Smalltalk des Grauens

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      Hab meine Gedanken zu Deutschland weiterentwickelt. Bayern und Baden-Würtemberg sollen sich zu einem unabhängigen Süddeutschen Bund zusammenschließen. Die ostdeutschen Bundesländer ohne Berlin schließen sich zur DDR 2.0 zusammen, Berlin wird unabhängiger Stadtstaat. Alle linksrheinischen Gebiete gehen an Frankreich bzw. Belgien. Und der Rest wird zu einer parlamentarischen Monarchie unter mir als irren Bundeskaiser oder der größe des Rumpfstaates entsprechend wohl eher Bundeskönig.
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      Dürfen sich Österreich und die Schweiz (WIR entscheiden da einmal für unsere westlichen Nachbarn mit) auch anschließen? Quasi als Kolonie? Oder wenigstens Wien als zusätzlicher Berliner Verwaltungsbezirk?

      Es würde mir gegen meine Übelkeitsanfälle sehr helfen, die mich überkommen, sobald ich die heimischen Nachrichtenseiten anklicke.

      Wir würden Unser Amt als Kaiser von alles und überhaupt auch ablegen und Uns mit dem Amt als Erzherzog von Wien begnügen.

      Edit: Es müssen ja ohnehin weitreichende Pläne gemacht werden. Da Little Britain ja die Zombieapokalyse droht, sollten sich etliche Norddeutsche und Niederländer schon mal zur Neubesiedlung von Little Britain bereit halten.

      Immerhin werden weitreichende Teile jener Bevölkerung im Jahr 2100 kein Land mehr haben, das nicht völlig versalzt oder überflutet ist.

      Angelsachsen 2.0
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ssnake“ ()

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      Tut mir leid, aber ich spalte doch nicht Süddeutschland ab, um dann die Bergvölker anzuschließen. Vielleicht könnt ihr ja zusammen mit Bayern und Baden-Würtemberg einen noch größeren Bund aufmachen. Für einen Grünen gäbe es da derzeit schlechtetes.

      Die Angelsachsen dürfen zurück nach Niedersachsen, dem echten Sachsen, das dann Hochsachsen heißt. Sie müssen aber ale Sprachkurse belegen und das reinste Hannoveranische Hochdeutsch lernen.
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      Ich glaube, Hannover als Hauptstadt führt früher oder später zu einem Aufstand aller Nicht-Hannoveraner.

      Es ist total unfair, ich war noch nie in Hannover, vielleicht ist die Stadt ja total toll und irreschön, aber ich höre selten was gutes darüber.

      Außer, dass angeblich in Hannover das dialektfreieste Deutsch überhaupt gesprochen werden soll. Haben mal irgendwelche Germanisten in den 80er oder 90er Jahren behauptet.

      Vermutlich alle aus Hannover.
      Sorry, no dragons in Winterfell!

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      Hannover hat so wenig eigenes, klar, dass man da so spricht, wie es im Duden steht.
      Als meine Mutter das erste mal als kleines Mädchen in Hannover war, fiel sie das Urteil "Hannover ist ein doofes Dorf".
      Insgesamt finde ich aber, dass es eine grundsolide Stadt ist.
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      Hannover gilt als Bausparvertrag unter den deutschen Städten. Solide, aber auch langweilig.
      Ich war erst einmal da so vor 10 Jahren. Da habe ich dann mit drei Kumpels aufgrund der Nähe unserer Unterkunft dorthin der Stadtvilla von Altkanzler Schröder (Fichtestraße) einen Besuch abgestattet. Wir waren noch nicht ganz die Haustreppe von der Straße oben, da wurden wir schon von zwei kantigen Herren freundlich gefragt, was wir dort verloren haben. Die von mir als glorreich erachtete Antwort meines Kumpels, wir wollten nach einer Flasche Bier fragen, wurde mit der Aufforderung uns zu trollen quittiert.
      "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

      Ceterum censeo Casimirem esse delendum.

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      Würde ein eventuelles Königreich Hannover nicht irgendwie unter die Herrschaft von Little Britain fallen, wegen Verwandtschaftsverhältnissen zum englischen Thron und so?

      Womit wir wieder bei der Zombieapokalypse wären.

      Edit: Jetzt hol mir mal 'ne Flasche Bier, sonst streik' ich hier...

      Dragonknight kriegt 1+ bei der politischen Mitarbeit. :D
      Sorry, no dragons in Winterfell!

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