[Let's Read] TWOIAF Ancient History "The Arrival of the Andals" Woche 5

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      [Let's Read] TWOIAF Ancient History "The Arrival of the Andals" Woche 5

      Das ist die 5. Woche des Lesens von TWOIAF. Bitte das Kapitel "The Arrival of the Andals" lesen.
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ser Erryk“ ()

      :whistling: Hat hoffentlich keiner bemerkt.
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)
      Hmm...bis auf dass die Andalen anscheinend keinen Sklavenhandel betrieben,taten sie sich wohl nicht viel mit den Valyrern.Auch sie unterjochten schonungslos die anderen Völker.
      Ich finde immer ziemlich schade,dass diese alten Legenden immer nur so kurz angeschnitten werden,hier zum Beispiel die Schwanenjungfrauen,und ich sehne mich immer mehr nach einem Eis und Feuer Märchen und Sagenbuch.
      In dem Kapitel wird auch meine Frage aus der zweiten Woche beantwortet,ob es sich bei den Grünen Männern um Menschen,Kinder des Waldes oder beide Arten handelt.Der Erbauer hatte Recht und es handelt sich bei ihnen wohl ausschließlich um menschliche Wächter.
      So viel kann ich zu den Kapiteln immer nicht schreiben.Mir fehlen in dem Buch Charaktere,über deren Eigenschaften man diskutieren könnte...allerdings kann ich bislang immer mal einen für mich interessanten Fetzen entdecken.
      Die Eisenfrage wird auch hier nicht geklärt,wenn ich das richtig sehe.Anscheinend brachten nicht die Andalen die Kunst der Verarbeitung von Eisen mit auf die Eiseninseln,sondern auch dort schienen es bereits Waffen und Rüstungen aus diesem Material zu geben.
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison
      Ich frage mich, wann und wie die Religion der Andalen mit der der Gesichtslosen Männer in Berührung gekommen ist. Der Gütige Mann meinte doch, dass der Fremde einer der Gesichter des Vielgesichtigen Gottes ist.
      Haben die Andalen in Essos Anhänger dieser Gottheit getroffen oder haben die Gesichtslosen Männer den Fremden so interpretiert, wie es ihnen passte? Haben vielleicht alle Völker, die den Vielgesichtigen Gott einen Gesicht gegeben haben, dieses Wesen/Gott/wasauchimmer erlebt?
      Meinem Verständnis nach sehen die Gesichtslosen Männer einfach alle Gottheiten der Welt als Representanten des Vielgesichtigen Gottes an.
      Wer in meinen Beiträgen nicht funktionierende Links findet, kann mich auf meiner Pinnwand darauf hinweisen.
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      "We all swore oaths." - Arthur Dayne

      "There are ghosts everywhere. We carry them with us wherever we go." - Jorah Mormont
      Ich denke mal, der Fremde repräsentiert einfach den Aspekt der Sieben, der dem Vielgesichtigen Gott am nächsten kommt. "Alle Gottheiten der Welt" war natürlich recht salopp von mir formuliert, aber grundsätzlich gehe ich davon aus, dass die Gesichslosen Männer diejenigen sind, die andere Gottheiten adaptieren und in ihrem Sinne interpretieren.
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      Ich sitze hier im Urlaub an meinem Smartphone und versuche mich im Zitieren und herumtippen mit einem Finger. Und Smileys kann ich auch keine setzen.... Aber ich versuche es mal.

      "Ich finde immer ziemlich schade,dass diese alten Legenden immer nur so kurz angeschnitten werden,hier zum Beispiel die Schwanenjungfrauen,und ich sehne mich immer mehr nach einem Eis und Feuer Märchen und Sagenbuch."
      Ich stimme Onyx hier zu, alles wird so angerissen, und mit etwas Glück bekommen wir manche Informationen etliche Kapitel später, wie das mit den Grünen Männern. Jetzt rätseln wir über die Schwanenjungfrauen, wer das wohl ist?

      Interessant fand ich, dass die Andalen über das Vale nach Westeros kamen. Irgendwie hatte ich immer die Vorstellung, sie seien auch über den gebrochenen Arm gekommen. Mich hat nur erstaunt, dass sie mal so eben mir nichts, dir nichts Schiffe bauen, sie waren doch nicht wirklich eine seefahrende Nation. Und was ist mit den Andalen passiert, die zurückblieben?
      Das Nächste, das mir auffiel, war die Tatsache, dass die Andalen Eisen hatten, die Ersten Menschen hatten ihnen waffentechnisch nicht viel entgegenzusetzen. Da ist mir erst mal so richtig bewusst geworden, dass in den tausenden an Jahren zuvor, von denen wir gehört haben, mit den ganzen Königreichen und großen Häusern, die entstanden und untergingen, nur mit Bronzewaffen gekämpft wurde.

      Ich meine, es handelt sich hier um ein Hintergrundwerk, aber selbst darin fehlt es mir teilweise an Hintergrundwissen. Mir fehlen so manche Querverweise, ich bin von den Informationen teilweise erschlagen, kann sie aber nicht in Verbindung zueinander setzen. Was hat denn nun genau parallel stattgefunden? Andererseits, so manches dröselt sich doch auf.

      Erbauer schrieb:

      Sie haben aber aus den Gottheiten der Andalen nur den Fremden rausgesucht

      Ich bin mir nicht sicher,meine aber dass von allen Göttern der Sieben Statuen im Tempel des Vielgesichtigen Gottes stehen,wenn ich es schaffe,schaue ich mal ob ich das morgen nach dem Dienst irgendwo finde.
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      -Jim Morrison
      Da habe ich mich wohl geirrt,in "Zeit der Krähen ist tatsächlich nur die Rede davon,dass der Fremde im Tempel von Schwarz und Weiß einen Altar besitzt ,die anderen 6 Gestalten der Sieben werden nicht erwähnt.
      Das hatte ich anders in Erinnerung.
      Thirty different gods stood along the walls, surrounded by their little lights. The Weeping Woman was the favorite of old women, Arya saw; rich men preferred the Lion of Night, poor men the Hooded Wayfarer. Soldiers lit candles to Bakkalon, the Pale Child, sailors to the Moon-Pale Maiden and the Merling King. The Stranger had his shrine as well, though hardly anyone ever came to him. Most of the time only a single candle stood flickering at his feet. The kindly man said it did not matter. "He has many faces, and many ears to hear."

      Die anderen dort erwähnten Gottheiten scheinen mir auch so etwas wie "Todesgötter" zu sein und zuvor wird auch eine Statue der Schwarzen Ziege von Qohor erwähnt.

      Erbauer schrieb:

      Haben vielleicht alle Völker, die den Vielgesichtigen Gott einen Gesicht gegeben haben, dieses Wesen/Gott/wasauchimmer erlebt?

      Ich verstehe nicht wie du das meinst.

      Erbauer schrieb:

      Klar, in Westeros sagt man, alle sieben Gottheiten wären eins, aber der Gütige Mann meint, der Fremde wäre einer der Gesichter seines Gottes, nicht "der Gott der Andalen" oder "die Sieben".
      Habe ich da was falsch in Erinnerung?

      Meinst du diese Textstelle,dann nicht ganz.
      ​"Is he like the southron god, the one with seven faces?"
      "Seven? No. He has faces beyond count, little one, as many faces as there are stars in the sky. In Braavos, men worship as they will . . . but at the end of every road stands Him of Many Faces, waiting. He will be there for you one day, do not fear. You need not rush to his embrace."
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      -Jim Morrison
      Vielen dank für die Mühe @onyx

      onyx schrieb:

      Thirty different gods stood along the walls, surrounded by their little lights. The Weeping Woman was the favorite of old women, Arya saw; rich men preferred the Lion of Night, poor men the Hooded Wayfarer. Soldiers lit candles to Bakkalon, the Pale Child, sailors to the Moon-Pale Maiden and the Merling King. The Stranger had his shrine as well, though hardly anyone ever came to him. Most of the time only a single candle stood flickering at his feet. The kindly man said it did not matter. "He has many faces, and many ears to hear."

      Endlich was, was ich richtig im Kopf behalten habe.

      onyx schrieb:

      Die anderen dort erwähnten Gottheiten scheinen mir auch so etwas wie "Todesgötter" zu sein

      Hatte ich beim Lesen des Romans auch den Eindruck. Wegen der Stimmung im Tempel und den Aufgaben der Gesichtslosen Männern.

      onyx schrieb:

      Erbauer schrieb:Haben vielleicht alle Völker, die den Vielgesichtigen Gott einen Gesicht gegeben haben, dieses Wesen/Gott/wasauchimmer erlebt?Ich verstehe nicht wie du das meinst.

      Ich habe mir vorgestellt, dass die Gesichtslosen Männer nicht die Götter verschiedener Völker irgendwie interpretiert haben, sondern dass manche Angehörige Völker den Vielgesichtigen Gott auf irgendeine Weise erlebt haben. Gesehen, gehört, von ihm Träume oder Visionen gehabt. Die Gesichtslosen Männer auch. Sie haben aber sich weiter mit diesen Wesen (oder was auch immer es ist) beschäftigt und herausgefunden, wo und wie dieses Ding beschrieben wird. Der Fremde wäre die Interpretation von den Andalen.
      Das alles ist aber nur eine Möglichkeit, die mir beim Schreiben durch den Kopf ging. Beim aktuellen Stand der Geschichte klingt das alles wie reiner Mumpilz. Da finde ich die Erklärung von Ser Arthur Dayne plausibler.

      Erbauer schrieb:

      Vielen dank für die Mühe @onyx

      Gerne. :)
      Die verschiedenen Gottheiten sind schon ein interessantes Thema,wie ich finde.Da fand ich es spannend die Stellen noch mal nachzulesen und in meinem Kopf gerade zu rücken.

      Jetzt habe verstanden,wie du es meintest.

      Da finde ich die Erklärung von Ser Arthur Dayne plausibler.

      Das ist meistens so. :D
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      -Jim Morrison

      onyx schrieb:

      Da habe ich mich wohl geirrt,in "Zeit der Krähen ist tatsächlich nur die Rede davon,dass der Fremde im Tempel von Schwarz und Weiß einen Altar besitzt ,die anderen 6 Gestalten der Sieben werden nicht erwähnt.

      Dazu noch als Ergänzung: andere Gottheiten, und damit sicherlich auch die restlichen Sechs der Sieben, finden sich beispielsweise in kleinen "Kapellen" (finde da grade kein anderes Wort) im Hafen, wo sich viele Menschen aus den verschiedensten Ecken der Welt aufhalten.

      Ich habe TWOIAF immer noch nicht gelesen, gehe aber auch davon aus, dass Braavos vielgesichtiger Gott dadurch entstanden ist, weil die Stadt von ehemaligen Sklaven gegründet wurde. Diese kamen aus allen Ecken des valyrischen Einflussbereichs und hatten zunächst nur die Unterdrücker gemeinsam.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton
      Vielleicht stehe ich momentan auf dem Schlauch,aber ist der "vielgesichtige Gott" nicht der Gott,den die "Männer ohne Gesicht" verehren?
      Diese Gottheit hatte ich so verstanden,dass die Gläubigen den Tod selbst als Gottheit verehren. Dieser ist "vielgesichtig" da er in allen Religionen und Kulturen vorhanden ist,und auch Teil der religösen Vorstellungen ist. Deshalb steht im Haus der faceless men eine Figur des Fremden,der die andalische Verkörperung des Todes ist.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!

      HappyTime schrieb:

      Diese Gottheit hatte ich so verstanden,dass die Gläubigen den Tod selbst als Gottheit verehren. Dieser ist "vielgesichtig" da er in allen Religionen und Kulturen vorhanden ist,und auch Teil der religösen Vorstellungen ist. Deshalb steht im Haus der faceless men eine Figur des Fremden,der die andalische Verkörperung des Todes ist.

      Finde ich sehr schön erklärt!
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      onyx schrieb:

      HappyTime schrieb:
      Diese Gottheit hatte ich so verstanden,dass die Gläubigen den Tod selbst als Gottheit verehren. Dieser ist "vielgesichtig" da er in allen Religionen und Kulturen vorhanden ist,und auch Teil der religösen Vorstellungen ist. Deshalb steht im Haus der faceless men eine Figur des Fremden,der die andalische Verkörperung des Todes ist.

      Finde ich sehr schön erklärt!


      Ich auch :)
      Ich habe doch tatsächlich meine vollmundigen Versprechungen erfüllt und mich hiermit in den Reread eingeklinkt. :whistling:

      Interessant fand ich an diesem Kapitel vor allem die Erwähnung von Tristifer IV., der aus den Büchern schon bekannt ist, aber wie eine random historische Gestalt wirkte und nicht wie ein sehr wichtiger Akteur der Andaleneroberungen.
      Im übrigen meine ich, die deutsche Neuübersetzung sollte vernichtet werden.
      Naja, er taucht später nochmal in den Kapiteln der Flusslande und des Grünen Tals auf. ;)
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