Duskendale Conspiracy

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      Duskendale Conspiracy

      Die neueste Theorie kommt frisch vom Forentreffen 2018 bei HappyTime.

      Er hielt für unstimmig, dass bei der Gefangennahme von Aerys II. in Duskendale das offizielle Motiv des Geiselnehmers Lord Darklyn auch das tatsächliche Motiv war.
      Lord Darklyn hatte den König der Sieben Königslande nämlich als Geisel genommen, um bessere Handelskonditionen für sich zu erpressen. Das ergibt aber tatsächlich wenig Sinn.
      Der Ertrag stünde in keinem Verhältnis zu dem Risiko der Tat. Selbst wenn seine Forderungen erfüllt würden, hätte er keine Gewissheit, dass sie von Dauer sind. Im Gegenteil: was hielte den freigelassen Aerys von einer drakonischen Strafe ab?
      Darklyn müsste also einen mächtigen Verbündeten haben, der ihm seine Sicherheit vermeintlich garantieren könnte. Wer könnte das sein? Richtig, die Hand des Königs, Tywin Lannister.
      Was hätte Tywin davon Darklyn vielleicht sogar zu der Geiselnahme anzustiften?
      Wir wissen, dass Tywin aus unterschiedlichen Gründen Aerys zum Feind hat. Eine gewaltsame Befreiungsaktion die "versehentlich" eskaliert und im Tod des Königs endet ist die perfekte Gelegenheit Aerys aus dem Weg zu räumen.
      Als Tywin dann mit der Armee vor den Toren Duskendales bereit steht, scheint sein Plan perfekt aufzugehen. Nur die ungeahnte Tapferkeit eines gewissen Ser Barristan Selmy, der auf eine waghalsige Einzelrettungsaktion besteht, macht ihm einen Strich durch die Rechnung.
      "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

      Ceterum censeo Casimirem esse delendum.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „The Dragonknight“ ()

      Das ist meines Erachtens eine plausible Hypothese, die durchaus zutreffen kann.

      Als alternative und wesentlich simplere Erklärung seines Agierens kommt eventuell infrage, dass Lord Darklyn schlichtweg nicht über die intellektuellen Kapazitäten verfügte, um die von Dir erwähnten Schlüsse zu ziehen. Herrschende Personen müssen ja nicht notwendigerweise intelligent sein, wie man z. B. deutlich an den Verhaltensweisen Joffrey Baratheons erkennen kann.

      Ich habe noch einmal etwas intensiver über diese Angelegenheit nachgedacht:

      Wenn ich das korrekt verstanden habe, ließ König Aerys II. nach seiner Befreiung sowohl Lord Darklyn als auch dessen gesamte Familie trotz des Ersuchens um Gnade exekutieren. Hier stellt sich die Frage, weshalb Lord Darklyn vor seinem Ableben darauf hätte verzichten sollen, Tywin Lannister der Anstiftung bzw. der Konspiration zu bezichtigen, wenn solch eine Verschwörung tatsächlich stattfand... So hätte er zumindest versuchen können, denjenigen, der ihm einst Bereicherung sowie Schutz zusicherte, ihn in seiner Not aber nun sich selbst überlässt, mit in den Tod zu reißen.

      Auch erscheint es mir etwas seltsam, dass der weitsichtige Tywin Lannister zugelassen haben soll, dass Lord Darklyn überhaupt noch bis zu seiner Hinrichtung am Leben bleibt. Denn Tywin hätte ja davon ausgehen müssen, dass Lord Darklyn ihn zuvor hätte verraten können, selbst wenn man seinen Aussagen möglicherweise keinen oder nicht vollumfänglich Glauben geschenkt hätte... Weshalb hätte er ein vermeidbares Risiko eingehen sollen? Für Tywin wäre es meiner Ansicht nach sicherer gewesen, dafür zu sorgen, dass Lord Darklyn unter einem Vorwand (z. B. angeblicher Fluchtversuch oder vorgeblich aggressives Verhalten) sein Leben verloren hätte...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Daenerys I“ ()

      Darklyns Aktion wirkt in der Tat auf seltsame Weise undurchdacht. Auf der anderen Seite war Aerys schon allein durch Tywins "Wenn Aerys stirbt, haben wir mit Rhaegar einen besseren König" so paranoid, dass er glaubte, seine Hand und sein Sohn hätten sich gegen ihn verschworen, dass Anschuldigungen von Seiten Darklyns da sicherlich noch mehr ausgelöst hätten.

      In meinen Augen passt es auch nicht so unbedingt zu Tywins Charakter. Den habe ich immer so gesehen, dass er sich mit unliebsamen Situationen eher arangiert als unliebsame Könige oder Söhne aus dem Weg zu räumen.
      Wer in meinen Beiträgen nicht funktionierende Links findet, kann mich auf meiner Pinnwand darauf hinweisen.
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      "There are ghosts everywhere. We carry them with us wherever we go." - Jorah Mormont
      Ich finde nicht, dass Tywin sich mit allem arrangiert. Ich denke, auch Tyrion hätte er letztendlich über die Klinge springen lassen. Vielleicht braucht er etwas, aber dass er sich langmütig mit allem arrangiert, so erscheint er mir nicht.

      Daenerys I schrieb:

      dass Lord Darklyn schlichtweg nicht über die intellektuellen Kapazitäten verfügte, um die von Dir erwähnten Schlüsse zu ziehen. Herrschende Personen müssen ja nicht notwendigerweise intelligent sein

      Was ist überhaupt mit diesem Lord Darklyn? Er scheint nicht wirklich die hellste Kerze auf der Torte zu sein, aber vielleicht wollte man auch ihn loswerden und hat dann gedacht, man könne zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Was ist dann mit seinem Sitz/seiner Burg passiert?
      Wenn Tywin gewollt hätte, dass Tyrion stirbt, wäre dieser in Casterlystein die Treppe heruntergefallen. Da hätte kein Mensch nachgefragt. Dieses " irgendwann" halte ich nicht für textbasiert. Selbst nach der Joffrey-Geschichte bietet Tywin ihm immer noch die Mauer an.
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      Recherchen haben ergeben, dass es diese Theorie in sehr ähnlicher Form natürlich schon gibt. Ich halte es nach wie vor für nicht unwahrscheinlich, da Tywin ein klares Motiv hat und es mir wirklich schwer fällt Darklyns Aktion einfach unter Blödheit abzustempeln. Das wäre nun wirklich schon extrem dumm.

      Ser Arthur Dayne schrieb:

      [Tywin] habe ich immer so gesehen, dass er sich mit unliebsamen Situationen eher arrangiert als unliebsame Könige oder Söhne aus dem Weg zu räumen.

      Falls du Robert, Joffrey oder Tyrion meinst sehe ich da schon einen ziemlichen Unterschied. Letztere sind Familienmitglieder, ersterer sein Schwiegersohn, der die Lannsiters somit auch in eine gute Postion gebracht hat, da die Thronerben somit auch aus dieser Familie stammen.
      Nimmt man an, dass Tywin das Vermächtnis seiner Familie am wichtigsten ist, so bedroht keiner das so sehr wie Aerys, der nicht nur Tywins Tocher als Gattin für Rhaegar ablehnt, sondern später auch noch Tywins Erben in die Königsgarde beruft.
      Letzteres Ereigniss passiert zugegebener Maßen erst nach dem Duskendale-Ereignis, aber auch vorher hat Aerys Tywin schon durch die Bemerkungen zu Joana (wenn es nur bei diesen Bemerkungen blieb) und die Ablehnung Jaimes als Rhaegars Knappe sehr verärgert. Die Zurückweisung Cerseis passiert kurz zuvor und könnte Auslöser von Tywins Ränkespiel sein. Einen Jungen Rhaegar als König glaubt Tywin vielleicht besser kontrollieren zu können als den argwöhnischen Aerys.
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      Die Theorie ist tatsächlich einen Augenblick des innehaltens wert.

      Was war der Plan von Lord Darklyn?

      Schauen wir uns die hochmittelalterliche Geschichte an, dann gab es mal des öfteren eine Gefangennahme mit Frelassung auf Ehrenwort oder Lösegeld, wo Racheakte unterblieben, siehe Willam the Conqueror und Harold, bzw. Richard Löwenherz und Leopold v. Österreich. (Ein popeliger kleiner Markgraf hat sich das erlaubt - und kam damit davon.)

      Da wäre wirklich die Frage gewesen, ob sich Aerys bis dahin in seiner Regentschaft eigentlich schon Launen über die Gebühr erlaubt hat? Oder ob es wirklich erst ab Duskendale steil bergab ging?

      @Ser Arthur Dayne, hätte Lord Darklyn wissen müssen, wie der König reagieren würde, selbst bei einem ausgehandelten Vertrag, oder galt Aerys zu dem Zeitpunkt noch als normal?
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      Der Wahnsinn schien sich bereits vor seiner Gefangennahme abzuzeichnen. Man kann allerdings bezweifeln, dass diese Geschichten die größte Aufmerksamkeit im Reich hatten.

      Was interessant ist, ist die Tatsache, dass Aerys irgendwann anfing, immer das Gegenteil von dem zu tun, was Tywin emphohlen hat, was diesem sicher recht schnell bewusst wurde und dieser Tywin hat Aerys ausdrücklich davon abgeraten persönlich nach Duskendale zu reisen, um die Angelegenheit zu klären. Aerys hört auf seine Hand, reist mit kleinem Gefolge nach Duskendale und geht in die Falle.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

      ssnake schrieb:

      @Ser Arthur Dayne, hätte Lord Darklyn wissen müssen, wie der König reagieren würde, selbst bei einem ausgehandelten Vertrag, oder galt Aerys zu dem Zeitpunkt noch als normal?

      Naja, das ist ja eher nebensächlich. Die Frage, der sich die Theorie stellen muss lautet: Warum gibt es keine Anzeichen dafür, dass Darklyn Tywins Beteiligung öffentlich gemacht hat, nachdem klar war, dass er hingerichtet würde?
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      Ser Arthur Dayne schrieb:

      Warum gibt es keine Anzeichen dafür, dass Darklyn Tywins Beteiligung öffentlich gemacht hat, nachdem klar war, dass er hingerichtet würde?


      Naja, das geht jetzt in den schwer spekulativen Bereich, denn wir wissen ja nicht, ob die Familie Darklyn ein öffentliches Ende gefunden hat oder irgendwo im Red Keep. Oder sonstwo.

      Aber falls "öffentlich" hätte sich doch die Methode "Illyn Payne" für kleine Plaudertaschen quasi klassich angeboten?
      Oder wäre sogar prädistiniert dafür gewesen, extra dafür erfunden zu werden.

      Dead men tell no tales, those without tongues, too.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ssnake“ ()

      Ich denke, es spielt gar nicht so die Rolle, wo die Hinrichtungen letzten Endes stattfanden. Vertraute von Aerys werden auf jeden Fall dabei gewesen sein, wenn nicht Aerys selber. Und dann wenn ich als Lord Darklyn feststelle, dass meine ganze Familie ausgelöscht werden soll und mein Komplize keinen Finger rührt, um mich oder mein Haus zu retten, ist es doch naheliegend, Tywins Mittäterschaft offenzulegen. Dergleichen ist aber offenbar nicht passiert.

      Zumal ich mir auch die Frage stelle, was genau denn der Plan gewesen sein soll. Tywin wollte einen toten König, Darklyn dagegen wollte Vereinbarungen mit einem lebenden König. Darklyn war demnach ja gar nicht willens, den König zu töten. Wie sollte denn Aerys dann sterben?

      Ich verstehe ja durchaus den Wunsch, eine befriedigendere Auflösung als "Darklyn hat sich mächtig verspekuliert" zu finden, aber in der Variante hier scheinen mir die Löcher dann doch zu groß.
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      Die einzige Alternative, die ich sehe, wäre, dass überhaupt nichts geplant war. Darklyn wollte mit Aerys verhandeln, es eskalierte und kam zum Kampf, und Darklyn sah ab da keine Alternative, außer die Sache bis zum bitteren Ende durchzuziehen und Aerys als Druckmittel zu benutzen.
      Im übrigen meine ich, die deutsche Neuübersetzung sollte vernichtet werden.
      Darklyn sah mir einfach immer nach einem Macbeth-Zitat aus mit Serala of Myr als Lady Macbeth.

      Für ein Komplott zwischen Tywin und Darklyn sieht mir das halbe Jahr zelten vor der Stadt nach sehr wenig Aktivität aus, da hätte man leichterhand früher ein Missglücken bei der Geiselnahme inszenieren können.

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      Das sehe ich zur Abwechslung mal nicht so. :)
      Tywin hat aus meiner Sicht wenig Grund dazu gegeben zu glauben er würde Rechnungen offen stehen lassen - Aerys war zu Duskendales Zeiten allerdings noch nicht hoch genug.
      GRRM light our fire and protect us from the dark, blah, blah, light our way and keep us toasty warm, the HBO series is full of errors, save us from the scary thing, and blah blah blah some more.
      Ich hätte das wohl noch weiter ausführen sollen. So wie es da geschrieben habe, stimmt es ja nämlich tatsächlich nicht, wie man allein an den Tarbecks/Reynes oder seinem Rücktritt als Hand sehen kann. Ich kann bei ihm aber nicht wirklich erkennen, dass er die Rechnungen an höhergestellte Personen seines Umfeldes (Tytos, Aerys, Joffrey) oder Familienmitglieder (Tyrion, Joffrey) in Form von Mordkomplotten verteilt. Das ist meinem Empfinden nach nicht sein "Style". Er wird da möglicherweise auch eine Schwelle haben, ab der er sowas dann doch in Betracht zieht, aber dann liegt die auf jeden Fall ziemlich hoch. Selbst Tyrion hat es ja trotz größerer Anstrengungen offenbar nicht geschafft, sie zu übertreten.
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      Ich denke ich würde Tyrion und Joffrey grundsätzlich außen vor lassen - aus meiner Perspektive ist bereits die Vorstellung Tywin hätte Tyrions Ermordung geplant oder auch nur gewollt völlig abstrus. Dies würde erst recht für Joffrey gelten, der neben der für Tywin wichtigen Hauszugehörigkeit zudem die Thronlegitimation des Hauses darstellt.
      Diesem Thronanspruch hat Tywin praktisch sein gesamtes Leben gewidmet und es ist aus meiner Sicht kein Zufall, dass sein "Verrat" mit dessen anderweitiger Verwirklichung zusammenfiel nachdem Aerys ihn darin nicht nur enttäuscht, sondern in Bezug auf Rhaegars Verheiratung auch noch gedemütigt hatte.

      Ich gebe dir Recht, wenn du sagst dass ein Mordkomplott nicht Tywins Stil sein mag, sofern man dabei an Assassinen und Gift denkt. Aber die Rote Hochzeit war ein verhältnismäßig klassischer Mordkomplott, the Sack of Kings Landing ebenso klassischer Verrat.
      Ich lehne die Duskendale-Theorie aus anderen Gründen ab, würde aber nicht behaupten sie hätte grundsätzlich nicht in Tywins Portfolio gepasst oder er hätte Bedenken Höhergestellte auszuschalten sofern er daraus keinen Schaden nimmt (man denke an Roberts "Hochzeitsgeschenk").
      Die F-Note in der Ausführung hätte dabei tatsächlich nicht zu Tywin gepasst. :)
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      Irgendwie habe ich da so ein Gefühl, das mir einflüstert, dass es da eine Differenz zwischen diesen Taten und der zugehörigen Motivationsgründe sowie Duskendale gebe. Ich glaube aber, dass ich derzeit nicht in der Lage bin, dass verständlich darzulegen, und vermute, dass es diese Differenzierungen so entweder gar nicht gibt oder es vielleicht einfach auch auf dein "Aerys war zu Duskendales Zeiten allerdings noch nicht hoch genug" hinausläuft.
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