit nur sechs Folgen Man kann es sich Kiss me First sicher ansehen, aber ein "Muss" ist ist aus meiner Sicht nicht.

      TL;DR
      Kiss me First kann man sich ansehen oder es auch einfach sein lassen. Man liegt in beiden Fällen sicher richtig.
      “Remember! Reality is an illusion, the universe is a hologram, buy gold, bye!” - Bill Cipher

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „No-One“ ()

      Ich habe die französische Krimiserie La Forêt - Der Wald durchgesehen.

      La Forêt erzählt in 6 Folgen eine abgeschlossene Krimi/Mystery-Geschichte:
      Im klassischen kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt,verschwindet ein Mädchen. In den darauf beginnenden Ermittlungen kommen nach und nach die schmutzigen Geheimnisse der einzelnen Bewohner raus, bis überraschend der wahre Grund des Verschwinden enthüllt wird.

      Der Plot ist sicher schon unzählige Male umgesetzt worden. Und wie bei vielen Mystery-Geschichten, ist das initiale Rätseln viel spektakulärer, als die eigentliche Auflösung.
      Als Cast haben wir die sich selbst überschätzende Polizistin, die in der Realität spätestens nach der zweiten Folge vom Fall hätte abgezogen werden sollte, die Französischlehrerin, mit unbekannten Hintergrund und den etwas steifen neuen Polizeicaptain, der neben all den all den Deppen besonders kompetent wirkt.

      Ich mochte die Serie. Zu Beginn gelingt es ihr gut eine spannende und mysteriöse Stimmung zu erzeugen. Captain Gaspard Decker zuzusehen wie er systematisch versucht den Fall aufzudecken hat mir Spaß gemacht.
      Leider nimmt die Serie langsam ab und die ersten Antworten erzeugen nicht das Gefühl von Zufriedenheit.
      Besonders ärgerlich, wie sich der Täters, am Ende selbst durch offensichtliche Aktionen verrät und dabei aber nicht genug Tiefe erhält um zu verstehen wieso er sein Verbrechen begannen hat.

      Wem Krimis gefallen, der kann in La Forêt einmal reinschauen, sollte aber nicht zu viel erwarten.
      Wenn noch nicht gesehen, dann würde ich stattdessen Dark empfehlen.

      TL;DR
      La Forêt wäre es besser gekommen interessante Charakter zu formen, die von den Antworten des Mystery-Plots ablenken. Die Serie ist in Ordnung, für eine Empfehlung reicht es aber leider nicht.
      “Remember! Reality is an illusion, the universe is a hologram, buy gold, bye!” - Bill Cipher
      Zu meinem eigenem Erstaunen möchte ich die Serie "Smash" durchaus empfehlen.

      Erstaunlich deshalb, weil es dabei um nichts anderes geht als den Broadway, Musicals und ihr Entstehen.
      Und grundsätzlich mag ich keine Musicals, was für jemand, der in der deutschsprachigen Musical-Stadt Nummer eins wohnt und sich pro Jahr unzählige anschauen könnte und das nie tut, tatsächlich lustig klingt.

      Aber in Smash werden die üblichen Stereotypen wunderbar gezeigt, und dies aber auch in Grautönen.

      Die ehrgeizige Produzentin (Anglica Houston) , die einfach nur eine tolle Produktion haben will vs. den geldgeilen Typen, dem es nur um Macht und Ruhm geht.

      Der supergeniale Regisseur, der die Besetzungscouch wörtlich nimmt vs. den homosexuellen Dramaturgen, der auch gerne Regie führen wollen würde. (Und ebenso hinter den vermutet homosexuellen Charakteren her ist, was hin und wieder für herrlichen Slapstick sorgt.)

      Die blonde mit allen Wassern gewaschene Sexbombe, die die Hauptrolle haben will gegen die rehäugige Newcomerin aus der Provinz, die eben solches haben will. Usw. usw.
      Tolle Schauspieler, jede Menge Drama, dies auch selbstironisch und natürlich jede Menge Bühnenshow, dies aber maximal immer (inklusive Gesang) zehn Minuten pro 45-Minutenfolge.

      Selbst die unsympathischsten Charaktere kriegen immer wieder mal einen postiven Aspekt eingehaucht, so dass GRRM wohl seine Freude daran gehabt hätte, Sex und Crime kommen auch nicht zu kurz.

      Die Serie lief immer im ORF mittags, ich bin einmal beim Zeitausgleich drübergestolpert, so hatte nach Jahren des vor-sich-hin-staubens mein Videorecorder auch wieder mal was zu tun.

      Schade, das es über zwei Staffeln nie hinausging, es war, wie die nette Produzentin mal anmerkte: Es kann etwas fürs Publikum auch zu gut sein, und dann will es niemand kaufen ...
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ssnake“ ()

      Nun, genau so sieht es Stand Folge 8 wohl aus. also wenn da nicht in Folgen 9/10 nochmal ein Knaller kommt, dann hat diese Serie ihr Pulver schon in der Mitte voll verschossen...

      Dafür hat Homeland S6 besser geendet, als es anfing. Anderthalb Daumen sind oben.

      The Crossing plätschert mit guten Ideen und teilweise interessanter Charakter-Entwicklung (Lindauer) von Folge zu Folge. Ich sehe es gern, aber mehr als 1 Daumen geht einfach nicht. Dazu fehlt einfach zu viel oder einige Szenen sind einfach zu schlecht (vor allem die Action-Szenen).
      Avatare sind auch nur Täuschkörper!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „AracheonoXis“ ()

      AracheonoXis schrieb:

      Nun, genau so sieht es Stand Folge 8 wohl aus. also wenn da nicht in Folgen 9/10 nochmal ein Knaller kommt, dann hat diese Serie ihr Pulver schon in der Mitte voll verschossen...


      Wayward Pines habe ich bereits auch gesehen und da erging es mir wohl wie den Meisten. Anfangs sehr vielversprechend und spannend, sodass man nicht aufhören will zu gucken, aber ab einer bestimmten Folge, weiß nicht mehr genau welche es war, ging es einfach nur bergab. Wirst denke ich vom Ende auch nicht wirklich begeistert sein.
      Hat eigentlich schon jemand außer mir die zweite Staffel Westworld zu Ende geschaut?
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)
      Bin noch nicht ganz fertig... Werde das wohl erst zum WE schaffen.
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner

      Ser Erryk schrieb:

      Hat eigentlich schon jemand außer mir die zweite Staffel Westworld zu Ende geschaut?


      Hier, ich.
      Spoiler anzeigen
      Hab die Serie letzte Woche angefangen weil ich den Hype gerne nachvollziehen wollte. Ganz ist es mir allerdings nicht gelungen. Grad in der zweiten Staffel hapert es bei mir mit den Sympathieträgern und dem mitfiebern bei den unterschiedlichen Handlungssträngen.Da ist bei mir nur Maeve, die Schauspielerin ist mega und ich bin mehr als froh das ihre zwei Menschen Buddys den Auftrag bekommen haben sie wieder zu reparieren. Bernard ist mir irgendwie zu träge und emotionslos. Und Dolores find ich furchtbar, was immer sie vor hat, ich hoffe sie scheitert ;)
      Die Serie sieht natürlich toll aus und ich werde definitiv weiter schauen.
      Manche Sachen kann man nicht verstehen, man kann sich nur darüber wundern.

      Neu

      SamsMams schrieb:

      Ser Erryk schrieb:

      Hat eigentlich schon jemand außer mir die zweite Staffel Westworld zu Ende geschaut?


      Hier, ich.
      Spoiler anzeigen
      Hab die Serie letzte Woche angefangen weil ich den Hype gerne nachvollziehen wollte. Ganz ist es mir allerdings nicht gelungen. Grad in der zweiten Staffel hapert es bei mir mit den Sympathieträgern und dem mitfiebern bei den unterschiedlichen Handlungssträngen.Da ist bei mir nur Maeve, die Schauspielerin ist mega und ich bin mehr als froh das ihre zwei Menschen Buddys den Auftrag bekommen haben sie wieder zu reparieren. Bernard ist mir irgendwie zu träge und emotionslos. Und Dolores find ich furchtbar, was immer sie vor hat, ich hoffe sie scheitert ;)
      Die Serie sieht natürlich toll aus und ich werde definitiv weiter schauen.


      Meine Einschätzung zu Westworld Staffel 2:
      Spoiler anzeigen
      Die zweite Staffel hat mir unter dem Strich auch gefallen. Sie hätte nur vielleicht etwas weniger verwirrend sein können. Ich habe beispielsweise lange gebraucht um zu merken, dass Delos zwei Klärungsteams geschickt hat, das eine unter diesem Coughlin (Typ mit Schnurrbart) und das andere unter Strand. Die Enthüllungen zu Delos und besonders zur Familie von Delos fand ich sehr toll. Auch interessant war die Enthüllung, dass der Park für die Gäste da war und die Hosts nur existieren, um deren Eindrücke zu speichern, sodass aus ihren Erinnerungen die Menschen selbst zu Hosts werden können, die ewig leben. James Delos hat aber gezeigt, dass da noch eine ganze Menge schiefgehen kann.
      Tatsächlich war mir Maeve auch sehr sympathisch und Dolores wurde mir auch imme unsympathischer. Das ist mir zum ersten Mal so richtig bewusst geworden als sie Ted verändert, weil er ihr nicht skrupellos genug ist. Der Man in Black ist und bleibt sowieso kein wirklicher Sympathieträger, auch wenn die Konsequenz mit der er scheitert, schon extreme Züge annimmt. Und es war toll Ford wiederzusehen. Anthony Hopkins ist einfach grandios in der Rolle. Alles in allem war Staffel 2 im Gegensatz zu der noch relativ geordneten 1. Staffel das reine Chaos, mal sehen was die dritte dann bringt, wenn Dolores vom Festland aus agiert.
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)

      Neu

      Bin mit Westworld jetzt auch durch und stimme @Ser Erryk soweit in seiner Einschätzung zu. :)
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner
    • Benutzer online 5

      5 Besucher