• Liebe User unseres Eis-und-Feuer-Forums,

    wir haben im Zuge der neuen Datenschutz-Grundverordnung unsere Nutzungsbedingungen aktualisiert. Beim Neuanmelden solltet Ihr diese aufmerksam durchlesen und bestätigen, um weiter im Forum aktiv posten zu können. Vielen Dank für Euer Verständnis - es ist im Sinne Eurer Datensicherheit!

Star Wars Diskussionsthread

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      da wo ich her komme werden kleine kinder übrigens noch sehr viel schlimmerem ausgesetzt als schmodder-vaderköpfen-


      Und es hat dir auch nicht geschadet!

      Magst du dich bitte in Eigenregie mit den letzten 30 Jahren Gewaltforschung vertraut machen?
      Das ist ein recht laienfreundlicher Einstieg:

      arbeitsblaetter.stangl-taller.…IEN/FernsehenGewalt.shtml

      Ich würde mich aber mit Smith & Donnerstein (1998) im Detail bekannt machen, die Arbeit finde ich aber auch nicht schlecht:
      www-personal.umich.edu/~bbushman/BBS06.pdf
      GRRM light our fire and protect us from the dark, blah, blah, light our way and keep us toasty warm, the HBO series is full of errors, save us from the scary thing, and blah blah blah some more.
      Meine Tochter hatte Schiss vor dem Nikolaus und vor Knecht Ruprecht. Am Schlimmsten findet sie Clowns ohne dass ich sie ES habe sehen lassen.

      Ich war als Kind auch dabei wenn ein Lamm geschlachtet wurde und musste für meinen Vater die gefangene Forelle töten und ausnehmen.
      Geschadet hat es mir ..... glaube ich schon.

      Wichtig finde ich Aufklärungsarbeit für Kinder. Wo genau kommt was her. Ein Schnitzel in Folie verpackt war eben doch mal ein Schwein.
      Das Schwein haben wir uns angesehen. Die Kühe auch. Aha Milch kommt nicht aus dem Tetra Pak.

      Mit Filmen und Spielen waren wir auch sehr vorsichtig. Ich habe Gesichter des Todes 6 mit 11 gesehen - ich lebe noch - also komm her Tochter, ich zeig dir mal wie ein Mensch im elektrischen Stuhl gegrillt wird.

      Ich denke alles hat seine Zeit und diese Zeit sollte die Entwicklung des Kindes zeigen und nicht was die Eltern meinen was jetzt an der Zeit wäre. Kinder brauchen Zeit um Kind zu sein und Kinder brauchen Zeit um älter zu werden.

      Wir Erwachsene klagen über die Entwicklung in unserem Arbeitsleben. Alles immer schneller und immer mehr Pensum. Nach diesen Klagen ballern wir uns selbst 24 h lang mit wahrscheinlich hauptsächlich Unfug über Whattsap Facebook oder Twitter zu. Können nicht mehr schlafen und werden krank und im nächsten Atemzug erlauben wir unseren Kindern nicht mehr langsam und "Artgerecht" aufzuwachsen.

      Um hier irgendwas noch mit Star Wars unterzubringen :D bin ich der Meinung dass es nicht schadet eher etwas länger zu warten als vor dem quängelnden Kind aus bequemlichkeit zu kapitulieren und mein Gewissen damit zu beruhigen, dass ich ja voll okay bin obwohl ich damals Kettensägemassaker 2 und Rasierte Soldaten 5 schon mit 7 Jahren gesehen habe.
      Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat

      Dreenan Kel Zalan schrieb:

      Mag sein. Was nicht heißt, das du dadurch nicht auch einen Schaden davongetragen hast.

      es spricht aber eben auch nicht zwangsläufig dafür. ich denke in gewisser weise haben wir aber sowieso alle einen "schaden".

      Maegwin schrieb:


      Und es hat dir auch nicht geschadet!

      Magst du dich bitte in Eigenregie mit den letzten 30 Jahren Gewaltforschung vertraut machen?

      Das ist ein recht laienfreundlicher Einstieg:

      arbeitsblaetter.stangl-taller.…IEN/FernsehenGewalt.shtml

      Ich würde mich aber mit Smith & Donnerstein (1998) im Detail bekannt machen, die Arbeit finde ich aber auch nicht schlecht:

      www-personal.umich.edu/~bbushman/BBS06.pdf


      diese erneute zurechtweisung werte ich als versuch, vom thema abzulenken. kern der sachlage war ja eigentlich Star Wars und die verstörende wirkung der schmodder-vader maske auf kinder. trotzdem habe ich mir die mühe gemacht, zumindest den erstverlinkten artikel durchzulesen, mehr zeit hatte ich in der Mittagspause leider nicht mehr. es mag dich zwar überraschen- aber der erkenntnisgewinn hält sich in grenzen.
      zum thema jugend und gewalt kann ich einen tollen film empfehlen (falls du ihn nicht schon kennst), Elephant von Gus Van Sant. es handelt sich um ein filmdrama, das die ereignisse des columbine massakers behandelt, aber anders als Bowling for Columbine und anderen pendants, ohne erklärungswut an die sache herangeht.

      bevor ich kapituliere, erlaube ich mir noch die abschliessende bemerkung, dass ich ebenso der ansicht bin, dass die kindheit eine unbescholtene und möglichst schöne zeit für jedes kind sein sollte. wenn man als erziehungsberechtigter seine verantwortung als vorbildfunktion und wegweiser ernst nimmt, dem kind auf augenhöhe begegnet und aufkärungsarbeit betreibt, sollte das auch durchaus möglich sein, unabhängig davon wie selten oder wie oft das kind medialen einflussbereichen ausgesetzt ist, oder ob der nachbar als viehschlachter arbeitet (ein angemessenes soziales umfeld setze ich hier mal voraus, ghetto-kinder (und auch eltern) haben's zweifellos schwerer). aber da es ja offenbar schon öfter diskutiert wurde, möchte ich es jetzt auch nicht mehr länger breit treten, da es wirklich nicht hier hin gehört.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „el_drogo“ ()

      Die Zurechtweisung bekommst du, weil du:

      A) Unsinnige Thesen formulierst: "X hat mir nicht geschadet, Y war vielleicht sogar gut für mich".
      B) Von deinen Gesprächspartnern erwartest diese unsinnigen Thesen argumentativ zu widerlegen (!) statt sie selbst zu begründen.
      C) Nicht in der Lage bist die angebotene wissenschaftliche Lösung anzunehmen, was nicht verwundert, weil du mit Einsicht A) und B) gar nicht formuliert hättest.

      Dunning–Kruger at it´s best.

      kern der sachlage


      Kern der Sachlage war die Auswirkung fiktiver Gewaltdarstellungen auf Kinder.

      GRRM light our fire and protect us from the dark, blah, blah, light our way and keep us toasty warm, the HBO series is full of errors, save us from the scary thing, and blah blah blah some more.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Maegwin“ ()

      Maegwin schrieb:

      Die Zurechtweisung bekommst du, weil du:
      A) Unsinnige Thesen formulierst: "X hat mir nicht geschadet, Y war vielleicht sogar gut für mich".

      damit du mir nicht weiterhin mangelnde einsicht unterstellen kannst- ich gebe zu, dass meine meinung in den augen eines experten zweifellos nicht "kompetent" genug erscheinen mag um sie ersnt zu nehmen, und weiterhin erkenne ich an, dass ich somit möglicherweise auch gehörig daneben liege.
      trotzdem ist es mir schleierhaft, wie man eine schilderung persönlicher eindrücke und erlebnisse so pauschal mit der aufstellung allgemein gültiger thesen gleich setzen und diese dann als unnsinnig abstempeln kann. was passiert ist, ist nun mal passiert- ich kann es ja schliesslich nicht mehr ändern. ich gab eine einschätzung ab, wie meine vorredner auch. weiterhin kann ich mich erinnern mit sätzen wie "bzgl. angemessenem alter zur sichtung von filmen kann ich eigentlich nicht viel sagen...", "ich bin kein pädagoge und kann zugegebenermassen keine fundierte aussage dazu machen..." eingeräumt zu haben, dass ich keinerlei fachkompetenz auf dem gebiet habe, das wirst auch du mir nicht absprechen können. ebenso habe ich angedeutet, dass ich die einschätzung der FSK bzgl. altersfreigaben trotzdem oftmals auch teile. bei Star Wars hingegen erkenne ich nun mal kein grosses gefahrenpotential, sogar du selbst gabst zum besten- dass du ihn bereits mit 7 gesehen hast.

      Maegwin schrieb:

      B) Von deinen Gesprächspartnern erwartest diese unsinnigen Thesen argumentativ zu widerlegen (!) statt sie selbst zu begründen.

      wenn meine kommentare mehrfach hintereinander auf plakative weise in frage gestellt werden, dann möchte ich es eben verstehen. wenn du bspw. deine links auf meine frage hin "..ist es denn nachgewiesenenrmassen etwas schlechtes?..." gepostet hättest, hätte ich das als freundlich empfunden. an dieser stelle hast du mich allerdings ignoriert und lediglich ein paar postings weiter nochmals indirekterweise meine "inkompetenz" zur schau gestellt.

      Maegwin schrieb:

      C) Nicht in der Lage bist die angebotene wissenschaftliche Lösung anzunehmen, was nicht verwundert, weil du mit Einsicht A) und B) gar nicht formuliert hättest.

      angesichts deiner reaktionen finde ich es ziemlich vermessen mir das an dieser stelle vorzuwerfen, da deine verbalen zurechtweisungen ja schon lange vor der "angebotenen wissenschaftlichen lösung" kamen.

      Maegwin schrieb:

      Kern der Sachlage war die Auswirkung fiktiver Gewaltdarstellungen auf Kinder.

      ja, und als wie gefährdend Star Wars in dieser hinsicht einzuschätzen ist. und ob dus nun glaubst oder nicht- ich werde meine aktuelle Meinung diesbezüglich auf jeden fall nochmals überdenken.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.
      Die ersten Reviews für "Solo- a Star Wars Story" sind da.
      Hier und da "gut als Sommer-blockbuster " teilweise auf Episode 2 Niveau.
      Ich war mir bereits sicher, den nicht im Kino zu schauen, die Reviews haben es nochmal bestätigt.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!
      Hab den natürlich gesehen. Würde ihm wohl so eine 7/10 geben.

      Pluspunkte:
      - Action-Szenen sind sehr gut gelungen, insgesamt ein recht hohes Tempo.
      - Ehrenreich kommt selbstverständlich in keiner Sekunde an das Vorbild ran, zieht sich aber trotzdem passabel aus der Affäre
      - Donald Glover als Lando herrscht. Derbe.
      - Ist ein flotter Heist-Movie ohne episches Galaxie-Retten. Finde ich zur Abwechslung recht erfrischend.
      - Der Millenium Falke ist einfach geil. Immer wenn der ins Bild kommt, hüpft das Herz. Ehrenreich bringt das auch sehr gut rüber. Find a guy that looks at you like Han looks at the Falcon.

      Minuspunkte:
      - Visuell nur durchschnittlich. Nach dem absoluten Feuerwerk in Episode 8 ist das schon ein Rückschritt. Vor allem, wenn man bedenkt, was die Kulisse theoretisch hergegeben hätte.
      - Man erfährt nur das, was man eh schon weiß. Han wird zudem sehr, sehr positiv und idealistisch dargestellt. Da hätte ich mir mehr Grautöne gewünscht und vielleicht auch mehr Story, die bisher Unbekanntes abdeckt, wie seine Zeit beim Imperium.
      - Der Bösewicht konnte mal so gar nichts.

      Als Film klar besser als Episode 8, aber natürlich meilenweit hinter Rogue One (was nicht schlimm ist, der ist ja schließlich ne klare 10/10). Wenn man grundsätzlich was mit sympathischem Action/Abenteuer-Kino anfangen kann, macht man mit Solo eigentlich nix verkehrt.
      Misanthropie ist in der Gruppe lustiger.

      King Slayer - The first heavy metal band of Westeros!

      The Dragonknight schrieb:

      Hat den Film mittlerweile jemand gesehen? Nach Episode VIII schaue ich mir wohl keinen SW-Film mehr im Kino an, aber dass der Film hier wohl auch kein anderen reizt, spricht schon Bände.


      Joa, aber aus recht unterschiedlichen Gründen würde ich sagen.
      Ich denke nicht, dass ein etwaiger Backlash auf Episode VIII (hab ich immer noch nicht gesehen) da global irgendeinen Unterschied macht, zumal die Thematik nun eigentlich deutlich gefälliger sein sollte. Die Begeisterungsstürme hielten sich doch schon seit der Ankündigung in Grenzen weil - who fucking cares?
      Solo ist ein charmanter oder zumindest in-seiner-Zeit-charmanter Charakter gewesen, aber nie ein in irgendeinem Sinne tiefgründiger dessen Entwicklung man jetzt zwänglich wild wäre auszuloten.
      Die kommt jetzt auch unüberraschenderweise als das daher, was sich die Fans an Handlung so an etwas anderthalb Fingern ausgerechnet hatten nämlich Oliver Twist goes criminal mit <3 . Zudem machte mir der Cast den Eindruck von so einer Low-Budget-Version der "Serie zum Film" die es früher gern gab.
      In Boba Fett, sollte das Glück hold sein, latsche ich dann wieder brav rein.*

      *Außer irgendwer vom GoT-Cast irgendwas.
      GRRM light our fire and protect us from the dark, blah, blah, light our way and keep us toasty warm, the HBO series is full of errors, save us from the scary thing, and blah blah blah some more.
      an dieser stelle möchte ich zu Protokoll geben, dass ich Rogue One beim ersten mal im Kino sehr toll fand, wenn auch nicht so grandios wie es offenbar viele hier tun. beim zweiten mal fand ich ihn zumindest noch recht gut, beim dritten mal bin ich eingeschlafen, beim vierten mal auch.... offenbar nutzt sich der film (zumindest bei mir) ziemlich stark ab. ich vermag noch nicht genau fest zu machen, woran das wirklich liegt. vielleicht hat es womöglich etwas damit zu tun, dass keine der darin vorkommenden (haupt)figuren eine Zukunft hat und am ende sowieso drauf geht. tatsächlich ist mir vom ganzen film der auftritt von Darth Vader am ende am meisten im Gedächtnis geblieben... :hmm:

      Bei Solo wird's bei mir wohl nicht für einen kino-besuch reichen, werde es aber sicherlich irgendwann auf blu ray nachholen.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.
      The big Lebowski ist ein wunderbares Beispiel. ich habe ihn weit über 20 mal gesehen und finde ihn immer noch ebenso genial wie unterhaltsam.
      mir ist schon klar, dass man wohl nicht an jeden film diesen anspruch stellen kann, vor allem da auch bestimmte Genres schon Eigenheiten mit sich bringen, die vermutlich nur bei der erst-sichtung richtig funktionieren. ausserdem hängt es auch sicherlich stark vom Konsumenten und seinem filmischen Interesse selbst ab. trotzdem sollten reine Unterhaltungsfilme, zu denen ich auch Rogue One zähle, einige sichtungen schon überstehen, ohne dass man sich nach 15 minuten langweilt (andere Star Wars filme schaffen das ja auch, zumindest bei mir), vor allem wenn man sie beim ersten mal richtig toll fand.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.
      Ich finde, es ist ein merkwürdiges Kriterium, einen Film mindestens 4-mal in relativ kurzer Zeit sehen können zu müssen, ohne irgendwann gelangweilt zu sein. Aber ich sehe mir Filme ohnehin nur seltenst mehr als einmal an, und wenn, dann mit ein paar Jahren Abstand (Genannte Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel). Da müsste ich quasi alle Filme negativ bewerten.
      Misanthropie ist in der Gruppe lustiger.

      King Slayer - The first heavy metal band of Westeros!
      Ich schaue Filme die mir gefallen haben haben immer mehrfach an. Klar, die Story nimmt einen nicht mehr so mit wie beim ersten Mal, aber ich konzentriere mich dann umso mehr auf die dramatischen Momente, oder achte verstärkt auf technische Details wie zB. Setdesign oder Kameraeinstellungen. Sprich, ich will herausfinden warum mir ein Film gut gefallen hat.

      Back to topic
      Rogue One ist für mich der schwächste der Disney-SW-Filme (Solo nicht gesehen). Als ich das Kino verließ war ich ziemlich begeistert/beeindruckt, und unter dem Eindruck habe ich dann auch meine Mini-Kritik hier im Forum geschrieben. Aber als ich einen Tag später über den Film nachdachte wurde mir klar, dass das großartige Action-Finale den Rest des Films überstrahlt hat. Bei TFA war ich komplett im Film drin. TLJ hatte Segmente die mich zwar mit den Augen rollen ließen (hauptsächlich Finns Storyline), trotzdem war es für mich ein fesselndes Kinoerlebnis. Bei R1 saß ich im Kino und erwischte mich dabei wie ich in Gedanken immer wieder auf Wanderschaft ging. Ich kann nicht genau sagen woran es liegt, aber weder Story noch Charaktere interessierten mich genug, um mich wirklich auf den Film einzulassen.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!

      HappyTime schrieb:

      Bei TFA war ich komplett im Film drin. TLJ hatte Segmente die mich zwar mit den Augen rollen ließen (hauptsächlich Finns Storyline), trotzdem war es für mich ein fesselndes Kinoerlebnis.


      Hm. Und welcher der beiden hat dir besser gefallen? Irgendwie höre ich so wenig Gutes über TLJ. Vielleicht falsch ausgedrückt - ich höre er wäre sehr durchwachsen und hätte einige Entscheidungen getroffen die sich nicht schlüssig anfühlen.
      Liegt hier auf dem Pile of Shame rum, irgendwie kann ich mich nicht überwinden und bräuchte einen kleinen Motivationstritt - falls es sich denn lohnt (bin bei der TFA 7/10, R1 9-10/10 Fraktion).
      GRRM light our fire and protect us from the dark, blah, blah, light our way and keep us toasty warm, the HBO series is full of errors, save us from the scary thing, and blah blah blah some more.
      Ich tue mich schwer zu sagen, welcher besser war.
      "Durchwachsen" trifft TLJ ziemlich gut, "Geschmackssache" vielleicht noch besser. Die Dosis an Humor war in TFA bestimmt passender, da hat Johnson leider überdreht. Dafür gefällt mir an TLJ, wie mit dem SW-Mythos an sich umgegangen wird. Kylo Ren wird für mich zum Antagonisten, dem ich eigentlich ein "Yeah, er hat recht." zu rufen möchte. Lukes Story finde ich ausgezeichnet.
      Nicht wirklich ein Spoiler, aber trotzdem
      Spoiler anzeigen
      "Kriege machen niemanden groß."

      TFA war gut, weil er nach den Prequels wieder SW-Feeling gebracht hat.
      Edit
      Und ich finde Daisy Ridley, John Boyega, Adam Driver, und Oscar Isaac in TFA sehr charismatisch.
      Negativ war die zu große Ähnlichkeit zu ANH, und die gesamte Starkiller-Base.
      TLJ geht neue, und wie ich finde zu zwei-drittel gelungene, Wege. Die Ausführung ist aber streitbar. Poe und Finn, die für mich eine gemeinsame Storyline bilden, kommen im Vergleich zu TFA schlechter weg.

      Maegwin schrieb:

      Liegt hier auf dem Pile of Shame rum

      Unter sieben Staffeln GoT?
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „HappyTime“ ()