Stranger Things

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      Kasimir wrote:

      Sinn im Sinne von Wissen, was es mit dem Ding am Ende auf sich hat?


      Nein, ein derartiges Wissen vermittelt die Schwester nicht.
      Es gab im Finale aber ein paar Rückblenden und auch im Bezug auf "Papa" Anspielungen, die was mit Episode 7 zu tun hatten. Dachte dies hätte vielleicht stutzig machen können ohne die Episode gesehen zu haben.
      Aber vielleicht holst du die Folge einfach mal nach und entscheidest selbst. ;)
      >Angst schneidet tiefer als ein Schwert<
      Das mache ich bestimmt noch. Eins zwei mal habe ich mich schon gefragt, was das jetzt soll, war aber nie was für mich wichtiges. Die Serie lässt einem ja öfter im Dunkeln, deswegen habe ich mir da nichts bei gedacht.
      Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von „Kasimir“ (Heute, 17:14)
      Bin gerade mit Staffel 2 durch, die ich nun trotz anfänglicher Skepsis als ziemlich cool befinde.
      Würde ihr so ungefähr 8/10 Punkten geben, wobei die erste vielleicht 9/10 bekommen hätte.

      Abzug gaben hauptsächlich die hier schon angesprochenen Punkte, namentlich der Bruder von Max (wobei man ihn trotz/wegen aller Überzeichnung zumindest ordentlich hassen konnte) und Teile der Punk-Folge.
      Letztere hätte mir womöglich sogar noch einigermassen gefallen können, wenn man diese ganze Nebengeschichte entweder kohärenter in die restliche Story eingefügt, oder aber vollkommen von dieser separiert hätte, z.B. in Form einer Spezialfolge zwischen den beiden Staffeln.
      So aber hat es mich ziemlich aus dem Spannungsbogen (und dem Groove) der eigentlichen Haupthandlung herausgerissen.
      Generell fand ich auch, dass Eleven dieses Mal für lange Zeit etwas zu kurz kam, sowohl was Handlungsrelevanz, als auch (gefühlte) Screentime betrifft..

      Die meisten dieser Kritikpunkte waren dann aber dann doch nicht so gravierend, um mir den Spass an der Serie auch nur annähernd zu verderben.
      Dafür ist die ganze Grundstimmung einfach viel zu charmant, und der überwiegende Teil der Charaktere (Mike, Lucas, Dustin, Max, Eleven, Hopper, Bob) zu liebenswert.

      Nur mit Joyce (bzw. mit Winona Ryder) konnte und kann ich mich einfach nicht so richtig anfreunden :/
      Stehe ich damit alleine da?

      Die grösste positive Überraschung dieser Staffel:
      Ich hätte ja nie gedacht, dass sich ausgerechnet Steve Harrington zu meinem Lieblingscharakter entwickeln würde :love:
      “I walked away from the Last Great Time War, I marked the passing of the Timelords, I saw the birth of the universe and I watched as time ran out, moment by moment until nothing remained – no time, no space, just ME! I walked in universes where the laws of physics were devised by the mind of a mad man! And I watched universes freeze and creations burn, I have seen things you wouldn’t believe, I have lost things you will never understand!"
      -The Doctor

      Post was edited 2 times, last by “LordTywin” ().

      LordTywin wrote:

      Ich hätte ja nie gedacht, dass sich ausgerechnet Steve Harrington zu meinem Lieblingscharakter entwickeln würde
      Vielleicht nicht gerade Lieblingscharakter, aber ich mag ihn plötzlich so viel lieber. Am Ende von Staffel 1 hatte ich mich noch gefragt, warum Nancy ausgerechnet mit ihm zusammen kam. Und jetzt tat er mir auf einmal Leid, weil sie sich umentschieden hat. Und seine Chemie mit Dustin fand ich nur allerliebst. Farah-Fawcett-Haarspray... :D

      Edit: hab gerade das gefunden. Past irgendwie... ;)
      Something about the howling of a wolf took a man right out of his here and now and left him in a dark forest of the mind running naked before the pack.

      A Game of Thrones, Tyrion I

      Post was edited 1 time, last by “Esmeralda” ().

      Ich habe die verlorene Folge nachgeholt. Auch im Nachhinein kann ich sagen, dass die Serie auch gut ohne die Folge funktioniert. Nur die ersten paar Minuten, die ich ja schon gesehen hatte und evtl. die letzte Szene würde ich da rausnehmen.
      Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von „Kasimir“ (Heute, 17:14)
      Ich bin auch durch mit Staffel 2 und fand sie fast so gut wie die erste - das mag aber auch an dem kuscheligen "80er Jahre- ach das kenn ich alles noch" Feeling liegen.
      Die Jungdarstelleer haben alle eine klasse Leistung gebracht, wie ich finde - vom Charakter Mike war ich allerdings zeitweise etwas genervt, mit seiner "Max gehört nicht zu uns" Haltung.
      Und seine Mutter sehe ich eigentlich immer als BadAss Martine in Person of Interest, ich kann mir nicht helfen.
      Die Flirtscene mit "Billy" fand ich allerdings auch großartig, genauso wie Dustin & Steve ( und das Farah Fawcett Spray :D )
      Apropos Billy, mal bagesehen davon das der Charakter absolut over the top war und ich mir irgendeine Entwicklung oder zumindest einen heroischen Tod gewünscht hätte ;) - hat noch jemand das Gefühl das sie ihn als direkte Kopie von Jason Patric in "Lost Boys" gefertigt haben? Inklusive Locken Vokuhila, Ohrring und Sonnenbrille?
      Gruß, Beltane
      "See the path cut by the moon - for you to walk on"
      So, ich bin dann jetzt auch durch. :)

      Esmeralda wrote:

      Das Suchen nach 8 fand ich sogar sehr gut. Mir hat diese totale Klischee-Punk-Truppe gestunken. Ich fand schon damals die in den US-Filmen dargestellten Punks immer extrem albern und die hier gezeigten passten genau in die Schiene.

      Jep, das war auch Punkt 2, der mich genervt hat. Ich denke da mit Grauen an "Die Klasse von 1984 " zurück. :rolleyes:

      LordTywin wrote:

      Die meisten dieser Kritikpunkte waren dann aber dann doch nicht so gravierend, um mir den Spass an der Serie auch nur annähernd zu verderben.
      Dafür ist die ganze Grundstimmung einfach viel zu charmant, und der überwiegende Teil der Charaktere (Mike, Lucas, Dustin, Max, Eleven, Hopper, Bob) zu liebenswert.

      Sehe ich auch so. Ich konnte das Ganze absolut genießen und besonders Dustin war wieder kariesfördernd süß. :)
      Ich war zum Teil förmlich verzückt von den Kiddies.

      Esmeralda wrote:

      Vielleicht nicht gerade Lieblingscharakter, aber ich mag ihn plötzlich so viel lieber. Am Ende von Staffel 1 hatte ich mich noch gefragt, warum Nancy ausgerechnet mit ihm zusammen kam. Und jetzt tat er mir auf einmal Leid, weil sie sich umentschieden hat. Und seine Chemie mit Dustin fand ich nur allerliebst. Farah-Fawcett-Haarspray...

      Er und auch Nancy fand ich in Staffel 2 um ein vielfaches sympathischer. :)
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison

      penelope wrote:

      Äh, ich dachte, man hätte mal in der anderen Dimension ihre Leiche gesehen? Die erste Staffel ist bei mir jetzt auch schon etwas her.

      Ach, in der ersten. Ich hatte das so verstanden, dass sie in der zweiten aufgetaucht wäre...
      Ja, in der ersten Staffel hat man ihre Leiche gesehen.
      Something about the howling of a wolf took a man right out of his here and now and left him in a dark forest of the mind running naked before the pack.

      A Game of Thrones, Tyrion I
      Die erste Staffel fand ich genial. Eine gelungene Mischung aus Es, Akte X, Stand by me und Die Goonies.

      Von der zweiten Staffel war ich leider ziemlich enttäuscht. Die ersten Folgen fand ich noch ziemlich gelungen, doch spätestens ab der Folge, in der Elfi
      nach Chicago(?) fährt, war die Luft raus. Es gab überhaupt keinen Spannungsbogen mehr, alles war irgendwie unlogisch und die Auflösung am Ende schlicht zu einfach und ideenlos.
      Ich bin frisch mit der 2. Staffel durch.
      Ich fand sowohl Billy als auch die Punks akzeptabel. Die meisten Charaktere der Serie sind überzeichnet, für das Verhalten von Billy reicht mir der eklige Vater als Erklärung und da ich mich mit Punks genauso gut auskenne wie mit der simbabwischen Küche, habe ich mich nicht an Klischees gestört.

      LordTywin wrote:

      Nur mit Joyce (bzw. mit Winona Ryder) konnte und kann ich mich einfach nicht so richtig anfreunden Stehe ich damit alleine da?

      Mein Lieblingscharakter schon seit der ersten Staffel. Ich habe sehr mit ihr mitgefiebert, wenn ihr Sohn in Gefahr war (also die ganze Zeit :( ).
      Allgemein mag ich die meisten Charaktere oder komme zumindest mit ihnen klar.

      Alraune wrote:

      Habe wenig Lust darauf die Schwester möglicherweise in Staffel 3 noch öffter zu sehen.

      Ich fände es merkwürdig, wenn sie Elfie einfach so ziehen lassen würde.

      cristine88 wrote:

      Von der zweiten Staffel war ich leider ziemlich enttäuscht. Die ersten Folgen fand ich noch ziemlich gelungen, doch spätestens ab der Folge, in der Elfinach Chicago(?) fährt, war die Luft raus. Es gab überhaupt keinen Spannungsbogen mehr, alles war irgendwie unlogisch und die Auflösung am Ende schlicht zu einfach und ideenlos.

      Ich habe die 2. Staffel im großen und ganzen sehr genossen, das Ende hat mir aber auch nicht gefallen. Elfie kann in einer kritischen Situation einen Monster besiegen, in dem sie sich in die andere Dimension reinziehen lässt und ohnmächtig wird? Besonderer, einmaliger Moment. Kann ich akzeptieren. Ein Jahr später kann sie ein Tor zwischen den Dimensionen, das niemand sonst zugekriegt hat, schließen und es gibt nicht mal bleibende Schäden? Etwas zu viel des Guten.
      Sonst hat Stranger Things mMn nur kleine Schwächen, die auffallen, weil die Serie ansonsten so gut gelungen ist.

      Erbauer wrote:

      Mein Lieblingscharakter schon seit der ersten Staffel. Ich habe sehr mit ihr mitgefiebert, wenn ihr Sohn in Gefahr war (also die ganze Zeit ).


      Hmm, ich glaube, dass ich mit der Schauspielerin einfach nicht viel anfangen kann. In meinen Augen war das teilweise schon recht grauenvolles Overacting.
      Fairerweise muss ich zwar zugeben, dass Ereignisse wie die Entführung des eigenen Sohnes, etc. natürlich entsprechend heftige Reaktionen rechtfertigen (ich will gar nicht daran denken, was ich an Jonathans Stelle getan hätte, wären meine jüngeren Geschwister entführt worden), aber ich wurde einfach das Gefühl nicht los, dass die Rolle der hysterisch-verzweifelten Mutter die einzige ist, die Winona Ryder einigermassen glaubwürdig spielen kann, und dass sie diese sogar durchzuziehen versucht hat, wenn wie zu Beginn der 2. Staffel eigentlich noch alles in Ordnung schien.

      Aber vielleicht ist das ja auch wirklich nur mein Problem.
      “I walked away from the Last Great Time War, I marked the passing of the Timelords, I saw the birth of the universe and I watched as time ran out, moment by moment until nothing remained – no time, no space, just ME! I walked in universes where the laws of physics were devised by the mind of a mad man! And I watched universes freeze and creations burn, I have seen things you wouldn’t believe, I have lost things you will never understand!"
      -The Doctor
      Nein, ist es nicht. Ich war ebenfalls sehr genervt, auch wenn es im Laufe der Zeit besser wurde. Aber gerade die erste Hälfte der ersten Staffel war schwer zu ertragen.

      Ansonsten:
      Staffel 1 - großartig (9 von 10 Filmrollen)
      Staffel 2 - noch großartiger (10 von 10 Filmrollen)

      Mag aber daran liegen, dass mir die Charaktere nach der ersten Staffel einfach so sehr ans Herz gewachsen sind, dass ich in Staffel 2 sozusagen von der ersten Sekunde an voll drin war.

      Davon ab ist diese Serie für mich als Kind der 80er mit Hang zu Nostalgie und sentimentalen Gefühlen natürlich der perfekte Nährboden. Selbst der La-Boum-artige Schluss, den manche ja etwas over the top fanden, hat meine kindliche Vorstellung von Romantik perfekt befriedigt. Zählt definitiv zu meiner TOP 3 Serien ever.
      Stranger Things ist eine serie die zunächst sehr vielversprechend beginnt, sich dann aber ziemlich bald zur durchschnittlichkeit hin entwickelt (würde sagen nach 3-4 folgen oder so). sobald absehbar wurde, dass eine parallele realität existiert, sowie das Demogorgon-vieh zum vorschein kam, musste ich mir eingestehen dass die serie im grunde nicht viel neues bietet.
      nichtsdestrotz kann man sich die serie ruhig angucken, man wird solide unterhalten. überaus positiv und gelungen ist die 80er atmosphäre (von den settings, soundtrack, kleidung, make-up, frisuren, bis hin zur kleinen aber fein umgesetzten tatsache, dass damals wirklich fast immer und überall schonungslos gequalmt wurde). die kids sind alle recht sympathisch und authentisch.
      die erste staffel wirkte auf mich etwas zu handlungs-überladen, ich kann mir durchaus vorstellen dass die story zunächst nur für eine staffel konzipiert war und erst später die drehbücher umgeschrieben wurden um weitere staffeln produzieren zu können.
      die emotionalen konflikte unter den kids mit dem eifersuchtsgeplänkel wirkten sowohl in der ersten als auch in der zweiten staffel deutlich zu gezwungen und zumindest auf mich total überflüssig. aber mit unnützen handlungssträngen und parallel-schauplätzen, die nichts mit der eigentlichen geschichte zu tun haben bzw. diese vorantreiben, kämpft die serie sowieso durch die bank. den gipfel bildet hier natürlich elfies ausflug zu ihrer punk-schwester, diese folge hätte man sich komplett sparen können und wirkte in der form wie sie umgesetzt wurde viel zu holzhammermässig und auch überladen. die entwicklung die elfie hier innerhalb einer folge durchmacht hätte man auf eine ganze staffel ausdehnen können, so wirkt das ganze doch sehr unglaubwürdig und unbeholfen.
      gut fand ich, dass Steve's charakter mehr sein durfte als der unsympatische 0815-playboy- Gegenspieler zu Jonathan, der einfach mal eine flachlegen will und dann sogar in der zweiten staffel wieder eine gewichtige rolle einnahm. wie es mit Nancy, Jonathan und ihm weiter geht dürfte wohl noch interessant werden, ich persönlich mag ihn mittlerweile sogar lieber als Jonathan. Steve ist der einzige Charakter über den man als zuschauer seine meinung wirklich ändert, sowas ist immer gut. bei allen anderen bestätigt sich sofort der erste eindruck den man von ihnen hat.
      das ende der zweiten staffel war leider unglaublich schlecht und so derbe einfallslos, dass ich mich schon fast nicht mehr daran erinnern kann, obwohl ich die folge erst am vergangenen donnerstag sah. selten so was vorhersehbares und unspektakuläres erlebt, die parallelmontage ist so stümperhaft umgesetzt, dass man sich das gähnen fast nicht mehr verkneifen kann.
      das ende von staffel 1 (mit elfies scheinbarem tod) fand ich im gegenzug durchaus mutig, was sich dann jedoch auch gleich wieder etwas realitivierte, als dem zuschauer durch hopper mit essen im wald suggeriert wird, dass sie doch noch lebt. trotzdem ein um ein vielfach stimmigeres und weniger konstruiertes finale.
      alles in allem eine guckbare serie mit sympatischen charakteren und tollen sowie auch weniger tollen momenten, neugier auf die nächste staffel hält sich in grenzen. visuell habe ich nichts zu bemängeln, hinsichtlich effektuqalität etc. müssen bei serien immer abstriche gemacht werden, trotzdem sah alles ganz ordentlich aus, vor allem in 4K bei netflix.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.
      Ich bin leider nicht sehr angetan.
      Wenn die Staffel sich auf ihr "Kerngeschäft" besinnt, ist alles gut. Die Gang ist mir nach wie vor sympathisch, und das Konzept "Kiddies vs Monster" funktioniert auch noch immer. Den Mindflayer finde ich in dieser Version sehr gelungen, vor allem als "Rattenfänger". Für mich das bisher beste Monster der Serie.
      Leider war zu viel drum herum, was mich gestört hat.
      1. Hopper und Winona.
      Dieses "oh, sie stehen aufeinander, aber zicken sich dauernd an" ist ebenso ausgelutscht wie ermüdend. Das wurde ziemlich schnell ziemlich nervig.
      2. Die Soviets.
      Schon in der allerersten Szene, als diese Karikaturen von russischen Bösewichtern gezeigt werden, habe ich das schlimmste befürchtet. Mir ist schon klar, dass es ein callback an das Abenteuer- Action-Kino der 80er sein soll, aber das wirkte durchgehend wie schlechte Comedy. Stranger Things hatte zwar immer Humor, nahm seine Rahmenhandlung und Charaktere aber ernst. Und jetzt sollen die Sowjets in der Lage sein, unbemerkt, mitten in den USA, mit Hunderten von Soldaten und Technikern einzudringen, eine ehemalige hoch sensible Forschungseinrichtung zu übernehmen, und eine gewaltige unterirdische Infrastruktur zu bauen? Nee, sorry. Das ist mir zu viel Blödsinn.
      3. Erika
      Wer auch immer auf die Idee kam, die nervige kleine Schwester zu einem Teil des Ensemble zu machen, gehört gefeuert. Die kleine Göre war kein Stück witzig, sondern einfach nur mega nervig. Die Schauspielerin hat mit ihrer völlig überzogenen Mimik noch dazu beigetragen. Einige Szenen mit ihr habe ich geskipt, denn sie war wirklich nicht zum aushalten.

      Alles in allem bin ich wohl leicht enttäuscht.
      Im Moment bin ich unschlüssig, ob ich mir eine 4te Staffel wünschen sollte.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!

      Post was edited 2 times, last by “HappyTime” ().