Episode 8x01 - Winterfell

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      Mich erinnert der Nachtkönig auch an diese Comicbösewichte, die durch mehr Energie immer stärker werden. Das Militär ballert trotzdem einfach weiter drauf und der Bösewicht wächst und wächst. Und nun will Jon mit allem drauf, was da ist.

      Übrigens, würde ein kleiner Trupp mal versuchen an den Nachtkönig ranzukommen, hat er im Fall des Scheiterns ein paar Zombies zusätzlich. Geht die große Schlacht verloren, hat er hunderttausend mehr?

      Moebius wrote:




      Annela wrote:

      Am Anfang ging es nicht um Truppen, sondern nur um Waffenstillstand, mehr wurde von Cercei nicht verlangt. Erst nach dem Gespräch mit Tyrion gab es die Lannistertruppen als Zugabe. Warum wohl?

      Na, den Waffenstillstand haltet sie ja eh ein. Sie wartet ja bis die dort oben im Norden sich die Köpfe einschlagen. :P


      Es ging mir hier um Tyrion, die geheime Absprache: Welches Angebot hat er Cersei gemacht, dass er glaubt, sie hält ihre Zusagen ein? Und diese Frage habe ich beantwortet aus meiner Sicht.

      DailyMotion wrote:

      Annela wrote:

      Genau, das haben sie, eine geheime Absprache. Aus diesem Grund ging Tyrion davon aus, dass Cersei ihre Truppen zur Unterstützung schicken wird. Er hat ihr nämlich ein Angebot gemacht, das aus seiner Sicht auch für Cersei akzeptabel bzw. gut für das Haus Lannister ist. Sie ging aber nur zum Schein darauf ein, weil es ihr Zeit verschaffte.....Da hatte Sansa Recht, wie konnte er so dämlich sein?
      Wieso denken hier einige, dass Tyrion dämlich ist? Tyrion könnte längst im Team Cersei spielen und mit bewußter Täuschungsabsicht Behauptungen aufstellen, die unwahr sind, um Team Dany zu täuschen.

      Ich gehe weiterhin davon aus, dass in der 2. Staffelhälfte Cersei, Jon und Tyrion eine Gruppierung bilden, und Dany mit Konsorten die Gegengruppe sind, und Dany's Gefolgschaft sich zunehmend reduzieren wird.

      Ich hoffe du hast Unrecht. Fände es nicht so toll wenn Tyrion Verrat an Dany begeht. Zumal Cersei ihn töten lassen will (wieder mal, erstes Mal hat ja nicht geklappt). Das würde also nicht passen.
      Ich denke er schätzt Cersei da einfach falsch ein. Er denkt sie würde alles für ihre Kinder tun, weiß aber nicht, dass ihr der Tod von Tommen relativ egal war.
      Wenn die Schlacht dann bei Winterfell im offenen Gelände stattfindet könnte ich mir etwa folgende Taktik vorstellen:

      Die Bogenschützen in der vordersten Linie, die sich, wenn die Armee des NK näher kommt in die 2. Reihe zurückziehen.
      Danach sind die Unsullied in der 1. Reihe und bilden als schwere Infanterie eine Art Schildwall, um die Wights aufzuhalten. Dahinter dann Ballisten und Skorpione, um einen Angriff vom NK mit Viserion zu unterbinden.
      An den Flanken die Dothraki als leichte Kavallerie, die immer wieder angreifen und sich zurückziehen, um so möglicherweise Lücken in die feindliche Armee zu reißen. Durch diese Lücke können dann die Ritter aus dem Vale als schwere Kavallerie mit den Protagonisten zu den White Walkers und dem Nachtkönig vorstoßen.
      "Is a broken man an outlaw?" - Podrick

      Moebius wrote:

      Mich erinnert der Nachtkönig auch an diese Comicbösewichte, die durch mehr Energie immer stärker werden. Das Militär ballert trotzdem einfach weiter drauf und der Bösewicht wächst und wächst. Und nun will Jon mit allem drauf, was da ist.

      Übrigens, würde ein kleiner Trupp mal versuchen an den Nachtkönig ranzukommen, hat er im Fall des Scheiterns ein paar Zombies zusätzlich. Geht die große Schlacht verloren, hat er hunderttausend mehr?




      Dass Jon hilflos ist, kann ich schon verstehen. Der NK kämpft nicht strategisch. Nicht wie ein normaler kriegerischer Gegner, da er ganz andere Voraussetzungen mitbringt. Jon hat ihn nur als Übermacht gesehen. Er musste ja erstmal alle anderen überhaupt irgendwie überzeugen, dass es da etwas gibt, wovon keiner weiß bzw. keiner dran glaubt.


      Was den NK betrifft, glaube ich, dass Daenerys der Schlüssel ist. Sie ist mit den Drachen, dem "Feuer und Blut", der Unverwundbarkeit von Feuer das perfekte Gegenstück zum NK. Er hat jetzt einen Eisdrachen, kein Blut (steht ja auch für Leben und beim zerstören bleibt quasi Staub) und ist unbeeindruckt von Kälte. Eher im Gegenteil. Sie ziehen Stärke und Macht aus ihren Elementen. Beide Geschichten bauen sich parallel auf. Daenerys Strang zwar wesentlich intensiver, aber das schulde ich der mangelndem Gesprächigkeit des NK. Aber beide gelten als verschollen.

      Von Daenerys weiß man zwar, aber so richtig als Bedrohung wird sie nicht gesehen. Drachen sind vermeintlich ausgestorben, der NK ist zur Gruselgeschichte verblasst. Beide gewinnen an Stärke und Einfluss während der gesamten Story.

      Ich kann nicht sagen, was genau der Grund für die Verbindung ist. Ich vermute aber, dass das Rad, welches Daenerys zerschlagen will, sie selbst ist(?). Sie verkörpert immer mehr genau das, was sie besiegen wollte. Mir fehlt nur der Grund, welche Rolle der NK genau dabei hat.

      DailyMotion wrote:

      Annela wrote:

      Genau, das haben sie, eine geheime Absprache. Aus diesem Grund ging Tyrion davon aus, dass Cersei ihre Truppen zur Unterstützung schicken wird. Er hat ihr nämlich ein Angebot gemacht, das aus seiner Sicht auch für Cersei akzeptabel bzw. gut für das Haus Lannister ist. Sie ging aber nur zum Schein darauf ein, weil es ihr Zeit verschaffte.....Da hatte Sansa Recht, wie konnte er so dämlich sein?


      Zitat DailyMotion:
      ​Wieso denken hier einige, dass Tyrion dämlich ist? Tyrion könnte längst im Team Cersei spielen und mit bewußter Täuschungsabsicht Behauptungen aufstellen, die unwahr sind, um Team Dany zu täuschen.


      Dämlich, weil er seine Schwester besser kennen müsste. Er geht davon aus, dass sie die Interessen des Hauses Lannister über ihre eigenen stellt. Das hätte ein Tywin getan, aber keine Cersei.

      Aber ich verstehe, du gehst von einer geheimen Absprache zwischen Tyrion und Cersei gegen Daenerys aus.
      Ich gehe von etwas ganz anderem aus (kurz gefasst): Er bietet ihr an, nach dem er die Schwangerschaft bemerkt, dafür zu sorgen, dass ihr Kind, der/die Nachfolger(in) von Daenerys wird.


      Zitat DailyMotion:
      Ich gehe weiterhin davon aus, dass in der 2. Staffelhälfte Cersei, Jon und Tyrion eine Gruppierung bilden, und Dany mit Konsorten die Gegengruppe sind, und Dany's Gefolgschaft sich zunehmend reduzieren wird.



      Niemals wird Jon mit Cersei gegen Daenerys intrigieren. Und Tyrion auch nicht, bitte nicht vergessen, dass Cersei gerade Bran beauftragt hat Tyrion und Jamie zu töten, falls sie den Krieg im Norden überleben.
      Ich sehe es wie Crazypsycho: warum sollte Cersei Bronn beauftragen, Jamie und Tyrion zu töten, wenn sie mit Tyrion ein geheimes Bündnis hätte?

      Ich will aber nicht ausschließen, dass sich Tyrion doch nochmal von Dany abwendet. In S7E4 sah er alles andere als happy aus, als Dany die Lannisterarmee abgefackelt hat. In S7E5 ist er klar gegen die Hinrichtung der Tarlys, insbesondere vom Sohn. Wenn da sich jetzt mit Jon ein legitimer und womöglich geeigneterer Kandidat für den Thron in Stellung bringen sollte, unterstützt er ja vielleicht dann künftig dessen Anspruch.

      Und je länger ich drüber nachdenke: Bran muss irgendeinen Masterplan haben. Er weiß alles. Was war. Was ist. Was sein wird. Warum ist es ihm so wichtig, dass Jon erfährt, wer seine Eltern waren? Bestimmt nicht, weil er gern hätte, dass er König wird. Dass er ein Targaryen ist, muss eine darüberhinaus gehende Relevanz haben (von den ganzen Prophezeiungen ganz zu schweigen). Und warum wartet er auf Jamie, seinen alten Freund? Bestimmt nicht wegen dem Schubser. Bran geht es doch offenbar nur darum, den NK zu stoppen. Alles andere ist ihm egal. Und Jon und Jamie sind hierfür dann wohl die Schlüssel.
      Ich habe noch etwas zur Episode an sich. Mein erster Beitrag in diesem Thread war unter the-hungry-wolf geschrieben (siehe Vorstellungsthread)

      Daenerys erreicht genau das Gegenteil von ihrem Ziel. Sie will ihre Position erzwingen. Ihr Vorgehen bringt allerdings das Volk eher dazu ihr mehr zu misstrauen. Bei Sam hat man das sehr deutlich dargestellt bekommen. Er ist bekannt für sein großes Herz. Er hat sie auch sofort als Königin anerkannt. Aber die Hinrichtung seiner Verwandten haben das Blatt bei ihm komplett gewendet.

      Er hat sein Leben lang auf Anerkennung gewartet und sich fast selbst aufgegeben, weil er seinem Vater geglaubt hat. Das löscht er nicht einfach so aus. Das mit seinem Bruder hat ihm den Rest gegeben. Ich glaube nicht, dass ausschließlich Rache sein bestreben war, Jon alles zu enthüllen, sondern er erkennt sofort, dass sie in die völlig falsche Richtung agiert.
      Das bestätigt sich meiner Meinung nach, als er Jon in der Gruft die Fragen stellt, ob dieser meint Daenerys hätte genauso gehandelt.

      Hier bin ich gespannt auf die weitere Entwicklung seitens Jon. Ich habe die Befürchtung, dass die eigentliche Reaktion auf eine Lebenslüge etwas untergehen wird. Aber wenn der Glaube an Daenerys bereits etwas gewackelt hat, dürfte er jetzt, mit dem Wissen, dass er mehr Macht haben kann als sie, zerfallen.

      Ich glaube nicht, dass Bran Jaime noch großartig Schwierigkeiten machen wird. Er wird die ehrlichen Absichten und seine Entwicklung kennen. Auch warum er zum Königsmörder wurde. Da seine Verwandlung zum Raben mit dem Koma angefangen haben, denke ich, wird er es als Schicksal interpretieren und die Veränderung von Jaime höher werten.
      Ich glaube trotzdem, dass Jaimes vorheriges Handeln ihm selbst zum Verhängnis werden wird.

      Ich fände es übrigens gut, wenn Cersei nicht stirbt. Einfach, weil das nur aufgrund ihrer Boshaftigkeit zu offensichtlich ist. Sie hat durchaus Möglichkeiten gegen ihre menschlichen Feinde zu bestehen, wenn diese durch die Schlacht im Norden geschwächt sind. Es wäre für mich zumindest ein typisches GOT Ende, wenn sich der Rest in der Sache mit dem NK erledigt und sie am Ende den Thron behält. In Winterfell wird es Jon als Wächter geben, womit der Kreis zum Start geschlossen wird, weil er Cersei gegen den NK oder Daenerys den Allerwertesten gerettet hat. Alle anderen verteilen sich auf die frei gewordenen Häuser.

      Sansa wäre die einzige, die ich noch in Königsmund sehe. Ihre Verbindung zum Norden ist mir, außer der familiären Abstammung, nicht ganz klar. Sie mochte nichts am Norden. Weder die Kälte, noch die Mentalität oder irgendetwas anderes.

      Alle anderen passen für mich nicht in den Süden, weil sie eben den Norden schon immer als Zuhause angesehen haben und alles andere für sie fremd war.

      Farfrelsen wrote:

      Diese Folge hat mich leider kaum überzeugen können, außer dem Sam Dany Part fand ich das Gezeigte ziemlich langweilig oder klischeehaft.
      Gibt es eigentlich jemanden der Serien Euron akzeptabel findet ? Finde es auch geil das Theon seine Schwester jetzt schon befreit hat, dieser Ganze Greyjoy Plot ist einfach ein riesengroßer Witz.


      Euron ist für mich mittlerweile eine, wenn nicht gar die Fehlbesetzung der Serie. In dieser Folge hatte ich richtige Hassgefühle dem Schauspieler gegenüber. Der wirkt wie die Zweitbesetzung eines Ersatz-Komparsen auf den Störtebeker-Festspielen. Ein richtiger Wischlappen den ich 0 ernst nehmen kann.
      Ich frage mich, was für Graupen-Schauspieler sich auf diese Rolle beworben haben müssen dass so ein Schmierenkomödiant die Rolle ergattern konnte. Mal ganz abgesehen davon, dass sein Charakter außer Ficken, Töten, einem großen Schwanz und sehr vielen unlustigen Sprüchen nicht viel zu bieten hat. Ein overactender Hampelmann der zu viel Fluch der Karibik gesehen hat. Hoffentlich stirbt er bald.

      Und Schauspielgrößen wie Ian McShane werden für viel Geld gecastet, nur um dann sinnlos in einer einzigen Folge aufzutauchen und direkt darauf wieder über die Wupper geschickt zu werden.
      Zitat Crazypsycho
      Ich hoffe du hast Unrecht. Fände es nicht so toll wenn Tyrion Verrat an Dany begeht. Zumal Cersei ihn töten lassen will (wieder mal, erstes Mal hat ja nicht geklappt). Das würde also nicht passen.
      Ich denke er schätzt Cersei da einfach falsch ein. Er denkt sie würde alles für ihre Kinder tun, weiß aber nicht, dass ihr der Tod von Tommen relativ egal war.


      Das ist richtig, er schätzt Cersei falsch ein.Ob das schon Verrat gegen Dany ist, denke nicht, er hat eher seine Kompetenzen überschritten. Tyrion sucht eine Lösung (ähnlich wie in Meeren mit den Sklavenhändlern), er will den Konflikt mit Cersei lösen, damit Daenerys Jon im Großen Krieg unterstützen kann. Nur ähnlich wie die Sklavenhändler, hält sich Cersei auch nicht an die Abmachungen und hat ihre eigenen Pläne, Goldene Kompanie etc und nebenbei noch Tyrion und Jamie töten lassen, falls sie überleben. Er ist also kein Verbündeter von Cersei, er setzt auf ihre Vernunft und ihren Familiensinn und wie er immer sagte, sie liebt ihre Kinder.

      Aus Tyrions Sicht Problem 1 gelöst, sie können in den Norden. Problem 2 würde er dann nach dem Krieg gegen den NK angehen, Daenerys für seine Idee gewinnen, wobei er auf ihre Dankbarkeit und seinen Einfluss setzt. Darum sieht er es auch nicht als Verrat, Daenery hätte den Thron ohne weitere Kämpfe und Kriege + einen Nachfolger, und Cersei hätte die Gewissheit, dass ihr Haus überlebt und sie auch. Natürlich hat er mal wieder die Rechnung ohne den Wirt gemacht....

      (Ich bin davon überzeugt, das Buch-Tyrion solche Fehleinschätzungen wie Tyrion in Staffel 6 und 7 nicht passieren werden.)

      Mr. Belvedere wrote:

      Farfrelsen wrote:

      Diese Folge hat mich leider kaum überzeugen können, außer dem Sam Dany Part fand ich das Gezeigte ziemlich langweilig oder klischeehaft.
      Gibt es eigentlich jemanden der Serien Euron akzeptabel findet ? Finde es auch geil das Theon seine Schwester jetzt schon befreit hat, dieser Ganze Greyjoy Plot ist einfach ein riesengroßer Witz.


      Euron ist für mich mittlerweile eine, wenn nicht gar die Fehlbesetzung der Serie. In dieser Folge hatte ich richtige Hassgefühle dem Schauspieler gegenüber. Der wirkt wie die Zweitbesetzung eines Ersatz-Komparsen auf den Störtebeker-Festspielen. Ein richtiger Wischlappen den ich 0 ernst nehmen kann.
      Ich frage mich, was für Graupen-Schauspieler sich auf diese Rolle beworben haben müssen dass so ein Schmierenkomödiant die Rolle ergattern konnte. Mal ganz abgesehen davon, dass sein Charakter außer Ficken, Töten, einem großen Schwanz und sehr vielen unlustigen Sprüchen nicht viel zu bieten hat. Ein overactender Hampelmann der zu viel Fluch der Karibik gesehen hat. Hoffentlich stirbt er bald.

      Und Schauspielgrößen wie Ian McShane werden für viel Geld gecastet, nur um dann sinnlos in einer einzigen Folge aufzutauchen und direkt darauf wieder über die Wupper geschickt zu werden.
      Denkst du wirklich, dass es nur am Schauspieler liegt? Ich finde die Figur Euron in der Serie auch nervig. Nur, er hat ein Drehbuch abzuarbeiten, das ihm den Text vorgibt. Wenn du Hassgefühle entwickelst, würde das nicht bedeuten, dass der Schauspieler seine Arbeit gut macht? Wären die Produzenten so unzufrieden wie du, dann könnten sie die Rolle doch neu besetzen, wie damals bei Daario Naharis.
      Nobody is a villain in their own story. We're all the heroes of our own stories.
      A villain is a hero of the other side.
      GRRM
      Das Euron nicht funktioniert liegt wirklich stark am Drehbuch und nur ein bisschen am Schauspieler.
      D&D haben einfach was das angeht den Dorne Plot übertroffenen. Die Greyjoy Story hat keine Spannung oder gute Dialoge, wen ich irgendwann mir alle Staffeln noch mal anschaue, dann wird dieser Müll ab Staffel 6 übersprungen.
      Btw wo ist eigentlich der Schnee in Kingslanding oder die eigentlich LANGE NACHT in Westeros.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

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      The-Hungry-Wolf wrote:

      Dany lässt es zu keiner Zeit sein, alle daran zu erinnern, was ihr wahres Bestreben ist. Schon bei der Ankunft in Winterfell, sitzt sie hoch zu Ross und blickt erhaben zur Burg. Rechts und links steht das Volk, welches sie für sich gewinnen möchte, würdigt diesem aber keines Blickes. Als die Drachen gen Winterfell fliegen, fliehen die Menschen in Angst. Die Einblendung auf Dany zeigt einen kurzen Ansatz zu einem lächeln und das sofortige Anheben des Kinns. Sie demonstriert Macht. Alles was ich bis dato von ihr gehört habe, ist, dass sie den Menschen gutes möchte, dass sie das Volk von sich überzeugen möchte und alles was sie zeigt ist eine Überheblichkeit. Keine Freundlichkeit, keine Offenheit oder nur ein nettes Lächeln.

      Das zieht sich weiter, als sie Jon erklärt, dass Sansa sie nicht als beste Freundin sehen muss, aber wenn Sansa sie als rechtmäßige Königin nicht akzeptiert, dann... das wird ja offen gelassen. Da fehlt mir ein bisschen der Einwand von Jon. Er wusste vorher, dass der Norden (und wahrscheinlich der Rest von Westeros) keine Königin akzeptiert, die sich mal eben einnistet und absolute Treue fordert, ohne irgendetwas dafür getan zu haben.


      Mir geht's da ganz genauso. Auch als ich die Folge gestern Abend nochmal mit meinem Mann gemeinsam angeschaut habe, ist mir das erneut negativ aufgefallen. Das überlegene Grinsen als die Drachen kamen und das Volk flüchtete. Ich dachte, es wäre ihr so wichtig, dass alle sie lieben?
      Einerseits will sie bei der Familie gut ankommen und jammert herum, dass Sansa sie nicht mag. Und dann sagt sie, dass sie ihr wenigstens den nötigen Respekt entgegenbringen sollte. Würde ihr das denn schon reichen? Sie muss nicht ihre BFF werden, aber solange sie ehrfürchtig zu ihrer Königin aufschaut, ist sie's zufrieden? Sorry Dany!
      Jon weiß das. Mir macht er den Eindruck, dass er das alles weiß, aber nicht so recht weiß, wie er damit umgehen soll. Oder vllt. sogar Angst hat, dass sie mit ihrem Heer beleidigt wieder abzieht. Seine Antwort auf Sansas Frage hätte mich sehr interessiert.

      Moebius wrote:

      Und das weiß man, weil man es noch nie versucht hat? Nichtmal ein einziges Mal? Ansonsten hast du gerade selbst einen Plan genannt. Nämlich zu versuchen den Nachtkönig direkt zu töten und dabei alles sofort zu beenden.

      Hatte ich auch schon vorgeschlagen. Das muss eigentlich das Ziel sein. Wenn dieser dämliche Ausflug hinter die Mauer was gebracht hat, dann die Erkenntnis, was passiert, wenn man einen der WW erledigt. DAS muss ihnen jetzt wieder einfallen und sie müssen versuchen das umzusetzen. Eine andere Chance haben sie gar nicht. Solange der NK lebt, wird der immer wieder Tote aufwecken.

      amparar wrote:

      Die Reunions waren mir zu kalt.

      Alle sind vorsichtig und beschnuppern sich. Ich finde das nicht sooo verkehrt. Denn sie haben sich stellenweise sehr lange nicht mehr gesehen und wissen nicht, was der andere erlebt hat. Was das Erlebte in ihm verändert hat. Und gerade bei Arya sieht man, dass Vorsicht tatsächlich geboten ist. Sie ist nicht ehrlich. Hält sogar Jon gegenüber vieles zurück. Und ihr "vergiss das nie" (oder so) Jon gegenüber kam beinahe wie eine Drohung rüber.

      amparar wrote:

      Bran/Jaime wird kein Drama werden. Bran ist jetzt in anderen Sphären, er wird den Fenstersturz wohl als Notwendigkeit deuten.

      Denke ich auch.

      Thinkerbelle wrote:

      Sam hat aber auch schon ziemlich geschluchzt als er vom Tod seines Vaters erfahren hat. Den Tod seines Bruders hat er dann nur ein wenig stärker beweint und ist raus gelaufen.

      Öhm ... die Mundwinkel gingen etwas nach unten, ja. Dann hat er sich wieder gefasst und gemeint, dass er ja dann beruhigt wieder zu seinem Bruder nach Hause kann. Dann kamen die Tränen.

      Shajana wrote:

      Daenerys erreicht genau das Gegenteil von ihrem Ziel. Sie will ihre Position erzwingen. Ihr Vorgehen bringt allerdings das Volk eher dazu ihr mehr zu misstrauen. Bei Sam hat man das sehr deutlich dargestellt bekommen. Er ist bekannt für sein großes Herz. Er hat sie auch sofort als Königin anerkannt. Aber die Hinrichtung seiner Verwandten haben das Blatt bei ihm komplett gewendet.

      Er hat sein Leben lang auf Anerkennung gewartet und sich fast selbst aufgegeben, weil er seinem Vater geglaubt hat. Das löscht er nicht einfach so aus. Das mit seinem Bruder hat ihm den Rest gegeben. Ich glaube nicht, dass ausschließlich Rache sein bestreben war, Jon alles zu enthüllen, sondern er erkennt sofort, dass sie in die völlig falsche Richtung agiert.
      Das bestätigt sich meiner Meinung nach, als er Jon in der Gruft die Fragen stellt, ob dieser meint Daenerys hätte genauso gehandelt.

      Da bin ich wieder bei dir! Ich glaube auch nicht, dass Sam da in erster Linie an Rache gedacht hat. Er wollte Jon die Augen öffnen, wer da an seiner Seite steht.

      Mr. Belvedere wrote:

      Euron ist für mich mittlerweile eine, wenn nicht gar die Fehlbesetzung der Serie.

      Dem Schauspieler würde ich hier keine Schuld geben. Das Drehbuch ist einfach Mist.
      "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement. For even the very wise cannot see all ends.” - J.R.R.T.

      Narannia wrote:


      Da bin ich wieder bei dir! Ich glaube auch nicht, dass Sam da in erster Linie an Rache gedacht hat. Er wollte Jon die Augen öffnen, wer da an seiner Seite steht.

      Weil er das auch so gut beurteilen kann, kennt sie schließlich ja so gut und so. Im Gespräch mit Maester Aemon in 5x5 hat er sie zum Beispiel noch bewundert. Kam mir aber so was von wie eine Rache vor: "Du hast meinen Bruder verbrannt, dafür zeige ich es Dir jetzt so richtig".
      Alle positionieren sich bzw. versuchen es. Sansa, Daenerys, das Trio Davos, Tyrion und Varys stellt Vermählungspläne an. Stolze Nordmänner welche beleidigt sind usw. Von Cersei ganz zu schweigen. Das typische GoT Geplänkel/Politik welches wir so lieben.

      Nur wirkt es für mich hier zum ersten Male wirklich fehl am Platz. Angesichts der Bedrohung durch den NK. Jon hat doch Recht als er zu Sansa sagt das es im Moment absolut keine Rolle spielt wer König/in ist und die wahre Gefahr der NK ist. Jon ist momentan der einzige welcher geradeheraus nur ein Ziel hat. Die Menschheit muss überleben und dazu muss der NK besiegt werden. Zumindest ist dies die momentane Situation. Würden alle an einem Strang ziehen, dann wären auch Überlegungen möglich ob es noch nicht andere Möglichkeiten gibt oder ob man nicht doch in der Zitadelle weitere Infos aus Büchern beziehen könnte. Aber dazu fehlt jetzt schlicht die Zeit. Es hat einfach zu lange gedauert ein „Bündnis“ zu schmieden, ein wackeliges noch dazu und selbst jetzt geht es nicht klar in eine Richtung. Mir kommen immer die Worte vom Zwiebelritter in Staffel 7 in den Sinn. „Es ist am Ende egal, wessen Skelett auf dem Thron sitzt“.

      Der Zwist zwischen Jon und Daenerys wird langsam vorbereitet. Wobei es darauf hinauslaufen wird, dass Daenerys die Gefolgsleute ausgehen werden. Jorahs Blick auf Sam als dieser vom Tod seiner Familie erfährt. Die arrogante Haltung von Daenerys, die Freude als die Menschen Angst vor den Drachen hatten. Verbündete wird sie im Norden nicht finden. Seit dieser Folge habe ich das Gefühl, als hätten all diejenigen Recht, welche vermuteten, dass sie ähnlich wie ihr Vater nun zur Mad-Qeen wird.

      Davon abgesehen finde ich die „Beziehung“ nicht wirklich gelungen. Jon schaut beim Küssen zum Drachen, also so was mache ich wenn ich an eine andere Frau denke, dann der Hinweis mit der Höhle. Da hatte er wohl eine rothaarige Wildlingsdame im Kopf. Dann auch die Erkenntnis als Sam ihn über seine Herkunft aufklärt. Das Gestammel das Daenerys die Königin ist. Nicht weil er sich unbedingt ihr unterwerfen möchte, sondern da wird ihm schlagartig klar, dass die Allianz gegen den NK auf sehr schwachen Beinen steht. Wie reagiert Daenerys wenn sie eigentlich kein Anspruch auf den Thron mehr hat? Würde es ihr ausreichen wenn Jon einfach sagt er verzichtet? Ein König des Nordes kann einfach verzichten, ist er doch in der restlichen Welt nicht wichtig genug. Aber der rechtmäßige Thronanwärter der sieben Königslanden? Nicht das Deanerys ihn aus dem Weg räumen möchte.

      Wir wissen ja, dass die 3. Folge eine große Schlacht beinhaltet. Da wird wohl das Schicksal vom NK geklärt oder er wird einfach nur besiegt. Ich hoffe das insgesamt mehr dahinter steckt als es momentan den Anschein hat, aber erwarte jetzt in der Serie da eigentlich auch nicht mehr viel. Das wäre dann etwas für die Bücher, falls diese jemals erscheinen werden.

      ber danach geht es ja weiter und ich glaube nicht, dass es einfach auf eine Schlacht zwischen Cersei gegen Jon/Daenerys hinauslaufen wird. Das wäre schon enttäuschend. Ich erwarte da noch einige Wendungen bzw. erhoffe sie mir zumindest. Könnte sein, dass Jon nach der Schlacht gegen den NK keine nennenswerte Armee mehr hat. Also ein schlechter Verbündeter wäre und einen Thronanspruch so auch gar nicht untermauern könnte.

      Aber es gibt da noch einen Mario Barth Verschnitt in der Serie welcher gerne Königinnen besteigt. Den könnte Daenerys sich angeln und zu einem Verrat an Cersei bewegen. Solch ein Vorgehen müsste sie evtl. in Erwägung ziehen, sollten nach der Schlacht gegen den NK keine Drachen mehr leben. Dann käme es auf der anderen Seite. doch zu einem Bündnis zwischen Cersei und Jon. Wie sich die Eiseninseln unter Asha/Yara dann verhalten wäre auch spannend.

      Es wäre also durchaus möglich, dass es nicht für möglich gehaltene Allianzen geben könnte.Allerdings sind nur noch 5 Episoden übrig und trotz Überlänge mancher Folgen einfach relativ wenig Zeit. Vielleicht passiert wirklich nur noch eine gerade Linie bis zum Ende.

      Mavric24 wrote:

      Narannia wrote:


      Da bin ich wieder bei dir! Ich glaube auch nicht, dass Sam da in erster Linie an Rache gedacht hat. Er wollte Jon die Augen öffnen, wer da an seiner Seite steht.

      Weil er das auch so gut beurteilen kann, kennt sie schließlich ja so gut und so. Im Gespräch mit Maester Aemon in 5x5 hat er sie zum Beispiel noch bewundert. Kam mir aber so was von wie eine Rache vor: "Du hast meinen Bruder verbrannt, dafür zeige ich es Dir jetzt so richtig".


      Nein, er kennt sie nicht. Er vertraut auf Jon und erkennt sie vorbehaltlos an. Und dann trifft er sie zum ersten Mal.
      Er erfährt nicht einfach vom Tod seines Vaters und Bruders. Sondern wie sie zum Tode gekommen sind. Durch eine gezielte Entscheidung von Daenerys und das nur, weil sie nicht das Knie beugen wollten.

      Ich denke er wäre genauso bestürzt gewesen, wenn sie im Kampf irgendwie umgekommen wären oder Daenerys aus Notwehr gehandelt hätte, was ihren Tod bedeutet hätte, hätte sie es nicht getan. Aber dann hätte Sam dies nachvollziehen können.

      Aber er kennt Jon sehr gut und dessen gute Absichten in allem was er tut. Und Daenerys handeln widerspricht dem in allen. Sams Gesichtsausdruck zeigt natürlich seinen Unmut und sicher wird er auch sowas wie Rachegelüste haben.

      Aber an sich ist Sam intelligent genug, um sofort zu erkennen, dass die Entscheidung von Daenerys allem widerspricht wofür er Jon bewundert. Und er hat die Lösung. Jon hat ein größeres Geburtsrecht auf den Thron, also auf Macht und Entscheidungsgewalt und kann Daenerys stoppen.

      Mavric24 wrote:

      Narannia wrote:


      Da bin ich wieder bei dir! Ich glaube auch nicht, dass Sam da in erster Linie an Rache gedacht hat. Er wollte Jon die Augen öffnen, wer da an seiner Seite steht.

      Weil er das auch so gut beurteilen kann, kennt sie schließlich ja so gut und so. Im Gespräch mit Maester Aemon in 5x5 hat er sie zum Beispiel noch bewundert. Kam mir aber so was von wie eine Rache vor: "Du hast meinen Bruder verbrannt, dafür zeige ich es Dir jetzt so richtig".


      Quark! Er ist doch erst zu Jon gelaufen, weil Bran es ihm angeschafft hat. Eigentlich wollte er nur irgendwohin um das zu verdauen. "Rache" ist das nicht. Er ist geschockt darüber was sie getan hat. Und die Art und Weise wie sie es ihm gesagt hat, sagt schon recht viel aus. Da war kein Bedauern. Das hat man nur in Jorahs Miene ablesen können. Sam ist geschockt. Wenn einem eine hochgepriesene neue hübsche Königin die halbe Familie hinrichtet, kann man wahrscheinlich schon ganz plötzlich eine andere Meinung zu der Person haben. Bevor er Jon sein Geheimnis verrät will er wissen, ob er auch so gehandelt hätte. Er will sich davon überzeugen, dass er ein besserer König sein wird.
      So ist es vielleicht richtiger.
      "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement. For even the very wise cannot see all ends.” - J.R.R.T.
      hab den thread jetzt nur überflogen, denke dass das meiste schon gesagt wurde. trotzdem noch kurz meine Einschätzung.

      naja, für sich stehend war die Folge als Auftakt gar nicht mal so schlecht und erfrischend ruhig. Alle Hauptakteuere treffen in Winterfell ein, Cersei vögelt Euron, Theon befreit Asha und zum Abschluss noch ein shocking moment am letzten Herd. Insgesamt ist die Stimmung etwas unterkühlt, vor allem das Aufeinandertreffen von Jon und Arya hätte ich mir etwas emotionaler gewünscht. Hauptkritikpunkte sind:
      - Wo zum Geier ist Geist?
      - Der Drachenflug war mir zu kitschig, das wusste ich aber schon vorher (so ziemlich jede Drachenszene in "How to train your Dragon" ist emotionaler als irgendeine in GoT, dass sich der Drache zudem kein bischen sträubt ergibt meiner Meinung nach nicht viel Sinn, auch wenn John ja ein Targaryen ist. Nebenbei bemerkt: auch wenn ich das Design der Drachen gelungen finde, sind sie für das inzwischen gigantische Serien-Budget immer noch zu schlecht animiert)
      - Dass Cersei ausgerechnet Bronn anheuert um Jamie und Tyrion umzubringen ergibt absolut keinen Sinn -> reiner Fan-Service um Bronn im Spiel zu halten. Bronn würde die beiden nicht umbringen, sollte er es wiedernatürlicherweise doch versuchen, ergäbe das storytechnisch noch weniger Sinn (da kann man argumentieren wie man will, dass er ein Söldner ist der nur auf Kohle aus ist, das freundschaftliche Verhältnis zwischen ihm, Tyrion und Jamie wurde recht deutlich etabliert, ein Verrat des Geldes wegen wäre nicht logisch, zumal Tyrion und Jamie ja ebenfalls immer noch Lannisters sind und über Reichtum verfügen)
      - Sansa wirkt mir auf einmal viel zu abgebrüht, diese Entwicklung ging zu schnell, dass Arya sie dann noch als "klügste Person" bezeichnet die sie kennt, war einfach määh...
      - Ashas Befreiung durch Theon geht deutlich zu einfach
      - Bran fängt an mich zu nerven, vor allem da er nur selten etwas nützliches mit in die Runde schmeisst, wo er doch offenbar mit stoischer Allwissenheit gesegnet ist
      - Wo ist eigentlich Brienne?
      - Insgesamt fehlt mir bei John strategischer Scharfsinn und ein vernünftiger Plan gegen den Nachtkönig und die Wiedergänger, aber vielleicht kommt da ja noch was

      Positiv war:
      - Dass John erstmal die politischen Geplänkel und Titel in den Hintergrund stellt fand ich eigentlich recht logisch und vernünftig, um sowas kann man sich dann hinterher noch prügeln, er hat halt im Moment hauptsächlich das Big Picture im Kopf und das dreht sich nur darum die Reiche der Menschen zu verteidigen
      - Das Aufeinandertreffen Arya / Sandor fand ich am sympathischsten
      - Entgegen der meisten Vorredner fand ich Danys und Johns steife "Beziehung" eigentlich ziemlich gut umgesetzt. Mei, die beiden tun sich halt (verständlicherweise) schwer, ihre Zuneigung aufgrund der politisch-/ familiär prikären Situation offen zu zeigen und haben ausserdem offensichtlich auch noch mit sich selbst zu kämpfen
      - "Ich hatte schon immer blaue Augen" -> Brüller
      - Auch entgegen vieler Vorredner fand ich Danys Verhalten als sie Sam die Hinrichtung seines Vaters / Bruders mitteilt, als genau richtig. Das Ganze war weder grausam noch unmenschlich, sondern offen und ehrlich (weshalb sich Sam auch trotz Wut und Trauer dafür bedankt). Dany haderte in der Vergangenheit schon öfter mit manchen ihrer Entscheidungen, und ihr ist auch zweifellos bewusst, dass einige davon nicht immer ganz richtig waren. Trotzdem muss Sie als Königin in jeder Situation zu diesen Entscheidungen stehen und diese vertreten, sonst verliert sie ihre Glaubwürdigkeit. Sam gegenüber zeigte sie durchaus genug notwendigen Respekt und Mitgefühl, verfiel aber auch nicht in all zu offensichtliche Selbstzweifel, so wie es sich als Königin gehört.
      - Vor allem Sophie Turner scheint etwas mehr Ambivalenz und Mimik in ihr Spiel bringen zu können, aber auch bei Emilia Clark und Harrington konnte ich was erkennen, mal sehen wie's weiter geht.
      - Es gibt ein paar richtig schöne und tolle Landschaftsaufnahmen
      - Das neue Intro ist ziemlich kuhl
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.

      Shajana wrote:


      Sondern wie sie zum Tode gekommen sind. Durch eine gezielte Entscheidung von Daenerys und das nur, weil sie nicht das Knie beugen wollten. 
      Da gab's schon mehr Gründe. ;) Immer diese oberflächliche Betrachtung. Die Tarlys waren Verräter, die haben Haus Tyrell verraten, die Verbündeten von Daenerys. Vielleicht hätte sich der intellektuelle Sam mal vorher darüber informieren sollen.

      Narannia wrote:

      Quark!

      Doppel Quark!