Episode 8x04 - The Last of the Starks

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      noetigenfalls wrote:


      Noch viel weniger Sinn ergibt für mich die vorstellen wie bron in seinem Schoß sitzt und alt wird. der ist ein Lebemann hängt ständig wenn er nicht umher reist in Bordellen ab oder in Kneipen ab. Er gab mir bisher niemals das Gefühl dieser Art leben überdrüssig zu sein

      Wobei er andererseits schon mehrfach andeutete, dass er jetzt zu alt für sowas ist. Aber ich stimme zu, dass ein Bronn nicht aus seiner Haut kann, erwartet man einfach, oder?

      Mir gibt diese Bronn-Szene dennoch zu denken. Irgendwie passte sie nicht. Bronn in S08 kommt mir echt unnötig vor.

      Jaehaerys wrote:

      Ich fand die ganze Szene irgendwie total befremdlich und hatte nicht das Gefühl, dass die Person da wirklich Bronn war, das wäre ja noch passender gewesen, wenn das Arya mit seinem Gesicht gewesen wäre (vom Verhalten).

      Das hätte noch Unterhaltungswert gehabt. Aber einfach Preis verdoppeln und wieder gehen? Seltsam.

      Ajantis wrote:

      Die Szene mit Bronn ist und bleibt komplett Humbug und Bronn ist ansich viel zu schlau zu glauben, dass er hier mit einem Gewinn vom Platz geht.


      amparar wrote:

      Mir gibt diese Bronn-Szene dennoch zu denken. Irgendwie passte sie nicht. Bronn in S08 kommt mir echt unnötig vor.
      Mein Eindruck war, dass man Bronn noch irgendwie mal vorkommen und einen "coolen" Abgang geben wollte.
      Something about the howling of a wolf took a man right out of his here and now and left him in a dark forest of the mind running naked before the pack.

      A Game of Thrones, Tyrion I

      Esmeralda wrote:

      SuSansa wrote:

      Also wenn es jetzt das gewesen ist, hatte der aber den peinlichsten Abgang der ganzen Staffel
      Jep. Aber ich befürchte, so wird es sein.
      Was soll der One a be Attentäter
      überhaupt noch machen, naja am Hände haben ihn D&D einfach vergessen.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

      Ajantis wrote:

      Tyrion ist zum einen gar nicht in der Lage, irgendwelche Burgen zu vergeben und selbst wenn er es wäre, würde er sich kaum an eine Abmachung halten, die unter vorgehaltener Armbrust abgepresst wurde.

      Tyrion ist Hand der Königin. Du Burgen müssen ja mit Lords besetzt werden. Dany kennt die Leute in Westeros nicht. Bei der Wahl der Lords, muss sie sich also auf Ihre Berater verlassen.
      Als Hand und damit einflussreichstem Berater, sollte es ihm möglich sein Dany zu überzeugen Rosengarten an Bronn zu übergeben.

      Show Spoiler
      Gut, jetzt kann er das, nach seinem Verrat, natürlich nicht mehr. Das konnte Tyrion vorher aber nicht wissen.
      Ich finde Bronns Auftritt überhaupt nicht out of character.
      Warum viele die Szene blöd finden, liegt vielleicht daran, dass man Bronn etwas zuschreibt, was er nicht ist. Er ist kein Freund der Lannister Brüder. Ist er nie gewesen. Und er hat nie einen Hehl draus gemacht. Schon zu Tyrion hat er gesagt, er ist ein Miet-Schwert. Und Jaime hat er aus dem Wasser gezogen, damit es nach der Schlacht noch jemanden gibt, der ihn bezahlt. Auch das hat er so gesagt. Meine ich jedenfalls, mich zu erinnern. Er hat beim Götterurteil in Staffel 4 auch nicht für Tyrion kämpfen wollen. Auf der Ehr hat er sich gegen die Arryn Ritter noch sehr gute Chancen ausgerechnet und eben eine Belohnung von Tyrion. Beim Götterurteil hätte er gegen den Berg antreten müssen. Da stehen die Chancen für ihn extrem viel schlechter, also hat er es sein lassen.
      Nix da mit Freundschaft. Nur solange der Rubel rollt. Ich glaube, das übersieht man gerne, weil Bronn am Anfang eben so eine coole Socke war. Ging mir ja ganz genauso.
      Dass er jetzt losmarschiert und quasi um ne schicke Burg pokert, passt für mich da total ins Bild. Vielleicht hat Cersei ihm Schnellwasser gar nicht versprochen.Vielleicht hat er das nur behauptet,
      um das Angebot in die Höhe zu treiben. Der Schlag gegen Tyrion und der Pfeil so knapp an Jaime vorbei waren eine deutliche Warnung - und eine Erinnerung an die beiden, dass er nicht ihr Freund ist, sondern dass mit der Bezahlung verdammt ernst meint.

      ich fand Bronn früher immer total cool. Bis mir klar wurde, seine Sprüche sind echt ernstgemeint.

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      Der Kritikpunkt an der Szene war doch (neben der Umsetzung) in erster Linie nicht Bronns Verhältnis zu alten Weggefährten, sondern sein bescheuerter Plan. Anstatt sich mit den beiden gut zu stellen, bedroht er die beiden so nachhaltig, dass ich an deren Stelle die Übergabe von Highgarden zu Bronns letztem Tag auf Erden gestaltet hätte. Und ich sehe nicht, wie sich dieser dagegen hätte wehren können.
      Wer in meinen Beiträgen nicht funktionierende Links findet, kann mich auf meiner Pinnwand darauf hinweisen.
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      "We all swore oaths." - Arthur Dayne

      "There are ghosts everywhere. We carry them with us wherever we go." - Jorah Mormont
      Finde keine anderen Worte mehr zu dem Thema, versuche es trotzdem nochmal.
      Bronn muss kein Freund von Tyrion oder Jaime sein. Nur er kann mit diesem Gespräch nichts gewinnen. Wieso auch?
      Er bedroht die beiden in dem Moment. Der maxiamle Gewinn wäre ein Geldbeutel.
      Er hat keine Meuchelmördergilde die ihn deckt. Selbst wenn Dany ihn, völlig hirnrissiger Weise, auf Tyrions genialen Rat hin, das größte und reichste Lehen schenken würden, weil er ja so unglaubliche Dienste für sie vollbracht hat, wie Tyrion nicht mit eine Armbrust zu töten. Dann stirbt er bei der Schlüsselübergabe weil da 3, 5 oder 5000 Soldaten stehen.
      Und das weiß Bronn.

      Ajantis wrote:


      Und das weiß Bronn.
      Anscheinend ja nicht.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

      Ser Arthur Dayne wrote:

      Der Kritikpunkt an der Szene war doch (neben der Umsetzung) in erster Linie nicht Bronns Verhältnis zu alten Weggefährten, sondern sein bescheuerter Plan. Anstatt sich mit den beiden gut zu stellen, bedroht er die beiden so nachhaltig, dass ich an deren Stelle die Übergabe von Highgarden zu Bronns letztem Tag auf Erden gestaltet hätte. Und ich sehe nicht, wie sich dieser dagegen hätte wehren können.


      Mich hat auch gestört, wie er da einfach mit der Armbrust herumläuft als wäre Tag der offenen Tür.

      Und dass er sich ständig irgendwas versprechen lässt, ohne je was zu erhalten.

      Die Szene gehört für mich zur schlechtesten der gesamten Staffel, glaub ich.
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      George R.R. Martin,
      A Game of Thrones

      SuSansa wrote:

      Mich hat auch gestört, wie er da einfach mit der Armbrust herumläuft als wäre Tag der offenen Tür.

      Eine Armbrust ist eine Waffe, wie zum Beispiel ein Bogen auch. Warum sollte er damit nicht reinkommen?
      Weiterhin ist Bronn vielleicht bekannt dafür, dass er bereits für Tyrion gekämpft hat und könnte sich damit Zutritt verschafft haben.
      Er ist doch auch nicht, soweit ich weiß, als Feind deklariert worden. Und selbst wenn, dann müsste er vielen Bekannt gewesen sein. Das ist er vermutlich nicht.
      Außerdem herrschte ja noch einige Unordnung, das könnte er ebenfalls ausgenutzt haben. Als Meuchelmörder sollte er es durchaus beherrschen irgendwo ungesehen vorbeizukommen...
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