Kino

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      Klar, da würde ich dann auch eher schauen, ob der Film seiner Intention gerecht wird, die in deinem Fall dem Vernehmen nach wohl eher in der Darstellung von Action liegt.

      Von einer Verfilmung im Harry Potter Universum erwarte ich da irgendwie mehr. Mein Hauptproblem waren auch gar nicht unbedingt Logiklöcher (auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob sie mit der Enthüllung am Ende nochmal auf einen grünen Zweig kommen), sondern viel verschenktes Potenzial bei der Charakterzeichnung.
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      Ich kann meinen Bruder nicht dazu überreden ins Kino zu gehen, sonst hätte ich den wohl schon gesehen.
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)
      @Ser Arthur: Sehe ich ähnlich. Es gibt eben die Filme, bei denen kann man darüber hinwegsehen. Tierwesen wäre bei mir aber nicht in der Kategorie.

      @Alraune: Als der erste Thor im Kino lief, hatten meine Schwester und ich den Saal wirklich für uns :D Ist auch mal ein Erlebnis, wenn man auf niemanden im Saal Rücksicht nehmen muss.
      Das krasse Kontrastprogramm hatte ich dann ein paar Monate später in Harry Potter 7.2. Den habe ich mit ein paar Freunden im großen Kino am Alexanderplatz in Berlin gesehen.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton
      Das Publikum war recht erwachsen und bestand vermutlich aus Menschen, die mit der Reihe aufgewachsen sind. Dementsprechend geeint war dieses Publikum in dem Wunsch das große Finale zu sehen.
      Ich kann über das Kino generell eh nichts negatives sagen. Ich war dort 4 mal, zuletzt im Januar in Star Wars 8 und es gab nie Probleme mit dem Publikum. Für Blockbuster ist das Kino sowieso perfekt, weil es anscheinend nur große Säle mit riesiger Leinwand gibt. Am besten ist eh, wie viele Vorführungen dort laufen. Kommt man eine halbe Stunde zu spät zu einem geplanten Film, ist das kein Problem, weil kurz darauf die nächste Vorstellung startet.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton
      So ich habe dann auch meinen "Pflichtbesuch" im Kino hinter mir (einmal pro Jahr sollte man schon gehen). Und habe jetzt auch die Phantastischen Tierwesen Teil 2 gesehen.
      Joa, der Film war ganz unterhaltsam. Es ist sowieso besser die Buchreihe (und nur die Buchreihe, nichts was da Rowling nachträglich noch gesagt hat) als canon zu und alles andere wie die Standardfilme, Cursed Child und die Tierwesen als Paralleluniversum oder Fan Fiction zu sehen. Ich mag die Schauspieler, das kann ich dem Film zugutehalten. Allein Eddie Redmayne als Newt ist genial, doch auch Jacob, Tina und dieses Mal Grindelwald konnten mich überzeugen.
      Die Story war mir etwas zu überladen und mit diesen "Wer ist wer?" teilweise zu verwirrend. Will diese Filmreihe irgendwie Star Wars abkupfern? Es gab dann noch ein paar interessante Wendungen und allgemein empfinde ich diese ganzen Wesen als sehr nett.
      Was mir aber wirklich gefällt ist, wie optisch imposant der Film daherkommt und was für Zauber es noch in dieser Welt gibt. Sowohl die dunklen Zauberer als auch die guten zeigen Magie, die es so in der Buchreihe nie gegeben hat. Gerade Grindelwald hat deutlich mehr drauf als "Avada Kedavra"-Voldemort (irgendwie gefühlt der einzige Zauber, den er konnte).
      Nun mal sehen, was noch in den restlichen drei"! Filmen passieren soll. Da es zum Glück (im Gegensatz zur Harry-Potter-Reihe) keine wirkliche gute Buchvorlage gibt, kann ich mich aber wieder unverfänglich auf die Filme freuen. Nette Unterhaltung sind sie allemal und nur das brauche ich im Kino.
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)
      Ich habe zwischen den Tagen Bumblebee gesehen und muss sagen: von den Transformersfilmen der letzten 10(?) Jahre fand ich den tatsächlich noch am besten, wahrscheinlich weil man auf extrem unerträglich dämliche Szenen verzichtet hat.
      Die Anfangssequenz ist grafisch einfach Top und bietet für Fans der ganz alten Transformers wohl einige Leckerbissen. Danach hat der Film so einige Elemente von E.T. und lebt von 80er Nostalgie. BB ist im Vergleich zu den anderen vorkommenden Transformern etwas zu stark, aber anders würde das Film nicht funktionieren. Die Handlung ist in weiten Teilen um Specialeffects herumkonstruiert, was aber nur ein oder zweimal wirklich gezwungen wirkt. Insgesamt ein unterhaltsamer Actionfilm, nicht mehr und nicht weniger.


      Ser Erryk schrieb:

      So ich habe dann auch meinen "Pflichtbesuch" im Kino hinter mir (einmal pro Jahr sollte man schon gehen).


      So ähnlich ist das bei mir inzwischen auch und das Interesse am Kino im Bekanntenkreis ist wirklich nur noch spärlich. Daran ändern auch mehrfache (teilweise grenzwertige!) Werbespots "für das Kino" vor dem eigentlichen Film nichts mehr.
      Es liegt bei uns in der Ecke allerdings in erster Linie daran, dass viele Kinos (auch Ketten) einfach kaum noch investieren und einiges einfach abgehalftert ist. Die Personaldecke ist trotz der nicht unbescheidenden Preise vielerorts eher dünn. Es sollte aber nicht sein, dass man zu acht Uhr Vorstellungen ins Kino geht und schlichtweg vieles augenscheinlich mit Nahrungsmitteln verdreckt/verklebt ist.

      Gleichzeitig sind die meisten heute zu Hause prima ausgerüstet. :)
      ich sah vor einiger Zeit im Kino Aquaman.
      als einer der wenigen der eigentlich keine der DC - Verfilmungen richtig schlecht fand (auch wenn Suicide Squad wirklich hart an der Grenze war) befinde ich auch diesen für einigermassen guckbar. Aquaman hat zwar nicht den Charme von Wonderwoman, aber er verfolgt eine ähnliche, heitere Erzählstrategie und versucht sich ganz auf seine Hauptfigur zu konzentrieren ohne irgendwelche Referenzen zu anderen Figuren aus dem DC-Unversum, was ich gut finde. leider kann Kal Drogo jedoch nicht annähernd so viel Empathie erzeugen wie Wonderwoman, was zum einen daran liegt, dass er deutlich oberflächlicher gezeichnet ist und zum anderen an den gefühlt 75 hero-shots in denen hauptsächlich sein 6-Pack anstatt sein emotionales Befinden beleuchtet wird. die Geschichte an sich ist simpel und bedient sich bekannter Muster, Arielle die Meerjungfrau in neuem Gewand die durchaus Emotionen erzeugen kann, wenn man im stande ist über einige wirklich dumme und kitschige dialogzeilen hinwegzusehen. Nicole Kidmann als Atlanna fand ich super. am Ende blieb mir eine ziemlich packende Verfolgungsjagd auf Sizilien am deutlichsten in Erinnerung, handwerklich wirklich herausragend gemacht, ein echter Leckerbissen für Action-fans. Visuell auch ansonsten alles sehr solide, die Gestaltung von Atlantis fast schon Overkill, ist aber Geschmacksache.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.
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