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[Let's Read] TWOIAF "The Seven Kingdoms (Die Sieben Königslande)", "The North (Der Norden)", "Die Könige des Winters" und "Die Bergstämme", Woche 18

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      [Let's Read] TWOIAF "The Seven Kingdoms (Die Sieben Königslande)", "The North (Der Norden)", "Die Könige des Winters" und "Die Bergstämme", Woche 18

      Bitte die Kapitel lesen.
      Augenblicke später hatten tausend Stimmen den Ruf aufgenommen. König Joffrey und König Robb und König Stannis waren vergessen, nur König Brot herrschte noch. "Brot", brüllten die Menschen, "Brot, Brot!" (DSdsL, S.188)
      Ich hab eine Frage: Im ersten Satz von "Die Könige des Winters" wird angesprochen, dass die Starks in älteren Zeiten den Titel der "Könige des Winters" und in jüngeren Zeiten den Titel der "Könige des Nordens" trugen. Was denkt ihr ist der Unterschied zwischen den Titeln?
      Augenblicke später hatten tausend Stimmen den Ruf aufgenommen. König Joffrey und König Robb und König Stannis waren vergessen, nur König Brot herrschte noch. "Brot", brüllten die Menschen, "Brot, Brot!" (DSdsL, S.188)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Koenig_Brot“ ()

      Könige des Winters ist allgemein nur auf ein kleines Gebiet im Norden um Winterfell bezogen würde ich meinen - vermutlich auch weil sie durch den legendären Brandon beim Mauerbau geholfen haben und somit König über den Winter sind?, König des Nordens ist die ganze Sache nach der Vereinigung des Nordens, wo sie die ganzen anderen Könige und deren Kleinkönigreiche (Hügelkönige, Marschkönige, Warg-König), unter ihre Kontrolle brachten - bis zum letzten Roten König (Rogar der Jägersmann).

      Sehr interessante Kapitel aber muss man sagen. ^^
      »Die Wälder sind voller wilder Tiere«, erinnerte er seinen Vater. »Die Straßen der Städte auch.« (Sturm der Schwerter, Tyrion I)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Aki-chan“ ()

      Aki-chan schrieb:

      Könige des Winters ist allgemein nur auf ein kleines Gebiet im Norden um Winterfell bezogen würde ich meinen - vermutlich auch weil sie durch den legendären Brandon beim Mauerbau geholfen haben und somit König über den Winter sind?, König des Nordens ist die ganze Sache nach der Vereinigung des Nordens, wo sie die ganzen anderen Könige und deren Kleinkönigreiche (Hügelkönige, Marschkönige, Warg-König), unter ihre Kontrolle brachten - bis zum letzten Roten König (Rogar der Jägersmann).

      Sehr interessante Kapitel aber muss man sagen. ^^
      Danke für die Antwort. Da hatte ich beim Lesen wohl wiedermal nicht gut genug aufgepasst X/ .
      Augenblicke später hatten tausend Stimmen den Ruf aufgenommen. König Joffrey und König Robb und König Stannis waren vergessen, nur König Brot herrschte noch. "Brot", brüllten die Menschen, "Brot, Brot!" (DSdsL, S.188)
      Notizen zum Kapitel:
      Gerade das Kapitel "Die Könige des Winters" gibt Aufschluss darüber, dass die Geschichten und Datierungen gern übertreiben und aus einem zweihundert Jahre andauernder Krieg wird ein Tausendjähriger Krieg.

      Das kann heißen die ganze Sache liegt z.B. näher an der Invasion der Andalen dran als gedacht. Sieht man auch an Theon, dem Hungrigen Wolf - hier auch wieder eine interessante Namenswahl zur Hauptreihe. Rogar Bolton muss mindestens noch unter Theon gelebt habe und mit ihm diesem die Andalen in der Schlacht am Tränenwasser vertrieben haben.

      Die Warg-Könige könnten z.B. die die Schwarzhains sein, die aus dem Norden verbannt worden sind. (was ja auch im Kapitel bestätigt wird)

      Dann finde ich die ausgestorbenen Häuser ziemlich interessant, Haus Grünwald, Haus Bernstein, Haus Türmen und Haus Frost.
      Und dass Haus Stark um seine Macht auszudehnen auch Häuser ausgelöscht hat, damit nicht besser ist, als manche andere Häuser.
      Ich würde ja meinen Haus Grünwald hört sich wie ein Haus an, dass entweder im Wolfswald, im Hornwald oder bei Karholt lag. Haus Stark hat dann da das Land Karlon Stark gegeben. Daraus wurden die Karstarks.
      Haus Türmen hört sich sehr nach Maidengraben an, den die Festung ist nicht besetzt und musste früher mal jemanden gehört haben. Maidengraben hat drei Türme.

      Was meint ihr eigtl. dazu zu den ausgestorbenen Häusern? Ich habe mal davon gehört, dass es gerade den Boltons zu verdanken ist, die der Auslöschung entgingen, aber deren Vasallen (z.B. kleinere ausgestorbene Häuser nicht). Wenn man sich ansieht was die roten könige verzapft haben, ist dass ganz schön interessant, dass sie nicht auch von den Starks vertrieben wurden.

      Mies aber, wie anachronistisch das Kapitel mal wieder ist und wie man sich alles zusammensetzen muss. ^^
      »Die Wälder sind voller wilder Tiere«, erinnerte er seinen Vater. »Die Straßen der Städte auch.« (Sturm der Schwerter, Tyrion I)

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Aki-chan“ ()

      Aki-chan schrieb:

      Haus Türmen hört sich sehr nach Maidengraben an, den die Festung ist nicht besetzt und musste früher mal jemanden gehört haben. Maidengraben hat drei Türme.
      Ich frage mich, ob die Türmens auch mit Ser Walton Türmen verwandt sind, der ja einer der früheren Lords von Harrenhall war. Ser Walton und das Haus aus dem Norden haben auch im Englischen einen gleichen Nachnamen, ist also kein Übersetzungsfehler...
      Augenblicke später hatten tausend Stimmen den Ruf aufgenommen. König Joffrey und König Robb und König Stannis waren vergessen, nur König Brot herrschte noch. "Brot", brüllten die Menschen, "Brot, Brot!" (DSdsL, S.188)

      Koenig_Brot schrieb:

      Ich frage mich, ob die Türmens auch mit Ser Walton Türmen verwandt sind, der ja einer der früheren Lords von Harrenhall war. Ser Walton und das Haus aus dem Norden haben auch im Englischen einen gleichen Nachnamen, ist also kein Übersetzungsfehler...

      Naja, dazwischen liegen mehrere tausend Jahre (zwischen 2000 - 6000) und Haus Türmen im Norden sollte eigtl. ausgestorben sein. Der Königsweg existierte damals noch nicht wirklich, dazwischen war die Eng. Wäre trotzdem interessant, ob es einige Nachfahren der Türmens nach Süden gemacht haben und das Geschlecht irgendwie tausende von Jahren überlebte. Aber wenn man sich die Situation in den Flusslanden (siehe Flusslande-Abschnitt) unter den Kleinkönigen (Haus Gerechtermann, Dichter etc.) Eisenmännern und den Sturmkönigen ansieht glaube ich nicht dran. Das ist wohl ein Zufall. ^^
      »Die Wälder sind voller wilder Tiere«, erinnerte er seinen Vater. »Die Straßen der Städte auch.« (Sturm der Schwerter, Tyrion I)

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      Aki-chan schrieb:

      Koenig_Brot schrieb:

      Ich frage mich, ob die Türmens auch mit Ser Walton Türmen verwandt sind, der ja einer der früheren Lords von Harrenhall war. Ser Walton und das Haus aus dem Norden haben auch im Englischen einen gleichen Nachnamen, ist also kein Übersetzungsfehler...

      Naja, dazwischen liegen mehrere tausend Jahre (zwischen 2000 - 6000) und Haus Türmen im Norden sollte eigtl. ausgestorben sein. Der Königsweg existierte damals noch nicht wirklich, dazwischen war die Eng. Wäre trotzdem interessant, ob es einige Nachfahren der Türmens nach Süden gemacht haben und das Geschlecht irgendwie tausende von Jahren überlebte. Aber wenn man sich die Situation in den Flusslanden (siehe Flusslande-Abschnitt) unter den Kleinkönigen (Haus Gerechtermann, Dichter etc.) Eisenmännern und den Sturmkönigen ansieht glaube ich nicht dran. Das ist wohl ein Zufall. ^^
      Naja, dass ein Haus ausgestorben ist heißt ja im Lied nicht immer, dass auch all dessen Zweige ausgestorben sind. Vielleicht wurde ja nur das Haus Türmen von Burg X ausgerottet und sie hatten vielleicht davor irgendwann einen Verwandten, der einer ihrer oder jemandes anderen Vasall wurde und dann das Haus Türmen von Burg Y gründete. Könnte Ser Walton nicht auch ein gebürtiger Nordmann aus einem solchem Nebenzweig des Hauses sein oder von einem solchen abstammen, der dann sich dem Hof in Königsmund verschworen hat?
      Augenblicke später hatten tausend Stimmen den Ruf aufgenommen. König Joffrey und König Robb und König Stannis waren vergessen, nur König Brot herrschte noch. "Brot", brüllten die Menschen, "Brot, Brot!" (DSdsL, S.188)

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      Koenig_Brot schrieb:

      Naja, dass ein Haus ausgestorben ist heißt ja im Lied nicht immer, dass auch all dessen Zweige ausgestorben sind. Vielleicht wurde ja nur das Haus Türmen von Burg X ausgerottet und sie hatten vielleicht davor irgendwann einen Verwandten, der einer ihrer oder jemandes anderen Vasall wurde und dann das Haus Türmen von Burg Y gründete. Könnte Ser Walton nicht auch ein gebürtiger Nordmann aus einem solchem Nebenzweig des Hauses sein oder von einem solchen abstammen, der dann sich dem Hof in Königsmund verschworen hat?


      Naja, du kannst recht haben. Ich sage ja nicht, es ist unmöglich, sondern nur extrem unwahrscheinlich, weil eben mindestens 2000 Jahre dazwischen liegen und ein Fortbestehen eines Geschlechts selbst bei manchen größeren Häusern - kleine Häuser können noch betroffener sein (siehe derzeitige Lage im Norden) fraglich ist. Dann kommt noch dazu, dass ich bei der Geschichte des Nordens glaube (weil es sich meist um Kleinkönige handelte), deren Länder und Familien/Frauen sich von den Starks einverleibt wurden, das noch Nebenlinien bestehen. Selbst die Starks haben nicht viele Nebenlinien.

      Ja die Flints, sieht man sich an, dass die beiden Zweige von den Bergstämmen stammen, beweisen das. Wir kennen ja auch nicht allen verarmten oder enteigneten Landadel und Ritter - die Osgraus beweisen das ja.

      Wie gesagt: Unwahrscheinlich, wegen der politischen Situation im Norden und den Flusslanden (über die Zeit), aber nicht unmöglich.
      »Die Wälder sind voller wilder Tiere«, erinnerte er seinen Vater. »Die Straßen der Städte auch.« (Sturm der Schwerter, Tyrion I)
      Ich schließe mich der Meinung von Aki-chan an. Allerdings gibt es diesbezüglich durchaus Raum für Spekulationen.

      Was ich am Kapitel interessant fand, waren die Erwähnungen der alten Adelshäuser. Zum Beispiel könnte Haus Eschwald eine Verbindung zu Haus Esch aus der Weite haben. Die Burg von Haus Esch, Goldhain, wurde ja nach einem goldenen Baum benannt, das 'hain' lässt aber darauf schließen, dass es dort noch einen Wald bzw. einen Hain gibt. Dieser Wald könnte den Namen von Haus Eschwald erklären. Es wird mit Haus Flint von Bruchsteinberg eine weitere Nebenlinie der Flints erwähnt, dazu gab es zeitweise noch die Flints vom Wolfsbau. Jetzt ist natürlich die Frage, ob die Flints von Bruchsteinberg heute die Bergstamm-Flints sind. Zumindest wurden die Bergstamm-Flints nie so genannt. Dann wird noch einiges über das Wappen von Haus Staublin erwähnt. Ich habe schon mehrfach von der Spekulation gehört, dass die Staublin aus dem Süden kommen, dafür sprich die für den Norden ungewöhnliche Gestaltung des Wappens.
      Ich finde dies immer noch merkwürdig, so hatten viele Häuser früher ein eigenes Königreich, aber nur sehr wenige haben eine Krone auf dem Wappen

      Komisch fand ich auch noch, dass die Ostküste oft von Sklavenhändlern aus Valyria bzw Volantis und von Walfängern aus Ib angegriffen wurde, denn Valyria, Volantis und Ib liegen ziemlich weit entfernt von Norden.

      Bemerkenswert fand ich ebenfalls den Kampf um die Bäreninsel. Obwohl ich es auch eher für eine Legende halte. Am Angriff von Harrag Hoffart nahmen Langschiffe von Groß Wiek, Alt Wiek, Peik und Orgmont teil, jedoch keine von Harlau, Salzklipp und Schwarzfluth. Dies fand ich letztendlich auch noch merkwürdig.

      Jon Schnee schrieb:

      Komisch fand ich auch noch, dass die Ostküste oft von Sklavenhändlern aus Valyria bzw Volantis und von Walfängern aus Ib angegriffen wurde, denn Valyria, Volantis und Ib liegen ziemlich weit entfernt von Norden.


      GRRM orientiert sich ja mit vielen Details an unserer Geschichte. Die Szenerie mit von weit her kommenden Sklavenhändlern gibt es ja auch bei der Belagerung von Hardhome, wo - ich glaube, es waren lysenische - Schiffe Kinder und Frauen "retten" und mitnehmen, um sie dann in die Sklaverei zu verkaufen. Ein Schiff wird gekapert und kommt nach Braavos, die Leute sind vor der Sklaverei gerettet. Ein Äquivalent in unserer Geschichte ist der Überfall auf Island von nordafrikanischen Piraten, die viele Isländer in die Slaverei entführten. Da fragt man sich ja auch, wie kommen die dahin.

      Jon Schnee schrieb:

      Was ich am Kapitel interessant fand, waren die Erwähnungen der alten Adelshäuser. Zum Beispiel könnte Haus Eschwald eine Verbindung zu Haus Esch aus der Weite haben. Die Burg von Haus Esch, Goldhain, wurde ja nach einem goldenen Baum benannt, das 'hain' lässt aber darauf schließen, dass es dort noch einen Wald bzw. einen Hain gibt. Dieser Wald könnte den Namen von Haus Eschwald erklären.


      Bei Haus Esch und Haus Eschwald muss bedachte werden, hier handelt es sich um einen Übersetzungsfehler: House Ashwood ist es im engl. und kann so entweder Eschwald oder Aschwald heißen. Aber muss nichts mit den Eschs von Goldhain (Rowan of Goldengrove) zu tun haben. Rowan ins deutsche übersetzt ist eigtl. die Vogelbeere oder Eberesche, die mit den anderen Eschen außer den Namen nichts gemeinsam hat. Haus Esch klang für die Übersetzer nun einmal besser und kürzer am engl. Wort als Haus Vogelbeere. Aber hier liegt die Vermutung näher weil sich die Ersten Menschen von Süden nach Norden ausgebreitet haben und die Eschs nach Norden gewandert sind, ähnlich wie die Manderlys.

      Dann muss noch bedacht werden, das Namen, abgesehen von der Geografie, auch mehrfach verwendet werden. Sieht man an Theon Stark oder Jaime Corbray. So kann es einen Walton Türmen geben, der aber überhaupt nichts außer dem Nachnamen mit dem Haus zu tun haben muss. Wie schon gesagt tausende Jahre dazwischen! Beid deinen Spekulationen gehe ich mit, weil das alles in einem ähnlichen Zeitraum abgespielt haben kann, nämlich im Zeitalter der Helden und der Andaleninvasion.

      Meine Schwester wurden mal fälschlicherweise angeschrieben, dass sie die Kirchensteuer nicht bezahlt habe - wir sind keine Mitglieder -, weil einige Straßen weiter eine Person des gleichen namens wohnt. Aber wir sind definitiv nicht verwandt, mit dieser anderen Familie.

      Es wird mit Haus Flint von Bruchsteinberg eine weitere Nebenlinie der Flints erwähnt, dazu gab es zeitweise noch die Flints vom Wolfsbau. Jetzt ist natürlich die Frage, ob die Flints von Bruchsteinberg heute die Bergstamm-Flints sind. Zumindest wurden die Bergstamm-Flints nie so genannt.


      Zu den Flints; Nun wen ich mich im Wiki kundig mache, steht dort, dass die Flints aus den Bergen behaupten die Ersten Flints zu sein. Aber ganz geklärt ist die Art der Verwandtschaft nicht, wer von wem abstammt, von daher tappen wir da im Dunkeln. Es klingt jedenfalls so als würden diese Flints im Bergigen Terrain leben.

      Interessant wäre aber zu wissen, ob die Fischers von der Steinigen Küste mit den Fischers von der Nebelinsel sind, die immerhin Könige der Flusslande, vermutlich lange vor der Andaleninvasion waren.

      Was mir auch sehr gefällt in den Kapiteln ist, dass die Bergstämme ziemlich die Gesetze der Gastfreundschaft achten oder Wettkämpfe darin austragen. Klingt zumindest viel mehr freundlicher als deren Gegenparts im Süden im Grünen Tals und das man sich im Norden damit so gut arrangieren kann, außer einigen Streitigkeiten. Anders als die im Tal die ja plündern und irgendeie auch wegen ihrer Lebensweise und ihrer Entscheidung sich dem Feudalsystem und den Andalen unterzuordnen unterdrückt werden, anstatt mit ihnen friedlich auszukommen.
      »Die Wälder sind voller wilder Tiere«, erinnerte er seinen Vater. »Die Straßen der Städte auch.« (Sturm der Schwerter, Tyrion I)

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von „Aki-chan“ ()

      Danke für den Hinweis auf die original Namen. Damit ist eine Verbindung zwischen Haus Eschwald und Haus Esch wohl ziemlich unwahrscheinlich. Ich habe mir den Text im Wiki auch einmal durch gelesen. Dort steht, dass die Bergstamm-Flints behaupten, die ersten Flints zu sein, dementsprechend scheint es nicht ganz klar zu sein, wer die ersten Flint waren. Aber das Bruchsteinberg in ihrem Namen weist schon sehr eindeutig auf die Berge hin, allerdings gibt es anscheinend mehrere (kleine) Gebirge im Norden z.B die Schafskopfberge, die auch im Kapitel erwähnt wurden. Dass die Bergstämme aus dem Norden das komplette Gegenstück zu den aus dem Grünen Tal sind, ist mir gar nicht aufgefallen, das finde ich aber auch ziemlich interessant. Weiß man eigentlich auch etwas über Bergstämme in den Roten Bergen oder in anderen Gebirgen bzw. ob es diese überhaupt gibt?
      Von dornischen Bergstämmen ist nichts bekannt, allerdings haben die Roten Berge in der Geschichte bereits Rebellen Unterschlupf geboten.
      Wer in meinen Beiträgen nicht funktionierende Links findet, kann mich auf meiner Pinnwand darauf hinweisen.
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      "We all swore oaths." - Arthur Dayne

      "There are ghosts everywhere. We carry them with us wherever we go." - Jorah Mormont