Bundestagswahl 2017

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      Ich behaupte mal, zu 90 Prozent geht das auf das Konto der CSU und davon entfallen wiederum 50 Prozentpunkte auf Horst. Man kann nur hoffen, dass sich das nach der Bayernwahl ändert, was angesichts des voraussichtlichen Ergebnis nicht eben wahrscheinlich erscheint.


      Ist leider augenblicklich auch alles nicht so einfach. Die "CDU" ( mit Schwesternpartei weitgefasst) ist momentan gewissermaßen drei Parteien, die mittige (vielen zu "linke") und recht kraftlose Merkel, der instabilitätsstiftende Seehofer und der potentiell AfD-koalierende Hartmann.
      Ist ja super, wenn man quasi im Alleingang schon das gesamte politische Spektrum abarbeitet, macht es potentiellen Wählern aber nicht unbedingt einfacher. Zumal das was für Bayern allein zur Eindämmung des AfD-Einflusses gut sein könnte, es auf Bundesebene nicht ist.
      Abgesehen davon bin ich besorgt um die SPD - auch wenn ich die Kanzlerkandidaten meist eher abschreckend fand, darf sie auf keinen Fall derart aus dem Spektrum verschwinden.

      PS: Ich bin immer noch sauer auf Lindner.
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      Maegwin schrieb:


      Achso, der Versuch selbst politisch aktiv zu werden hat aus deiner Perspektive also auch nicht so recht viel Sinn. Nachdem du zu 95% im politischen Bereich postest, Springer und zu 95% sozusagen als das foreneigene Klageweib:


      <3

      Maegwin schrieb:


      Was sind denn aus deiner Perspektive Ansätze die bei den großen Parteien richtig laufen oder grundsätzlich welche die man (weiter-)verfolgen sollte? Meinen Erfahrungen nach ist es doch sehr viel schwerer konstruktiv zu agieren als destruktiv - entsprechend tut sich die Opposition augenblicklich auch leicht mit Kritik an den Rentenplänen, hat aber selbst keine - oder 5 verschiedene pro Partei je nach Perspektive.


      Du kannst mit den großen Parteien lokalpolitisch etwas erreichen, indem Du Mitmenschen organisierst und Dich dann mit Vertretern eben dieser Parteien triffst. Das funktioniert - meiner Erfahrung nach - meistens ganz gut. Beim direkten Engagement in einem politischen Ortsverein solltest Du Dir eventuell eher anschauen, ob Du mit diesem Ortsverein klar kommst, egal was Du im Bund wählst.
      Auf landespolitischer Ebene ist das mit Einwirken von Außen ebenfalls möglich. Das Wirken innerhalb einer Partei ist da schon deutlich schwieriger, weil man diese Ebene nicht so einfach nebenbei erreichen kann. Spätestens da wird sich jeder überlegen, ob er/sie die ganze investierte Lebenszeit für eine Parteikarriere wegen irgendetwas riskiert. Hier wird das "konstruktive" Wirken tatsächlich schwierig.

      zu Deiner Sorge um die SPD:
      Die Gruppe aus der Zeit von Schröder hat sich einfach zu lange gehalten und entsprechend hat sich parteiintern zu wenig getan. Nahles war dann auch wieder die von oben bestimmte Kandidatin. :(
      Was mich an manchen Leuten mit relevantem(!) Eingluß auf der Bundesebene stört, egal welche Partei: die wurden niemals direkt für ein lokales Amt gewählt, z.B. Bürgermeister, Oberbürgermeister, Ministerpräsident, usw. Daher fand ich die Betonung von Würselen gar nicht mal soooo verkeht bei Schultz, er hat es dann nur übertrieben. Frau Nahles war nie Bürgermeisterin oder hatte ein Ministeramt auf Landesebene. Sie hat noch nicht einmal ihr Direktmandat (27% ?) gewonnen.
      derstandard.at/2000089002477/A…en-Bayern-und-Oesterreich

      Was meint ihr, soll ich noch schnell nach Bayern flüchten, bevor quer über die Zugspitze oder in der Mitte des Inns Zäune gebaut werden?

      Aber wozu, wo doch Deutschland "fast schon" eine Bananenrepublik ist?

      Ich dachte immer, so strunzdummes Gerede gibt es nur bei Landtagswahlen in meinem Heimatland. In Bayern hat man scheinbar stark aufgeholt!
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      Also ich finde auch die These von Stoiber steil, wonach es die vielen zugezogenen Deutschen nach Bayern sind, welche die CSU so haben einbrechen lassen.
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)
      Ich habe darüber nachgedacht.

      Die größte Migrantengruppe, permanent nachwachsend in meinem Land ... begehen nach Migrantengruppen gereiht die zweitmeisten Verbrechen, lernen nie vernünftig Deutsch und streben nie die Staatsbürgerschaft an ...

      Ich habe echt Angst vor diesen vielen Deutschen!

      Her mit dem Stacheldraht!

      :thumbsup:

      Edit: Das ist ein Witz! Kein Germanenrassismus existiert hier! Ihr seid nach wie vor willkommen!
      Sorry, no dragons in Winterfell!

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      Ser Erryk schrieb:

      Also ich finde auch die These von Stoiber steil, wonach es die vielen zugezogenen Deutschen nach Bayern sind, welche die CSU so haben einbrechen lassen.


      Ich finde es eher bedenklich, dass Herrn Stoiber immer noch so eine mediale Aufmerksamkeit geschenkt wird. Der Mann ist 77 Jahre alt und kann eigentlich nur durch steile Thesen noch etwas Aufmerksamkeit erhaschen. Das Gefasel von Helmut Schmidt wurde leider auch immer so hochgehängt. Am schlimmsten war es aber mit Heiner Geißler, der nach(!) seiner Laufbahn teilweise gegenteilige Positionen zu dem vertrat, was er jahrzehntelang als Politiker durchgeboxt hatte.

      Am Sonntag erhalten CSU und SPD vermutlich eine weitere Klatsche, was die Regierungsarbeit in Berlin nicht erleichtern wird. :(
      Interessanter Ausgang der Wahl in Bayern. Bin schon gespannt was nächste Woche in Hessen passiert (habe heute die Briefwahl durchgeführt).
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      Tja, in Bayern wurden sowohl CSU als auch SDP erheblich abgestraft.

      Aber passieren wird in Bayern eigentlich gar nichts, schließlich wird ja jetzt die CSU mit ihrer eigenen Abspaltung koalieren. Nachdem die freien Wähler ja meistens nicht so recht wissen, was sie selbst wollen, was für großartige Forderungen können sie da an den Koalitionspartner in Spe schon haben? Ein paar Pöstchen halt hie und da, und früher doer später wird der eine oder andere Mandatar, der Probleme miot der Basisi bekommt, zurück zum Mutterschiff CSU wechseln.

      Divide et impere in Reinkultur.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ssnake“ ()

      ssnake schrieb:

      Tja, in Bayern wurden sowohhl CSU als auch SDP erheblich abgestraft.


      Naja, da wird jetzt auch viel beim Thema CSU skandalisiert. Im Moment läuft ein Brennpunkt in der ARD. :rolleyes: Die CSU hat im Vergleich zur Bundestagswahl letztes Jahr gerade mal 1,x Prozent verloren, was angesichts der Streitereien zwischen Merkel und Seehofer noch ein moderates Ergebnis ist. Den Faktor FW sollte man dabei auch nicht vergessen.
      Eher seltsam finde ich allerdings, dass die Grünen so massiv Stimmen saugen konnten, während die Linke weiterhin nicht im Landtag ist und die SPD regelrecht absäuft.
      Eher seltsam finde ich allerdings, dass die Grünen so massiv Stimmen saugen konnten, während die Linke weiterhin nicht im Landtag ist und die SPD regelrecht absäuft.


      Wundert mich überhaupt nicht. Die gesellschaftliche Mitte ist ja nicht weg, nur weil die GroKo nicht funktioniert. Das sind Ex-SPD-Stimmen, denen die SPD zu kraftlos ist und Merkel-Mitte stimmen, denen die CSU zu sehr auf Rechtsfang ist.
      München war eigentlich eine SPD-Stadt. Die Grünen kommen in München Mitte aber nicht plötzlich auf 40 Prozent, weil da alle ihre spontane Liebe für Bäumchen entdeckt hätten.
      Die Linke ist die Migrationsfrage betreffend völlig gespalten und teilweise durchaus der Ansicht, dass man die Einheimischen den ausländischen Arbeitskräften vorziehen sollte. Wer die AfD nicht haben mag, wird die sicher nicht als Gegenstück wählen - die rekrutieren ihre Wähler ja teilweise aus dem gleichen extrempositionierten Lager.
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      Maegwin schrieb:

      Die Linke ist die Migrationsfrage betreffend völlig gespalten und teilweise durchaus der Ansicht, dass man die Einheimischen den ausländischen Arbeitskräften vorziehen sollte. Wer die AfD nicht haben mag, wird die sicher nicht als Gegenstück wählen - die rekrutieren ihre Wähler ja teilweise aus dem gleichen extrempositionierten Lager.

      Solange Frau Wagenknecht ihre Links-Rechts Schizophrenie nicht löst, wird das auch so bleiben.
      Der Linken fehlt einfach ein einigender Spitzenkandidat, aber Einigung steht halt momentan nirgendwo sonderlich hoch im Kurs.
      "Rhaegar fought valiantly, Rhaegar fought nobly, Rhaegar fought honorably. And Rhaegar died."

      "Alles was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der Mehrheit"

      Kofi Annan

      DANYFORTHEWIN schrieb:


      Solange Frau Wagenknecht ihre Links-Rechts Schizophrenie nicht löst, wird das auch so bleiben.


      Ich frage mich gerade, ob Du das ernst gemeint hast oder mit der vereinfachten Berichterstattung trollen möchtest? Im ersten Fall empfehle ich Dir dringend, das komplette Video des damaligen Parteitags anzusehen. Bei der Linken ist eher problematisch, dass man die Meinungskonflikte öffentlich austrägt, aber keinen Konsens findet.
      Ich frage mich ein wenig, was in Hessen so passieren wird.

      Im Bund wollte die FDP keine schwarz-grüne Koalition bekräftigen. Ob die CDU alleine mit der SPD eine Koalition machen kann, ist unsicher, und so eine Koalition der Verlierer macht auch keinen schlanken Schuh.

      Es scheint vieles ins Taumeln zu geraten. Die Regierung in Berlin kann scheinbar aus der Sicht der Wähler überhaupt nichts mehr richtig machen, sonst würde nicht die ganze Koalition bei Landtagswahlen permanent so abgestraft werden. Schließlich war die SPD weder in Bayern noch in Hessen in einer dortigen Landeskoalition, die Grünen in Hessen schon - und sind in beiden Bundesländern die großen Gewinner.


      Jetzt habe ich grundsätzlich nichts gegen grüne Wahlgewinner - aber ganz verstehen tue ich es nicht.

      Scheinbar reicht ein extrem heißer Sommer (für deutsche Verhältnisse) doch, um Leute auf was aufmerksam zu machen, was sie davor 25 Jahre nicht hören wollten?

      Die AfD-Stimmen kommentiere ich nicht.

      Edit: Lese erst jetzt, dass sich eine schwarz-grüne Koalition in Hessen doch auch ausgeht, allerdings nur mit einem Sitz Mehrheit.

      Blick aus dem Ausland: In den ernstzunehmenden öst. Tageszeitungen werden bereits politische Nachrufe auf Angela Merkel verfasst.

      Motto: Nahles ist gerade erst angekommen und noch entwicklungsfähig, bei Merkel wissen die Deutschen überaus genau, was sie kriegen.
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      ssnake schrieb:

      Jetzt habe ich grundsätzlich nichts gegen grüne Wahlgewinner - aber ganz verstehen tue ich es nicht.


      Die Grünen schaffen es das Wählerpotential der SPD aufzusaugen und verstehen es meines Erachtens auch sich ziemlich gut als Gegenspielerin der AfD darzustellen. Wer der AfD nicht wohlwollend gegenübersteht, lehnt sie meist rigoros ab (was Gott sei Dank ja (noch) auf die Mehrheit der Deutschen zutrifft). Wenn es dann bei der Wahl um die Frage geht, ob man die AfD unterstützt oder nicht, profitiert natürlich auch die Partei, die sich als Gegenspieler selbst inszeniert. Und das sind eben die Grünen, die sich bei zahlreichen Themenfeldern wie Identitätsthemen (Ehe für alle) oder den klassischen AfD-Themen (Islam, Migration, Asyl) als die Antithese zur AfD und sonstigen reaktionären Kräften präsentieren.

      Das ist sehr bedenklich, denn z.B. in Fragen der Wirtschafts - und Sozialpolitik sind die Grünen eben keineswegs die Antithese zur AfD. Man hört von Grünen verdammt wenig zum Thema Privatisierung oder eine Stellungnahme zur Rentenpolitik (z.B. Renteneintrittsalter).

      Den Grünen wird in Zukunft wohl die Aufgabe des Ersatz-Mehrheitsbeschaffers für die Konservativen zufallen. Dazu sind sie auch deshalb gut geeignet, weil sie noch weiter weg sind von Arbeitnehmern und Arbeitslosen als es die SPD mittlerweile ist und weil man über sie mehr junge Leute ansprechen und einbinden kann.

      Richtig bitter ist, dass die FDP es wieder einmal in einen Landtag geschafft hat und die Linke einfach kein Bein auf den Boden bekommt.

      In der Quintessenz führen die derzeitigen Vorgänge dazu, dass sich die Macht der Wirtschaftsliberalen verfestigt und wirkliche Alternativen mittlerweile ferner denn je sind.

      Scheinbar reicht ein extrem heißer Sommer (für deutsche Verhältnisse) doch, um Leute auf was aufmerksam zu machen, was sie davor 25 Jahre nicht hören wollten?


      Nach dem Motto „Aus den Augen aus dem Sinn“ kümmern sich die Menschen eben grundsätzlich erst einmal nur das, was sie persönlich betrifft. Jetzt wo sich so langsam die Auswirkungen von Klimawandel und Umweltverschmutzung (Mikroplastik) zeigen, kann das Thema Ökologie immer schwerer unter den Teppich gekehrt werden.

      Motto: Nahles ist gerade erst angekommen und noch entwicklungsfähig, bei Merkel wissen die Deutschen überaus genau, was sie kriegen.


      Die SPD dürfte erledigt sein. Sie hat ihr Wählerpotential durch die stramme neoliberale Politik und grundsätzliche Änderungen in der Programmatik verprellt und schafft sich letztendlich selber ab. Sie wird aber mit dem Aufstieg der Grünen eben auch nicht mehr gebraucht.
      „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ (Gandhi)

      Der Sinn des Lebens sollte nicht darin bestehen zu tun was wir wollen, sondern das zu tun, was vernünftig ist.

      Sandhai schrieb:

      Die SPD dürfte erledigt sein. Sie hat ihr Wählerpotential durch die stramme neoliberale Politik und grundsätzliche Änderungen in der Programmatik verprellt und schafft sich letztendlich selber ab. Sie wird aber mit dem Aufstieg der Grünen eben auch nicht mehr gebraucht.


      Mal abwarten. Die SPD wäre halt gut beraten, mal ernsthaft darüber nachzudenken, wofür das "S" im Namen steht.

      Soviel wissen wir ja jetzt: Sie hätten es nach der FDP-Verweigerung zur Koalition in Berlin ruhig auf Neuwahlen ankommen lassen können. Mehr Schaden hätten sie auch nicht anrichten können als vor Merkel ganz staatstragend den Kotau zu machen. Und beispielsweise für alle Dummheiten von Seehofer mitzuhaften.
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      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!

      ssnake schrieb:

      Die SPD wäre halt gut beraten, mal ernsthaft darüber nachzudenken, wofür das "S" im Namen steht.


      Da müssten aber wirklich radikale Schritte her. Eigentlich müsste die verbliebene Parteibasis den rechten, wirtschaftsliberalen Seeheimer Kreis wirklich zum Teufel jagen und jeden weiteren Versuch neoliberales Denken in der Partei zu etablieren, verhindern. Sonst wird es nichts mit der Rückbesinnung auf das „S“.
      „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ (Gandhi)

      Der Sinn des Lebens sollte nicht darin bestehen zu tun was wir wollen, sondern das zu tun, was vernünftig ist.
      @Sandhai: Das müßte die - gar nicht mal so kleine Basis - wohl tatsächlich tun.

      Wenn das so weiter geht mit den Wahlergebnissen sind wohl bald außer Mitgliedern ohnehin keine Wähler mehr da. Und wer weiß, wenns mit dem Holzhammer kommt - vielleicht gibts ja doch noch eine Rückbesinnung.
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      So, es ist offiziell: Merz, Spahn und Kramp-Karrenbauer kämpfen im Dezember ganz Sith-Lord-mäßig um Merkels Nachfolge.

      Sollte es Annegret Kramp-Karrenbauer werden, ist dies wohl eine Kriegserklärung an ausländische Journalisten - das muss erst mal ausgesprochen werden. ;)
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