• Liebe User unseres Eis-und-Feuer-Forums,

    wir haben im Zuge der neuen Datenschutz-Grundverordnung unsere Nutzungsbedingungen aktualisiert. Beim Neuanmelden solltet Ihr diese aufmerksam durchlesen und bestätigen, um weiter im Forum aktiv posten zu können. Vielen Dank für Euer Verständnis - es ist im Sinne Eurer Datensicherheit!

Das Ende der langen Nacht- Theorie

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Das Ende der langen Nacht- Theorie

      Wie endete die lange Nacht?

      Die Tatsache, dass sich die lange Nacht vor tausenden Jahren schon einmal ereignet hat in Westeros- verbunden mit dem Fakt, dass die weißen Wanderer bzw. die Anderen noch immer ihr Unwesen treiben, bedeutet folglich:
      Die lange Nacht endete nicht mit der totalen Vernichtung der Anderen durch einen kriegerischen Akt! -Sonst würde die Armee der Toten, angeführt vom Nachtkönig, nicht schnurstraks Kurs auf die Mauer nehmen!
      Ein kriegerischer Akt beendete also schon in der ersten langen Nacht höchstwahrscheinlich nicht den Krieg.
      Außerdem ist Krieg als Endlösung für Konflikte bekanntlich keine Option für GRR. Martin, der zB. ein strikter Verfechter des Vietnamkrieges ist und meiner Meinung nach nur versucht den Krieg in seinem Werk in der kompletten Brutalität darzustellen. Unbeschönigt und realitätsnah.
      Aber nun zurück zur Frage, wie die lange Nacht beendet wurde. Der Legende nach war der Held Azor Ahai für den Triumph verantwortlich. Naheliegend ist demnach, dass dieser Held den Nachtkönig(bzw. Anführer der weißen Wanderer) einfach getötet hat und so den Krieg beendete.
      Ich glaube viel mehr der Nachtkönig selbst ist freiwillig abgezogen und hat durch seinen Willen die Armee der Toten zurückbeordert.
      Wäre es möglich, dass der Titel des Nachtkönigs, der das absolute Eis - das Kalte im Menschen symbolisiert - abgegeben werden kann an einen anderen Menschen.
      Denn wie wir bereits wissen war der Nachtkönig einst ein Mensch. Es heißt er war der dreizehnte Lordkommandat der Nachtwache, vermutlich ein Stark( nach der alten Nan) und ein Krieger der keine Furcht kenne. Da kommt für mich eine Parallele zu einem anderen Stark auf:
      Jon Schnee.
      Ein Mann, der alles tun würde um die lange Nacht und die bevorstehende Katastrophe durch den Einfall der weißen Wanderer abzuwenden. Ein Mann, der bereits einmal sein Leben indirekt für das Überleben anderer (der Wildlinge) gegeben hat.
      Mir gefällt die Theorie, dass Jon Schnee zu einem Zeitpunkt in der Geschichte den Nachtkönig ersetzen wird in seiner Stellung als Anführer der Anderen und dann durch seinen Willen- sozusagen als letzten Akt für die Menschheit- der Armee der Toten befehlt , zurückzuziehen oder sich gar selbst zu vernichten.
      Ein Mann, der symbolisch das Eis in sich trägt durch seine Starkherkunft, somit die notwendige Kälte aufbringen kann, die einen Nachtkönig ausmacht-
      Und auf der anderen Seite das Feuer der Targaryens mitbringt, das ihm erlauben würde als Nachtkönig, somit als Teils weißer Wanderer, den Willen aufzubringen der Kälte in sich selbst mit lodernder Flamme entgegenzutreten und den Hass und den Vernichtungswunsch des Nachtkönigs in sich selbst zu besiegen. Und somit für alle zu siegen, mit dem bitteren Ende, dass er für immer in dieser neuen Form leben muss oder in dieser sein Ende findet.
      Oder wie Alliser Thorn in der TV Adaption vor seiner Hinrichtung in Staffel sechs zu Jon sagte: ,,Du wirst Ihre Kriege für immer führen!" - So könnte das ein Ausblick darauf sein, dass Jon als zukünftiger Nachtkönig die lange Nacht eines Tages wieder bringen wird, wenn die Menschen sich weigern zusammenzustehen, korrupt werden und Ihre Nächsten vernachlässigen.
      Das hätte etwas von einem zyklischen Ablauf, einer Wiederholung der Geschichte, die auch eine große Rolle spielt bei Martin.
      Ich finde das wäre ein Ende für das Lied von Eis und Feuer nach dem Geschmack eines GRR. Martin.
      Die bewusste Entscheidung eines Menschen, ermöglicht durch den freien Willen, führt zur Beendigung der langen Nacht!

      Was sagt Ihr dazu?
      Meinungen sind sehr erwünscht
      Jo, ich finde die Theorie recht fresh (unabhänging davon, ob sie eintreten wird oder nicht). Ich verstehe nur eine Sache nicht ganz. Wenn der Nachtkönig abgezogen ist und jetzt wieder zurückkommt, dann kann es doch auch sein, dass er die Menschen einen will. Dann weiß ich nicht, warum Jon dann zum Nachtkönig werden sollte bzw. warum er sie dann für immer führen sollte.
      Ein belegtes Brot mit Duncan, ein belegtes Brot mit Ei, das sind zwei belegte Brote, eins mit Duncan und eins mit Ei
      @Abelrocks: nicht ganz, der Nachtkönig ist eiskalt und will nur seine Feinde (die Menschen) vernichten, die Einigung der Menschen ist nur eine Konsequenz daraus, d.h., die lange Nacht würde immer dann eintreten, wenn sich die reiche der menschen am meisten streiten, wie Lucifer bereits erwähnt hat, zyklisch.
      Jon würde als "eisiger" Stark, seiner pflicht nachkommen und bei der nächsten langen nacht eine armee an untoten parat halten, doch als "feuriger" Targaryen würde er das nicht für alle ewigkeiten akzeptieren und irgendetwas tun, und zwar etwas entscheidendes (womöglich etwas, wobei er "und" der Nachtkönig für immer verschwinden/sterben/einfrieren/ausser kraft gesetzt würden) und daher stimme ich Lucifer absolut zu, wenn er sagt:

      "Die bewusste Entscheidung eines Menschen, ermöglicht durch den freien Willen, führt zur Beendigung der langen Nacht!"

      auch wenn ich wohl nicht so ganz glücklich mit diesem ausgang wäre, aber das würde doch ganz gut in die jon=lightbringer-theorie passen, oder nicht?
      das ist noch nicht ganz geklärt, weiß man denn, was mit azor ahai passiert ist, nachdem er die lange nacht beendet hat? evtl. hat azor ahai dem nachtkönig mit lichtbringer den finalen schlag versetzt und wurde dann zum neuen nachtkönig?

      Lucifer schrieb:

      Wäre es möglich, dass der Titel des Nachtkönigs, der das absolute Eis - das Kalte im Menschen symbolisiert - abgegeben werden kann an einen anderen Menschen.


      ich glaube nicht, dass er einfach so abgezogen ist, denn er wurde ja schließlich als letzte waffe gegen die bedrohung "Mensch" geschaffen und nach der langen nacht waren ja noch genug menschen übrig, also hat er seine aufgabe ja nicht erfüllt, könnte es sein, dass die kinder des waldes etwas damit zu tun haben?
      Genau, damit habe ich auch Probleme. Dieser Fred ist ja im Serienbereich, aber eigentlich wäre das ein super Thema für den Buchbereich (ohne den Serienkram dazwischen natürlich, das ist das absolute No-Go ;) ), und dann eben mit der Frage, was GRRM mit dem Einführen der Wanderer bezweckt haben könnte, insbesondere, wenn Lucifer seine kritische Haltung gegenüber Kriegen erwähnt.
      In der Serie sieht man wenigstens mal etwas von den Weißen Wanderern und irgendwie geht dieses Thema weiter, aber letztendlich werden Fragen wie im Buch, nämlich was sie überhaupt wollen und warum sie gerade jetzt kommen, doch nirgendwo gestellt, oder habe ich da schon wieder alles verdrängt und vergessen? Ich meine, mich dunkel zu erinnern, dass die Geschichten von Azor Azhai, TPTWP und dem letzten Helden ziemlich identisch klingen, aber diese erwähnten Helden immer in verschiedenen Kulturkreisen oder Zeiten auftauchen. Laut Büchern wurden die weißen Wanderer während der langen Nacht vom letzten Helden zurückgedrängt:

      Quellcode

      1. How the Long Night came to an end is a matter of legend, as all such matters of the distant past have become.In the North they tell of a last hero who sought out the intercession of the children of the forest, his companions abandoning him or dying one by one as they faced ravenous giants, cold servants, and the Others themselves. Alone he finally reached te children, despite the efforts of the white walkers, and all the tales agree, this was a turning point. Tanks to the children, the first men of the Night´s Watch banded together and were able to fight - and win - the Battle for the Dawn: the last battle that broke the endless winter and sent the Others fleeing to the icy north. (The World of Ice and Fire)

      So ganz verstanden habe ich auch nicht, wo plötzlich die Nachtwache herkommt, aber zumindest ist zunächst mal der letzte Held gekommen, seine Kumpel flohen oder starben weg. Was er aber genau gemacht hat, weiß man nicht. Somit ist der Spekulation Tor und Tür geöffnet. Ich denke aber, das Thema wurde so explizit in der Serie nie angesprochen. Da sind die Weißen Wanderer die Monster vom Dienst, um einen gewissen Gruseleffekt aufkommen zu lassen. Kritische Überlegungen, ob da vielleicht eine Lebensform ist, die aus ihrer Sicht durchaus nachvollziehbare Gründe haben kann, so zu handeln wie sie handelt, haben bei D&D meines Erachtens keinen Platz.
      Ist alles recht schwammig. Und in der Serie halt auch ganz anders. Man hat von Azor Ahai gehört, durch Mel, aber sonst ...?
      Der Last Hero wurde nie erwähnt. Der Night's King wird im Buch wahrscheinlich auch nur eine Sagengestalt bleiben. Ich weiß jetzt auch grad gar nicht mehr, inwieweit in der Serie die Geschichte vom 13ten Lord Commander eine Rolle spielte. Und wenn, dann wäre der Night's King ja erst nach der langen Nacht gewesen, da die Nachtwache ja erst zum Ende der langen Nacht gegründet worden ist. Da wollten D&D wohl einfach nur einen besser greifbaren Gegenspieler kreieren.
      Mir verschwimmt da alles zu sehr. Ich finde irgendwie, dass man das im Serienbereich fast nicht diskutieren kann, weil da zu viel Hintergrundwissen einfach fehlt. Das ist jetzt keinesfalls abwertend gemeint. Aber für Buchleser ist es schwierig das auszublenden. Und ich weiß nicht, inwiefern das dann auch schon wieder als "Spoiler" gesehen wird.
      "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement. For even the very wise cannot see all ends.” - J.R.R.T.
      Ich kann das auch manchmal schlecht auseinanderhalten. Insbesondere, dass die Kinder des Waldes die Weißen Wanderer "gemacht" haben, will mir nicht aus dem Hirn, aber das kommt im Buch vielleicht so nie vor. Andererseits haben nur die Bücher Hintergrundwissen, das für eine Diskussion wichtig ist, damit sie überhaupt Spaß macht. So klang auch der erste Post für mich. Ich glaube, hier wird über Buch und Serienmischung diskutiert. (Ich hoffe, ich habe das mit dem Link hingekriegt. :hmm: )
      Um den Nachtkönig zu ersetzen, müsste man den Nachtkönig aber erstmal töten. Man weiss nicht genau, aus welchem Hause der letzte Held oder Azhor Ahai stammte. Ich vermute daher, dass es deshalb vor tausenden von Jahren auch nicht gelang, den Nachtkönig zu töten, sondern lediglich ihn zu vertreiben. Meine Vermutung ist daher, dass es am Ende der Serie zu einer gigantischen Schlacht zwischen den Lebenden und den Toten kommen wird und dass Jon Schnee, der ja ein halber Stark ist, vermutlich den Nachtkönig töten kann, weil dieser ja selber ein Stark ist. Ich denke auch, dass die Weissen Wanderer ebenso loyal und treu wie die Starks sind und dass sie daher Jon Schnee, nachdem er den Nachtkönig getötet hätte, als ihren Anführer anerkennen würden. Mit dem Drachenfeuer der Targaryen könnte Jon Schnee dann die Weissen Wanderer und die Untoten vernichten, würde dann aber vermutlich selber ebenfalls sterben.

      Jon300Snow schrieb:

      ass es am Ende der Serie zu einer gigantischen Schlacht zwischen den Lebenden und den Toten kommen wird

      Genau, das passt zur Serie. Ein Riesenknall, und eigentlich ist die ganze Lösung ja auch klar und simpel.Für die Bücher erhoffe ich mir aber doch etwas anderes. umal der letzte Held ja aus der Zeit der Helden stammt, viele Westerosische Häuser gab es noch gar nicht. Da könnte ich mir eine Lösung vorstellen, dass es gar keinen "Endkampf" geben muss, auch beim letzten Helden nicht gegeben hat, weil vielleicht ursprünglich ein Vertrag geschlossen wurde und auch nun geschlossen werden muss. Wenn GRRM damit ´rüberkommt, dass die Anderen nur böse sind und alles mit einem "Endkampf" gelöst werden kann, haue ich die Bücher in die Ecke. Bei B&W erwarte ich gar nichts anderes.
      das der nachtkönig in der serie ein stark ist, kann denke ich nicht wirklich geklärt werden. ich glaube aber nicht, dass jon an die stelle des nachtkönigs tritt... na wer weiß, selbst wenn es einen endkampf gibt, könnte kommunikation oder irgendeine andere sache immer noch wichtig werden. demjenigen dem ich eher zutraue mit den wanderer kommunizieren zu können (vllt spielt bald das mal hinein), ist bran. die alten götter und wehrholzbäume stehen den wanderern doch eh näher. sprichwörtlich jon ist fast dabei den nachtkönig zu vernichten bis bran daher kommt dass er aufhören soll und es quasi zum pakt kommt - wie einst auf der insel der gesichter zwischen den ersten menschen und den kindern des waldes.

      wäre ein möglicher ausgagng, obwohl der nicht eintreten muss
      »Die Wälder sind voller wilder Tiere«, erinnerte er seinen Vater. »Die Straßen der Städte auch.« (Sturm der Schwerter, Tyrion I)
      Folgenden Abschnitt fand ich auf eisundfeuer.wikia.com unter dem Artikel "Die Lange Nacht"

      "[...] In seinem Werk Jadekompendium schreibt Colloquo Votar über eine Legende aus Yi Ti, der zufolge die Sonne ein ganzes Menschenalter lang ihr Gesicht von der Erde abwandte und sich verhüllte, weil sie sich wegen etwas schämte, das Niemand je ans Licht bringen sollte und konnte. [...]"

      Spricht meiner Meinung nach, absolut für Lucifers Theorie, hinsichtlich, dass die lange Nacht eintritt, weil die Reiche der Menschen sich nur noch im Kampf miteinander befinden, weil die Sonne sich für die menschlichen Abgründe und das Elend schämt und sich weigert, ihr Licht auf das grausame zu werfen, bzw. das Grausame ihr Licht nicht verdient hat.

      Das erweckt den Gedanken daran, die Sonne , bzw. das Licht mehr als etwas autonom denkendes zu betrachten und weniger als ein Naturphänomen und wir alle wissen, dass das nur in eine Richtung gehen kann.. Wie ich es drehe und wende, bei vielen Theorien spielt der Herr des Lichts (R'hllor) einfach eine zu wichtige Rolle. Bei all den Gottheiten in dieser Serie war der Herr des Lichts die einzige, die tatsächlich auch "Taten sprechen lassen hat".. an die alten und neuen Götter wird in den Städten dauernd gebetet, aber nie passiert dort etwas. Aber ein Gott dessen Priester in der Lage sind Tote wieder zu beleben? Klingt schon viel besser, selbst da sind es nur bestimmte Personen, nicht jeder darf zurückkehren. Jon Snow als potenzieller Azor Ahai, Beric Dondarrion als was auch immer.. all das sagt mir, dass dieser Rhollor seine eignen Pläne mit der Welt und der individuellen Rollenverteilung der Menschen hat.

      Obendrein ist der Glaube des Lichts eine Praktik aus Asshai und mal im Ernst.. es ist die sagenumwobendste Stadt in dieser Welt, hat sie euch je das Gefühl von leeren Worten und Quacksalberei vermittelt? :spiteful: Ich erinnere mich an Mirri Maz Duur, die Hexe, die mittels Schatten/Blut- Zauber Khal Drogo umbrachte. Es ist der einzige Fall von metaphysischer Handlung ohne den Einfluss einer Gottheit und selbst hier ist zu erwähnen, dass Mirri Maz Duur viele Jahre in Asshai gelebt und dort die Kunst der Schattenbindung erlent hat, genau wie Melissandre ;)

      All das verstärkt die Theorie, dass diese unregelmäßigen Jahreszeiten in dieser Welt nicht einfach phänomenal geschehen, sondern willkürlich gesteuert werden und ein Jon Schnee auch willkürlich zurück geschickt wurde, um als Azor Ahai die Reiche zu vereinen. Lucifer hat das völlig plausibel gedeutet, hut ab, ich bin bis eben selbst nicht darauf gekommen.

      Das würde auch sehr zu George RR Martin passen, hier wird nämlich eine Thematik aufgegriffen die auch in unserer heutigen Welt immer kontroverser wird, Menschen flüchten über Grenzen um Tod und Elend in der eigenen Heimat zu entfliehen, Länder stehen in Unstimmigkeiten zueinander und es droht der offene Konflikt.. George RR Martins "Lange Nacht" ist seine vermutlich größte Kritik an den Menschen.
      Die Bäreninsel kennt keinen König, außer dem König des Nordens, dessen Name Stark ist.

      - Lyanna Mormont
      Also, die Kritik an der Menschheit finde ich nachvollziehbar, also dass das so gedacht war. Die Sonne zu personifizieren als jemand, der sich abwendet, käme mir jetzt nicht so in den Sinn.
      Ich finde auch nicht, dass R'hllor irgendetwas "macht", das erleben nur alle so. Tote zu erwecken, ist eher etwas gruseliges und schräges. Das könnte man auch negativ interpretieren als ein Durcheinanderbringen irgendeiner höheren Ordnung. Tote sind tot und sollten das auch bleiben. Man könnte das auch als eine Kritik an Apparatemedizin und endloses Wiederbeleben auf Teufel komm 'raus deuten. Aber das führt vielleicht zu weit.
      Es gäbe auch die Möglichkeit, dass genau das Durcheinanderbringen einer höheren, vielleicht wirklich göttlichen Ordnung den R'hllor-Anhängern wie auch den Weißen Wanderern am Ende zum Nachteil gereicht. Und letztendlich macht sie das Erwecken Toter auf unangenehme Weise ziemlich ähnlich.