Star Wars Diskussionsthread

      Maegwin schrieb:

      ​Na dann - Liebe macht ja bekanntlich blind.


      Stimmt. Ich bin wohl zu Befangen für diese Konversation.

      Erbauer schrieb:

      einen halbfertigen Film von anderen Künstlern zum eigenen, guten Film zu machen, obwohl man nur die Notfalllösung ist, ist trotzdem schwierig.


      Da stimme ich dir vollkommen zu. Aber alles ist besser als wieder so eine Comedy Nummer zu bekommen wie Episode 1 oder TFA.
      Death

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      TheStranger schrieb:


      Verstehe nicht was alle gegen Clarke haben. Hatte sie denn bis jetzt irgendwelche Rollen, in den sie Schauspielerisch hätte glänzen können ?

      Maegwin schrieb:


      Totalversagen bei "ich bin traurig" und "Erschrecken" hat nichts mit dem Anspruch der Rolle sondern mit dem Anspruch der Darstellung zu tun. Clarke ist Til Schweiger mit Titten, nur kann sie ihre zwei Gesichtsausdrücke nicht mal gut.

      also man mag über "Me Before You" zwar denken was man möchte (ich selbst finde ihn nicht besonders gut), aber Clarke war darin zweifellos über alle massen bezaubernd. der ganze film lebt allein von ihrer unbeschwerten und vielschichtigen performance. ich sah diesen film lange bevor ich mir die erste staffel von GoT ansah und erkannte sie gar erst nach mehreren folgen wieder und das lag sicherlich nicht nur daran, dass sie in dem film kastanien-braunes haar hat. leider gibt es tatsächlich erst wenige Beispiele wo sie ihr schauspielerisches talent unter beweis stellen durfte, doch ist allein diese Darbietung schon beweis genug dass sie zu deutlich differenzierterem im stande ist als ihre version von Daenerys Sturmtochter in GoT. woher das gebashe gegen Dany rührt vermag ich nicht zu beurteilen, sie jedoch schauspielerisch aufgrund einer einzigen performance auf eine ebene mit Til Schweiger zu stellen finde ich schon arg weit am ziel vorbei geschossen, zumal letzterer im Gegenzug bereits in etwa 527 filmen die Möglichkeit hatte zu beweisen, dass er mehr als nur einen Gesichtsausdruck kennt. man sollte auch wirklich nicht den einfluss von Produktion und Regie an den schauspielerischen Darbietungen unterschätzen- kaum bekannte schauspieler haben nicht selten nur wenig bis gar keinen Spielraum was ihre Interpretationen von rollen betrifft und vor allem bei GoT habe ich immer mehr den eindruck dass es so ist. ich finde dass ihre Darstellung vor allem in den letzten staffeln deutlich monotoner geworden ist als in den ersten, was unter anderem durchaus darauf zurückzuführen sein könnte, dass sie einfach nur noch macht was man ihr sagt. erschwerend hinzu kommt die Tatsache, dass drehbücher und dialoge immer grauenvoller werden. selbst der beste koch kann aus scheisse kein apfelmuss machen. abschliessend sei noch angemerkt, dass Dany tatsächlich wundervolle titten hat. ;)
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.

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      el_drogo schrieb:

      abschliessend sei noch angemerkt, dass Dany tatsächlich wundervolle titten hat. ;)

      Schöne Schlussbemerkung. Könnte auch von dem älteren Cato sein: ceterum censeo magnificentissimas mamillas Daeneruris esse laudandas.

      Den von dir angesprchenen Film habe ich auch gesehen und gehe damit konform, dass sie dort eine vollkommen andere Rolle spielt. Das tut sie auch in der Tat recht überzeugend. Dann sollte sie sich aber auf solche Rollen, von niedlichen, naiven jungen Frauen in Schmonzettenfilmen konzentrieren, anstatt mächtige Frauen wie Daenerys oder Sarah Connor zu verhunzen.
      Schlimmer als beim X-Men Franchise, welches sich mit Sophie Turner aufgrund des GoT-Hypes eine richtige schauspielerische Niete für eine Schlüsselrolle in mehreren Filmen aufgebürdet hat, wird es bei Star Wars nicht sein.
      "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

      Ceterum censeo Casimirem esse delendum.

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      The Dragonknight schrieb:

      [....]anstatt mächtige Frauen wie Daenerys oder Sarah Connor zu verhunzen.[...]

      naja, Sarah Connor als "mächtig" zu bezeichnen finde ich schon etwas gewagt, vor allem wenn ich an T1 denke. sicher, in T2 hat Cameron sie ganz nach Alan Ripley- vorbild zu einer elitären widerstands-kämpferin gemacht, jedoch fand ich ehrlich gesagt sogar Linda Hamilton in der rolle nicht sonderlich glaubhaft, auch wenn ich den film ansonsten natürlich klasse finde. in T2 und T3 gabs keine Sarah Connor und T5 konnte ich mir aus mangel an Interesse bisher leider nicht anschauen, ich kann mir aber kaum vorstellen, dass der film nur aufgrund des mitwirkens von Emilia Clarke schlecht sein soll, da wird es schon noch (viele) andere gründe geben. ;)
      zum rest kann ich nur sagen- als ich das buch las hatte ich bei Dany niemals eine mächtige Frauenfigur vor augen, sondern immer nur ein liebreizendes, wunderschönes Mädchen, dass versucht erwachsen und stark zu sein. ein Mädchen das ihr bestes versucht, um mit der macht, die ihr zu teil wurde, verantwortungsbewusst umzugehen. ich sah in Dany nicht viel mehr als ein kind, das gezwungen war viel zu früh erwachsen zu werden und sich in einer grausamen, von männern dominierten welt behaupten muss. ehrlich gesagt fand und finde ich daher Clarks Darstellung (vor allem eben in den ersten staffeln) gar nicht unpassend oder gar schlecht. aber ja, über Geschmack und Wahrnehmung lässt sich eben nun mal schwer streiten, das mag jeder sehen wie er will.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.

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      abschliessend sei noch angemerkt, dass Dany tatsächlich wundervolle titten hat. ;)


      Wunderbar.
      Dieses Argument sollten wir dringend zu Gunsten der drei Zuschauer im Hinterkopf behalten, die das Internet noch nicht gefunden haben.

      aber Clarke war darin zweifellos über alle massen bezaubernd.


      Zweifellos und über alle massen.
      Etwas ernsthafter sei angemerkt, dass Danys "unbeschwerte und vielschichtige Performance" im Grunde die gleiche unbeschwerte, fröhliche Clarke ist, die Clarke in praktisch jedem Interview spielt, das sie jemals gegeben hat - die Frau spielt sich also gewissermaßen selbst. Wäre schlimm, wenn selbst da was danebengeht.
      Ansonsten ist ihre Performance tatsächlich megavielschichtig und realitätsnah - schreiend aus dem Leben gerissen, quasi:

      Symbolbild:




      ich finde dass ihre Darstellung vor allem in den letzten staffeln deutlich monotoner geworden ist als in den ersten, was unter anderem durchaus darauf zurückzuführen sein könnte, dass sie einfach nur noch macht was man ihr sagt.


      Volle Zustimmung - ihre Performance ist tatsächlich deutlich monotoner geworden. Nachdem das Flatterkalb (verängstigte Überraschung) weggefallen ist, hat sie nur noch den anderen ihrer beiden Gesichtsausdrücke zur Verfügung.

      zum rest kann ich nur sagen- als ich das buch las hatte ich bei Dany niemals eine mächtige Frauenfigur vor augen, sondern immer nur ein liebreizendes, wunderschönes Mädchen, dass versucht erwachsen und stark zu sein. ein Mädchen das ihr bestes versucht, um mit der macht, die ihr zu teil wurde, verantwortungsbewusst umzugehen. ich sah in Dany nicht viel mehr als ein kind, das gezwungen war viel zu früh erwachsen zu werden und sich in einer grausamen, von männern dominierten welt behaupten muss.


      Na gut, dass Clarke weder das eine noch das andere glaubhaft darstellen kann. Für ein verängstigtes Kind ist die Gute bereits seit Anbeginn der Serie deutlich zu alt, was nicht ihre Schuld ist, aber durch ihre hölzerne Darstellung allerdings auch kein Stück besser wird. Die Königin spielt sie hingegen schlicht enervierend mit einem üblen Hang zum Overacting.

      el_drogo schrieb:

      mit den worten von Marv aus Sin City-
      "wert für sie zu sterben, wert für sie zu morden, wert für sie zur hölle zu fahren."

      man kann sie wohl nur lieben oder hassen. ich gehöre natürlich zu ersteren, sie ist es die ich am ende auf diesem verdammten stuhl haben will. leider wird der gute GRRM mir diesen wunsch nicht erfüllen, und dafür hasse ich ihn.


      Ich stelle dich jetzt einfach mal zu TheStranger in die Ecke - der geht mit seinen Ansichten aus meiner Sicht dann doch deutlich objektiver um. ;)
      GRRM light our fire and protect us from the dark, blah, blah, light our way and keep us toasty warm, the HBO series is full of errors, save us from the scary thing, and blah blah blah some more.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Maegwin“ ()

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      Ich habe nichts gegen Molkerei solange die Milch gut schmeckt.
      Teil 7 war gut und Rogue One fantastisch. Wenn man das Niveau behält und sich dann ab 2021 mal was traut( Wobei Ich Rogue One für viel kreativer halte als alles über Han) , sehe Ich kaum einen Grund nicht positiv gestimmt zu sein.
      Parieren geht über Rasieren

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      Oder man findet sie mittelmäßig.

      Obwohl es bestimmt auch Leute gibt, die finden sie gut, also definitv besser als mittelmäßig, aber lieben sie nicht. Vorstellbar ist auch, dass es Leute gibt, denen sie nicht gefällt, sie aber darum nicht gleich hassen. Wahrscheinlich könnte man noch beliebig viele weitere Einstufungen vorschlagen und fände immer jemanden, der zu Emilia Clarke genau diese Meinung hat. Es gibt zum Beispiel bestimmt auch Leute, die sagen: "Ich schalte im Fernsehen nicht weg, aber würde mir nie einen Film kaufen." Oder auch: "Ich schalte im Fernsehen weg, finde sie in einem Porno aber ok." Man sollte also nicht sagen: "Man liebt sie oder man hasst sie."
      Wer in meinen Beiträgen nicht funktionierende Links findet, kann mich auf meiner Pinnwand darauf hinweisen.
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      "We all swore oaths." - Arthur Dayne

      "There are ghosts everywhere. We carry them with us wherever we go." - Jorah Mormont

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      Ich möchte doch darauf hinweisen, dass wir hier im Star Wars-Thread sind und wenn Maegwin nichts als Extreme kennt, hat sie die (zugegeben eh nie wirklich vorhandene) Maske endgültig fallen gelassen ;)

      Mit Emilia Clarke kann ich auch nicht viel anfangen, da ihre Mimik nur dumm aus der Wäsche schauen und wütender Knetpinguin hergibt.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

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      und wenn Maegwin nichts als Extreme kennt, hat sie die (zugegeben eh nie wirklich vorhandene) Maske endgültig fallen gelassen ;)


      Vielleicht liegt es daran, dass ich müde bin, aber der Satz ergibt für mich in mehrfacher Hinsicht keinen Sinn. Insbesondere von deiner Aussage gefolgt, dass Clarke nur zwei Gesichtsausdrücke kann.
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      Episode III, Obi-Wan:"Nur ein Sith kennt nichts als Extreme!" Wobei mich seitdem ja die Frage quält, ob das nicht auch ein Extrem ist?

      Edit: Und das was Kasimir sagt... es wird wohl Zeit fürs Bett ^^
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

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      Ich möchte doch darauf hinweisen, dass wir hier im Star Wars-Thread sind und wenn Maegwin nichts als Extreme kennt, hat sie die (zugegeben eh nie wirklich vorhandene) Maske endgültig fallen gelassen ;)


      ​Meine extremen Gefühle gegenüber Mrs. Clarke münden darin, dass ich sie für eine miese Schauspielerin mit zwei Gesichtsausdrücken halte. Ansonsten macht sie einen sympathischen Eindruck und wäre bestimmt eine tolle Ehefrau, Tante und und hilft in ihrer Freizeit kleinen Welpen.
      ​ICH WILL SIE TROTZDEM NICHT IN STAR WARS SEHEN.

      Sonst verstehe ich es auch nicht. Allerding sollte hiermit klar sein, dass el_drogo ein Sith ist.


      ​Tja. Ich bin schon sechs Meter groß und kann Dinge - ich schätze ein paar Mitochondrianer hin oder her machen da auch keinen großen Unterschied.
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      Maegwin schrieb:

      Wunderbar.

      Dieses Argument sollten wir dringend zu Gunsten der drei Zuschauer im Hinterkopf behalten, die das Internet noch nicht gefunden haben.

      wie gesagt, das war eher eine abschliessende bemerkung aus dramaturgischen gründen, um meine grandiose argumentationführung abzurunden. aber ja, wenn du willst kannst du es auch als argument betrachten, titten sind immer ein argument.

      Maegwin schrieb:

      Zweifellos und über alle massen.

      Etwas ernsthafter sei angemerkt, dass Danys "unbeschwerte und vielschichtige Performance" im Grunde die gleiche unbeschwerte, fröhliche Clarke ist, die Clarke in praktisch jedem Interview spielt, das sie jemals gegeben hat - die Frau spielt sich also gewissermaßen selbst. Wäre schlimm, wenn selbst da was danebengeht.

      selbst wenn du das ein oder andere Interview mit ihr gesehen hast, kannst du das selbst wohl nur schwer beurteilen bzw. du vermutest einfach mal, dass es so ist. damit beweist oder unterschreichst du somit nicht wirklich etwas. abgesehen davon gestehst du dir im letzten satz selbst ein, dass sie zumindest diese eine variante "von sich" tatsächlich einigermassen glaubhaft drauf hat.

      Maegwin schrieb:


      Ansonsten ist ihre Performance tatsächlich megavielschichtig und realitätsnah -
      schreiend aus dem Leben gerissen, quasi:

      einen X-beliebigen frame aus einem film zu posten ist zwar lustig, argumentativ kann man damit allerdings nur schwer etwas demonstrieren (ausser vielleicht irgendwelche goofs). um mich wirklich von ihrer schlechten schauspielkunst zu überzeugen, musst du mehr ins felde führen.

      Maegwin schrieb:


      Volle Zustimmung - ihre Performance ist tatsächlich deutlich monotoner geworden. Nachdem das Flatterkalb (verängstigte Überraschung) weggefallen ist, hat sie nur noch den anderen ihrer beiden Gesichtsausdrücke zur Verfügung.

      wieder eine aussage mit deutlich mehr unterhaltungswert als argumentatorischer kraft. Aber allmählich nimmt die Vermutung form an, dass du einfach nur ein problem mit ihren grossen blauen augen und ihrem schmollmund hast. ;)

      Maegwin schrieb:


      Na gut, dass Clarke weder das eine noch das andere glaubhaft darstellen kann. Für ein verängstigtes Kind ist die Gute bereits seit Anbeginn der Serie deutlich zu alt, was nicht ihre Schuld ist, aber durch ihre hölzerne Darstellung allerdings auch kein Stück besser wird. Die Königin spielt sie hingegen schlicht enervierend mit einem üblen Hang zum Overacting.

      beim begriff "Overacting" denke ich immer an Jack Nicholson und Al Pacino filme, lustigerweise werden diese beiden überall als schauspielgötter verehrt (soll nicht bedeuten dass ich sie schlecht finde oder sie gar mit Clarke vergleiche). Auch wenn Overacting eine sehr subjektive geschichte ist, kennzeichnet sie sich doch vor allem durch überbordenden einsatz von gestik und mimik. Da du Clarke jedoch nur einen gesichtsaudruck zugestehst, sie "hölzern" und monoton findest, widersprichst du dir quasi selbst damit, du musst dich also entscheiden.

      Maegwin schrieb:


      el_drogo schrieb:

      mit den worten von Marv aus Sin City-
      "wert für sie zu sterben, wert für sie zu morden, wert für sie zur hölle zu fahren."

      man kann sie wohl nur lieben oder hassen. ich gehöre natürlich zu ersteren, sie ist es die ich am ende auf diesem verdammten stuhl haben will. leider wird der gute GRRM mir diesen wunsch nicht erfüllen, und dafür hasse ich ihn.

      Ich stelle dich jetzt einfach mal zu TheStranger in die Ecke - der geht mit seinen Ansichten aus meiner Sicht dann doch deutlich objektiver um. ;)

      an dieser stelle sei angemerkt, dass ich das in den Buch-Dany thread schrieb und zu diesem zeitpunkt vermutlich noch gar nicht damit begonnen habe die GoT staffeln zu schauen. Ich meine mich zu erinnern, dass ich da erst ganz "frisch" den letzten band abgeschlossen hatte. das hervorkramen dieses beitrags beweist zwar grosses engagement und ist von daher zwar löblich, aber hier leider nutzlos, da er nichts mit Clarke zu tun hat.

      Aber jaaa…
      eigentlich ist das hier der Star Wars- thread, daher beende ich die debatte an dieser stelle, da man sich hier sowieso nur im kreis drehen kann. Ich werde dich nicht davon überzeugen können, dass Clarke eine passable Schauspielerin ist, und du wirst mich nicht dazu bringen können, sie nicht zu mögen oder schlecht zu finden. ;)

      Edit: P.S. ich freue mich darauf Clarke in Star Wars zu sehen, hoffentlich in blond.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „el_drogo“ ()

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      wie gesagt, das war eher eine abschliessende bemerkung aus dramaturgischen gründen, um meine grandiose argumentationführung abzurunden. aber ja, wenn du willst kannst du es auch als argument betrachten, titten sind immer ein argument.


      Grundsätzlich ist es ja nur so der übliche low-budget Nachsatz des Frauenlobers, der glaubt er hätte sich zu weit vorgewagt mit dem vielen Lob und sollte dringend was relativieren. Als maskulinisierendes Fangnetz quasi - meistens so eine Art "Aber eigentlich Titten ;) ;) ;) HÖHÖHÖ".
      Irgendein bystander wird dann schon einklatschen, "Jo, Titten ;) ;) ;) HÖHÖHÖ," die Ehre ist wiederhergestellt.

      Ich hatte als Argument vorliegend allerdings wahlweise:

      - Kim Jon Un hat sie gezwungen schlecht zu spielen.
      - Ich finde sie spielt über alle massen gut.
      - Man sollte sie nicht daran beurteilen, was sie gedreht hat sondern danach was sie gedreht haben wird.
      - Titten.

      Da war "Titten" schon das schlüssigste Argument.


      selbst wenn du das ein oder andere Interview mit ihr gesehen hast, kannst du das selbst wohl nur schwer beurteilen bzw. du vermutest einfach mal, dass es so ist. damit beweist oder unterschreichst du somit nicht wirklich etwas.


      “I just turned up for the audition, genuinely, and the truth is that Lou is incredibly close to who I am"
      "Everything I’m known for on-screen is so different from who I am but, with this, in between takes, I’d be no different."
      Emilia Clarke

      *gähn*

      Aber allmählich nimmt die Vermutung form an, dass du einfach nur ein problem mit ihren grossen blauen augen und ihrem schmollmund hast.


      Die sind grün, nä? Aber wir wissen ja, wo du hingeguckt hast. ;) ;) ;) HÖHÖHÖ.
      Genau. Wenn ich gerade keine Zeit habe für Kit Harrington zu schwärmen, neide ich ein bisschen an Emilia Clarke rum.

      beim begriff "Overacting" denke ich immer an Jack Nicholson und Al Pacino filme, lustigerweise werden diese beiden überall als schauspielgötter verehrt (soll nicht bedeuten dass ich sie schlecht finde oder sie gar mit Clarke vergleiche).


      Ich verehre die beiden auch als Schauspielgötter. Bezeichnenderweise wurden sie nicht wegen schlechter Schauspielleistung aus einem noch schlechteren Terminator-Sequel abgesägt. Der Rest ist Unsinn, die Überbordung bezieht sich schlicht auf übertriebene Darstellung und kann freilich auf überbordenden Ernst angewandt werden, wie es bei Clarkes monolithischem Khaleesi-Ausdruck der Fall ist. In irgendeinem Interview sagte sie mit trumpscher Eloquenz, die Khaleesi wäre serious, serious and never laughs und ziemlich genau an diesen Eckpunkten findet Clarkes Darstellung der mächtigsten Frau von Westeros ihre Grenzen.

      Die Buchdany hast du hier reingetragen und Clarke eine veritable Darstellung bescheinigt, nicht ich. Aus meiner Perspektive hat Clarke aus einem schlecht geschriebenen Charakter eine zum Fremdschämen alberne Figur gemacht.


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      Ich hätte hier eine Hoffnung, quasi "A new hope".

      Gwendolin Dingsbums spielt ja auch in SW mit und sie wurde als Captain Phasma unterm Helm versteckt.
      Jetzt kann die Frau m.M.n. viel mehr und wird versteckt und darf im nächsten Teil vielleicht mal kurz Luft schnappen dass wir sehen, dass sie da ist.

      Vielleicht könnte man die Clarke ja auch verstecken, vielleicht spielt sie Chewie oder eine Lustdroidin, vielleicht ist sie ja auch Hans Mom und hat was mit Obi-Wans Vater und stirbt bei der Geburt in Minute 8 des Films.

      Danach gibt das Thema Solo für mich erst mal nicht mehr her als ein Buddy Movie mit viel Action, Explosionen und coolen Sprüchen wie in den Bud Spencer Filmen.
      Also Mel Gibson und Danny Glover in einer weit entfernten Galaxie vor langer Zeit.
      Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat

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      Gwendolin Dingsbums spielt ja auch in SW mit und sie wurde als Captain Phasma unterm Helm versteckt.
      Jetzt kann die Frau m.M.n. viel mehr und wird versteckt und darf im nächsten Teil vielleicht mal kurz Luft schnappen dass wir sehen, dass sie da ist.


      Ich bitte darum, Gwendolin Dingsbums ist nämlich das perfekte Gegenbeispiel zu Clarke. Sie hat unter schweren Voraussetzungen eine buchabweichende aber in sich gut gespielte Interpretation eines Charakters geschaffen - wie Charles Dance.
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