Filme, die Ihr nicht nochmal anseht/meidet, weil zu ... schrecklich

      Filme, die Ihr nicht nochmal anseht/meidet, weil zu ... schrecklich

      Hi Leute,

      gibt es Filme, die Ihr Euch so gar nicht nochmal anschauen könnt, die ein regelrechtes Trauma hervorbringen würden? Die Ihr aus irgendeinem Grund auf keinen Fall nochmal ansehen werdet? Wo Euch schon das darüber Sprechen schwerfällt? Wisst Ihr, warum? Da bin ich neugierig.

      Ich habe da drei Kandidaten:

      1. Pinocchio - ich habe das als Kind als Kinofilm gesehen. Genau weiß ich es nicht mehr, aber die kleine Holzpuppe hat mir absolut leid getan. Als Erwachsener hatte ich das irgendwann nochmal angefangen zu schauen - musste ich abbrechen.

      2. The Bear - en.wikipedia.org/wiki/The_Bear_(1988_film) - ich habe das nur einmal angefangen, konnte das nicht mal zuende schauen. Hat mich ein paar Tage beschäftigt.

      3. Watership Down. Ich weiß nicht mehr, was da war. Will ich auch gar nicht wissen. Irgendwie waren die Hasen in ihrem Bau gefangen und es sind wohl auch welche umgekommen.

      Was also immer besonders schlimm anzuschauen ist, ist wenn Kinder/Unschuldige/Wehrlose leiden müssen.

      Eigentlich ein Sch***-Thema ;) Sorry.

      Amp
      Puh, ich glaube, ein paar hab ich da. Aber so spontan fällt mir nur einer ein:
      "Eden Lake", ein ...hmm... Drama? Horrorfilm? Psychothriller? Irgendwas dazwischen. Ein britischer Film mit Michael Fassbender. Ein fieser kleiner Thriller über ein Pärchen, das von einer Jugendgang aufs übelste terrorisiert wird. Und das Ende ist absolut trostlos.
      Eigentlich hab ich ihn sogar zweimal gesehen, aber beim zweiten gucken festgestellt, dass ich ihn definitiv nicht noch einmal gucken werde... :/

      Wenn mir noch mehr einfallen, liefere ich noch nach. :)
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner
      Hmm...da gibt es einen Film,den ich als Kind gesehen habe."Wo der rote Farn wächst" und der war für mich so entsetzlich traurig(aber dennoch schön) dass ich selbst eine ganze Zeit danach nicht aufhören konnte zu weinen und auch noch davon geträumt habe.
      Der Film wurde dann fast 30 Jahre später neu verfilmt und ich habe mich bislang nicht dazu durchringen können ihn mir noch mal anzuschauen.

      Dann wäre da noch "Pans Labyrinth" den ich,wenn auch wirklich gut,sehr bedrückend,schrecklich,grausam und traurig fand.Der Film hat mich so mitgenommen,dass ich ihn auf keinen Fall ein zweites Mal gucken würde.

      ..und dann noch,so ein für mich unerträglicher grausam,widerlicher Mist wie Saw,von dem eine Freundin meinte ,ich soll mir das unbedingt mal anschauen und ich nicht verstehen kann ,warum man sich mehrere Teile davon antun,geschweige denn sich so etwas ausdenken kann....

      Es gibt wahrscheinlich,wenn ich scharf nachdenke, schon noch Filme,die mich,zumeist im positiven Sinne,wirklich mitgenommen haben,die würde ich mir aber nach einer gebührenden Pause wohl noch mal anschauen.
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison
      Wenn ich noch etwas drüber nachdenke, fällt mir bestimmt noch was ein, aber jetzt fallen mir spontan ein:

      "Melancholia" - Ich fand den gut ... richtig richtig gut ... aber ein zweites Mal packe ich den nicht. Der Film hat mich extrem lange beschäftigt.

      "Fear an Loathing in Las Vegas" - Einer der Filme, die mein Bruder mir mal ausgeliehen hatte. "Der blutige Pfad Gottes" oder "Cheech and Chong" gehören da auch dazu.
      "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement. For even the very wise cannot see all ends.” - J.R.R.T.
      "Der Pianist", ich habe im Kino die ganze Zeit geheult.
      Als Jugendliche habe ich mal ein Film über Jack the Ripper gesehen, ich hatte monatelang Angst! Aber ich wüsste gern, was das für ein Film war und ob er mich heute noch so ängstigen würde.
      Ich bin mal aus dem Kino rausgegangen, aus so nem Horrorfilm mit einer menschenfressenden Inzestfamilie. Horror ist auch so gar nicht meins, inzwischen bin ich schlau genug, mich selbst zu schützen und gucke sowas gar nicht.

      amparar schrieb:

      3. Watership Down. Ich weiß nicht mehr, was da war. Will ich auch gar nicht wissen. Irgendwie waren die Hasen in ihrem Bau gefangen und es sind wohl auch welche umgekommen.

      Noch so jemand, der Watership Down geschädigt ist. Bin ich zwar auch, schaue den Film aber noch an. Mittlerweile ist er für mich adaptionstechnisch ziemlich bescheiden im Vergleich zum genialen Buch.

      Ich habe hier natürlich einen ganz klaren Favoriten: Salo oder die 120 Tage von Sodom. Was will ich erwarten, wenn jemand das ekelhafteste, widerwärtigste, perverseste Buch verfilmt was existiert (und dabei noch um Längen harmloser ist als die Vorlage). Völlig verstörend und traumatisierend. Der Film hat mich erst einmal eine Weile zum Grübeln gebracht, ob eine menschenvernichtende Seuche nicht doch das beste ist was der Menschheit passieren kann, einen so schonungslosen Blick bietet es, wenn bestimmte Menschen die vollkommene Macht über andere haben und keinen Schranken unterworfen sind, weder moralisch noch gesetzlich.
      Dazu kommen sehr unappetitliche Szenen (Koprophagie) und eigentlich wirklich kein Moment in der irgendwas auch nur annähernd Schönes oder Tolles passiert. Im übrigen der Regisseur wurde kurz nach Fertigstellung des Films wegen dem Film ermordet (es lag aber wohl daran, dass jemand Filmrollen geklaut hatte und ein Lösegeld von ihm wollte).
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)
      "Picknick am Valentinstag", den hab ich mal alleine als ungefähr 10jähriger gesehen, da ist gar nicht so viel passiert.
      Eine Gruppe von Leuten verschwindet in Australien hinter einem Berg, hab das auch nur schemenhaft in Erinnerung, jedenfalls fand ich den sehr gruselig und konnte die ganze Nacht nicht schlafen und hab den bis heute im Hinterkopf.

      Dann gab es einen Film mit jungen Mädels, die in einem sehr konservativen Elternhaus aufwachsen und einmal mit "Freunden" ausgehen.
      Anschließend begehen die Suizid, das war noch gar nicht so lange her, hab den auch nur halb gesehen,weil der spät nachts kam als ich mal nicht schlafen konnte, wie hieß der noch? ?(
      Fand ich auch sehr bedrückend.

      Edit "The Virgin Suicides", sogar recht gut besetzt mit Kathleen Turner, James Woods, Kirsten Dunst und Danny de Vito u.A.

      Edit die Zweite: Ich würde noch "Es geschah am hellichten Tag" im Original mit Henz Rühmann und Gert Fröbe mit hereinnehmen, da habe ich mich nach der Kindheit jahrelang nicht herangetraut, muss aber sagen, dass er mittlerweile viel von der damaligen Faszination auf mich verloren hat.
      Wurde auch min. zweimal neu verfilmt, einmal mit Joachim Krol und Axel Milberg und in der US-Version mit Jack Nicholson und Benicio del Toro.
      Beide Versionen waren mMn in Ordnung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Cyrill Sneer“ ()

      Haha, ich überlege gerade, wie ich den Thread nun betrachten soll. Als eine Sammlung von Empfehlungen, die ich unbedingt mal schauen oder unbedingt meiden sollte. Es ist ja immer diese schreckliche Neugier! Man kann es nicht lassen, hinzugucken, später bereut man. Anderes Beispiel: Liveleak. Es ist nicht zu empfehlen, sich da neugierig umzuschauen. Man bereut da so einiges, teilweise Schreckliches, das man gar nicht aussprechen will.
      Der Mensch ist wohl von Natur aus neugierig. Sich vergewissern, wo die Gefahr und wo man selbst steht? Letztlich aus Selbstschutz? Muss wohl sowas sein.

      Cyrill Sneer schrieb:

      "Picknick am Valentinstag", den hab ich mal alleine als ungefähr 10jähriger gesehen, da ist gar nicht so viel passiert.
      Eine Gruppe von Leuten verschwindet in Australien hinter einem Berg, hab das auch nur schemenhaft in Erinnerung, jedenfalls fand ich den sehr gruselig und konnte die ganze Nacht nicht schlafen und hab den bis heute im Hinterkopf.
      Den hab ich auch gesehen. Ist aber auch schon ewig her. Ich kann mich kaum noch an den Inhalt erinnern, nur daran, dass er eigentlich hätte langweilig sein müssen, weil nur wenig passiert, ich ihn aber trotzdem unglaublich spannend fand.
      Aber gehört eigentlich nicht zu den Filmen, die ich nie wieder sehen will. Aber ich glaube, ich war auch ein wenig älter als 10, als ich ihn gesehen habe. (So etwa 12 vielleicht... ) :D

      amparar schrieb:

      Haha, ich überlege gerade, wie ich den Thread nun betrachten soll. Als eine Sammlung von Empfehlungen, die ich unbedingt mal schauen oder unbedingt meiden sollte.
      Tja, wahrscheinlich muss man manche Erfahrungen einfach selbst machen. ;)
      Und einige der erwähnten Filme sind außerordentlich gut. Man muss sie sich halt nicht unbedingt ein zweites Mal ansehen, was aber auch sehr subjektiv sein kann.

      Mir fallen jetzt allerdings auch noch zwei Filme ein, die ich nicht noch mal schauen werde, wenn auch aus anderen Gründen als "Eden Lake".
      Spoiler anzeigen
      Ich glaube, ich will bei dem Film einfach nicht noch einmal Michael Fassbender :love: sehen, wie er brutal ermordet wird... ;( Und das Ende nimmt einem dann auch noch den Rest von Hoffnung...

      Das eine wäre "Titanic". Es war lustig, ihn mit einem Rudel Leute im Kino anzugucken, aber im Nachgang war er mir einfach zu meeeh...
      Das zweite war "Twelve Years a Slave", ein hochgelobter, oscar-dekorierter Film. Aber er hat mich auch nicht richtig eingefangen. Ich fühlte mich durch die Episoden eines Lebens gehetzt. Immer, wenn ich eigentlich so kurz davor war, so richtig mitgenommen war, wenn sich das Wasser schon in den Äuglein sammelte... fing die nächste Episode an. Am Ende hatte ich nicht das Gefühl, dass 12 Jahre dieses Lebens vergangen waren, sondern höchstens ein paar Monate...
      Schade eigentlich.
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner
      Die komplette Hobbit-Trilogie und Star Wars Episode VII will ich nie wieder sehen, traumatisiert oder verstummt darüber bin ich allerdings nicht :D

      Traumatisiert:
      Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen - da musste ich aus dem Kino weil ich es nicht ertragen habe. Da war ich 8 und hatte so gut wie keine Erfahrung mit Filmen die über Tierdokus und die Sendung mit der Maus hinausgehen und konnte das gar nicht verkraften.
      Sieben hat mich so unfassbar angewidert. Dieser Umschnalldildodolch kann mir heute noch Alpträume bereiten.

      amparar schrieb:

      Eigentlich ein Sch***-Thema


      Eigentlich nicht. Ich finde es interessant, zu erfahren, was Leute bewegt.

      Grunkins schrieb:

      Die komplette Hobbit-Trilogie und Star Wars Episode VII will ich nie wieder sehen


      Same here.

      Ich würde noch die HdR-Filmchen von Peter Jackson ergänzen wollen. Eine zu keinem Zeitpunkt den Büchern gerecht werdende Adaption.
      „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse,aber nicht für jedermanns Gier.“(Gandhi)

      Der Sinn des Lebens sollte nicht darin bestehen zu
      tun was wir wollen, sondern das zu tun, was vernünftig ist.
      Ich glaube es geht hier eher um Filme, die eine solche traumatische oder verstörende Wirkung aufgrund des Inhalts auf einen haben, sodass man sie nicht noch einmal anschauen will. Das man eine verpfuschte Adaption nicht mehr anschaut, ist wieder ein anderes Thema und passt eher in den Schlechteste-Filme-Thread oder den Adaptionen-Thread. Ich hätte hier sonst auch den Siegfried-Film mit Tom Gerhardt nennen können, den schaue ich aber niemals wieder an, weil er einfach nur totaler Müll ist.

      Viele der hier genannten Filme habe ich noch gar nicht gesehen, meistens ist es wohl wirklich ein Kindheitserlebnis, was einem den Film verlitten hat.
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)
      Ganz klar: Requiem for a Dream
      Wer den Film gesehen hat wird wohl entgültig die Finger von Drogen lassen. (Das bekannteste an dem Film ist übrigens der Soundtrack :D )
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen." - Per Anhalter durch die Galaxis

      Hungry Wolf schrieb:

      Ganz klar: Requiem for a Dream
      Wer den Film gesehen hat wird wohl entgültig die Finger von Drogen lassen. (Das bekannteste an dem Film ist übrigens der Soundtrack :D )


      Mein absoluter Lieblingsfilm.
      Traurig und fürchterlich.

      Habe ihn zwar zwei Mal gesehen, war nach dem ersten Mal aber durchaus für's Leben gezeichnet.
      Es lohnt sich definitiv den Film anzuschauen.
      Requiem for a Dream hinterlässt aber meiner Meinung nach einen so deftigen Eindruck, dass man den Film nicht vergisst und ein zweites Mal unnötig sein dürfte. ;)
      Life's about change, taking risks and all that ~ © Shannon Leto, 30 seconds to mars
      Ich möchte noch den Film Lord of War nennen. Den fand ich zwar qualitativ hochwertig, aber schwer zu verdauen, weil er auf zynische Weise zeigt wie deprimierend sinnlos der Kampf gegen Waffenhandel und Kriegstreiberei ist, da die Ursachen dieser beiden Übel systemisch bedingt sind und schlussendlich niemand ein wirkliches Interesse hat sie zu beenden.

      Im Westen nichts Neues (1931) ist auch ein heißer Kandidat.

      /Edit:
      Und natürlich Scum von 1979. Ein sehr deprimierender Film über die brutalen Zustände in einer britischen Besserungsanstalt.
      „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse,aber nicht für jedermanns Gier.“(Gandhi)

      Der Sinn des Lebens sollte nicht darin bestehen zu
      tun was wir wollen, sondern das zu tun, was vernünftig ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Sandhai“ ()

      Mir fallen zwei Filme ein,die ich unter keinen Umständen erneut sehen möchte."My Girl" und "Dirty Dancing". Beide Filme musste ich als Kind,im Kreise der Familie (Schwester und Cousinen),zur "Beschäftigung" sehen,als unsere Eltern uns mal ein Wochenende bei Onkel und Tante geparkt hatten. Noch heute denke ich mir bei jedem Bienennest das ich sehe "Hättest du nicht früher auftauchen können!"
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!
      Esmeralda: Ja, es ist nicht wirklich viel passiert, wurde auch viel mit klassischer Musik unterlegt, erinnere mich nur an die Atmosphäre und die war sehr schaurig und beängstigend.

      Mir ist noch einer eingefallen:
      "Die Brücke", ein Antikriegsfilm aus den 60ern, so weit ich weiß.
      Eine Truppe von jungen Bengels muss im 2. Weltkrieg irgendeine Brücke halten, sollte wohl den Schrecken und die Unsinnigkeit des Krieges aufzeigen, ist ihnen gelungen.
      Habe ihn seinerzeit im katholischen Ferienlager gesehen, da muss ich so 8 oder 9 gewesen sein,auch wenn ich mich kaum erinnere, war der Film sehr eindringlich, ich glaube man sollte diese Filme so in Erinnerung behalten.
      Wie ich schon schrieb, fand ich im Nachhinein "Es geschah am hellichten Tag" heute fast schon albern.
      Damals gab es auch so Klamotten wie "Gesichter des Todes", keine Ahnung ob das Fake war, hat mich auf jeden Fall terrorisiert, da wurden so unterschiedliche Arten von Toden gezeigt, im Found-footagestil, ziemlich unappetitlich.
      Mein erster Kinofilm war übrigens "Schneewittchen und die sieben Zwerge" da war ich vielleicht 7 oder so, da hatte ich auch die Buchse voll.
      Mein erster richtiger Horrorfilm war "Tanz der Teufel" mit 12 oder so, die Eltern von Kumpels waren nicht da, die haben gar nicht weit weg von mir gewohnt, vielleicht ein knapper Kilometer.
      Bin anschließend im Hellen alleine nach Hause-der längste Heimweg meines Lebens.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Cyrill Sneer“ ()

      Cyrill Sneer schrieb:

      Damals gab es auch so Klamotten wie "Gesichter des Todes", keine Ahnung ob das Fake war, hat mich auf jeden Fall terrorisiert, da wurden so unterschiedliche Arten von Toden gezeigt, im Found-footagestil, ziemlich unappetitlich.
      Oh man... daran erinnere ich mich auch noch. Es war ein Videoabend, wo jemand die fantastische Idee hatte, dieses Machwerk mitzubringen. Das war wirklich furchtbar. Normalerweise bin ich echt hart im Nehmen, aber bei dem Film hab ich meistens weggeguckt. Und nach dem Film hab ich drei Stunden lang fast hysterisch geheult. Geht gar nicht!
      "You retreat into the walls of your civilization because you are too weak to stand before nature as part of the natural environment. Instead of living as partner to nature, man hides behind his civilization, curses and defies true life, distorts his environment to accommodate his own failings. Beware that your environment does not strike back from all your blasphemies, for that day mankind shall be snuffed out like the unnatural freak man is!"
      "Two Suns Setting", Karl Edward Wagner

      Alraune schrieb:

      Narannia schrieb:

      "Cheech and Chong"


      Du hast ein Trauma von Cheech and Chong? :D



      Vielleicht nicht unbedingt ein Trauma ... ich weiß auch gar nicht, warum ich mir die Empfehlungen meines Bruders immer wieder angetan habe. Muss extreme Langeweile gewesen sein.

      "The Aviator" mit Leo di Caprio. Auch ein hochgelobter (und ich glaube auch hoch dotierter) Film ... aber ich konnte damit nichts anfangen. Di Caprio mit hunderten Pipi-Fläschchen in einem Kino-Saal hat sich mir auf ewig eingebrannt.

      "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement. For even the very wise cannot see all ends.” - J.R.R.T.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Narannia“ ()