006_AGOT_Daenerys 3​

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      Narannia wrote:

      Und die rote Tür kommt wieder vor. Hier musste ich kurz daran denken, ob die rote Tür eine brennende Tür gewesen sein könnte ...

      Das finde ich einen guten Gedanken. Zu dem späteren Kings Landing passt das ja. Aber sonst wurde immer gerätselt, ob die Tür mit dem Haus drumrum in Braavos stand, dann passte jedoch der Zitronenbaum vom Klima her nicht. Aber dass es sich vielleicht gar nicht um eine Erinnerung an eine Heimat, sondern vielleicht an ein tiefes Trauma handelt, ist interessant. Vielleicht haben sich hier Erinnerungen, Erzählungen, Träume, Wünsche vermischt.
      Vorweg: Hier beginnt es, dass unsere Reiterprinzessin Sympathien bei mir verliert. Ich kann gar nicht mal festmachen, woran es liegt, aber ich mag sie eindeutig weniger als in den beiden Kapiteln zuvor.

      Bei der Beschreibung des Steppe musste ich gleich an die Worte von Mirri Maz Duur (die Meere austrocknen), die noch kommen werden denken. Vor Allem in Hinblick auf das Abfackeln von Veas Dothrak in der Serie (wir wissen ja, dass in den Büchern dort keine Zelte stehen), hatte ich eher ein Bild von Dany auf Drogon, die Steppe abfackelnd vor Augen. Ist natürlich weit hergeholt, kam mir nur in den Sinn. :pardon:

      SuSansa wrote:

      - Es heißt, es gäbe Geistergräser, die jeden töten - oha! Ist das irgendwie eine verlorene Legende von der letzten langen Nacht? Gefriert das Gras, wenn die kommen, und machen es irgendwie gefährlich? Gab es die lange Nacht auch in Essos? Sehr spannend. Aber irgendwas muss es mit den Weißen Wanderer zu tun haben!

      Hier hatte ich mir noch markiert, wie sie sagt:
      Hier ist es so schön, ich möchte nicht daran denken, wie alles stirbt."

      Dit ist definitiv noch nicht unsere Fire&Blood-Dany.

      SuSansa wrote:

      - Viserys begreift, dass er auf das falsche Pferd gesetzt hat. Er wird nicht ernst genommen, seine Schwester wird wie die Königin behandelt, die er gerne sein will.

      Der wurde auch bereits von Illyrio nicht ernst genommen. Komisch, dass er das noch nicht verstanden hat. Die Textstelle mit Illyrio fand ich btw. auch sehr lustig.

      hodor wrote:


      Lustig war auch:
      Can you wake the dead?
      von Ser Jorah.

      Jop. Wobei ich auch witzig fand, wie sie selbst an Illyrios Schmeichelein, das Volk würde warten geglaubt hat.

      Weniger witzig finde ich, dass sie Jorahs Worte missversteht. Er sagt ihr, dass es dem Volk egal ist, wer regiert, solange es in Frieden gelassen wird. Sie zieht daraus: Dem Volk ist es egal, wer regiert. Das nimmt sie dann fein für sich mit. Es ist kein Wunder, wenn sie sich dann durch das ganze Mhysa-Mhysa-Gerufe für die eine Königin, durch Volkes Gnaden, hält, bei der es anders ist. :pillepalle:

      Zu Danys Traum: Mir missfiel wie positiv behaftet das Verbrennen ist: "
      ihr Fleisch verbrannte und verkohlte und [...] ablöste, [...] ihr Blut verkochte und verdampfte [...]
      und daraus zieht sie Stärke. Na Prost Mahlzeit. :fie:

      Und sonst noch:
      -Wann zur Hölle schläft Drogo? Der kommt kurz vor Morgengrauen, um sie zu besteigen, macht dann n kurzes Nickerchen und zum Morgen geht es wieder los. Dass der vor Müdigkeit nicht von seinem Hengst fällt, überrascht mich.
      - Der Mond, der die Sonne küsst, berstet und die Drachen gebiert, wird ne Anspielung auf den Kometen sein. Hatte ich so gar nicht mehr auf dem Schirm.
      - Und natürlich: Klingeling - das kommt n Glöckli, da kommt ne Paarung - Hossa, das Weib ist schwanger! <3

      hodor wrote:

      Guckt Euch die Reihenfolge nochmal genau an, denn sie ist sortiert nach Relevanz. Prophezeihungen sind an letzter Stelle bei mir, i.Ggs. zu den meisten anderen Fans halte ich sie nicht für so aussagekräftig wie die Träume z.B., das hat viele Gründe, über die ich gerne bereit bin, zu diskutieren.


      hodor wrote:

      Die ganze Zeit, wenn wir bisher von "wake the dragon" hörten, dachten wir an etwaige Wutausbrüche von Viserys. Aber es kann eben auch bedeuten, dass der Drache in Dany geweckt wird, und genau das wird in diesem Kapitel vorhergesagt.
      interessanter Gedanke. Hättte das an der Stelle aber schon als ihre Furcht/Sorge vor Viserys Reaktion gesehen.

      hodor wrote:

      Ein Podcast hat das Ghost Grass mit den Others verglichen, die auch mit "pale as milk glass" beschrieben werden.
      kannst du da was empfehlen ? (Podcasts). Danke für die Tipps jedenfalls :)

      Hildegunda wrote:

      Am Anfang gönnt man es ihr ja noch. Ich weiß noch, wie froh ich war, dass diese Figur sich endlich freistrampelt. Sie formuliert in ihren Gedanken ja recht genau, dass Viserys eine Pfeife ist und eigentlich immer war.
      Ser Jorah bestätigt sie dann ja letztlich in ihrer lauten Überlegung bzw. spricht auch mit geringer Wertschätzung von ihm und seinen Fähigkeiten.

      Jop. Wobei ich auch witzig fand, wie sie selbst an Illyrios Schmeichelein, das Volk würde warten geglaubt hat.
      hmm... hätte jetzt gedacht, dass sie halt erst in ihrer Zeit mit den Dothraki und Ser Jorah zu einer realistischeren Sichtweise kommt.
      In Daenerys I heißt es:


      “Ten thousand, that would be enough, I could sweep the Seven Kingdoms with ten thousand Dothraki screamers. The realm will rise for its rightful king. Tyrell, Redwyne, Darry, Greyjoy, they have no more love for the Usurper than I do. The Dornishmen burn to avenge Elia and her children. And the smallfolk will be with us. They cry out for their king.” He looked at Illyrio anxiously. “They do, don’t they?” “They are your people, and they love you well,” Magister Illyrio said amiably. “In holdfasts all across the realm, men lift secret toasts to your health while women sew dragon banners and hide them against the day of your return from across the water.” He gave a massive shrug. “Or so my agents tell me.” Dany had no agents, no way of knowing what anyone was doing or thinking across the narrow sea, but she mistrusted Illyrio’s sweet words as she mistrusted everything about Illyrio.


      In Daenerys III:


      Dany rode close beside him. “Still,” she said, “the common people are waiting for him. Magister Illyrio says they are sewing dragon banners and praying for Viserys to return from across the narrow sea to free them.” “The common people pray for rain, healthy children, and a summer that never ends,” Ser Jorah told her. “It is no matter to them if the high lords play their game of thrones, so long as they are left in peace.” He gave a shrug. “They never are.” Dany rode along quietly for a time, working his words like a puzzle box. It went against everything that Viserys had ever told her to think that the people could care so little whether a true king or a usurper reigned over them. Yet the more she thought on Jorah’s words, more they rang of truth.


      Sieht für mich eher danach aus, dass sie Ser Jorahs Wissen nutzt, um ihr Misstrauen gegenüber Illyrio und Viserys zu bestätigen.
      “I: You’re a communist then. S: Let’s say I’m old enough not to be dazzled by Ayn Rand.”

      Kameron Hurley, The Light Brigade

      Rory2016 wrote:

      kannst du da was empfehlen ? (Podcasts).

      Für ReRead:
      VOK
      Not A Podcast
      ansonstenPodcasts zu ASOIAF

      Montyhund wrote:

      Weniger witzig finde ich, dass sie Jorahs Worte missversteht. Er sagt ihr, dass es dem Volk egal ist, wer regiert, solange es in Frieden gelassen wird. Sie zieht daraus: Dem Volk ist es egal, wer regiert. Das nimmt sie dann fein für sich mit. Es ist kein Wunder, wenn sie sich dann durch das ganze Mhysa-Mhysa-Gerufe für die eine Königin, durch Volkes Gnaden, hält, bei der es anders ist

      Das stimmt total. Das perfide dabei ist, dass die meisten Adligen wohl dieselbe Ansicht haben, aber die Targs sich darüberhinaus nochmal für was Besseres halten, das Blood of the Dragon. Da ist der Messiaskomplex quasi vorprogrammiert.

      Montyhund wrote:

      - Der Mond, der die Sonne küsst, berstet und die Drachen gebiert, wird ne Anspielung auf den Kometen sein.
      Yep. Eine alte Theorie, und er kommt ja auch grad wieder zum Ende des Buches.



      HODOR !

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      @hodor

      Zu dem von dir geschriebenen:

      Das stimmt total. Das perfide dabei ist, dass die meisten Adligen wohl dieselbe Ansicht haben, aber die Targs sich darüberhinaus nochmal für was Besseres halten, das Blood of the Dragon. Da ist der Messiaskomplex quasi vorprogrammiert.

      Natürlich spielt das Blood of Dragon Gefasel auch mit rein. Aber auch ihr ständiges Bejubelt werden. Das begann sogar in diesem Kapitel und fiel meinem Lieblingsmann (hab's beim Frühstück vorgelesen - er überlegt auch noch hier mitzumachen, hat sich aber noch nicht ganz entschieden): Sie richtet sich halt stets gegen Minderheiten und wird dann von der Mehrheit für beklatscht. Daraus entsteht dann ihr Fame. In diesem Fall halt Viserys, der sowieso ganz und gar aus der Gemeinschaft ausgeschlossen ist. Mit ihrem Ihm-vorführen lacht die Mehrheit halt noch mehr über die Minderheit und beginnt sie als ihre Khaleesi nicht nur zu akzeptieren, sondern zu mögen. Fame auf Kosten einer Minderheit. Das finden wir im Falle von Viserys noch toll, weil er n Arsch ist, aber nett ist es dennoch nicht. Das macht die auch brühwarm so weiter, indem sie die Minderheit Maester töten lässt, um die Mehrheit zu "befreien", etc...
      Ich bin mir auch sicher, dass wir Mitleid mit Viserys bei seinem Fußmarsch hätten, wenn wir das aus seiner Sicht gelesen hätten. Wurde uns natürlich verwehrt, damit wir uns daran erfreuen können, wie Dany zu der einen tollen, vom Volke geliebten Herrscherin wird. :)

      Post was edited 1 time, last by “Montyhund” ().

      Montyhund wrote:

      Das finden wir im Falle von Viserys noch toll, weil er n Arsch ist, aber nett ist es dennoch nicht. Das macht die auch brühwarm so weiter, indem sie die Minderheit Maester töten lässt, um die Mehrheit zu "befreien", etc...
      Ja, hundert Pro.
      Das ist doch der Hammer, wenn man bedenkt, dass dieses Prinzip in der TV-Serie genauso war, und trotzdem gibt es Millionen von Danyfans, die überhaupt nicht verstehen können, dass sie einem falschen Idol hinterhergerannt sind. Das macht mir wirklich Sorgen.
      Ich habs da leichter. Meine Arya tötet nur völlig begründet und gerecht. ;(
      HODOR !

      Montyhund wrote:

      Nejnejnej, deine kleine Arya finde ich ja genauso schlimm. :)


      Ich auch...fast! Sie wird mir zu fanatisch dabei und blendet alles andere aus, wie Dany und wie Dany hat sie mich später genervt, weil ich den Eindruck hatte, sie kommt nicht voran und tritt auf der Stelle.
      Vielleicht hat einen Ticken mehr Bonus, weil wir ihre Leidensgeschichte länger begleiten als Danys.

      @SuSansa

      Dein Onkel...was machen wir, wenn du im Urlaub bist? 8|
      :D
      Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett
      klar. das war/ist bei Revolutionen etc ähnlich, wenn es nicht gleich der "Tyrannenmord" ist und die betroffenen quasi noch in Amt und Würden sind. Wie gesagt, macht es nicht besser so mit ihnen zu verfahren selbst wenn sie sich deren Methoden für die Strafe wählt (und Tod oder Folter würde ich nie als angemessene Strafe für nur irgendetwas sehen).

      Montyhund wrote:

      @hodor

      Zu dem von dir geschriebenen:

      Das stimmt total. Das perfide dabei ist, dass die meisten Adligen wohl dieselbe Ansicht haben, aber die Targs sich darüberhinaus nochmal für was Besseres halten, das Blood of the Dragon. Da ist der Messiaskomplex quasi vorprogrammiert.

      Natürlich spielt das Blood of Dragon Gefasel auch mit rein. Aber auch ihr ständiges Bejubelt werden. Das begann sogar in diesem Kapitel und fiel meinem Lieblingsmann (hab's beim Frühstück vorgelesen - er überlegt auch noch hier mitzumachen, hat sich aber noch nicht ganz entschieden): Sie richtet sich halt stets gegen Minderheiten und wird dann von der Mehrheit für beklatscht. Daraus entsteht dann ihr Fame. In diesem Fall halt Viserys, der sowieso ganz und gar aus der Gemeinschaft ausgeschlossen ist. Mit ihrem Ihm-vorführen lacht die Mehrheit halt noch mehr über die Minderheit und beginnt sie als ihre Khaleesi nicht nur zu akzeptieren, sondern zu mögen. Fame auf Kosten einer Minderheit. Das finden wir im Falle von Viserys noch toll, weil er n Arsch ist, aber nett ist es dennoch nicht. Das macht die auch brühwarm so weiter, indem sie die Minderheit Maester töten lässt, um die Mehrheit zu "befreien", etc...
      Ich bin mir auch sicher, dass wir Mitleid mit Viserys bei seinem Fußmarsch hätten, wenn wir das aus seiner Sicht gelesen hätten. Wurde uns natürlich verwehrt, damit wir uns daran erfreuen können, wie Dany zu der einen tollen, vom Volke geliebten Herrscherin wird. :)


      Super auf den Punkt gebracht! Zeigt wieder mal, wie grossartig Martin als Geschichtenerzähler ist! Und ich glaube selbst die Dany Kritiker haben es hier noch nicht bemerkt (beim ersten Mal lesen!). Ich kann jetzt Viserys auch mit anderen Augen sehen. Mir tut er leid und ich hätte gerne mehr über sein Innenleben erfahren!

      hodor wrote:

      Montyhund wrote:

      Das finden wir im Falle von Viserys noch toll, weil er n Arsch ist, aber nett ist es dennoch nicht. Das macht die auch brühwarm so weiter, indem sie die Minderheit Maester töten lässt, um die Mehrheit zu "befreien", etc...
      Ja, hundert Pro.
      Das ist doch der Hammer, wenn man bedenkt, dass dieses Prinzip in der TV-Serie genauso war, und trotzdem gibt es Millionen von Danyfans, die überhaupt nicht verstehen können, dass sie einem falschen Idol hinterhergerannt sind. Das macht mir wirklich Sorgen.
      Ich habs da leichter. Meine Arya tötet nur völlig begründet und gerecht. ;(


      Bei Arya hab ich nicht so das Problem, weil bei ihr offensichtlicher ist, dass sie ein Rad ab hat, während Dany so bejubelt wird. Das macht es ja so schwierig, Arya hat nicht so viele Bewunderer, vllt Fans, aber die wissen, wer Arya ist und stehen dazu.

      NannyOgg wrote:

      Montyhund wrote:

      Nejnejnej, deine kleine Arya finde ich ja genauso schlimm. :)


      @SuSansa

      Dein Onkel...was machen wir, wenn du im Urlaub bist? 8|
      :D


      Eigentlich ist er ja harmlos. Wenn es zu schlimm mit ihm wird, ihm damit drohen, er muss bis zum Ende seines Lebens Dany Kapitel lesen - und sonst nichts anderes ... Das wird wirken.

      ;)
      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      George R.R. Martin,
      A Game of Thrones
      Genau, seine kleine Schwester an einen Warlord verkaufen, um eine Invasionsarmee einzusacken, sie dann als "slut" und "whore" bezeichnen und ihr mit Gewalt drohen - alles sehr sympathisch und verständlich, da wir jetzt durch diese tiefsinnig-großartige Serie wissen, dass Dany eine schlimme Tyrannin und psychpathische Massenmörderin ist. Schade, dass wir nicht mehr Zeit mit Viserys, dieser tragischen und umsichtigen Figur verbringen durften. Traurig, dass Dany nicht bei der Geburt ihres Kindes gestorben ist und Viserys seine Armee, besser noch die Drachen bekommen hat.
      “I: You’re a communist then. S: Let’s say I’m old enough not to be dazzled by Ayn Rand.”

      Kameron Hurley, The Light Brigade

      Post was edited 1 time, last by “a.rogue.prince” ().

      a.rogue.prince wrote:

      Genau, seine kleine Schwester an einen Warlord verkaufen, um eine Invasionsarmee einzusacken, sie dann als "slut" und "whore" bezeichnen und ihr mit Gewalt drohen - alles sehr sympathisch und verständlich, da wir jetzt durch diese tiefsinnig-großartige Serie wissen, dass Dany eine schlimme Tyrannin und psychpathische Massenmörderin ist. Schade, dass wir nicht mehr Zeit mit Viserys, dieser tragischen und umsichtigen Figur verbringen durften. Traurig, dass Dany nicht bei der Geburt ihres Kindes gestorben ist und Viserys seine Armee, besser noch die Drachen bekommen hat.


      Huh! So sarkastisch :D :P ;)

      Ich mag ihn nicht, nur aufs Buch bezogen, kann ich ihn auch einfach widerlich finden und freue mich an so einer Figur. Im Bezug auf Dany, kann man ihr Verhalten später, so es dann dazu kommt, besser nachvollziehen.

      Im echten Leben würde ich ihn durchaus als tragisch empfinden bzw seinen Lebensweg und die wahrscheinlich daraus resultierende Störung. Immer objektiv betrachtet natürlich, wäre man selbst ein Opfer einer solchen Person, sähe das wieder ganz anders aus.
      Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett