Episode 7x07 - The Dragon and the Wolf

      Ich hoffe sehr, das wir nicht einen Undead-Charakter sehen, der einem bisher verstorbenen Charakter entspricht.


      Ich denke aus bereits genannten Gründen, dass Hodor in jedem Falle ein Wiedergänger geworden ist. Ob wir ihn angesichts der schätzungsweise 100 000 untoten Soldaten jedoch auch als Wiedergänger wiedersehen werden, ist eine andere Frage. Er könnte in der breiten Masse der Untoten schlichtweg untergehen - und das denken sich eventuell auch die Serienmacher, sodass sie ihn vielleicht nicht erneut zeigen.

      Und da ich den nachstehenden Link zuvor in einem Doppelpost geschickt habe, zeige ich ihn hier noch einmal: filmstarts.de/nachrichten/18514770.html Es wird physikalisch erläutert, weshalb der untote Drache Viserion besonders bedrohlich ist.
      Ich glaube nicht, dass wir Hodor wiedersehen.

      Ich hab mal ein Interview mit D&D gehört, da wurden sie (oder einer von ihnen) gefragt, wie die Schauspieler denn reagieren, wenn sie erfahren, dass sie raus geschrieben werden. D&D rufen die ja dann immer an, um es ihnen persönlich mitzuteilen.
      Und da erzählten sie, dass es einen gab, der sich ziemlich gestäubt hätte. Erst kam er mit alternativen Storyvorschlägen, dann mit Ideen wie er wieder zum Leben erweckt werden könnte, er rief sie an, schrieb Briefe und e-Mails, und am Ende meinten sie, sie waren so genervt, dass sie sich gewünscht hätten ihm einen viel blöderen Tod zu geben.

      Ich hab mir dann überlegt, wer das gewesen sein könnte. Und bei dem ComicCon Panel dachte ich, es könnte der Schauspieler von Hodor gewesen sein. Der leitete das Panel und fragte alle anderen, wen sie gerne zurück hätten und wollte allen "Hodor" in den Mund legen, und war ziemlich penetrant und verzweifelt bei dem Versuch immer Hodor ins Gespräch zu bringen.

      Deswegen vermute ich, dass er das war, der D&D genervt hat und Hodor deswegen auch garantiert nicht mehr zurück kommt. Das ist allerdings nur eine Vermutung von mir.
      Der Schauspieler von Ser Barristan Selmy war auch nicht gerade begeistert, als er aus der Serie geschrieben wurde. Aber der machte sich glaube ich mehr Gedanken um den Charakter, weil der das einfach nicht verdient hatte so zu sterben. Genauso der Schauspieler von Stannis. Also das kann genauso gut eine falsche Auslegungssache von D&D gewesen sein, bei denen die Schauspieler wohl auch immer schön zu spüren kriegen, wer ihre Lieblinge sind. Ich sag nur Peter Dinklage und Emilia Clarke. Keiner sonst wird von D&D so hochgelobt wie die Beiden.
      "Promise me, Ned." - A Game of Thrones, Chapter 4, Eddard I.

      LadySnow schrieb:

      Der Schauspieler von Ser Barristan Selmy war auch nicht gerade begeistert, als er aus der Serie geschrieben wurde. Aber der machte sich glaube ich mehr Gedanken um den Charakter, weil der das einfach nicht verdient hatte so zu sterben. Genauso der Schauspieler von Stannis.


      Das habe ich alles nicht mitbekommen, und das kann durchaus sein.


      Also das kann genauso gut eine falsche Auslegungssache von D&D gewesen sein, bei denen die Schauspieler wohl auch immer schön zu spüren kriegen, wer ihre Lieblinge sind. Ich sag nur Peter Dinklage und Emilia Clarke. Keiner sonst wird von D&D so hochgelobt wie die Beiden.

      Naja, sie wussten ja von GRRM, dass die bis zum Ende (oder zumindest nah am Ende) dabei sind, da musste man sie ja auch bei der Stange halten. Und zumindest bei Peter Dinklage ist das Hochloben auch mehr als verdient. Und wenn man Emilia Clarke abseits der Rolle sieht weiß man, dass sie einen völlig anderen Charakter spielt als sie selbst ist, und das ziemlich glaubwürdig.

      Thinkerbelle schrieb:

      Naja, sie wussten ja von GRRM, dass die bis zum Ende (oder zumindest nah am Ende) dabei sind, da musste man sie ja auch bei der Stange halten. Und zumindest bei Peter Dinklage ist das Hochloben auch mehr als verdient. Und wenn man Emilia Clarke abseits der Rolle sieht weiß man, dass sie einen völlig anderen Charakter spielt als sie selbst ist, und das ziemlich glaubwürdig.

      Anscheinend mussten sie noch einige andere Schauspieler bei der Stange halten. Das beinhaltet alle, die jetzt noch dabei sind. Denn wir kommen zur letzten Staffel. Und wie du wohl selber gemerkt hast, sind die letzten Überlebenden nicht nur Dany und Tyrion.

      Sagt ja auch keiner, dass sie Lob nicht verdient hätten, oder dass ich die Beiden deswegen doof finde. Im Gegenteil, ich bin ein totaler Fan von Emilia, weil sie wirklich sehr sympathisch ist. Und Peter's Talent sollte auch ohne D&D allen aufgefallen sein.
      Finde aber, dass es andere Schauspieler genau so verdient hätten. In Interviews bzw. in "behind the scenes" hört man zu viel Peter und Emilia aus dem Munde der Macher, und gerade die Peter Lobeshymnen waren z.B. in Staffel 6 mehr als übertrieben, weil Tyrion praktisch nichts anderes getan hat, als Sprüche zu kloppen.
      "Promise me, Ned." - A Game of Thrones, Chapter 4, Eddard I.

      Neferion schrieb:

      Ich hoffe sehr das wir einen Undead Hodor sehen werden, aber das würden wohl die meisten Fans boykottieren.


      Mit solchen Aktionen tut man der Serie bei dem Zeitmangel keinen Gefallen. In Staffel 7 haben wir doch (wieder) gesehen, dass viele Charaktere inhaltlich gesehen nahezu verhungert sind. Da muss man nicht auf NK komm raus noch irgendwelche bekannte Untote reinschmeißen, zumal dieser Aha-Effekt schon genügend bedient wurde.

      Lord-Commander schrieb:

      Wo ist eigentlich Gendry abgeblieben , nachdem er wieder südlich der Mauer war ?

      Vermutlich unterwegs nach Winterfell, würde am meisten Sinn machen. Davos wollte ihn ja am Anfang dort unterbringen.. nachdem die Mission "erfolgreich" durchgeführt wurde, könnte der Weg ihn dorthin führen. Die Frage wäre warum er nicht bereits in dieser Folge dort angekommen ist, aber das kann man drehen und wenden wie man will. War dann halt eine Zeit lang bei der Ostwacht und is erst später losgegangen.
      Boah, das ist sowas, damit will ich mich so gar nicht beschäftigen und da habe ich auch überhaupt keinen Bock drauf. Das ist total unnötig.


      Aus ihrer eigenen Perspektive beschreitet Cersei vermutlich den einzig rationalen Pfad, indem sie sich mit Euron Graufreud und seinen Eisenmännern verbündet und dessen umfangreiche Armada nutzt, um die Goldene Kompanie, mit deren Hilfe sie später die südlich gelegenen Königslande erobern bzw. besetzen und sich militärisch stabilisieren möchte, von Essos nach Westeros zu transportieren.

      Cersei hofft ja offenkundig darauf, dass sich ihre Feinde im Norden gegenseitig auslöschen oder aber dass eine so dezimierte und geschwächte Sieger-Partei zurückbleibt, die sie im Anschluss mittels ihrer kampferfahrenen Söldner-Armee eliminieren kann.

      Welche Alternative hätte Cersei aus ihrer Sicht sonst zur Verfügung gestanden? Wenn sie sich zu einer Kooperation mit Daenerys und Jon bereit erklärt hätte, würde sie doch nach einem eventuellen Sieg der Lebenden über die Toten trotzdem ihres königlichen Amtes enthoben und für all ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen. Und wenn sich die Toten als siegreich erwiesen, wäre ohnehin alles vorbei. All dieser Aspekte wird sich Cersei zweifelsohne bewusst gewesen sein.