001_AGOT_Prologue

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      001_AGOT_Prologue

      001_AGOT_Prologue

      Jahr: 297 n.A.E.
      Datum: 03. Juni
      Englischer Buchtitel: A Game of Thrones
      Deutscher Buchtitel: Die Herren von Winterfell
      Seiten englische Ausgabe: 3 - 11
      Seiten deutsche Ausgabe: 5 - 17
      POV: Will
      Laufende Nummer chronologische Reihenfolge: 001
      Laufende Nummer Buchreihenfolge: 1.1
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      George R.R. Martin,
      A Game of Thrones

      Post was edited 4 times, last by “SuSansa” ().

      Ok, wenn keiner will, dann fange ich mal an. Zunächst einmal fällt mir auf, dass die Atmosphäre in der deutschen Ausgabe doch irgendwie anders ist. Ich hab es eben nochmal im Original gelesen und das gefällt mir doch deutlich besser.

      Aber zum Inhalt:

      Ich merke jetzt zum 1. Mal so richtig, wie blöd ich die Hierarchie der Nachtwache doch finde. Da tummeln sich 3 hinter der Mauer, einer davon schon ewig dabei, mit offensichtlich viel Erfahrung und der dusselige Frischling steht in der Befehlskette natürlich über den beiden anderen „fast noch ein Kind“ wird über ihn gesagt. Aus irgendeinem Grund, weiß selbst nicht wieso, hatte ich doch ein Stück weit das Gefühl, dass in der Nachtwache die Herkunft nicht mehr ganz so schwer wiegt.
      Warum ich davon ausgegangen bin...hm, wahrscheinlich weil sie sich immer als Brüder bezeichnen.
      Zumindest in Teilen doch irgendwie ein dusseliges System.
      “Lordlings“ denkt Gared im Original, das sagt schon einiges, der Ausdruck gefällt mir weit besser, als im deutschen.

      Gared spürt, dass etwas anders ist, selbst Will bemerkt es, dennoch lehnt Royce es ab, Feuer zu machen.
      Weiß Gared hier mehr als er sagt?

      Im Gegesatz zur Serie, reden die Anderen miteinander und zeigen deutlich mehr Emotionen, auch wenn von einem „kaltem Schlachten“ die Rede ist, nötig wäre es ja nicht.

      edit

      Noch etwas...die Kleidung von Royce wird eingehend beschrieben, also hat es in der Nachtwache auch der es bequemer, der Geld mitbringt, auch eigentlich ein Unsinn für diese Art der Gemeinschaft. Ich weiß natürlich nicht, ob das nur so ist, wenn man seine Wache beginnt oder die Höhergestellten quasi Geld von zu Hause bekommen. Werde ich ab jetzt mal drauf achten.




      Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett

      Post was edited 2 times, last by “NannyOgg” ().

      Im Prolog zu A Game of Thrones verfolgen 3 Ranger der Nachtwache (Will, Gared und Ser Waymar Royce) mehrere Tage lang eine Gruppe von Wildlingen. Dabei werden sie von den "Others" überrascht.

      Es gibt ein paar kleine Unterschiede zur Serie:

      Die "Others":
      In der Serie werden sie "White Walkers" genannt. In den Büchern sprechen sie zudem noch eine eigene Sprache, die sich anhört, wie brechendes Eis auf einem Wintersee.
      ​his voice was like the cracking of ice on a winter lake

      Kleiner Fun Fact: Für die Show wurde auch eine Sprache für die White Walkers entworfen, wurde jedoch nie verwendet.
      Ebenso unterscheidet sich ihr Aussehen. In der Serie leuchten nur die Augen bläulich. In den Büchern haben sie zusätzlich eine Rüstung an, die augenscheinlich ihre Farbe wechselt.
      ​Its armor seemed to change color as it moved; here it was white as new-fallen snow, there black as shadow, everywhere dappled with the deep green-grey of the trees. The patterns ran like moonlight on water with every step it took.


      Will und Gared:
      Die Tode von Will und Gared sind in der Serie vertauscht. Im Buch wird Will von Waymar Royce getötet, der als Wight wiederbelebt wird. In der Serie wird Gared von einem White Walker getötet.

      Die "Wights":
      In den Bücher wird Waymar Royce als Wight wiederbelebt; in der Serie ein Wildlingsmädchen.


      Folgendes ist mir auch noch aufgefallen:
      Will ist erst seit vier Jahren an der Mauer, hat aber bereits hundert Erkundungen nördlich der Mauer gemacht. Im Prolog sind die Ranger bereits seit neun Tagen unterwegs, und würden für den Heimweg acht bis neun Tage brauchen. Daraus lässt sich folgendes schließen: Die Ranger sind also im Dauereinsatz unterwegs. Der aktuelle Ausflug nördlich der Mauer zählt wohl zu den längeren. (18/19 Tage lang. Wills hundert Einsätze in vier Jahren: 1460 Tage / 100 = 14,6 Tage im Schnitt pro Expedition. Wenn man davon ausgeht, dass sich die Ranger an der Mauer noch etwas erholen, dürfte die Durchschnittsdauer einer Expedition wohl etwa 12 Tage dauern.)
      "Is a broken man an outlaw?" - Podrick
      Ich fand es auch spannend das die Anderen miteinander sprechen, und sich ja anscheinend sogar über Waymar Royce lustig machen.
      Allgemein herrscht eine "tolle" Stimmung, gruslig, kalt. Und ich weiß noch wie ich es das alles das erste Mal gelesen habe. Da wusste ich noch nicht was kommt.

      Schade dass die Serie die White Walkers im Prolog noch so anders dargestellt hat wie später. Allgemein sieht man dass das Budget noch nicht so hoch war.
      Und es ist geschehen, ich habe beim lesen die Gesichter der Serie vor Augen.
      "Let me tell you something about wolves, child. When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies, but the pack survives." -Eddard Stark

      WinterIsComing wrote:

      Und es ist geschehen, ich habe beim lesen die Gesichter der Serie vor Augen.
      Das geht mir auch so, gilt bei mir aber nur für die Hauptpersonen, weil ich die Serie nicht besonders aufmerksam geguckt habe, und schon gar nicht zweimal oder so. Hier im Prolog weiß ich z.B: nicht mehr, wie die Leute oder die WW aussahen, da bin ich heilfroh drum, denn dieses Kapitel hat so viel mehr Atmosphäre, als ich aus der Serie erinnere.
      Ich bin ja zu dem Buch gekommen als alter GRRM-Hase und SF-Fan, und nach dem Prolog war mir völlig klar, dass die Others Ausserirdische waren, die irgendwo ihr Raumschiff stehen haben weiter nördlich. :pardon:
      Die fremdartige Rüstung, die die Farben wechselt - Hightech. Die Lautlosigkeit. Others eben, von einer anderen Welt. Was hätte man da in der TV-Serie draus machen können!
      Dann haben wir hier gleich zu Beginn des Buches die Kälte, den Winter, noch bevor wir den ersten Stark treffen. Wir sind also vorbereitet, wenn wir sie im nächsten Kapitel kennenlernen - sie haben eindeutig irgendwas mit den Others zu tun, unsere Starks.
      Wir hören auch von Maester Aemon, unser erster hidden Targ, gleich am Anfang, cool.
      Beste Textstelle, vor dem Showdown
      Will saw movement from the corner of his eye. Pale shapes
      gliding through the wood. He turned his head, glimpsed a white shadow in
      the darkness. Then it was gone. Branches stirred gently in the wind,
      scratching at one another with wooden fingers. Will opened his mouth to
      call down a warning, and the words seemed to freeze in his throat.
      Perhaps he was wrong. Perhaps it had only been a bird, a reflection on
      the snow, some trick of the moonlight. What had he seen, after all?

      HODOR !
      Hi,
      ich mache mir nicht viel aus der Serie und werde diese weitestgehend nicht mitbetrachten. Es stört mich allerdings auch nicht, wenn ihr diese einfließen lasst.
      Schon ein paar Jahre her, dass ich den Prolog gelesen hatte. Ich merke, dass ich viel vergessen habe, und vermutlich viel nicht oder nicht richtig verstanden hatte.Ich lese die deutsche Fassung, und habe zuvor das Hörbuch in Deutsch gehört (nur beim Schwimmen). Gelesen habe ich bisher allerdings noch nie…
      Stimmung ist spannend. Obwohl Weymar arrogant bis zum Umfallen ist, hat er Eier!Hier einige Fragen:

      Die Grenzer jagen offensichtlich Plünderer. Haben diese hinter der Mauer geplündert? Was genau ist der Grund für die Verfolgung?

      Weymar Rois ist offensichtlich ein Ritter; warum macht ihn das zum Vorgesetzen von Will und Gared? An der Dienstzeit kann es wohl nicht liegen. Ich hatte in Erinnerung, dass die Namen der Häuser abgelegt werden bei Eintritt in die Nachtwache, aber für den „Ser“ scheint das nicht zu gelten. Ich hatte auch in Erinnerung, dass man in der Nachtwache aufsteigen kann. Dann macht es für mich an der Stelle wenig Sinn, dass ein so junger Bursche wie Weymar der Vorgesetze von zumindest einem Veteranen ist. Geblickt habe ich das System nicht.

      Ein weiterer Punkt der mich wundert, ist, dass Weymar seine eigene (hochwertige) Ausrüstung mitbringt. Es wundert mich, dass es keine Einheitsuniform gibt, die gestellt wird. Oder gibt es die und die Wohlhabenden können ihre Premium Ausrüstung mitbringen?

      Wenn ein Streitross das falsche Reittier ist, warum wird Weymar zumindest nicht von seinen Vorgesetzen darauf hingewiesen?

      Die Anderen scheinen ja im Nahkampf sehr überlegen zu sein, so selbstsicher wie er hier aufgetreten ist. Weymar wurde nach seinem Tod nun zu einen Wiedergänger?

      Was ist denn aus den Wildlingen geworden? Und wo war Gared in der Zwischenzeit? Bei den Pferden gechillt?

      Außerdem scheinen Menschen in irgendeiner Form die Anderen spüren zu können, vielleicht deren Aura, oder etwas ähnliches?

      HobGoblin wrote:

      Die Grenzer jagen offensichtlich Plünderer. Haben diese hinter der Mauer geplündert? Was genau ist der Grund für die Verfolgung?
      Wildlingsgruppen haben ja immer mal wieder Plünderzüge über die Mauer unternommen. Die drei scheinen eine dieser Gruppen zu verfolgen.

      HobGoblin wrote:

      Weymar Rois ist offensichtlich ein Ritter; warum macht ihn das zum Vorgesetzen von Will und Gared?
      So blöd es klingt... tatsächlich der Name und das Haus. Die Nachtwache schrumpft ja seit Jahren/Jahrzehnten. Neuzugänge sind fast ausschließlich verurteilte Verbrecher. Söhne aus Hohen Häusern sind selten und werden dann wohl in der Hierarchie bevorzugt.

      HobGoblin wrote:

      Ich hatte in Erinnerung, dass die Namen der Häuser abgelegt werden bei Eintritt in die Nachtwache, aber für den „Ser“ scheint das nicht zu gelten.
      Nein, die Namen behalten sie. Jeor Mormont, Benjen Stark, Samwell Tarly.

      HobGoblin wrote:

      Dann macht es für mich an der Stelle wenig Sinn, dass ein so junger Bursche wie Weymar der Vorgesetze von zumindest einem Veteranen ist. Geblickt habe ich das System nich
      Ich fand es auch im Nachhinein ein bisschen merkwürdig, da mir Jeor Mormont nicht so vorkam, als ob er einen adligen Dummbatz einem erfahrenen Ranger unterstellt.

      HobGoblin wrote:

      Es wundert mich, dass es keine Einheitsuniform gibt, die gestellt wird. Oder gibt es die und die Wohlhabenden können ihre Premium Ausrüstung mitbringen?
      Dürfen sie.

      HobGoblin wrote:

      Weymar wurde nach seinem Tod nun zu einen Wiedergänger?
      Jep.

      HobGoblin wrote:

      Was ist denn aus den Wildlingen geworden?
      Will hatte sie ja anfangs tot gesehen und das Royce berichtet, der das aber nicht geglaubt hat. Dass die Leichen später verschwunden sind, spricht dafür, dass sie ebenfalls zu Widergängern wurden.

      HobGoblin wrote:

      Und wo war Gared in der Zwischenzeit? Bei den Pferden gechillt?
      Vermutlich.

      HobGoblin wrote:

      Außerdem scheinen Menschen in irgendeiner Form die Anderen spüren zu können, vielleicht deren Aura, oder etwas ähnliches?
      Wenn die Anderen kommen, wird es sofort deutlich kälter. Waymar Royce erwähnt ja vorher im Kapitel, dass gar nicht soooo kalt wäre, da die Mauer weint. Sobald die Anderen sich nähern, spüren Will und er sofort die starke Kälte.
      Something about the howling of a wolf took a man right out of his here and now and left him in a dark forest of the mind running naked before the pack.

      A Game of Thrones, Tyrion I

      HobGoblin wrote:

      Ein weiterer Punkt der mich wundert, ist, dass Weymar seine eigene (hochwertige) Ausrüstung mitbringt. Es wundert mich, dass es keine Einheitsuniform gibt, die gestellt wird. Oder gibt es die und die Wohlhabenden können ihre Premium Ausrüstung mitbringen?


      Ich mische mich mal kurz ein.
      Soweit ich das immer verstanden habe stellt die Nachtwache natürlich für diejenigen Ausrüstung die keine haben aber eine Uniform gibt es nur in der Form dass alle weitestgehend schwarz tragen. Das Weymar seine eigene Ausrüstung mitbringt ist auch so passend, warum soll die Wache Zeit & Ressourcen darauf verwenden die Söhne von Lords & Sers sowie Sers selbst auszustatten wenn die eine bereits auf sie angepasste Erstgarnitur mitbringen die man bei Bedarf nur reaparieren muss und erst bei richtigem Verlust durch Teile aus den eigenen Beständen ersetzen braucht? Die Nachtwache kann schließlich keine Kohle & Stahl scheißen und die Schmiede können schließlich nicht ausschließlich Waffen & Rüstung fertigen.
      Ich mische mich mal kurz ein.
      Soweit ich das immer verstanden habe stellt die Nachtwache natürlich für diejenigen Ausrüstung die keine haben aber eine Uniform gibt es nur in der Form dass alle weitestgehend schwarz tragen. Das Weymar seine eigene Ausrüstung mitbringt ist auch so passend, warum soll die Wache Zeit & Ressourcen darauf verwenden die Söhne von Lords & Sers sowie Sers selbst auszustatten wenn die eine bereits auf sie angepasste Erstgarnitur mitbringen die man bei Bedarf nur reaparieren muss und erst bei richtigem Verlust durch Teile aus den eigenen Beständen ersetzen braucht? Die Nachtwache kann schließlich keine Kohle & Stahl scheißen und die Schmiede können schließlich nicht ausschließlich Waffen & Rüstung fertigen.


      Das leuchtet natürlich ein. Mich hat das auch irritiert, aber eher, weil Martin so viel Zeit darauf verwendet die Kleidung, Waffen und Pferd zu beschreiben, im krassen Gegensatz zu Will und Gared. Dass Royce Ausrüstung hochwertiger ist, stört mich dabei nicht sonderlich, sondern eher, dass die von den beiden anderen so schlecht ist. Das Ideal der Nachtwache würde für mich bedeuten, dass Höhergestellte Geld mitbringen, was der gesamten Bruderschaft zugute kommt.
      Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett
      Zu anderen Zeiten wäre das vielleicht auch so, aber zur Zeit ist die Nachtwache eine Halde für Kriminelle, Bastarde & Ungewollte. Von so wenigen Aufrechten (und zu Anfang auch mal komplett Unwissenden) wie Jon abgesehen sind alle dort weil man sie dorthin abgeschoben hat und diejenigen die das taten werden sicherlich nicht mehr dabei ausgegeben haben als nötig.
      Also den Prolog hab ich. Was mir direkt aufgefallen ist. Ich habe vergessen, dass die Anderen reden. Und dann fiel mir ein, dass ich beim ersten lesen vergessen habe, dass es die Anderen sind, weil sie reden.
      Die Gesichte waren nur vage in meinem Kopf. Cersei darf aber gerne in Form von Lena meine Fantasie beflügeln

      NannyOgg wrote:

      Das Ideal der Nachtwache würde für mich bedeuten, dass Höhergestellte Geld mitbringen, was der gesamten Bruderschaft zugute kommt.

      Welches Ideal soll das denn sein?
      Die Nachtwache dient doch hauptsächlich dazu, Verbrecher loszuwerden. Mich interessiert viel mehr, warum Ser Royce überhaupt bei dem Haufen gelandet ist. Als Ritter aus dem Tal glaube ich nicht, dass er wegen einer romantischen Idee sein Heim verlassen hat, um mit Wilderern und Vergewaltigern Wildlinge zu jagen.
      Ich könnte mir vorstellen, dass auch Benjen in der Wache ist, um für etwas zu büßen, vielleicht im Zusammenhang mit Lyanna und Rhaegar.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!
      Bezüglich der Anderen, so hatte ich vermutet, dass sie im Vergleich zu den Wiedergängern deutlich geringer von der Anzahl her sind und die Anführer der Wiedergänger sind. Wie dem auch sei... was macht so ein Trupp von Anderen (waren ja doch einige) so 9 Tage nördlich von der Mauer? Wiedergänger waren in der Szene ja keine dabei.

      HappyTime wrote:

      NannyOgg wrote:

      Das Ideal der Nachtwache würde für mich bedeuten, dass Höhergestellte Geld mitbringen, was der gesamten Bruderschaft zugute kommt.

      Welches Ideal soll das denn sein?
      Die Nachtwache dient doch hauptsächlich dazu, Verbrecher loszuwerden. Mich interessiert viel mehr, warum Ser Royce überhaupt bei dem Haufen gelandet ist. Als Ritter aus dem Tal glaube ich nicht, dass er wegen einer romantischen Idee sein Heim verlassen hat, um mit Wilderern und Vergewaltigern Wildlinge zu jagen.
      Ich könnte mir vorstellen, dass auch Benjen in der Wache ist, um für etwas zu büßen, vielleicht im Zusammenhang mit Lyanna und Rhaegar.


      Laut Buch, weil sein lieber Herr Vater zu viele Erben hat. Ähnlich wie im Mittelalter, wo viele übrig gebliebene Söhne dann Soldaten oder Priester wurden. Zumindest kommt es mir so vor.
      Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett

      HobGoblin wrote:

      Bezüglich der Anderen, so hatte ich vermutet, dass sie im Vergleich zu den Wiedergängern deutlich geringer von der Anzahl her sind und die Anführer der Wiedergänger sind. Wie dem auch sei... was macht so ein Trupp von Anderen (waren ja doch einige) so 9 Tage nördlich von der Mauer? Wiedergänger waren in der Szene ja keine dabei.
      Wahrscheinlich sind das die Stoßtrupps/Späher der Anderen, diese sind dann durch Zufall auf die drei Herren von der Nachtwache gestoßen.
      Was sie aber dort genau wollten wird uns höchstens TWoW erklären können, wenn überhaupt.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.

      Shajana wrote:

      Hm, da sie die Wildlinge platt gemacht haben, hab ich jetzt eher gedacht, dass sie Nachschub an Wiedergängern suchen, um die Armee zu füttern.
      Könnte auch sein, wahrscheinlich ne Mischung aus beidem, ich frage mich grade eher wie viele es von den Anderen gib?
      Da es hier schon einige gewesen sein müssen.
      Ob einfacher Bauer,Soldat,Fürst oder einer der die wir einst Götter nannten. Wir alle machen immer wieder die selben Fehler. Sich in Sicherheit zu wiegen, ist töricht, denn wir sind nicht mehr als Sklaven. Sklaven eines Musters, dessen Natur wir noch nicht ansatzweise verstanden haben und das eines Tages unser aller Fall seien wird. Es ist ein ewiger Kreislauf. Immer die gleichen Konflickte, immer die gleichen Persönlichkeiten. Das Echo der Vergangenheit, ist das Gesetz unserer Gegenwart.
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