Smalltalk des Grauens

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our use of cookies. More details

      Das wäre mir schon zuviel. Einfach nur ein großes Glas Vollmilch würde mir reichen. In einem Weinglas wäre auch okay. Einen Milchbart muss die Milch hinterlassen.

      Edit: Es ist nicht die Motivation dazu, aber das hier wäre schon ganz okay:

      Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von „Kasimir“ (Heute, 17:14)

      HappyTime wrote:

      Netflix hält mich für schwul.
      Weil ich mir "please like me" (ok, mehrfach) und "Nanette" angesehen habe, sind von den persönlichen Top 6 Empfehlungen 4 über "Queers", "Drags", etc.
      Das empfinde ich als äußerst verallgemeinernd.


      Ich empfinde es ja als viel allgemeinender, dass du denkst, du müsstest schwul sein, um diese Empfehlungen zu mögen. ;)
      Ich habe so eine Vermutung in welche Richtung meine Empfehlungen bei Netflix gehen, weil ich bisher nur Arrow fortgesetzt und den Punisher angefangen habe.


      Milch habe ich übrigens mal aus einem Maßkrug getrunken, aber davon konnte ich früher auch mehr trinken.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

      HappyTime wrote:

      Ich habe mir Döner und Pommes geholt.
      Ich hoffe, da ist die Kommune d'accord?


      Seltsame Kombination. Natürlich stellt das eine Unterdrückung von Kartoffeln und Lämmern da. Waaaah!

      In einer echten anarcho-syndikalistischen Kommune wird doch nichts gegessen, was einen Schatten wirft. ;)
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      Bin ich hier richtig bei der anarcho-syndikalistischen Kommumne? Oder ist das eine Tür weiter?

      Bist richtig hier. Gut, dass du da bist. Ich suche gerade nach Quellen zu Kindergärten in Österreich zur Zeit des Nationalsozialismus und da du ja sehr alt bist, kannst du da sicher Sache aus erster Hand erzählen.

      Milch ist kapitalistisch-imperialister Raub an den Kälbern! Waaaah! WIDERSTAND!

      Meine Milch lasse ich mir aus der Farm der Tiere liefern. Geht also völlig okay.

      Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von „Kasimir“ (Heute, 17:14)
      Haben andere hier mal auch so ungefähr das Gegenteil von Prokrastination gemacht.

      Ich hatte es ein paar Mal, dass ich eine Arbeit hatte, wo ich noch viele Sachen hintereinander hatte und darauf keine Lust mehr hatte. Um mein Gehirn auszutricksen, habe ich mir gesagt, dass ich nur noch eine Sache mache und dann Pause machen werde. Nachdem ich diese eine Sache gemacht habe, habe ich mir dann gesagt, dass ich ja noch eine Sache mehr machen kann.

      Natürlich hatte ich das von Anfang an vor, aber so wollte ich mich davon abhalten mit Furcht darauf zu blicken, wie lange ich noch an dieser Aufgabe sitzen bleiben werde.

      The Dragonknight wrote:

      Also esst ihr nur im Dunklen


      Im Gegenteil, wir lehnen die bourgoise Verwendung von künstlichem Licht zum Verzehr von Nahrung ab!

      Außerdem lassen sich Flechte, Moose, Algen und mineralhältige Steine schwer in Dunkeln finden. ;)

      Kasimir wrote:

      Ich suche gerade nach Quellen zu Kindergärten in Österreich zur Zeit des Nationalsozialismus und da du ja sehr alt bist, kannst du da sicher Sache aus erster Hand erzählen.


      Funktioniert leider nicht, aber von Kaisers Zeiten könnte ich aus dem Nähkästchen plaudern.

      Meine Eltern wurden übrigens tatsächlich während des Krieges in der Provinz geboren, meines Wissens nach waren die beide in keinem Kindergarten, sowas gabs da nicht, auch nicht in der Nachkriegszeit, und wenn, dann von der Kirche organisiert.

      Edit: Wenn ich eines Tages eine Zusammenfassung über den Smalltalk des Grauens schreibe, hätte ich jetzt einen zeitgeschichtlichen Titel:

      Vom Zweikaiserstreit zur anarcho-syndikalistischen Kommune. Ich schätze, das verkauft sich wie frisches Brot. :D


      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!

      Post was edited 3 times, last by “ssnake” ().

      HappyTime wrote:

      Sagt man das so bei den Hügelvölkern?


      Nein, ich versuchte, mich allgemeinverständlich den Rheinsumpfvölkern und den Nordlichtern anzupassen. Wie "frische Semmeln" wäre mein normaler Terminus gewesen.

      Semmeln sind übrigens okay, sofern man den Weizen vorher um Erlaubnis gefragt hat, sonst wäre das ja Agrarmord.
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!